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Monitor Lehrerbildung

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In der Freien und Hansestadt Hamburg kann an der Universität Hamburg ein Studium der Lehramtstypen 2 (Lehramt der Primarstufe und Sekundarstufe I), 4 (Lehramt an Gymnasien), 5 (Lehramt an beruflichen Schulen) und 6 (Lehramt für Sonderpädagogik) absolviert werden. Alle Studiengänge werden in gestufter Studienstruktur mit den Abschlüssen Bachelor und Master angeboten.
Die Regelstudienzeit sowie die Erbringung der Leistungspunkte ist in allen Studiengängen gleich: Das Bachelorstudium hat eine Regelstudienzeit von sechs Semestern, in denen 180 Leistungspunkte erbracht werden müssen, und das Masterstudium eine Regelstudienzeit von vier Semestern, in denen 120 Leistungspunkte erbracht werden müssen. Eine Ausnahme bilden die Teilstudiengänge Musik (an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg) und Bildende Kunst (an der Hochschule für bildende Künste Hamburg), deren Regelstudienzeit seit Wintersemester 2010/2011 acht statt sechs Semester (240 Leistungspunkte) im Bachelorstudium beträgt.
Praxisphasen, die ein Praxissemester beinhalten, sind bei allen Lehramtstypen landesweit verpflichtend vorgesehen.
Auf Landesebene existiert ein zentrales Gremium, das die universitäre Lehrerbildung mit Analysen, Bewertungen und Empfehlungen begleitet: der Rat des Zentrums für Lehrerbildung Hamburg. Laut Senats- und Bürgerschaftsbeschluss ist die Existenz eines Zentrums für Lehrerbildung an der Universität Hamburg vorgegeben.

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 spezielle öffentlichkeitswirksame Maßnahmen zur Werbung für das Lehramtsstudium?

  • Ja

 
Anmerkung:
Schülercampus, Messeauftritte

Worauf lag der Schwerpunkt bei den öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen zur Werbung für das Lehramtsstudium?

  • Auf dem Lehramtsstudium allgemein

Welche Zielgruppen sollten mit den speziellen öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen zur Werbung für das Lehramtsstudium erreicht werden?

  • Alle Abiturienten

  • Studienanfänger mit Migrationshintergrund

  • Frauen in MINT-Lehramtsfächern

  • Männer

Anzahl der eingestellten Bewerber(innen) in den öffentlichen Schuldienst im Jahr 2015

Eingestellte Bewerber davon Seiteneinsteiger
872 23
 

Anzahl von Lehrkräften 2015/16 (Voll- und Teilzeit)

Anzahl der Lehrkräfte insgesamt Anzahl der männlichen Lehrkräfte
15400 4510
 

Anzahl von ausländischen Lehrkräften

Anzahl der ausländischen Lehrkräfte insgesamt Anzahl der männlichen ausländischen Lehrkräfte
352 93
 

War im Land die Einstellung in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16 für den Seiten- bzw. Quereinstieg geöffnet?

  • Ja, für den Seiteneinstieg, d.h. für Lehramtsanwärter, die in der Regel ohne vorangegangenes Lehramtsstudium und ohne Vorbereitungsdienst berufsbegleitend für den Schuldienst ausgebildet werden

  • Ja, für den Quereinstieg, d.h. für Lehramtsanwärter, die ohne vorangegangenes Lehramtsstudium den Vorbereitungsdienst beginnen

Für welche beruflichen Fachrichtungen bzw. Unterrichtsfächer war der Seiten- bzw. Quereinstieg in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16 geöffnet?

  • Für den Seiten- bzw. Quereinstieg geöffnete Fächer: Metalltechnik; Elektrotechnik; Kinder- und Jugendhilfe

Welche Qualifikationen mussten im Schuljahr 2015/16 für eine Einstellung in den Schuldienst an beruflichen Schulen über den Seiten- bzw. Quereinstieg erfüllt werden?

  • Für den Quereinstieg nötige Qualifikationen: Masterabschluss in Mangelfächern, 2. Staatsprüfung, Sonderregelungen bei spezifischen Bedarfen

Über den Seiten- bzw. Quereinstieg neu in den Schuldienst an beruflichen Schulen eingestellte Lehrkräfte im Schuljahr 2015/16

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Dieser Aspekt wird an zentraler Stelle datentechnisch nicht differenziert erfasst.
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 spezielle öffentlichkeitswirksame Maßnahmen zur Werbung für die Aufnahme eines Studiums 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen'?

  • Nein

Anzahl der Lehramtsstudierenden der 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' im 1. und 2. Fachsemester zum WS 2015/16 mit angestrebtem Abschluss Master

Universitäten Fachhochschulen
Anzahl der Lehramtsstudierenden insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer) 151 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Nur Studierende der einzelnen beruflichen Fachrichtungen:
Wirtschaft und Verwaltung 58 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Metalltechnik 8 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Elektrotechnik 10 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Bautechnik 6 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Holztechnik - -
Textiltechnik und -gestaltung - -
Labortechnik/Prozesstechnik 1 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Druck- und Medientechnik 6 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik - -
Gesundheit und Körperpflege 43 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Ernährung und Hauswirtschaft 19 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Agrarwirtschaft - -
Sozialpädagogik - -
Pflege - -
Fahrzeugtechnik - -
Informationstechnik - -
Angaben zu Studierendenanzahlen können nicht immer sinnvoll zu einem Gesamtergebnis zusammengeführt werden.
Studierende aller beruflichen Fachrichtungen (Gesamtzahl) 151 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
 
Anmerkung:
Bau- und Holztechnik gemeinsam bei Bautechnik ausgewiesen; Elektotechnik/Informationstechnik ist in Hamburg eine berufliche Fachrichtung, gemeinsam ausgewiesen bei Elektrotechnik; Gesundheitswissenschaften (20) und Kosmetikwissenschaften (23) sind in Hamburg zwei berufliche Fachrichtungen
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte

Voraussichtlicher Einstellungsbedarf bei Lehrkräften an berufsbildenden Schulen in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen im Schuljahr 2022/23

Fach Voraussichtlicher Einstellungsbedarf
Einstellungsbedarf insgesamt (Vollzeitäquivalente) siehe Anmerkung
Wirtschaft und Verwaltung siehe Anmerkung
Metalltechnik siehe Anmerkung
Elektrotechnik siehe Anmerkung
Bautechnik siehe Anmerkung
Holztechnik siehe Anmerkung
Textiltechnik und -gestaltung siehe Anmerkung
Labortechnik/Prozesstechnik siehe Anmerkung
Druck- und Medientechnik siehe Anmerkung
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik siehe Anmerkung
Gesundheit und Körperpflege siehe Anmerkung
Ernährung und Hauswirtschaft siehe Anmerkung
Agrarwirtschaft siehe Anmerkung
Sozialpädagogik siehe Anmerkung
Pflege siehe Anmerkung
Fahrzeugtechnik siehe Anmerkung
Informationstechnik siehe Anmerkung
 
Anmerkung:
Ca. 100 p.a., eine Differenzierung nach Fächern ist zeitraumbezogen nicht zuverlässig möglich.

Anzahl der Absolventen im Sommersemester 2015 eines Studiums des Lehramtstyp 5 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen

Fach Anzahl der Absolventen
Anzahl der Lehramtsabsolventen insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer) 83
Wirtschaft und Verwaltung siehe Anmerkung
Metalltechnik siehe Anmerkung
Elektrotechnik siehe Anmerkung
Bautechnik siehe Anmerkung
Holztechnik siehe Anmerkung
Textiltechnik und -gestaltung siehe Anmerkung
Labortechnik/Prozesstechnik siehe Anmerkung
Druck- und Medientechnik siehe Anmerkung
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik siehe Anmerkung
Gesundheit und Körperpflege siehe Anmerkung
Ernährung und Hauswirtschaft siehe Anmerkung
Agrarwirtschaft siehe Anmerkung
Sozialpädagogik siehe Anmerkung
Pflege siehe Anmerkung
Fahrzeugtechnik siehe Anmerkung
Informationstechnik siehe Anmerkung
 
Anmerkung:
Im Moment kann keine Statistik nach beruflichen Fachrichtungen ausgewiesen werden.

Anzahl der Personen, die im Schuljahr 2015/16 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen des Lehramts an berufsbildenden Schulen den Vorbereitungsdienst begonnen haben

Personen, die den Vorbereitungsdienst begonnen haben, insgesamt davon Absolventen eines Lehramtsstudiums des Lehramtstyp 5
Wirtschaft und Verwaltung - -
Metalltechnik 10 k.A.
Elektrotechnik 3 k.A.
Bautechnik 2 k.A.
Holztechnik 1 k.A.
Textiltechnik und -gestaltung - -
Labortechnik/Prozesstechnik - -
Druck- und Medientechnik 7 k.A.
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik 1 k.A.
Gesundheit und Körperpflege 18 k.A.
Ernährung und Hauswirtschaft 8 k.A.
Agrarwirtschaft - -
Sozialpädagogik - -
Pflege - -
Fahrzeugtechnik - -
Informationstechnik - -
Personen/Absolventen insgesamt - -
 
Anmerkung:
Elektotechnik/Informationstechnik ist in Hamburg eine berufliche Fachrichtung, gemeinsam ausgewiesen bei Elektrotechnik. Kinder- und Jugendhilfe: 12; Chemietechnik: 4; Wirtschaftswissenschaften: 46; Gesundheitswissenschaften (12) und Kosmetikwissenschaften (6) sind in Hamburg zwei berufliche Fachrichtungen.

Welche strategischen Ziele verfolgt das Land hinsichtlich der Neueinstellungen von Lehrkräften in den Schuldienst an beruflichen Schulen?

  • Angemessen hohe Absolventenzahlen in entsprechenden Lehramtsstudiengängen, dadurch Schaffung von Auswahlmöglichkeiten.

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen

  • Typ 2: Übergreifende Lehrämter der Primarstufe und aller oder einzelner Schularten der Sekundarstufe I

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen und Schularten

Lehramtstypenbezeichnung Schulartbezeichnung
Typ 2: Übergreifende Lehrämter der Primarstufe und aller oder einzelner Schularten der Sekundarstufe I Lehramt der Primarstufe und Sekundarstufe I (LAPS) Grund- und Stadtteilschulen, Gymnasien Sek. I
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien (LAGym) Gymnasien und Stadtteilschulen, Berufsschulen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Lehramt an Beruflichen Schulen (LAB) Berufsschulen, Stadtteilschulen und (Fach-)Gymnasien
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lehramt für Sonderpädagogik (inklusive) Schulen, Förderschulen, Regionale Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ)
Geben Sie bitte die Quellen an, in der die Lehramtstypen und Schulformen aufgezeigt werden: www.uni-hamburg.de/campu... -
 
Indikatoren-Info:
Es wurde gefragt, an welchen Schularten die Absolvent(inn)en des entsprechenden Lehramtstyps unterrrichten dürfen.

Ist eine bestimmte Studienstruktur für Lehramtsstudiengänge landesweit vorgeschrieben?

  • Ja, eine gestufte Studienstruktur mit den Abschlüssen Bachelor/Master

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

Landesweite Regelstudienzeit

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 2: Übergreifende Lehrämter der Primarstufe und aller oder einzelner Schularten der Sekundarstufe I 6 Semester 4 Semester
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 6 Semester 4 Semester
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 6 Semester 4 Semester
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 6 Semester 4 Semester
 
Anmerkung:
Außer wenn Bildende Kunst/Musik als ein Unterrichtsfach im Rahmen des Lehramtstyp 2, 4 oder 6 studiert wird, dann verlängert sich der Bachelor auf 8 Semester.

Anzahl der Leistungspunkte

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 2: Übergreifende Lehrämter der Primarstufe und aller oder einzelner Schularten der Sekundarstufe I 180 LP 120 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 180 LP 120 LP
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 180 LP 120 LP
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 180 LP 120 LP
 
Anmerkung:
Außer wenn Bildende Kunst/Musik als ein Unterrichtsfach im Rahmen des Lehramtstyp 2, 4 oder 6 studiert wird, dann umfasst der Bachelor 240 LP.

Anzahl der angebotenen/zu belegenden Unterrichtsfächer

Lehramtstyp Anzahl der Fächer, die studiert werden müssen Anzahl weiterer Fächer, die studiert werden können Dokumentation/Quelle der Vorgaben
Typ 2: Übergreifende Lehrämter der Primarstufe und aller oder einzelner Schularten der Sekundarstufe I 2 0 Prüfungsordnung
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 2 0 Prüfungsordnung
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 2 0 Prüfungsordnung
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 1 0 Prüfungsordnung
 
Anmerkung:
Es wurden nur die "Langfächer" mit mindestens einem Umfang von 60 LP (kumulativ Bachelor + Master) behandelt.

Gibt es Überlegungen, die sonderpädagogischen Lehramtsstudiengänge neu zu strukturieren oder abzuschaffen?

  • Ja, es gibt Überlegungen, sie neu zu strukturieren, aber sie eigenständig beizubehalten

Wurden oder werden im Land seit 2011 Reformen/Reformmodelle des 'Lehramts an beruflichen Schulen' (Lehramtstyp 5) durchgeführt?

  • Ja, solche Umsetzungen sind geplant

Beschreibung der geplanten Reformen

  • Empfehlungen, in welcher Weise in der Ausbildung für das gymnasiale und das berufliche Lehramt auf die Erfordernisse der Inklusion und die damit verbundene größere Heterogenität der Lerngruppen eingegangen werden kann. Empfehlungen für alternative Zugangswege für einzelne berufliche Fachrichtungen des Beruflichen Lehramts, in denen aufgrund der Veränderungen im Beschäftigtensystem ein großer Bedarf an Lehrkräften entstanden ist und für die auf konventionellem Wege nicht genügend Nachwuchskräfte gewonnen werden können.

Studieninhalte

Gibt es landesweite Vorgaben zur Verteilung der Pflichtanteile der verschiedenen Studieninhalte (Fachanteile, Fachdidaktik, Praxisphasen, ...)?

  • Ja, es gibt landesweit einheitliche Vorgaben

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

Wie werden die Pflichtanteile der Studieninhalte nach den landesweiten Vorgaben verteilt? (Angaben in LP)

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 2: Übergreifende Lehrämter der Primarstufe und aller oder einzelner Schularten der Sekundarstufe I
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 45 20
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 45 20
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 2 6 5
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 3 6 5
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs 4 k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 5 80 60
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 6 8 30
Abschlussarbeit / -prüfung 10 20
Optionalbereich / Sonstiges k.A. k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 7 70 15
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 60 25
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 8 6 5
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 9 6 5
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 10 40 60
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 11 8 30
Abschlussarbeit / -prüfung 10 20
Optionalbereich / Sonstiges k.A. k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 12 90 30
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 45 15
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 13 6 5
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 14 6 5
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 15 35 55
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 16 6 30
Abschlussarbeit / -prüfung 10 20
Optionalbereich / Sonstiges k.A. k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 17 45 15
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 18 57 50
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 19 6 5
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs 20 k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 21 125 85
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 22 11 30
Abschlussarbeit / -prüfung 10 20
Optionalbereich / Sonstiges k.A. k.A.
 
Anmerkung:
1 Ausnahme: Bei der Wahl von Bildender Kunst oder Musik als Unterrichtsfach erhöht sich der Studienumfang auf 125 LP/Regelstudienzeit 12 Semester (8+4).
2 Die Fachdidaktiken gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft (siehe Bildungswissenschaften) und werden dort mit ausgewiesen. Weitere fachdidaktische Bezüge weisen die Schulpraktischen Studien auf.
3 Die Fachdidaktiken gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft (siehe Bildungswissenschaften) und werden dort mit ausgewiesen. Weitere fachdidaktische Bezüge weisen die Schulpraktischen Studien auf.
4 Im Bachelor 36 LP: Lernbereich (12 LP - eines aus: Sport, Kunst, Englisch in der Grundschule, Musik, Darstellendes Spiel, Religion, Sachunterricht); Fachdidaktisches Grundlagenstudium Mathematik (12 LP); Fachdidaktisches Grundlagenstudium Sprache (12 LP); diese Studienteile gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft (siehe Bildungswissenschaften) und werden dort mit ausgewiesen.
5 Diese Studienteile gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft, dem nach dem Hamburger Modell auch die Fachdidaktiken angehören.
6 Integriertes Schulpraktikum (8 LP) (Bachelor, Blockpraktikum, 4-wöchig) + Kernpraktikum (KP; 30 LP) (Master, ein Praxistag in der Vorlesungszeit sowie zwei Blockpraktika über einen Zeitraum von zwei Semestern, i. d. R. insg. 13 Wochen; das KP 1 wird in einem frei wählbaren Unterrichtsfach in der SEK I absolviert, das KP 2 wahlweise im grundschulpädagogischen Lernbereich oder dem Fachdidaktischen Grundlagenstudium Sprache oder dem Fachdidaktischen Grundlagenstudium Mathematik in der Primarstufe.) Die Praktika gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft.
7 Ausnahme im Bachelor: Bei der Wahl von Bildender Kunst oder Musik als Unterrichtsfach erhöht sich der Studienumfang auf 145 LP/Regelstudienzeit 8 Semester.
8 Die Fachdidaktiken gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft (siehe Bildungswissenschaften) und werden dort mit ausgewiesen. Weitere fachdidaktische Bezüge weisen die Schulpraktischen Studien auf.
9 Die Fachdidaktiken gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft (siehe Bildungswissenschaften) und werden dort mit ausgewiesen. Weitere fachdidaktische Bezüge weisen die Schulpraktischen Studien auf.
10 Diese Studienteile gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft, dem nach dem Hamburger Modell auch die Fachdidaktiken angehören.
11 Integriertes Schulpraktikum (8 LP) (Bachelor, Blockpraktikum, 4-wöchig) und Kernpraktikum (KP; 30 LP) (Master, ein Praxistag in der Vorlesungszeit sowie zwei Blockpraktika über einen Zeitraum von zwei Semestern, in der Regel insgesamt 13 Wochen; das KP 1 wird in dem einen Unterrichtsfach in der SEK I absolviert und das KP II in dem anderen Unterrichtsfach in der SEK II). Die Praktika gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft.
12 berufliche Fachrichtung
13 Die Fachdidaktiken gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft (siehe Bildungswissenschaften) und werden dort mit ausgewiesen. Weitere fachdidaktische Bezüge weisen die Schulpraktischen Studien auf.
14 Die Fachdidaktiken gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft (siehe Bildungswissenschaften) und werden dort mit ausgewiesen. Weitere fachdidaktische Bezüge weisen die Schulpraktischen Studien auf.
15 Diese Studienteile gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft, dem nach dem Hamburger Modell auch die Fachdidaktiken angehören.
16 Orientierungspraktikum (6 LP) (Bachelor, Blockpraktikum, 4-wöchig) und Kernpraktikum (KP; 30 LP) (Master, ein Praxistag in der Vorlesungszeit des 2. Semesters, ein 5-wöchiges Blockpraktikum sowie zwei Praxistage im 3. Semester, in der Regel insgesamt 13 Wochen; die maßgebliche Ausrichtung ist die berufliche Fachrichtung, aber auch im Unterrichtsfach wird das KP absolviert, an Berufsschulen). Die Praktika gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft.
17 Ausnahme : Bei der Wahl von Bildender Kunst oder Musik als Unterrichtsfach erhöht sich der Studienumfang auf 120 LP/Regelstudienzeit 12 Semester (8+4).
18 Behindertenpädagogik im Umfang von 107 LP. Der Förderschwerpunkt im Bachelor ist Lernen. Im Master kann ein Förderschwerpunkt frei aus den sechs angebotenen gewählt werden, diese sind: Sprache, emotionale und soziale Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, geistige Entwicklung, Hören oder Sehen.
19 Die Fachdidaktiken gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft (siehe Bildungswissenschaften) und werden dort mit ausgewiesen. Weitere fachdidaktische Bezüge weisen die Schulpraktischen Studien auf.
20 Bachelor 30 LP: Lernbereich (12 LP - eines aus: Sport, Kunst, Englisch in der Grundschule, Musik, Darstellendes Spiel, Religion, Sachunterricht); Fachdidaktisches Grundlagenstudium Mathematik (12 LP); Fachdidaktisches Grundlagenstudium Sprache (6 LP); diese Studienteile gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft (siehe Bildungswissenschaften) und werden dort mit ausgewiesen.
21 Diese Studienteile gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft, dem nach dem Hamburger Modell auch die Fachdidaktiken angehören. Der Umfang der Behindertenpädagogik beträgt im Bachelor: 57 LP und im Master: 50 LP.
22 Erkundungsschulpraktikum (3 LP) (Bachelor, während der Vorlesungszeit, in der Regel 14 Termine) und Integriertes Schulpraktikum (8 LP) (Bachelor, Blockpraktikum, 4-wöchig) und Kernpraktikum (30 LP) (Master, ein Praxistag in der Vorlesungszeit sowie zwei Blockpraktika über einen Zeitraum von zwei Semestern, in der Regel insgesamt 13 Wochen; das KP I wird im Unterrichtsfach an der SEK I absolviert und das KP II im Förderschwerpunkt in Förderorten [teilweise in Förderschulen, teilweise in Integrationsklassen]). Die Praktika gehören zum Teilstudiengang Erziehungswissenschaft.

Existieren landesweite Vorgaben, in welchem Bereich (Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaften) die Abschlussarbeit für das Lehramtsstudium geschrieben werden muss?

  • Nein

 
Anmerkung:
Es gibt Empfehlungen zu dem Bereich, in dem die Abschlussarbeit geschrieben werden soll, jeweils in der Prüfungsordnung für Bachelorstudiengang und Masterstudiengang.
Indikatoren-Info:
Die Frage bezieht sich auf die Abschlussarbeit für lehramtsbefähigende Masterstudiengänge/M.Ed. Master of Education oder für grundständige Lehramtsstudiengänge mit Staatsexamen.

Gibt es landesweit einheitliche Vorgaben über die Vermittlung der folgenden professionellen Kompetenzen in Lehrveranstaltungen?

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Kompetenzen standen zur Auswahl: Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote, Inklusion/Heterogenität, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Demokratiebildung, Menschenrechtserziehung. Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 2: Übergreifende Lehrämter der Primarstufe und aller oder einzelner Schularten der Sekundarstufe I Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben, aber andere Steuerungsmaßnahmen des Landes, nämlich: Die Einhaltung der KMK-Vorgaben wird geprüft im Rahmen der Akkreditierung.

Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben, aber andere Steuerungsmaßnahmen des Landes, nämlich: Die Einhaltung der KMK-Vorgaben wird geprüft im Rahmen der Akkreditierung.

Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben, aber andere Steuerungsmaßnahmen des Landes, nämlich: Die Einhaltung der KMK-Vorgaben wird geprüft im Rahmen der Akkreditierung.

Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben, aber andere Steuerungsmaßnahmen des Landes, nämlich: Die Einhaltung der KMK-Vorgaben wird geprüft im Rahmen der Akkreditierung.

Praxisbezug

Gibt es landesweite Vorgaben darüber, dass Praxisphasen vorzusehen sind?

  • Ja, Praxisphasen inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)

Welche Unterstützungsstrukturen stellt das Land bereit, damit Lehrende Studierende in den Praxisphasen umfassend betreuen können, z.B. durch Besuche am Arbeitsplatz?

  • Keine Unterstützungsstrukturen, aber Festlegung in rechtsgültiger Studienordnung.

Sind Vorbereitungs-, Begleit- und Nachbereitungsveranstaltungen für die Praxiszeit in den Schulen (bzw. schulische Praktika) an den Hochschulen des Landes verpflichtend vorgegeben?

  • Ja, verpflichtend für alle Lehramtstypen vorgegeben

Wer führt die Vorbereitungs-, Begleit- und Nachbereitungsveranstaltungen zu der Praxiszeit in den Schulen (oder schulische Praktika) durch?

  • Wissenschaftler der Hochschule

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende an den Hochschulen des Landes verpflichtend vorgegeben?

  • Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben

Gibt es landesweite Vorgaben, dass Lehramtsstudierende ein Portfolio, oder ein anders benanntes, vergleichbares Instrument zur Reflexion, Weiterentwicklung und Dokumentation des eigenen Kompetenzerwerbs, führen müssen?

  • Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Instrumente zur Reflexion, Weiterentwicklung und Dokumentation des eigenen Kompetenzerwerbs.

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 Initiativen, um Lehramtsstudierende auf die praktische Arbeit in einer multiprofessionellen Kooperationskultur vorzubereiten?

  • Es gibt folgende Maßnahmen: Diese Querschnittsaufgabe ist unter anderem curricular im Kernpraktikum (Praxissemester) verortet.

Detaillierte Informationen zum Praxissemester

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 2: Übergreifende Lehrämter der Primarstufe und aller oder einzelner Schularten der Sekundarstufe I
Dauer (an der Praktikumsschule) - 65 Tage
Umfang (zugehöriger Veranstaltungen) - 15 von 30 LP
Studiensemester - 2. und 3.
Verantwortung - Sowohl die Hochschule als auch das Studienseminar
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Dauer (an der Praktikumsschule) - 65 Tage
Umfang (zugehöriger Veranstaltungen) - 15 von 30 LP
Studiensemester - 2. und 3.
Verantwortung - Sowohl die Hochschule als auch das Studienseminar
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Dauer (an der Praktikumsschule) - 65 Tage
Umfang (zugehöriger Veranstaltungen) - 15 von 30 LP
Studiensemester - 2. und 3.
Verantwortung - Sowohl die Hochschule als auch das Studienseminar
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Dauer (an der Praktikumsschule) - 65 Tage
Umfang (zugehöriger Veranstaltungen) - 15 von 30 LP
Studiensemester - 2. und 3.
Verantwortung - Sowohl die Hochschule als auch das Studienseminar
 
Anmerkung:
Das Kernpraktikum besteht aus zwei Modulen (insgesamt 30 LP, davon 15 LP Schulpraxis). Die Modelle der Lehramtstypen 2, 4 und 6 weichen von denen des Lehramtstyp 5 ab. Lehramtstyp 2, 4 und 6 fokussieren auf zwei Unterrichtsfächer/Förderschwerpunkte, während Lehramtstyp 5 auf die berufliche Fachrichtung fokussiert.

Dauer des Vorbereitungsdienstes

Dauer des Vorbereitungsdienstes Quelle
18 Monate www.kmk.org/fileadmin/Da...
 

Mobilität

Gibt es landesweit konzipierte Informationen zu Mobilitätsmöglichkeiten für "wechselwillige" Lehramtsstudierende?

  • Ja

Nach welchen Kriterien werden im Ausland erworbene Erfahrungen und Leistungen anerkannt?

 
Indikatoren-Info:
z.B. Studienleistungen, Praktika

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

Welche Instrumente/Verfahren zur Kooperation zwischen den zwei Phasen (Hochschulstudium/Vorbereitungsdienst) existieren in Ihrem Land?

  • Formalisierter, regelmäßiger Austausch der Beteiligten, wie z.B. AGs, Gremien

  • Schriftlich fixierte Kooperationsvereinbarungen mit k.A.

  • Gemeinsame Informationsaktivitäten für Studierende (z.B. Veranstaltungen, Materialien)

An welchen Stellen können sich Lehramtsabsolvent(inn)en über die Zulassungsvoraussetzungen zum Vorbereitungsdienst beraten lassen?

  • Beim Landesministerium

Ist die praktische Berufserfahrung als Lehrer(in) eine Bedingung für eine Fachdidaktik-Professur?

  • Nein

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Existiert auf Landesebene ein zentrales Gremium o. ä., das kontinuierlich die universitäre Lehrerbildung Ihres Landes mit Analysen, Bewertungen und/oder Empfehlungen begleitet?

  • Ja

Bezeichnung der Einrichtungen/Gremien

  • Rat des Zentrums für Lehrerbildung Hamburg

Ist die Lehrerbildung in den zuletzt abgeschlossenen Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen ein Themenfeld gewesen, zu dem Vereinbarungen getroffen werden mussten?

  • Nein, kein vorgesehener Bestandteil der Zielvereinbarungen

 
Anmerkung:
Aus der Zielvereinbarung ergibt sich aber die vorzuhaltende Kapazität an Studienanfängerplätzen für Lehramtsstudiengänge.

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 Maßnahmen zur Qualitätssicherung seiner Lehramtsstudiengänge in der ersten Phase der Lehrerbildung?

  • Ja, (Re-)Akkreditierung der lehramtsbezogenen Studiengänge (Bachelor- und Masterstudiengänge, Staatsexamensstudiengänge)

Existieren Förderprogramme seitens des Landes, die speziell auf das Lehramtsstudium ausgerichtet sind?

  • Nein

Klare Verantwortungsstrukturen

Ist an den Hochschulen die Existenz einer hochschulinternen, zentralisierten Einrichtungen für die Lehrerbildung (z. B. ein Zentrum für Lehrerbildung) landesweit gesetzlich vorgeschrieben?

  • Ja, diese sind landesweit vorgegeben

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

  • Senats- und Bürgerschaftsbeschluss (Drucksache 18/3809)

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Gibt es die Möglichkeit für Lehrkräfte aus dem Schuldienst, eine Tätigkeit in der Lehrerbildung an den Hochschulen auszuüben?

  • Ja, in Voll- und Teilzeit