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Monitor Lehrerbildung

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Der Freistaat Bayern ermöglicht durch landesweite Vorgaben das Studium aller Lehramtstypen, mit Ausnahme des Lehramtstyp 2. Abgeschlossen wird das Lehramtsstudium mit dem Staatsexamen. Eine Ausnahme bildet das Lehramt an beruflichen Schulen (Lehramtstyp 5), für das es auch eine gestufte Studienstruktur gibt. Eine Besonderheit stellen die zwei Varianten des Lehramtstyp 3 dar, der für das Lehramt an Mittelschulen oder das Lehramt an Realschulen studiert werden kann.
Die Regelstudienzeit beträgt für die Lehramtstypen 1 (Lehramt an Grundschulen) und 3 (Lehramt an Mittelschulen; Lehramt an Realschulen) sieben Semester (210 Leistungspunkte), für die Lehramtstypen 4 (Lehramt an Gymnasien), 5 (Lehramt an beruflichen Schulen) und 6 (Lehramt für Sonderpädagogik) neun Semester (270 Leistungspunkte). Für Bachelor-/Masterstudiengänge, die den Zugang zum Lehramt an beruflichen Schulen (Lehramtstyp 5) ermöglichen, beträgt die Regelstudiendauer insgesamt zehn Semester (300 Leistungspunkte).
Praxisphasen sind während des Studiums zu erbringen, ein Praxissemester ist landesweit aber nicht vorgegeben.
Zentren für Lehrerbildung an den lehrerbildenden Hochschulen sind in Bayern laut Vorgaben landesweit vorgesehen.

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 spezielle öffentlichkeitswirksame Maßnahmen zur Werbung für das Lehramtsstudium?

  • Nein

 
Anmerkung:
Auf die entsprechende Lehrerbedarfsprognose des Staatsministeriums wird hingewiesen.

Für welche drei Fächer gibt es langfristig (bis 2020) den höchsten Lehrereinstellungsbedarf?

Lehramtstyp Erstes Fach Zweites Fach Drittes Fach
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe k.A. k.A. k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I k.A. k.A. k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Physik Informatik k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen k.A. k.A. k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter k.A. k.A. k.A.

Anzahl der eingestellten Bewerber(innen) in den öffentlichen Schuldienst im Jahr 2015

Eingestellte Bewerber davon Seiteneinsteiger
3966 0
 

Anzahl von Lehrkräften 2015/16 (Voll- und Teilzeit)

Anzahl der Lehrkräfte insgesamt Anzahl der männlichen Lehrkräfte
96291 28724
 

Anzahl von ausländischen Lehrkräften

Anzahl der ausländischen Lehrkräfte insgesamt Anzahl der männlichen ausländischen Lehrkräfte
1005 302
 

War im Land die Einstellung in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16 für den Seiten- bzw. Quereinstieg geöffnet?

  • Ja, für den Quereinstieg, d.h. für Lehramtsanwärter, die ohne vorangegangenes Lehramtsstudium den Vorbereitungsdienst beginnen

Für welche beruflichen Fachrichtungen bzw. Unterrichtsfächer war der Seiten- bzw. Quereinstieg in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16 geöffnet?

  • Für den Seiten- bzw. Quereinstieg geöffnete Fächer: Druck- und Medientechnik, Labor-und Prozesstechnik, Elektro- und Informationstechnik, Metalltechnik

Welche Qualifikationen mussten im Schuljahr 2015/16 für eine Einstellung in den Schuldienst an beruflichen Schulen über den Seiten- bzw. Quereinstieg erfüllt werden?

  • Für den Quereinstieg nötige Qualifikationen: Diplom-Ingenieur (Universität) und Absolventen entsprechender Master-Studiengänge

Neueinstellungen in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16

  • 383 Neueinstellungen in den Schuldienst an beruflichen Schulen (Vollzeitäquivalente)

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 spezielle öffentlichkeitswirksame Maßnahmen zur Werbung für die Aufnahme eines Studiums 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen'?

  • Nein

Voraussichtlicher Einstellungsbedarf bei Lehrkräften an berufsbildenden Schulen in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen im Schuljahr 2022/23

Fach Voraussichtlicher Einstellungsbedarf
Einstellungsbedarf insgesamt (Vollzeitäquivalente) siehe Anmerkung
Wirtschaft und Verwaltung siehe Anmerkung
Metalltechnik siehe Anmerkung
Elektrotechnik siehe Anmerkung
Bautechnik siehe Anmerkung
Holztechnik siehe Anmerkung
Textiltechnik und -gestaltung siehe Anmerkung
Labortechnik/Prozesstechnik siehe Anmerkung
Druck- und Medientechnik siehe Anmerkung
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik siehe Anmerkung
Gesundheit und Körperpflege siehe Anmerkung
Ernährung und Hauswirtschaft siehe Anmerkung
Agrarwirtschaft siehe Anmerkung
Sozialpädagogik siehe Anmerkung
Pflege siehe Anmerkung
Fahrzeugtechnik siehe Anmerkung
Informationstechnik siehe Anmerkung
 
Anmerkung:
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (StMBW) veröffentlicht jährlich die Prognose zum Lehrerbedarf in Bayern.

Anzahl der Absolventen im Sommersemester 2015 eines Studiums des Lehramtstyp 5 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen

Fach Anzahl der Absolventen
Anzahl der Lehramtsabsolventen insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer) k.A.
Wirtschaft und Verwaltung 155
Metalltechnik 23
Elektrotechnik 19
Bautechnik 6
Holztechnik -
Textiltechnik und -gestaltung -
Labortechnik/Prozesstechnik 1
Druck- und Medientechnik 5
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik -
Gesundheit und Körperpflege -
Ernährung und Hauswirtschaft 18
Agrarwirtschaft 6
Sozialpädagogik 33
Pflege 18
Fahrzeugtechnik 0
Informationstechnik 0

Anzahl der Personen, die im Schuljahr 2015/16 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen des Lehramts an berufsbildenden Schulen den Vorbereitungsdienst begonnen haben

Personen, die den Vorbereitungsdienst begonnen haben, insgesamt davon Absolventen eines Lehramtsstudiums des Lehramtstyp 5
Wirtschaft und Verwaltung 161 k.A.
Metalltechnik 55 k.A.
Elektrotechnik 28 k.A.
Bautechnik 7 k.A.
Holztechnik - -
Textiltechnik und -gestaltung - -
Labortechnik/Prozesstechnik 1 k.A.
Druck- und Medientechnik 4 k.A.
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik - -
Gesundheit und Körperpflege - -
Ernährung und Hauswirtschaft 31 k.A.
Agrarwirtschaft 3 k.A.
Sozialpädagogik 31 k.A.
Pflege 28 k.A.
Fahrzeugtechnik - -
Informationstechnik - -
Personen/Absolventen insgesamt 339 k.A.

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen und Schularten

Lehramtstypenbezeichnung Schulartbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Lehramt an Grundschulen Grundschulen
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen Lehramt an Mittelschulen Mittelschulen
Typ 3: Lehramt an Realschulen Lehramt an Realschulen Realschulen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien Gymnasien
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Lehramt an beruflichen Schulen berufliche Schulen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lehramt für Sonderpädagogik Förderschulen, mobile sonderpädagogische Dienste
 
Indikatoren-Info:
Es wurde gefragt, an welchen Schularten die Absolvent(inn)en des entsprechenden Lehramtstyps unterrrichten dürfen.

Ist eine bestimmte Studienstruktur für Lehramtsstudiengänge landesweit vorgeschrieben?

  • Nein, es gibt sowohl eine gestufte als auch eine grundständige Studienstruktur

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

  • Art. 4 und 6 Bayerisches Lehrerbildungsgesetz (BayLBG) i.d.F. der Bekanntmachung vom 12.12.1995, Gesetz- und Verordnungsblatt (GVBl) 1996 S. 16, ber. S. 40; zuletzt geändert durch Gesetz zur Änderung des Bayerischen Lehrerbildungsgesetzes vom 26. 4. 2016 (GVBl. S. 74) (einsehbar unter www.gesetze-bayern.de)

 
Anmerkung:
Der Erwerb der Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen ist in bestimmten beruflichen Fachrichtungen nur über eine gestufte Studienstruktur mit Masterabschlüssen möglich.

Studienstruktur der einzelnen Lehramtstypen

Studienstruktur
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Eine grundständige Studienstruktur mit dem Abschluss "Erstes Staatsexamen"
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen Eine grundständige Studienstruktur mit dem Abschluss "Erstes Staatsexamen"
Typ 3: Lehramt an Realschulen Eine grundständige Studienstruktur mit dem Abschluss "Erstes Staatsexamen"
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Eine grundständige Studienstruktur mit dem Abschluss "Erstes Staatsexamen"
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Für den Lehramtstyp existiert sowohl eine gestufte als auch eine grundständige Studienstruktur
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Eine grundständige Studienstruktur mit dem Abschluss "Erstes Staatsexamen"

Landesweite Regelstudienzeit

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Grundständiger Lehramtsstudiengang (Abschluss Erstes Staatsexamen)
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe - - 7 Semester
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen - - 7 Semester
Typ 3: Lehramt an Realschulen - - 7 Semester
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium - - 9 Semester
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 6 Semester 4 Semester 9 Semester
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter - - 9 Semester

Anzahl der Leistungspunkte

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Grundständiger Lehramtsstudiengang (Abschluss Erstes Staatsexamen)
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe - LP - LP 210 LP
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen - LP - LP 210 LP
Typ 3: Lehramt an Realschulen - LP - LP 210 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium - LP - LP 270 LP
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 180 LP 120 LP 270 LP
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter - LP - LP 270 LP

Anzahl der angebotenen/zu belegenden Unterrichtsfächer

Lehramtstyp Anzahl der Fächer, die studiert werden müssen Existenz von Sonderregelungen Dokumentation/Quelle der Vorgaben
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 4 Didaktik der Grundschule (Didaktiken von drei Fächern) und ein Unterrichtsfach (wie bei Lehramt an Realschulen) Art. 8 Bayerisches Lehrerbildungsgesetz (BayLBG), § 35 Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I)
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen 4 Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule (Didaktiken von drei Fächern) und ein Unterrichtsfach (wie bei Lehramt an Realschulen) Art. 9 Bayerisches Lehrerbildungsgesetz (BayLBG), § 37 Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I)
Typ 3: Lehramt an Realschulen 2 - Art. 10 Bayerisches Lehrerbildungsgesetz (BayLBG), § 39 Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I)
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 2 - Art. 11 Bayerisches Lehrerbildungsgesetz (BayLBG), § 59 Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I)
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 2 - Art. 12 Bayerisches Lehrerbildungsgesetz (BayLBG), § 85 Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I)
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 4 Didaktik der Grundschule (Didaktiken von drei Fächern) bzw. Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule (Didaktiken von drei Fächern) sowie eine vertiefte sonderpädagogische Fachrichtung Art. 13 Bayerisches Lehrerbildungsgesetz (BayLBG), § 90 Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I)

Gibt es Überlegungen, die sonderpädagogischen Lehramtsstudiengänge neu zu strukturieren oder abzuschaffen?

  • Ja, es gibt Überlegungen, sie neu zu strukturieren, aber sie eigenständig beizubehalten

Wurden oder werden im Land seit 2011 Reformen/Reformmodelle des 'Lehramts an beruflichen Schulen' (Lehramtstyp 5) durchgeführt?

  • Nein

Studieninhalte

Gibt es landesweite Vorgaben zur Verteilung der Pflichtanteile der verschiedenen Studieninhalte (Fachanteile, Fachdidaktik, Praxisphasen, ...)?

  • Ja, es gibt landesweit einheitliche Vorgaben

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

  • Ordnung der Ersten Prüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (Lehramtsprüfungsordnung I - LPO I) vom 13.03.2008, Gesetz- und Verordnungsblatt (GVBl) S. 180, zuletzt geändert durch Verordnung vom 09.09.2013

Wie werden die Pflichtanteile der Studieninhalte nach den landesweiten Vorgaben verteilt? (Angaben in LP)

Vorgabe für Bachelor und Master zusammen Grundständiger Lehramtsstudiengang (Abschluss Erstes Staatsexamen)
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 54
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs - 12
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 12
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs 1 - 70
Bildungswissenschaften 2 - 43
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 3 - 6
Abschlussarbeit / -prüfung - 10
Optionalbereich / Sonstiges - 15
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 54
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 12
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 4 - 70
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Bildungswissenschaften 5 - 43
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 6 - 6
Abschlussarbeit / -prüfung - 10
Optionalbereich / Sonstiges - 15
Typ 3: Lehramt an Realschulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 60
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 60
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 12
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 12
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Bildungswissenschaften 7 - 35
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 8 - 6
Abschlussarbeit / -prüfung - 10
Optionalbereich / Sonstiges - 15
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 92
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 92
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 10
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 10
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Bildungswissenschaften - 35
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 9 - 6
Abschlussarbeit / -prüfung - 10
Optionalbereich / Sonstiges - 15
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 10 114 114
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 11 60 60
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 12 10 10
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 13 12 12
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 14 43 43
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 15 6 6
Abschlussarbeit / -prüfung 10 10
Optionalbereich / Sonstiges 15 15
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 16 - 120
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 17 - 70
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Bildungswissenschaften 18 - 43
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 19 - 12
Abschlussarbeit / -prüfung - 10
Optionalbereich / Sonstiges - 15
 
Anmerkung:
1 Didaktik der Grundschule
2 Pädagogik, Psychologie, Gesellschaftswissenschaften (8 LP)
3 Leistungspunkte für Praktika sind nur ausgewiesen, soweit sie von der Universität begleitet werden. Für das 3-4-wöchige Orientierungspraktikum und das Betriebspraktikum sind keine Leistungspunkte vorgesehen. Leistungspunkte für verschiedene verpflichtende Praktika sind in den Fächern/Studienbereichen integriert und hier nicht gesondert aufgeführt.
4 Didaktiken der Fächergruppe der Mittelschule
5 35 LP in Pädagogik und Psychologie und 8 LP in den Gesellschaftswissenschaften
6 Leistungspunkte für Praktika sind nur ausgewiesen, soweit sie von der Universität begleitet werden. Für das 3-4-wöchige Orientierungspraktikum und das Betriebspraktikum sind keine Leistungspunkte vorgesehen. Leistungspunkte für verschiedene verpflichtende Praktika sind in den Fächern/Studienbereichen integriert und hier nicht gesondert aufgeführt.
7 35 LP in Pädagogik und Psychologie
8 Leistungspunkte für Praktika sind nur ausgewiesen, soweit sie von der Universität begleitet werden. Für das 3-4-wöchige Orientierungspraktikum und das Betriebspraktikum sind keine Leistungspunkte vorgesehen. Leistungspunkte für verschiedene verpflichtende Praktika sind in den Fächern/Studienbereichen integriert und hier nicht gesondert aufgeführt.
9 Leistungspunkte für Praktika sind nur ausgewiesen, soweit sie von der Universität begleitet werden. Für das 3-4-wöchige Orientierungspraktikum und das Betriebspraktikum sind keine Leistungspunkte vorgesehen. Leistungspunkte für verschiedene verpflichtende Praktika sind in den Fächern/Studienbereichen integriert und hier nicht gesondert aufgeführt.
10 berufliche Fachrichtung
11 Unterrichtsfach
12 Didaktik der beruflichen Fachrichtung
13 Didaktik des Unterrichtsfachs
14 Pädagogik, Psychologie, Gesellschaftswissenschaften/Festlegungen durch die Universitäten; die Anteile müssen den staatlichen Vorgaben entsprechen
15 Leistungspunkte für Praktika sind nur ausgewiesen, soweit sie von der Universität begleitet werden. Für das 3-4-wöchige Orientierungspraktikum und das Betriebspraktikum sind keine Leistungspunkte vorgesehen. Leistungspunkte für verschiedene verpflichtende Praktika sind in den Fächern/Studienbereichen integriert und hier nicht gesondert aufgeführt.
16 sonderpädagogische Fachrichtung
17 Didaktik der Grundschule oder Didaktiken einer Fächergruppe der Hauptschule
18 Pädagogik, Psychologie, Gesellschaftswissenschaften (8 LP)
19 Leistungspunkte für Praktika sind nur ausgewiesen, soweit sie von der Universität begleitet werden. Für das 3-4-wöchige Orientierungspraktikum und das Betriebspraktikum sind keine Leistungspunkte vorgesehen. Leistungspunkte für verschiedene verpflichtende Praktika sind in den Fächern/Studienbereichen integriert und hier nicht gesondert aufgeführt.

Existieren landesweite Vorgaben, in welchem Bereich (Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaften) die Abschlussarbeit für das Lehramtsstudium geschrieben werden muss?

  • Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben, aber andere Steuerungsmaßnahmen des Landes, nämlich: § 29 Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) legt fest, in welchen Studiengebieten die schriftliche Hausarbeit ("Abschlussarbeit") angefertigt werden darf. Dabei ist eine Anfertigung auch in einem Gebiet zulässig, das nicht einem Fach zugeordnet werden kann, sondern zwei Fächern.

 
Anmerkung:
Für die Masterstudiengänge, die den Zugang zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an beruflichen Schulen eröffnen, gibt es keine landesweiten Vorgaben.
Indikatoren-Info:
Die Frage bezieht sich auf die Abschlussarbeit für lehramtsbefähigende Masterstudiengänge/M.Ed. Master of Education oder für grundständige Lehramtsstudiengänge mit Staatsexamen.

Sind Mathematik, Deutsch, Sachunterricht und/oder Englisch verpflichtender Bestandteil der Grundschullehrerausbildung?

Mathematik Deutsch Sachunterricht Englisch
Ja und zwar im Umfang von mindestens 9 LP Ja und zwar im Umfang von mindestens 9 LP Ja, als integrativer Bestandteil des Studiums, der nicht in gesonderten LPs ausgewiesen wird Nein
 
Indikatoren-Info:
Es wurde nach fachwissenschaftlichen und -didaktischen Studieninhalten der oben genannten Fächer gefragt. Es wurde der Umfang angegeben, wie er im jeweiligen Land festgelegt ist (in Leistungspunkten).

Gibt es landesweit einheitliche Vorgaben über die Vermittlung der folgenden professionellen Kompetenzen in Lehrveranstaltungen?

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Kompetenzen standen zur Auswahl: Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote, Inklusion/Heterogenität, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Demokratiebildung, Menschenrechtserziehung. Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben, aber andere Steuerungsmaßnahmen des Landes, nämlich: In den fachlichen Zulassungsvoraussetzungen und inhaltlichen Prüfungsanforderungen für die Erste Staatsprüfung sind entsprechende Vorgaben getroffen.

Typ 3: Lehramt an Mittelschulen Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben, aber andere Steuerungsmaßnahmen des Landes, nämlich: In den fachlichen Zulassungsvoraussetzungen und inhaltlichen Prüfungsanforderungen für die Erste Staatsprüfung sind entsprechende Vorgaben getroffen.

Typ 3: Lehramt an Realschulen Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben, aber andere Steuerungsmaßnahmen des Landes, nämlich: In den fachlichen Zulassungsvoraussetzungen und inhaltlichen Prüfungsanforderungen für die Erste Staatsprüfung sind entsprechende Vorgaben getroffen.

Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben, aber andere Steuerungsmaßnahmen des Landes, nämlich: In den fachlichen Zulassungsvoraussetzungen und inhaltlichen Prüfungsanforderungen für die Erste Staatsprüfung sind entsprechende Vorgaben getroffen.

Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben

Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben, aber andere Steuerungsmaßnahmen des Landes, nämlich: In den fachlichen Zulassungsvoraussetzungen und inhaltlichen Prüfungsanforderungen für die Erste Staatsprüfung sind entsprechende Vorgaben getroffen.

Praxisbezug

Gibt es landesweite Vorgaben darüber, dass Praxisphasen vorzusehen sind?

  • Ja, Praxisphasen, aber kein/e Praxissemester/anders benannten Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)

Welche Unterstützungsstrukturen stellt das Land bereit, damit Lehrende Studierende in den Praxisphasen umfassend betreuen können, z.B. durch Besuche am Arbeitsplatz?

  • Hinweise finden sich in der Bekanntmachung des Staatsministeriums über die Organisation der Praktika für die Lehrämter an öffentlichen Schulen.

Sind Vorbereitungs-, Begleit- und Nachbereitungsveranstaltungen für die Praxiszeit in den Schulen (bzw. schulische Praktika) an den Hochschulen des Landes verpflichtend vorgegeben?

  • Ja, verpflichtend für alle Lehramtstypen vorgegeben

Wer führt die Vorbereitungs-, Begleit- und Nachbereitungsveranstaltungen zu der Praxiszeit in den Schulen (oder schulische Praktika) durch?

  • Wissenschaftler der Hochschule

  • Sonstige: Ausgewählte Praktikumslehrkräfte

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende an den Hochschulen des Landes verpflichtend vorgegeben?

  • Ja, verpflichtend für alle Lehramtstypen vorgegeben

 
Anmerkung:
Betriebspraktikum gemäß § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I). Das Orientierungspraktikum gemäß § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I) kann teilweise auch in außerschulischen Einrichtungen abgeleistet werden.

Gibt es landesweite Vorgaben, dass Lehramtsstudierende ein Portfolio, oder ein anders benanntes, vergleichbares Instrument zur Reflexion, Weiterentwicklung und Dokumentation des eigenen Kompetenzerwerbs, führen müssen?

  • Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Instrumente zur Reflexion, Weiterentwicklung und Dokumentation des eigenen Kompetenzerwerbs.

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 Initiativen, um Lehramtsstudierende auf die praktische Arbeit in einer multiprofessionellen Kooperationskultur vorzubereiten?

  • Es gibt keine Maßnahmen

Dauer des Vorbereitungsdienstes

Dauer des Vorbereitungsdienstes Quelle
24 Monate www.kmk.org/fileadmin/Da...
 

Mobilität

Gibt es landesweit konzipierte Informationen zu Mobilitätsmöglichkeiten für "wechselwillige" Lehramtsstudierende?

  • Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben, die Beratung der Studierenden obliegt den Hochschulen

Nach welchen Kriterien werden im Ausland erworbene Erfahrungen und Leistungen anerkannt?

  • Maßgeblich sind Art. 63 Abs. 1 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) (Umsetzung der Lissabon-Konvention) und § 34 Abs. 2 Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I). Die Zuständigkeit liegt bei den jeweiligen Universitäten und Praktikumsämtern.

 
Indikatoren-Info:
z.B. Studienleistungen, Praktika

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

Welche Instrumente/Verfahren zur Kooperation zwischen den zwei Phasen (Hochschulstudium/Vorbereitungsdienst) existieren in Ihrem Land?

  • Gemeinsame Informationsaktivitäten für Studierende (z.B. Veranstaltungen, Materialien)

  • Sonstiges, und zwar: Kooperationsprojekte von Universitäten mit Schulen; Tagungen von Universitätsvertretern mit Seminarausbildern

 
Anmerkung:
Formalisierter, regelmäßiger Austausch geplant.

An welchen Stellen können sich Lehramtsabsolvent(inn)en über die Zulassungsvoraussetzungen zum Vorbereitungsdienst beraten lassen?

  • An den Hochschulen

  • Beim Landesministerium

  • Bei den Bezirksregierungen

  • An sonstiger Stelle

Ist die praktische Berufserfahrung als Lehrer(in) eine Bedingung für eine Fachdidaktik-Professur?

  • Ja und zwar mind. 3 Jahre Berufserfahrung (ohne Vorbereitungsdienst)

 
Anmerkung:
Die entsprechende Regelung in Art. 7 Abs. 1 Satz 2 Bayerisches Hochschulpersonalgesetz (BayHSchPG) ist eine "Soll"-Bestimmung.

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Existiert auf Landesebene ein zentrales Gremium o. ä., das kontinuierlich die universitäre Lehrerbildung Ihres Landes mit Analysen, Bewertungen und/oder Empfehlungen begleitet?

  • Nein

Ist die Lehrerbildung in den zuletzt abgeschlossenen Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen ein Themenfeld gewesen, zu dem Vereinbarungen getroffen werden mussten?

  • Nein, kein vorgesehener Bestandteil der Zielvereinbarungen

 
Anmerkung:
Die Zielvereinbarungen enthalten in der Regel auch Aussagen zur Lehrerbildung.

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 Maßnahmen zur Qualitätssicherung seiner Lehramtsstudiengänge in der ersten Phase der Lehrerbildung?

  • Ja und zwar: Auswertung der Ergebnisse der Ersten Lehramts-/Staatsprüfung an den Universitäten

 
Anmerkung:
Der Freistaat Bayern ist hier nicht selbst aktiv. Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen ist rechtlich geregelt.

Existieren Förderprogramme seitens des Landes, die speziell auf das Lehramtsstudium ausgerichtet sind?

  • Ja, und zwar: Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Verstärkung des Praxisbezugs in der Lehrerbildung sowie Weiterentwicklung der Lehrerausbildung gemäß der Lehramtsprüfungsordnung I (LPO I); Förderprogramm zur Weiterqualifizierung von Lehramtsabsolventinnen und -absolventen der Lehrämter an Gymnasien und Realschulen

 
Anmerkung:
Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien für Unterricht und Kultus und für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom 26.10.2006 Nr. III.10-5 S 4006-PRA76 864, Amtsblatt des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (KWMBl) I S. 335f.

Klare Verantwortungsstrukturen

Ist an den Hochschulen die Existenz einer hochschulinternen, zentralisierten Einrichtungen für die Lehrerbildung (z. B. ein Zentrum für Lehrerbildung) landesweit gesetzlich vorgeschrieben?

  • Ja, diese sind landesweit vorgegeben

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

  • Art. 19 Abs. 5 Satz 2 Bayerisches Hochschulgesetz (BayHSchG) vom 23.05.2006, Gesetz- und Verordnungsblatt (GVBl) S. 245

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Gibt es die Möglichkeit für Lehrkräfte aus dem Schuldienst, eine Tätigkeit in der Lehrerbildung an den Hochschulen auszuüben?

  • Ja, in Voll- und Teilzeit

 
Anmerkung:
Es gibt auch die Möglichkeit, Lehraufträge wahrzunehmen.