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Monitor Lehrerbildung

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Das Land Rheinland-Pfalz bietet ein Studienangebot für fünf verschiedene Lehramtstypen an, die alle in einer gestuften Struktur mit den Abschlüssen Bachelor und Master studiert werden. Die Regelstudienzeit ist im Bachelorstudium mit sechs Semestern (innerhalb derer 180 Leistungspunkte erbracht werden) festgelegt, während sie im Master variiert: Für das Studium des Lehramtstypen 1 (Lehramt an Grundschulen) ist eine Regelstudienzeit von zwei Semestern, für die Lehramtstypen 3 (Lehramt an Realschulen plus) und 6 (Lehramt an Förderschulen) von drei Semestern und für die Lehramtstypen 4 (Lehramt an Gymnasien) und 5 (Lehramt an berufsbildenden Schulen) von vier Semestern festgelegt. Das Workload beträgt für alle Lehramtstypen im Master 120 Leistungspunkte.
Praxisphasen sind in allen Lehramtsstudiengängen landesweit curricular verankert, nicht aber ein Praxissemester. Beim Studium des Lehramtstypen 5 sind zwölf Monate Praxis bis zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst nachzuweisen.
Das Landesprüfungsamt für die Lehrämter an Schulen sowie die gesetzlich vorgeschriebenen Zentren für Lehrerbildung unterstützen die universitäre Lehrerbildung als zentrale Gremien mit kontinuierlicher Begleitung. In Rheinland-Pfalz war das Thema Lehrerbildung verpflichtender Bestandteil der letzten Zielvereinbarung zwischen Land und Hochschule.

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 spezielle öffentlichkeitswirksame Maßnahmen zur Werbung für das Lehramtsstudium?

  • Ja

Worauf lag der Schwerpunkt bei den öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen zur Werbung für das Lehramtsstudium?

  • Auf dem Lehramtsstudium in den MINT-Fächern

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

Welche Zielgruppen sollten mit den speziellen öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen zur Werbung für das Lehramtsstudium erreicht werden?

  • Alle Abiturienten

  • Studienanfänger mit Migrationshintergrund

  • Frauen in MINT-Lehramtsfächern

  • Männer

  • Studierende des Dritten Bildungswegs (Studieren ohne Abitur oder Fachhochschulreife)

  • Personen mit Behinderungen

Für welche drei Fächer gibt es langfristig (bis 2020) den höchsten Lehrereinstellungsbedarf?

Lehramtstyp Erstes Fach Zweites Fach Drittes Fach
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Grundschulbildung k.A. k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Mathematik Physik Chemie
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Physik Informatik Bildende Kunst
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Metalltechnik Elektrotechnik Gesundheit
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lernen Sozial-emotionale Entwicklung Sprache

Anzahl der eingestellten Bewerber(innen) in den öffentlichen Schuldienst im Jahr 2015

Eingestellte Bewerber davon Seiteneinsteiger
1607 13
 

Anzahl von Lehrkräften 2015/16 (Voll- und Teilzeit)

Anzahl der Lehrkräfte insgesamt Anzahl der männlichen Lehrkräfte
34556 9897
 

Anzahl von ausländischen Lehrkräften

Anzahl der ausländischen Lehrkräfte insgesamt Anzahl der männlichen ausländischen Lehrkräfte
343 85
 

War im Land die Einstellung in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16 für den Seiten- bzw. Quereinstieg geöffnet?

  • Ja, für den Seiteneinstieg, d.h. für Lehramtsanwärter, die in der Regel ohne vorangegangenes Lehramtsstudium und ohne Vorbereitungsdienst berufsbegleitend für den Schuldienst ausgebildet werden

  • Ja, für den Quereinstieg, d.h. für Lehramtsanwärter, die ohne vorangegangenes Lehramtsstudium den Vorbereitungsdienst beginnen

Für welche beruflichen Fachrichtungen bzw. Unterrichtsfächer war der Seiten- bzw. Quereinstieg in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16 geöffnet?

  • Für den Seiteneinstieg geöffnete Fächer: Gesundheit, Elektrotechnik, Informatik/Informationstechnik, Metalltechnik, Pflege

  • Für den Quereinstieg geöffnete Fächer: Gesundheit, Ernährung, Elektrotechnik, Hauswirtschaft, Informatik/Informationstechnik, Metalltechnik, Pflege, Pädagogik, Psychologie, Sozialpädagogik, Wirtschaft

Welche Qualifikationen mussten im Schuljahr 2015/16 für eine Einstellung in den Schuldienst an beruflichen Schulen über den Seiten- bzw. Quereinstieg erfüllt werden?

  • Für den Seiteneinstieg nötige Qualifikationen: Voraussetzungen: Erste Staatsprüfung für ein Lehramt, wobei eins der beiden Fächer ein Bedarfsfach sein muss oder Hochschulabschluss in einem schulischen Bedarfsfach (Diplom, Magister im Hauptfach, Master einer Universität oder ein vergleichbarer Hochschulabschluss). Zusätzlich in einem zweiten Lehramtsfach Vordiplom oder Zwischenprüfung oder Bachelor oder vergleichbare Leistungen (Nachweis von mind. 40 SWS oder 60 LP).

  • Für den Quereinstieg nötige Qualifikationen: Für das Erstfach ist ein Hochschulabschluss an einer Universität oder einer vergleichbaren Hochschule (z.B. Diplom, Magister im Hauptfach, Master, 4-semestriger Master an einer Fachhochschule) Voraussetzung. Für das Zweitfach, das immer ein allgemeinbildendes Fach sein muss, ist in der Regel ein Vordiplom oder eine Zwischenprüfung oder Magister im Nebenfach oder Bachelor notwendig; es müssen mindestens 40 SWS bzw. 60 LP nachgewiesen werden.

Neueinstellungen in den Schuldienst an beruflichen Schulen im Schuljahr 2015/16

  • 181 Neueinstellungen in den Schuldienst an beruflichen Schulen (Vollzeitäquivalente)

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Über den Seiten- bzw. Quereinstieg neu in den Schuldienst an beruflichen Schulen eingestellte Lehrkräfte im Schuljahr 2015/16

  • 12 Einstellungen über den Seiten- bzw. Quereinstieg insgesamt (Vollzeitäquivalente)

  • 3 Einstellungen über den Seiteneinstieg (Vollzeitäquivalente)

  • 9 Einstellungen über den Quereinstieg (Vollzeitäquivalente)

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 spezielle öffentlichkeitswirksame Maßnahmen zur Werbung für die Aufnahme eines Studiums 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen'?

Anzahl der Lehramtsstudierenden der 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' im 1. und 2. Fachsemester zum WS 2015/16 mit angestrebtem Abschluss Master

Universitäten Fachhochschulen
Anzahl der Lehramtsstudierenden insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer) 73 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Nur Studierende der einzelnen beruflichen Fachrichtungen:
Wirtschaft und Verwaltung 28 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Metalltechnik 3 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Elektrotechnik 2 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Bautechnik 6 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Holztechnik 6 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Textiltechnik und -gestaltung 0 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Labortechnik/Prozesstechnik 0 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Druck- und Medientechnik 0 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik 0 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Gesundheit und Körperpflege 0 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Ernährung und Hauswirtschaft 0 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Agrarwirtschaft 0 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Sozialpädagogik 0 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Pflege 11 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Fahrzeugtechnik 0 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Informationstechnik 0 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
Angaben zu Studierendenanzahlen können nicht immer sinnvoll zu einem Gesamtergebnis zusammengeführt werden.
Studierende aller beruflichen Fachrichtungen (Gesamtzahl) 55 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester -
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte

Voraussichtlicher Einstellungsbedarf bei Lehrkräften an berufsbildenden Schulen in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen im Schuljahr 2022/23

Fach Voraussichtlicher Einstellungsbedarf
Einstellungsbedarf insgesamt (Vollzeitäquivalente) siehe Anmerkung
Wirtschaft und Verwaltung siehe Anmerkung
Metalltechnik siehe Anmerkung
Elektrotechnik siehe Anmerkung
Bautechnik siehe Anmerkung
Holztechnik siehe Anmerkung
Textiltechnik und -gestaltung siehe Anmerkung
Labortechnik/Prozesstechnik siehe Anmerkung
Druck- und Medientechnik siehe Anmerkung
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik siehe Anmerkung
Gesundheit und Körperpflege siehe Anmerkung
Ernährung und Hauswirtschaft siehe Anmerkung
Agrarwirtschaft siehe Anmerkung
Sozialpädagogik siehe Anmerkung
Pflege siehe Anmerkung
Fahrzeugtechnik siehe Anmerkung
Informationstechnik siehe Anmerkung
 
Anmerkung:
Eine seriöse Prognose ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich, da zu viele Variablen unbekannt sind (z.B. Anzahl der Schülerinnen und Schüler, Anzahl der Lerngruppen).

Anzahl der Absolventen im Sommersemester 2015 eines Studiums des Lehramtstyp 5 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen

Fach Anzahl der Absolventen
Anzahl der Lehramtsabsolventen insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer) 14
Wirtschaft und Verwaltung 7
Metalltechnik 3
Elektrotechnik 1
Bautechnik 1
Holztechnik 1
Textiltechnik und -gestaltung -
Labortechnik/Prozesstechnik -
Druck- und Medientechnik -
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik -
Gesundheit und Körperpflege -
Ernährung und Hauswirtschaft -
Agrarwirtschaft -
Sozialpädagogik -
Pflege -
Fahrzeugtechnik -
Informationstechnik 1
 
Anmerkung:
Im Sommersemester schließen regelmäßig weniger Studierende als im Wintersemester das Studium ab.

Anzahl der Personen, die im Schuljahr 2015/16 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen des Lehramts an berufsbildenden Schulen den Vorbereitungsdienst begonnen haben

Personen, die den Vorbereitungsdienst begonnen haben, insgesamt davon Absolventen eines Lehramtsstudiums des Lehramtstyp 5
Wirtschaft und Verwaltung 37 37
Metalltechnik 13 8
Elektrotechnik 3 1
Bautechnik 3 3
Holztechnik 2 2
Textiltechnik und -gestaltung - -
Labortechnik/Prozesstechnik - -
Druck- und Medientechnik - -
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik - -
Gesundheit und Körperpflege 2 2
Ernährung und Hauswirtschaft 8 4
Agrarwirtschaft 1 1
Sozialpädagogik 4 4
Pflege 2 1
Fahrzeugtechnik - -
Informationstechnik - -
Personen/Absolventen insgesamt 75 63

Welche strategischen Ziele verfolgt das Land hinsichtlich der Neueinstellungen von Lehrkräften in den Schuldienst an beruflichen Schulen?

  • Bedarfsdeckung bei gleichzeitiger Berücksichtigung schulspezifischer Bedarfe (besonders im Hinblick auf die Personalentwicklung der Schulen zur Verbesserung der Qualitäts- und Unterrichtsentwicklung entsprechend dem schulischen Qualitätsprogramm und eventueller Zielvereinbarungen).

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen und Schularten

Lehramtstypenbezeichnung Schulartbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Lehramt an Grundschulen Grundschulen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Lehramt an Realschulen plus Realschulen plus, Gesamtschulen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien Gymnasien, berufsbildende Schulen, Gesamtschulen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Lehramt an berufsbildenden Schulen Berufsbildende Schulen, Gymnasien (falls zwei allgemeinbildende Fächer), Gesamtschulen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lehramt an Förderschulen Förderschulen, zur Inklusion an allen Schularten
Geben Sie bitte die Quellen an, in der die Lehramtstypen und Schulformen aufgezeigt werden: Schulgesetz, Schullaufbahnverordnung, Landesverordnung über die Anerkennung als Erste Staatsprüfung Schullaufbahnverordnung
 
Indikatoren-Info:
Es wurde gefragt, an welchen Schularten die Absolvent(inn)en des entsprechenden Lehramtstyps unterrrichten dürfen.

Ist eine bestimmte Studienstruktur für Lehramtsstudiengänge landesweit vorgeschrieben?

  • Ja, eine gestufte Studienstruktur mit den Abschlüssen Bachelor/Master

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

  • Landesverordnung über die Anerkennung von Hochschulprüfungen lehramtsbezogener Bachelor- und Masterstudiengänge als Erste Staatsprüfung für Lehrämter: bm.rlp.de/de/bildung/sch...

Landesweite Regelstudienzeit

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 6 Semester 2 Semester
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 6 Semester 3 Semester
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 6 Semester 4 Semester
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 6 Semester 4 Semester
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 6 Semester 3 Semester

Anzahl der Leistungspunkte

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 180 LP 120 LP 300 LP
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 180 LP 120 LP 300 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 180 LP 120 LP 300 LP
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 180 LP 120 LP 300 LP
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 180 LP 120 LP 300 LP

Anzahl der angebotenen/zu belegenden Unterrichtsfächer

Lehramtstyp Anzahl der Fächer, die studiert werden müssen Existenz von Sonderregelungen Dokumentation/Quelle der Vorgaben
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 3 Erweiterungsprüfung für zusätzliches Fach Landesverordnung über die Anerkennung von Hochschulprüfungen als Erweiterungsprüfung für Lehrämter landesrecht.rlp.de/jport...
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 Erweiterungsprüfung für zusätzliches Fach Hochschulprüfungen als Erweiterungsprüfung für Lehrämter: landesrecht.rlp.de/jport...
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 2 Erweiterungsprüfung für zusätzliches Fach Hochschulprüfungen als Erweiterungsprüfung für Lehrämter: landesrecht.rlp.de/jport...
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 2 Erweiterungsprüfung für zusätzliches Fach Hochschulprüfungen als Erweiterungsprüfung für Lehrämter: landesrecht.rlp.de/jport...
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 4 Erweiterungsprüfung für zusätzliches Fach Hochschulprüfungen als Erweiterungsprüfung für Lehrämter: landesrecht.rlp.de/jport...
 
Anmerkung:
Lehramtstyp 1: Grundschulbildung mit den Fächern Deutsch, Mathematik, Fremdsprache, Sachunterricht/Naturwissenschaften, Ästhetische Bildung sowie Profilbereiche Religion, Musik, Bildende Kunst oder Sport.

Gibt es Überlegungen, die sonderpädagogischen Lehramtsstudiengänge neu zu strukturieren oder abzuschaffen?

  • Nein

Wurden oder werden im Land seit 2011 Reformen/Reformmodelle des 'Lehramts an beruflichen Schulen' (Lehramtstyp 5) durchgeführt?

  • Ja, und zwar im Jahr/in den Jahren -

Beschreibung der Reformen

  • Zulassung in den Studiengang Master of Education mit einem fachbezogenen Bachelor-Abschluss, Kooperation von Universität und Hochschule beim Studium des berufsbezogenen Faches

Studieninhalte

Gibt es landesweite Vorgaben zur Verteilung der Pflichtanteile der verschiedenen Studieninhalte (Fachanteile, Fachdidaktik, Praxisphasen, ...)?

  • Ja, es gibt landesweit einheitliche Vorgaben

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

Wie werden die Pflichtanteile der Studieninhalte nach den landesweiten Vorgaben verteilt? (Angaben in LP)

Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 50
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 2 50
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs 3 66
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 4 mindestens 16
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 5 mindestens 16
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs 10
Bildungswissenschaften 6 46
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 14
Abschlussarbeit / -prüfung 26
Optionalbereich / Sonstiges 7 k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 88
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 88
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs mindestens 14
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs mindestens 14
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A.
Bildungswissenschaften 54
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 14
Abschlussarbeit / -prüfung 26
Optionalbereich / Sonstiges 8 k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 9 107
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 10 107
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 11 mindestens 16
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 12 mindestens 16
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A.
Bildungswissenschaften 42
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 14
Abschlussarbeit / -prüfung 30
Optionalbereich / Sonstiges 13 k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 14 134
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 80
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs mindestens 20
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs mindestens 12
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A.
Bildungswissenschaften 42
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 14
Abschlussarbeit / -prüfung 30
Optionalbereich / Sonstiges 15 k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 98
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 98
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs mindestens 14
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs mindestens 14
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A.
Bildungswissenschaften 16 34
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) 14
Abschlussarbeit / -prüfung 26
Optionalbereich / Sonstiges 17 k.A.
 
Anmerkung:
1 Ohne Bachelor-/Master-Arbeiten und ohne Praktika.
2 Ohne Bachelor-/Master-Arbeiten und ohne Praktika.
3 In Grundschulbildung mit den Fächern Fremdsprache, Sachunterricht/Naturwissenschaften, Ästhetische Bildung sowie Profilbereiche Religion, Musik, Bildende Kunst oder Sport.
4 Ohne Bachelor-/Master-Arbeiten und ohne Praktika.
5 Ohne Bachelor-/Master-Arbeiten und ohne Praktika.
6 Einschließlich Grundschulpädagogik (ab 5. Semester Bildungswissenschaften als Teilbereich in Grundschulbildung).
7 Die beiden Fachwissenschaften und die Bildungswissenschaften gehen ab dem 5. Semester in dem Fach Grundschulbildung auf. Der Anteil der Fachdidaktik beträgt mindestens 15 % der LP für Fachwissenschaften.
8 Der Anteil der Fachdidaktik beträgt mindestens 15 % der LP für Fachwissenschaften.
9 Bei Bildender Kunst oder Musik: insgesamt 134 LP.
10 In Kombination mit Bildender Kunst oder Musik: insgesamt 80 LP.
11 Bei Bildender Kunst oder Musik: 20 LP.
12 In Kombination mit Bildender Kunst oder Musik: insgesamt 12 LP.
13 Der Anteil der Fachdidaktik beträgt mindestens 15 % der LP für Fachwissenschaften.
14 Berufliches Fach
15 Der Anteil der Fachdidaktik beträgt mindestens 15 % der LP für Fachwissenschaften.
16 ab 5. Semester (zusätzlich) Bildungswissenschaften als Teilbereich in Sonderpädagogik
17 Der Anteil der Fachdidaktik beträgt mindestens 15 % der LP für Fachwissenschaften.

Existieren landesweite Vorgaben, in welchem Bereich (Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaften) die Abschlussarbeit für das Lehramtsstudium geschrieben werden muss?

  • Ja, teilweise

 
Indikatoren-Info:
Die Frage bezieht sich auf die Abschlussarbeit für lehramtsbefähigende Masterstudiengänge/M.Ed. Master of Education oder für grundständige Lehramtsstudiengänge mit Staatsexamen.

In welchem Bereich (Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaft) muss die Abschlussarbeit geschrieben werden?

Lehramtstyp Fachwissenschaft Fachdidaktik Bildungswissenschaften
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja Ja Ja
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja Ja Ja
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja Ja Ja
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja Ja Ja
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja Ja Ja
 
Anmerkung:
In der Landesverordnung (LVO) wird hinsichtlich der o.g. Vorgaben zwischen der Bachelor- und der Masterarbeit unterschieden.

Sind Mathematik, Deutsch, Sachunterricht und/oder Englisch verpflichtender Bestandteil der Grundschullehrerausbildung?

Mathematik Deutsch Sachunterricht Englisch
Ja und zwar im Umfang von 16-74 LP Ja und zwar im Umfang von 18-76 LP Ja und zwar im Umfang von 16-72 LP Ja und zwar im Umfang von 16-74 LP
 
Indikatoren-Info:
Es wurde nach fachwissenschaftlichen und -didaktischen Studieninhalten der oben genannten Fächer gefragt. Es wurde der Umfang angegeben, wie er im jeweiligen Land festgelegt ist (in Leistungspunkten).

Gibt es landesweit einheitliche Vorgaben über die Vermittlung der folgenden professionellen Kompetenzen in Lehrveranstaltungen?

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Kompetenzen standen zur Auswahl: Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote, Inklusion/Heterogenität, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Demokratiebildung, Menschenrechtserziehung. Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, es gibt landesweit einheitliche Vorgaben, und zwar:
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Demokratiebildung
Menschenrechtserziehung

Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, es gibt landesweit einheitliche Vorgaben, und zwar:
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Demokratiebildung
Menschenrechtserziehung

Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, es gibt landesweit einheitliche Vorgaben, und zwar:
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Demokratiebildung
Menschenrechtserziehung

Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, es gibt landesweit einheitliche Vorgaben, und zwar:
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Demokratiebildung
Menschenrechtserziehung

Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja, es gibt landesweit einheitliche Vorgaben, und zwar:
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Demokratiebildung
Menschenrechtserziehung

Praxisbezug

Gibt es landesweite Vorgaben darüber, dass Praxisphasen vorzusehen sind?

  • Ja, Praxisphasen, aber kein/e Praxissemester/anders benannten Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)

Welche Unterstützungsstrukturen stellt das Land bereit, damit Lehrende Studierende in den Praxisphasen umfassend betreuen können, z.B. durch Besuche am Arbeitsplatz?

  • Die schulischen Praktika werden sowohl von Lehrkräften als auch von Fachleiterinnen und Fachleitern der Staatlichen Studienseminare in Kooperation mit den Lehrenden an den Universitäten begleitet.

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

Sind Vorbereitungs-, Begleit- und Nachbereitungsveranstaltungen für die Praxiszeit in den Schulen (bzw. schulische Praktika) an den Hochschulen des Landes verpflichtend vorgegeben?

  • Ja, verpflichtend für alle Lehramtstypen vorgegeben

Wer führt die Vorbereitungs-, Begleit- und Nachbereitungsveranstaltungen zu der Praxiszeit in den Schulen (oder schulische Praktika) durch?

  • Wissenschaftler der Hochschule

  • Fachseminarleiter des Studienseminars

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende an den Hochschulen des Landes verpflichtend vorgegeben?

  • Nein, es gibt keine landesweit einheitlichen Vorgaben

 
Anmerkung:
Lehramt an berufsbildenden Schulen: 12 Monate Praxis spätestens bis Eintritt in den Vorbereitungsdienst, Betriebspraktika für alle Lehrämter werden empfohlen und können ein Orientierendes Schulpraktikum ersetzen.

Gibt es landesweite Vorgaben, dass Lehramtsstudierende ein Portfolio, oder ein anders benanntes, vergleichbares Instrument zur Reflexion, Weiterentwicklung und Dokumentation des eigenen Kompetenzerwerbs, führen müssen?

  • Ja, dieses dient ausschließlich der Reflexion seitens der Studierenden und wird nicht von der Hochschule eingesehen

 
Anmerkung:
Das Praktikumsbuch kann der Hochschule von den Studierenden (freiwillig) vorgelegt werden.
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Instrumente zur Reflexion, Weiterentwicklung und Dokumentation des eigenen Kompetenzerwerbs.

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 Initiativen, um Lehramtsstudierende auf die praktische Arbeit in einer multiprofessionellen Kooperationskultur vorzubereiten?

  • Es gibt folgende Maßnahmen: Im Rahmen der verpflichtenden Schulpraktika, von denen mindestens eines an einer Schwerpunktschule absolviert werden muss (inklusiver Unterricht), werden Lehramtsstudierende systematisch auf die praktische Arbeit in multiprofessionellen Teams (Regelschullehrkräfte, Förderschullehrkräfte, Pädagogische Fachkräfte sowie außerschulische Expertinnen und Experten) vorbereitet.

Dauer des Vorbereitungsdienstes

Dauer des Vorbereitungsdienstes Quelle
18 Monate www.kmk.org/fileadmin/Da...
 

Mobilität

Gibt es landesweit konzipierte Informationen zu Mobilitätsmöglichkeiten für "wechselwillige" Lehramtsstudierende?

  • Ja

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

Nach welchen Kriterien werden im Ausland erworbene Erfahrungen und Leistungen anerkannt?

 
Indikatoren-Info:
z.B. Studienleistungen, Praktika

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

Welche Instrumente/Verfahren zur Kooperation zwischen den zwei Phasen (Hochschulstudium/Vorbereitungsdienst) existieren in Ihrem Land?

  • Formalisierter, regelmäßiger Austausch der Beteiligten, wie z.B. AGs, Gremien

  • Gemeinsame Informationsaktivitäten für Studierende (z.B. Veranstaltungen, Materialien)

An welchen Stellen können sich Lehramtsabsolvent(inn)en über die Zulassungsvoraussetzungen zum Vorbereitungsdienst beraten lassen?

  • An den Hochschulen

  • Beim Landesministerium

  • Bei den Bezirksregierungen

Ist die praktische Berufserfahrung als Lehrer(in) eine Bedingung für eine Fachdidaktik-Professur?

  • Ja und zwar mind. 3 Jahre Berufserfahrung (ohne Vorbereitungsdienst)

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Existiert auf Landesebene ein zentrales Gremium o. ä., das kontinuierlich die universitäre Lehrerbildung Ihres Landes mit Analysen, Bewertungen und/oder Empfehlungen begleitet?

  • Ja

Bezeichnung der Einrichtungen/Gremien

  • Landesprüfungsamt für die Lehrämter an Schulen, Zentren für Lehrerbildung

Ist die Lehrerbildung in den zuletzt abgeschlossenen Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen ein Themenfeld gewesen, zu dem Vereinbarungen getroffen werden mussten?

  • Ja

Betreibt oder betrieb das Land seit 2013 Maßnahmen zur Qualitätssicherung seiner Lehramtsstudiengänge in der ersten Phase der Lehrerbildung?

  • Ja, (Re-)Akkreditierung der lehramtsbezogenen Studiengänge (Bachelor- und Masterstudiengänge, Staatsexamenstudiengänge) und Evaluation

Existieren Förderprogramme seitens des Landes, die speziell auf das Lehramtsstudium ausgerichtet sind?

  • Nein

Klare Verantwortungsstrukturen

Ist an den Hochschulen die Existenz einer hochschulinternen, zentralisierten Einrichtungen für die Lehrerbildung (z. B. ein Zentrum für Lehrerbildung) landesweit gesetzlich vorgeschrieben?

  • Ja, diese sind landesweit vorgegeben

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Gibt es die Möglichkeit für Lehrkräfte aus dem Schuldienst, eine Tätigkeit in der Lehrerbildung an den Hochschulen auszuüben?

  • Ja, in Voll- und Teilzeit