Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Weiteres dazu finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Monitor Lehrerbildung

© 2015 | Bertelsmann Stiftung, CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung, Deutsche Telekom Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.
 

Länder zum Vergleich wählen

Bitte wählen Sie die Länder aus, deren Ergebnisse Sie vergleichen möchten

 

Erhebungsjahr zum Vergleich auswählen

Bitte wählen Sie die Erhebungsjahre aus, mit denen Sie die Ergebnisse vergleichen möchten

Die Freie Hansestadt Bremen bietet an der Universität Bremen die Möglichkeit, ein Studium der Lehramtstypen 1 (Lehramt an Grundschulen), 4 (Lehramt an Gymnasien und Oberschulen), 5 (Lehramt an Beruflichen Schulen) oder 6 (Lehramt für Sonderpädagogik/Inklusive Pädagogik) zu absolvieren.
Es handelt sich bei allen Studiengängen um eine gestufte Struktur mit den Abschlüssen Bachelor und Master. Die Regelstudienzeit und die Leistungspunkte sind bei allen angebotenen Lehramtstypen gleich: Im Bachelorstudium beträgt die Regelstudienzeit sechs Semester, in denen 180 Leistungspunkte erbracht werden müssen, und im Masterstudium vier Semester mit einem Workload von 120 Leistungspunkten.
Praxisphasen (inklusive eines Praxissemesters) sind vorgesehen.
Auf Landesebene existiert ein zentrales Gremium, das die universitäre Lehrerbildung mit Analysen, Bewertungen und/oder Empfehlungen begleitet: die Begleitgruppe Lehrerbildung. Die Existenz eines Zentrums für Lehrerbildung an der Universität Bremen ist über das Bremische Hochschulgesetz vorgegeben.

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 spezielle öffentlichkeitswirksame Maßnahmen zur Werbung für das Lehramtsstudium?

  • Ja

Worauf lag der Schwerpunkt bei den öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen zur Werbung für das Lehramtsstudium?

  • Auf dem Lehramtsstudium in den MINT-Fächern

Welche Zielgruppen sollten mit den speziellen öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen zur Werbung für das Lehramtsstudium erreicht werden?

  • Studienanfänger mit Migrationshintergrund

  • Sonstige: MINT-Lehramtsfächer

Für welche drei Fächer gibt es langfristig (bis 2020) den höchsten Lehrereinstellungsbedarf?

Lehramtstyp Erstes Fach Zweites Fach Drittes Fach
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Sport Musik Mathematik
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Physik Chemie Musik
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Metalltechnik Farbtechnik Wirtschaft und Verwaltung
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lernbehinderten- pädagogik Sprachbehinderten- pädagogik emotionale und soziale Entwicklung

Anzahl der eingestellten Bewerber(innen) in den öffentlichen Schuldienst im Jahr 2015

Eingestellte Bewerber davon Seiteneinsteiger
469 11
 

Anzahl von Lehrkräften 2015/16 (Voll- und Teilzeit)

Anzahl der Lehrkräfte insgesamt Anzahl der männlichen Lehrkräfte
5325 1610
 

Anzahl von ausländischen Lehrkräften

Anzahl der ausländischen Lehrkräfte insgesamt Anzahl der männlichen ausländischen Lehrkräfte
123 39
 

War im Land die Einstellung in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16 für den Seiten- bzw. Quereinstieg geöffnet?

  • Ja

 
Anmerkung:
In Bremen gibt es den Seiteneinstieg in den Vorbereitungsdienst ohne vorangegangenes Lehramtsstudium sowie den Seiteneinstieg in die berufsbegleitende Ausbildung. Geöffnet war 2015/16 der Seiteneinstieg in den Vorbereitungsdienst.

Für welche beruflichen Fachrichtungen bzw. Unterrichtsfächer war der Seiten- bzw. Quereinstieg in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16 geöffnet?

  • Für den Seiteneinstieg geöffnete Fächer: Bautechnik, Chemietechnik, Elektrotechnik, Ernährung und Hauswirtschaftswissenschaften, Farbtechnik, Raumgestaltung, Informatik, Metalltechnik, Wirtschaftswissenschaften, nur mit Schwerpunkt Recht

Welche Qualifikationen mussten im Schuljahr 2015/16 für eine Einstellung in den Schuldienst an beruflichen Schulen über den Seiten- bzw. Quereinstieg erfüllt werden?

  • Für den Seiteneinstieg nötige Qualifikationen: 1. der Abschluss einer wissenschaftlichen Hochschule (Master, Diplom, Magister) oder in besonders begründeten Ausnahmefällen ein Masterabschluss einer Fachhochschule, der in der Bundesrepublik erworben worden ist oder in der Bundesrepublik als wissenschaftlicher Hochschulabschluss anerkannt ist, 2. zwei benotete Fächer oder Fachrichtungen; mindestens eines der Unterrichtsfächer oder die Fachrichtung muss aus dem Abschlusszeugnis ableitbar sein, ein weiteres Unterrichtsfach oder die Fachrichtung kann aus dem Vordiplom- oder Bachelorzeugnis abgeleitet werden, 3. die für die Unterrichts- und Erziehungstätigkeit im Vorbereitungsdienst mindestens erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse auf dem Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (für die spätere Einstellung in den Schuldienst müssen deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau C2 vorliegen) und 4. Teamfähigkeit sowie pädagogisches Interesse an der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern. Diese sind mit einem aussagekräftigen Motivationsschreiben auszuweisen.

Neueinstellungen in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16

  • 46 Neueinstellungen in den Schuldienst an beruflichen Schulen (Vollzeitäquivalente)

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Über den Seiten- bzw. Quereinstieg neu in den Schuldienst an beruflichen Schulen eingestellte Lehrkräfte im Schuljahr 2015/16

  • 2 Einstellungen über den Seiten- bzw. Quereinstieg insgesamt (Vollzeitäquivalente)

  • 2 Einstellungen über den Seiteneinstieg (Vollzeitäquivalente)

  • 0 Einstellungen über den Quereinstieg (Vollzeitäquivalente)

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 spezielle öffentlichkeitswirksame Maßnahmen zur Werbung für die Aufnahme eines Studiums 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen'?

  • Ja und zwar: Informationsveranstaltungen für Schüler/innen der Gymnasialen Oberstufe, Messe Horizon, Nachwuchsförderung in Bremen für den Öffentlichen Dienst "Du bist der Schlüssel" - Teilnahme an diesbezüglichen Informationsveranstaltungen

Anzahl der Lehramtsstudierenden der 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' im 1. und 2. Fachsemester zum WS 2015/16 mit angestrebtem Abschluss Master

Universitäten Fachhochschulen
Anzahl der Lehramtsstudierenden insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer) siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Nur Studierende der einzelnen beruflichen Fachrichtungen:
Wirtschaft und Verwaltung siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Metalltechnik siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Elektrotechnik siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Bautechnik siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Holztechnik siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Textiltechnik und -gestaltung siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Labortechnik/Prozesstechnik siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Druck- und Medientechnik siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Gesundheit und Körperpflege siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Ernährung und Hauswirtschaft siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Agrarwirtschaft siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Sozialpädagogik siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Pflege siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Fahrzeugtechnik siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Informationstechnik siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Angaben zu Studierendenanzahlen können nicht immer sinnvoll zu einem Gesamtergebnis zusammengeführt werden.
Studierende aller beruflichen Fachrichtungen (Gesamtzahl) siehe Anmerkung siehe Anmerkung
 
Anmerkung:
Das Bachelorstudium erfolgt ohne Lehramtsabschluss. Im Master of Education wird die berufliche Fachrichtung nicht mehr statistisch erfasst.
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte

Voraussichtlicher Einstellungsbedarf bei Lehrkräften an berufsbildenden Schulen in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen im Schuljahr 2022/23

Fach Voraussichtlicher Einstellungsbedarf
Einstellungsbedarf insgesamt (Vollzeitäquivalente) k.A.
Wirtschaft und Verwaltung 4
Metalltechnik 1
Elektrotechnik 3
Bautechnik 0
Holztechnik 0
Textiltechnik und -gestaltung 0
Labortechnik/Prozesstechnik 0
Druck- und Medientechnik 0
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik 0
Gesundheit und Körperpflege 1
Ernährung und Hauswirtschaft 0
Agrarwirtschaft 2
Sozialpädagogik 0
Pflege 1
Fahrzeugtechnik 0
Informationstechnik 0
 
Anmerkung:
Diese Angaben beziehen sich auf eine Abgangsprognose zum Schuljahr 2022/2023. Die Angaben zur Agrarwirtschaft schließen Land- und Gartenbauwissenschaft mit ein.

Anzahl der Absolventen im Sommersemester 2015 eines Studiums des Lehramtstyp 5 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen

Fach Anzahl der Absolventen
Anzahl der Lehramtsabsolventen insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer) siehe Anmerkung
Wirtschaft und Verwaltung siehe Anmerkung
Metalltechnik siehe Anmerkung
Elektrotechnik siehe Anmerkung
Bautechnik siehe Anmerkung
Holztechnik siehe Anmerkung
Textiltechnik und -gestaltung siehe Anmerkung
Labortechnik/Prozesstechnik siehe Anmerkung
Druck- und Medientechnik siehe Anmerkung
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik siehe Anmerkung
Gesundheit und Körperpflege siehe Anmerkung
Ernährung und Hauswirtschaft siehe Anmerkung
Agrarwirtschaft siehe Anmerkung
Sozialpädagogik siehe Anmerkung
Pflege siehe Anmerkung
Fahrzeugtechnik siehe Anmerkung
Informationstechnik siehe Anmerkung
 
Anmerkung:
Die Zahl der Absolventen wird jährlich erhoben, nicht für einzelne Semester. Die Statistik über Absolventen des Prüfungsjahres 2015 liegt noch nicht vor.

Anzahl der Personen, die im Schuljahr 2015/16 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen des Lehramts an berufsbildenden Schulen den Vorbereitungsdienst begonnen haben

Personen, die den Vorbereitungsdienst begonnen haben, insgesamt davon Absolventen eines Lehramtsstudiums des Lehramtstyp 5
Wirtschaft und Verwaltung 7 k.A.
Metalltechnik 9 k.A.
Elektrotechnik 4 k.A.
Bautechnik 4 k.A.
Holztechnik 0 k.A.
Textiltechnik und -gestaltung 0 k.A.
Labortechnik/Prozesstechnik 3 k.A.
Druck- und Medientechnik 0 k.A.
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik 1 k.A.
Gesundheit und Körperpflege 4 k.A.
Ernährung und Hauswirtschaft 2 k.A.
Agrarwirtschaft 0 k.A.
Sozialpädagogik 1 k.A.
Pflege 0 k.A.
Fahrzeugtechnik 0 k.A.
Informationstechnik 3 k.A.
Personen/Absolventen insgesamt 38 k.A.

Welche strategischen Ziele verfolgt das Land hinsichtlich der Neueinstellungen von Lehrkräften in den Schuldienst an beruflichen Schulen?

  • Die stadtbremischen berufsbildenden Schulen sind budgetiert und haben dadurch die Möglichkeit der frühzeitigen Bindung von Referendarinnen und Referendaren sowie von Einstellungen. Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit dem ITB - Institut Technik und Bildung zur Akquise von Referendarinnen und Referendaren sowie Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteigern.

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen und Schularten

Lehramtstypenbezeichnung Schulartbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Lehramt an Grundschulen Grundschulen (befähigt auch zum Unterricht in den Jahrgangsstufen 5-6)
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien und Oberschulen Gymnasien und Oberschulen (befähigt auch zum Unterricht in den allgemeinbildenden Fächern der berufsbildenden Schulen)
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Lehramt an berufsbildenden Schulen Berufsbildende Schulen (befähigt auch zum Unterricht in den Jahrgangsstufen 7-13 der Oberschule sowie in den Jahrgangsstufen 7-12 des Gymnasiums)
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lehramt für Sonderpädagogik/Inklusive Pädagogik Grund- und Oberschulen
Geben Sie bitte die Quellen an, in der die Lehramtstypen und Schulformen aufgezeigt werden: Bremisches Lehrerausbildungsgesetz (Brem.LAG) Bremisches Lehrerausbildungsgesetz (Brem.LAG)
 
Indikatoren-Info:
Es wurde gefragt, an welchen Schularten die Absolvent(inn)en des entsprechenden Lehramtstyps unterrrichten dürfen.

Ist eine bestimmte Studienstruktur für Lehramtsstudiengänge landesweit vorgeschrieben?

  • Ja, eine gestufte Studienstruktur mit den Abschlüssen Bachelor/Master

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

  • Gesetz über die Ausbildung für das Lehramt an öffentlichen Schulen (Bremisches Lehrerausbildungsgesetz - LehrAusbG): bremen.beck.de/?bcid=y-1...

Landesweite Regelstudienzeit

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 6 Semester 4 Semester
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 6 Semester 4 Semester
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 6 Semester 4 Semester
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 6 Semester 4 Semester

Anzahl der Leistungspunkte

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 180 LP 120 LP 300 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 180 LP 120 LP 300 LP
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 180 LP 120 LP 300 LP
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 180 LP 120 LP 300 LP

Anzahl der angebotenen/zu belegenden Unterrichtsfächer

Lehramtstyp Anzahl der Fächer, die studiert werden müssen Anzahl weiterer Fächer, die studiert werden können Dokumentation/Quelle der Vorgaben
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 3 0 Verwaltungsanweisung der Senatorin für Bildung und Wissenschaft über die Festlegung verbindlicher Fächerkombinationsmöglichkeiten für ein Lehramt im Bachelorstudium und Masterstudium
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 2 0 Verwaltungsanweisung der Senatorin für Bildung und Wissenschaft über die Festlegung verbindlicher Fächerkombinationsmöglichkeiten für ein Lehramt im Bachelorstudium und Masterstudium
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 2 0 Verwaltungsanweisung der Senatorin für Bildung und Wissenschaft über die Festlegung verbindlicher Fächerkombinationsmöglichkeiten für ein Lehramt im Bachelorstudium und Masterstudium
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 3 0 Verwaltungsanweisung der Senatorin für Bildung und Wissenschaft über die Festlegung verbindlicher Fächerkombinationsmöglichkeiten für ein Lehramt im Bachelorstudium und Masterstudium

Gibt es Überlegungen, die sonderpädagogischen Lehramtsstudiengänge neu zu strukturieren oder abzuschaffen?

  • Ja, es gibt Überlegungen, sie neu zu strukturieren, aber sie eigenständig beizubehalten

 
Anmerkung:
Die Studiengänge wurden zuletzt 2011/2012 umstrukturiert und auf den jetzigen Stand gebracht.

Wurden oder werden im Land seit 2011 Reformen/Reformmodelle des 'Lehramts an beruflichen Schulen' (Lehramtstyp 5) durchgeführt?

  • Ja, und zwar im Jahr/in den Jahren 2011/2012

Beschreibung der Reformen

  • Für das Lehramt an beruflichen Schulen wird an der Uni Bremen im Bereich der beruflichen Fachrichtungen Elektrotechnik, Informationstechnik, Metalltechnik oder Fahrzeugtechnik ausgebildet. Die Ausbildung richtet sich an Absolvent*innen eines abgeschlossenen Vollfach-Studiums im Bereich Berufliche Bildung, Informatik oder Ingenieurswissenschaften auf Bachelor-Niveau und erfolgt in einem Master of Education. Der Zugang zum Bachelorstudium ist auch für beruflich qualifizierte Personen möglich.

Studieninhalte

Gibt es landesweite Vorgaben zur Verteilung der Pflichtanteile der verschiedenen Studieninhalte (Fachanteile, Fachdidaktik, Praxisphasen, ...)?

  • Ja, es gibt landesweit einheitliche Vorgaben

Wie werden die Pflichtanteile der Studieninhalte nach den landesweiten Vorgaben verteilt? (Angaben in LP)

Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 50
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 2 50
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs 3 27
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 4 18
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 5 18
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs 6 18
Bildungswissenschaften k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) k.A.
Abschlussarbeit / -prüfung k.A.
Optionalbereich / Sonstiges k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 7 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 8 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 9 k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 10 k.A.
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A.
Bildungswissenschaften 11 k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 12 k.A.
Abschlussarbeit / -prüfung 13 k.A.
Optionalbereich / Sonstiges k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 14 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 15 k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 16 k.A.
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A.
Bildungswissenschaften 17 k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 18 k.A.
Abschlussarbeit / -prüfung k.A.
Optionalbereich / Sonstiges k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 19 50
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 20 50
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs 21 27
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 22 18
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 23 18
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs 24 18
Bildungswissenschaften k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) k.A.
Abschlussarbeit / -prüfung k.A.
Optionalbereich / Sonstiges k.A.
 
Anmerkung:
1 Mindestanteil
2 Mindestanteil
3 Mindestanteil
4 Mindestanteil
5 Mindestanteil
6 Mindestanteil
7 Universität Bremen: Bachelor: 60 LP. Master: 12 LP.
8 Universität Bremen: Bachelor: 60 LP. Master: 12 LP.
9 Universität Bremen: Bachelor: 12 LP. Master: 12 LP; Mastermodul in Fachdidaktik oder in Erziehungswissenschaft 21 LP.
10 Universität Bremen: Bachelor: 12 LP. Master: 12 LP.
11 Universität Bremen: Bachelor: Erziehungswissenschaften 9 LP; Schlüsselqualifikationen/Umgang mit Heterogenität 9 LP: Hierbei geht es um fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen, z.B. Methoden- und Kommunikationskompetenzen, die anteilig den Bildungswissenschaft zuzurechnen sind. Master: Erziehungswissenschaften 27 LP; Schlüsselqualifikationen/Umgang mit Heterogenität 9 LP: Hierbei geht es um fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen, z.B. Methoden- und Kommunikationskompetenzen, die anteilig den Bildungswissenschaft zuzurechnen sind; Mastermodul in Fachdidaktik oder in Erziehungswissenschaft 21 LP.
12 Universität Bremen: Bachelor: Orientierungspraktikum 6 LP. Master: Praxissemester: Schulpraktischer Anteil 15 LP.
13 Universität Bremen: Bachelor: Bachelorarbeit in einem der Fächer 12 LP.
14 Universität Bremen: Master: 45 LP (allgemeinbildendes Unterrichtsfach). Grundsätzlich: Für das Lehramt an beruflichen Schulen wird an der Universität Bremen im Bereich der beruflichen Fachrichtungen Elektrotechnik, Informationstechnik, Metalltechnik oder Fahrzeugtechnik ausgebildet. Die Ausbildung erfolgt in einem Masterstudiengang und richtet sich an Absolventinnen und Absolventen eines abgeschlossenen Vollfachstudiums im Bereich Berufliche Bildung, Informatik oder Ingenieurswissenschaften auf Bachelorniveau.
15 Universität Bremen: Master: 24 LP (berufliche Fachrichtung, Erstfach). Gewerblich-Technische Fachrichtung, Fachwissenschaften werden im Bachelor of Science erworben (kein Lehramtsstudium); Mastermodul (im Erstfach) 15 LP.
16 Universität Bremen: Master: 15 LP (allgemeinbildendes Unterrichtsfach).
17 Universität Bremen: Master: Berufspädagogik 12 LP; Umgang mit Heterogenität 9 LP: Hierbei geht es um fachübergreifende berufsbezogene Kompetenzen, die anteilig den Bildungswissenschaft zuzurechnen sind; ggf. Bildungswissenschaften, falls nicht im Erststudium erbracht, 20 LP.
18 Schulpraktischer Anteil innerhalb eines Fachdidaktischen Projekts
19 Mindestanteil - Inklusive Pädagogik immer als Großes Fach
20 Mindestanteil
21 Mindestanteil
22 Mindestanteil
23 Mindestanteil
24 Mindestanteil

Existieren landesweite Vorgaben, in welchem Bereich (Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaften) die Abschlussarbeit für das Lehramtsstudium geschrieben werden muss?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Die Frage bezieht sich auf die Abschlussarbeit für lehramtsbefähigende Masterstudiengänge/M.Ed. Master of Education oder für grundständige Lehramtsstudiengänge mit Staatsexamen.

Sind Mathematik, Deutsch, Sachunterricht und/oder Englisch verpflichtender Bestandteil der Grundschullehrerausbildung?

Mathematik Deutsch Sachunterricht Englisch
Ja und zwar im Umfang von Großes Fach 75 LP; Kleines Fach 42 LP Ja und zwar im Umfang von Großes Fach 75 LP; Kleines Fach 42 LP Nein Nein
 
Indikatoren-Info:
Es wurde nach fachwissenschaftlichen und -didaktischen Studieninhalten der oben genannten Fächer gefragt. Es wurde der Umfang angegeben, wie er im jeweiligen Land festgelegt ist (in Leistungspunkten).

Gibt es landesweit einheitliche Vorgaben über die Vermittlung der folgenden professionellen Kompetenzen in Lehrveranstaltungen?

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Kompetenzen standen zur Auswahl: Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote, Inklusion/Heterogenität, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Demokratiebildung, Menschenrechtserziehung. Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben

Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben

Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben

Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben

Praxisbezug

Gibt es landesweite Vorgaben darüber, dass Praxisphasen vorzusehen sind?

  • Ja, Praxisphasen inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)

Welche Unterstützungsstrukturen stellt das Land bereit, damit Lehrende Studierende in den Praxisphasen umfassend betreuen können, z.B. durch Besuche am Arbeitsplatz?

  • Kooperationsvereinbarung der Universität Bremen mit dem Landesinstitut für Schule Bremen: Die Fachleitungen des LIS unterstützen die Universität in der Durchführung der Begleitveranstaltungen

Sind Vorbereitungs-, Begleit- und Nachbereitungsveranstaltungen für die Praxiszeit in den Schulen (bzw. schulische Praktika) an den Hochschulen des Landes verpflichtend vorgegeben?

  • Ja, verpflichtend für alle Lehramtstypen vorgegeben

Wer führt die Vorbereitungs-, Begleit- und Nachbereitungsveranstaltungen zu der Praxiszeit in den Schulen (oder schulische Praktika) durch?

  • Wissenschaftler der Hochschule

  • Fachseminarleiter des Studienseminars

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende an den Hochschulen des Landes verpflichtend vorgegeben?

  • Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben

Gibt es landesweite Vorgaben, dass Lehramtsstudierende ein Portfolio, oder ein anders benanntes, vergleichbares Instrument zur Reflexion, Weiterentwicklung und Dokumentation des eigenen Kompetenzerwerbs, führen müssen?

  • Ja, dieses wird auch von der Hochschule eingesehen, aber nicht zur Benotung herangezogen

 
Anmerkung:
Verpflichtende Vorgabe der Universität Bremen.
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Instrumente zur Reflexion, Weiterentwicklung und Dokumentation des eigenen Kompetenzerwerbs.

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 Initiativen, um Lehramtsstudierende auf die praktische Arbeit in einer multiprofessionellen Kooperationskultur vorzubereiten?

  • Es gibt keine Maßnahmen

Detaillierte Informationen zum Praxissemester

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Dauer (an der Praktikumsschule) - -
Umfang (zugehöriger Veranstaltungen) - 15 LP
Studiensemester - 1
Verantwortung - Die Hochschule
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Dauer (an der Praktikumsschule) - -
Umfang (zugehöriger Veranstaltungen) - 15 LP
Studiensemester - 1
Verantwortung - Die Hochschule
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Dauer (an der Praktikumsschule) - -
Umfang (zugehöriger Veranstaltungen) - -
Studiensemester - -
Verantwortung - -
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Dauer (an der Praktikumsschule) - -
Umfang (zugehöriger Veranstaltungen) - 15 LP
Studiensemester - 1
Verantwortung - Die Hochschule

Dauer des Vorbereitungsdienstes

Dauer des Vorbereitungsdienstes Quelle
18 Monate www.kmk.org/fileadmin/Da...
 

Mobilität

Gibt es landesweit konzipierte Informationen zu Mobilitätsmöglichkeiten für "wechselwillige" Lehramtsstudierende?

  • Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben, die Beratung der Studierenden obliegt den Hochschulen

Nach welchen Kriterien werden im Ausland erworbene Erfahrungen und Leistungen anerkannt?

  • Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen werden angerechnet, soweit keine wesentlichen Unterschiede bestehen. Bei Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland erbracht wurden, sind Äquivalenzvereinbarungen und Vereinbarungen im Rahmen von Hochschulpartnerschaften zu beachten (§56 Brem. Hochschulgesetz). Diese Vorgaben sind auch in die Zugangs- und Zulassungsordnungen für die Masterstudiengänge für die Lehrämter aufgenommen worden.

 
Indikatoren-Info:
z.B. Studienleistungen, Praktika

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

Welche Instrumente/Verfahren zur Kooperation zwischen den zwei Phasen (Hochschulstudium/Vorbereitungsdienst) existieren in Ihrem Land?

  • Formalisierter, regelmäßiger Austausch der Beteiligten, wie z.B. AGs, Gremien

  • Schriftlich fixierte Kooperationsvereinbarungen mit bzw. zwischen dem Landesinstitut für Schule und der Universität Bremen

  • Gemeinsame Informationsaktivitäten für Studierende (z.B. Veranstaltungen, Materialien)

  • Sonstiges, und zwar: Sozietäten

An welchen Stellen können sich Lehramtsabsolvent(inn)en über die Zulassungsvoraussetzungen zum Vorbereitungsdienst beraten lassen?

  • An den Hochschulen

  • Beim Landesministerium

Ist die praktische Berufserfahrung als Lehrer(in) eine Bedingung für eine Fachdidaktik-Professur?

  • Ja und zwar mind. 3 Jahre Berufserfahrung (ohne Vorbereitungsdienst)

 
Anmerkung:
In Abhängigkeit von der Bewerberlage sind Ausnahmen möglich.

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Existiert auf Landesebene ein zentrales Gremium o. ä., das kontinuierlich die universitäre Lehrerbildung Ihres Landes mit Analysen, Bewertungen und/oder Empfehlungen begleitet?

  • Ja

Bezeichnung der Einrichtungen/Gremien

  • Begleitgruppe Lehrerbildung

Ist die Lehrerbildung in den zuletzt abgeschlossenen Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen ein Themenfeld gewesen, zu dem Vereinbarungen getroffen werden mussten?

  • Ja

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 Maßnahmen zur Qualitätssicherung seiner Lehramtsstudiengänge in der ersten Phase der Lehrerbildung?

  • Ja, (Re-)Akkreditierung der lehramtsbezogenen Studiengänge (Bachelor- und Masterstudiengänge, Staatsexamenstudiengänge) und Evaluation

Existieren Förderprogramme seitens des Landes, die speziell auf das Lehramtsstudium ausgerichtet sind?

  • Nein

Klare Verantwortungsstrukturen

Ist an den Hochschulen die Existenz einer hochschulinternen, zentralisierten Einrichtungen für die Lehrerbildung (z. B. ein Zentrum für Lehrerbildung) landesweit gesetzlich vorgeschrieben?

  • Ja, diese sind landesweit vorgegeben

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Gibt es die Möglichkeit für Lehrkräfte aus dem Schuldienst, eine Tätigkeit in der Lehrerbildung an den Hochschulen auszuüben?

  • Ja, in Voll- und Teilzeit