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Monitor Lehrerbildung

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Das Saarland bietet an der Universität des Saarlandes ein Studium von vier Lehramtstypen an, dem Lehramtstypen 1 (Lehramt für die Primarstufe), 3 (Lehramt für die Sekundarstufe I), 4 (Lehramt für die Sekundarstufe I und II, Gymnasien und Gesamtschulen) und 5 (Lehramt an beruflichen Schulen). Mit Ausnahme des Lehramtstypen 5 werden alle Studiengänge mit dem „Ersten Staatsexamen“ abgeschlossen. Für den Lehramtstypen 5 gibt es sowohl eine gestufte als auch eine grundständige Studienstruktur.
Die Regelstudienzeit der Lehramtstypen 4 und 5 beträgt zehn Semester, in denen insgesamt 300 Leistungspunkte erbracht werden müssen. Das Studium der Lehramtstypen 2 und 3 dauert 8 Semester, wobei der geforderte Workload 240 Leistungspunkte umfasst. Die landesweit geregelten Pflichtanteile schreiben Praxisphasen vor, jedoch kein Praxissemester. Zudem ist für die Studierenden ein außerschulisches Praktikum verpflichtend.
Das Zentrum für Lehrerbildung an der Universität des Saarlandes fungiert als zentrales Gremium, das auch auf Landesebene die Lehrerbildung koordiniert. Es ist durch das Saarländische Lehrerbildungsgesetz gesetzlich vorgeschrieben. Im Saarland war das Thema Lehrerbildung verpflichtender Bestandteil der letzten Zielvereinbarungen zwischen Staat und Hochschule.

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Betreibt oder betrieb das Land seit 2012 spezielle öffentlichkeitswirksame Maßnahmen zur Werbung für das Lehramtsstudium?

  • Nein

Betreibt oder betrieb das Land seit 2012 Maßnahmen zur bedarfsgerechten Steuerung des Lehrkräftenachwuchses auf Landesebene?

  • Ja, im Rahmen der erste Phase

Welche Initiativen hat das Land seit 2012 ergriffen, um das Image des Lehramtsstudiums zu steigern?

  • MINT-Tage, Abi-Börse, Tag der offenen Tür (Zentrum für Lehrerbildung)

Anzahl der eingestellten Bewerber(innen) in den öffentlichen Schuldienst im Jahr 2014

Eingestellte Bewerber davon Seiteneinsteiger
345 2
 

Anzahl von Lehrkräften 2014/15 (Voll- und Teilzeit)

Anzahl der Lehrkräfte insgesamt Anzahl der männlichen Lehrkräfte
7166 2253
 

Anzahl von ausländischen Lehrkräften

Anzahl der ausländischen Lehrkräfte insgesamt Anzahl der männlichen ausländischen Lehrkräfte
61 14
 

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen und Schularten

Lehramtstypenbezeichnung Schulartbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Lehramt für die Primarstufe Grundschulen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Lehramt für die Sekundarstufe I (Klassenstufen 5-10) Gemeinschaftsschulen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt für die Sekundarstufe I und die Sekundarstufe II (Gymnasien und Gemeinschaftsschulen) Gymnasien und Gemeinschaftsschulen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Lehramt an beruflichen Schulen Berufliche Schulen
 
Indikatoren-Info:
Es wurde gefragt, an welchen Schularten die Absolvent(inn)en des entsprechenden Lehramtstyps unterrrichten dürfen.

Gibt es Überlegungen, die sonderpädagogischen Lehramtsstudiengänge neu zu strukturieren oder abzuschaffen?

  • k.A.

Ist eine bestimmte Studienstruktur für Lehramtsstudiengänge landesweit vorgeschrieben?

  • Nein, es gibt sowohl eine gestufte als auch eine grundständige Studienstruktur

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

Studienstruktur der einzelnen Lehramtstypen

Studienstruktur
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Eine grundständige Studienstruktur mit dem Abschluss "Erstes Staatsexamen"
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Eine grundständige Studienstruktur mit dem Abschluss "Erstes Staatsexamen"
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Eine grundständige Studienstruktur mit dem Abschluss "Erstes Staatsexamen"
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Für den Lehramtstyp existiert sowohl eine gestufte als auch eine grundständige Studienstruktur

Landesweite Regelstudienzeit

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Grundständiger Lehramtsstudiengang (Abschluss Erstes Staatsexamen)
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe - - 8 Semester
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I - - 8 Semester
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium - - 10 Semester
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 6 Semester 4 Semester 10 Semester

Anzahl der Leistungspunkte

Lehramtstyp Bachelor und Master zusammen Grundständiger Lehramtsstudiengang (Abschluss Erstes Staatsexamen)
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe - LP 240 LP
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I - LP 240 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium - LP 300 LP
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 300 LP 300 LP

Anzahl der angebotenen/zu belegenden Unterrichtsfächer

Lehramtstyp Anzahl der Fächer, die studiert werden müssen Anzahl weiterer Fächer, die studiert werden können Dokumentation/Quelle der Vorgaben
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 3 - -
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 1 Lehramtsprüfungsordnung: www.uni-saarland.de/file...
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 2 1 Lehramtsprüfungsordnung: www.uni-saarland.de/file...
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 2 1 Lehramtsprüfungsordnung: www.uni-saarland.de/file...

Studieninhalte

Gibt es landesweite Vorgaben zur Verteilung der Pflichtanteile der verschiedenen Studieninhalte (Fachanteile, Fachdidaktik, Praxisphasen, ...)?

  • Ja, es gibt landesweit einheitliche Vorgaben

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

Wie werden die Pflichtanteile der Studieninhalte nach den landesweiten Vorgaben verteilt? (Angaben in LP)

Vorgabe für Bachelor und Master zusammen Grundständiger Lehramtsstudiengang (Abschluss Erstes Staatsexamen)
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 25
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 25
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs - 25
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 27
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 27
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs - 27
Bildungswissenschaften - 39
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) - 27
Abschlussarbeit / -prüfung - 16
Optionalbereich / Sonstiges - 4
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 63
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 63
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 25
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 25
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Bildungswissenschaften - 48
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) - 27
Abschlussarbeit / -prüfung - 16
Optionalbereich / Sonstiges - k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 90
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 90
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs - 25
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs - 25
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs - k.A.
Bildungswissenschaften - 48
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) - 27
Abschlussarbeit / -prüfung - 22
Optionalbereich / Sonstiges - k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 117 117
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 2 63 63
Fachwissenschaftlicher Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 25 25
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 25 25
Fachdidaktischer Anteil des dritten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Bildungswissenschaften k.A. 48
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannte Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)) k.A. 27
Abschlussarbeit / -prüfung k.A. 22
Optionalbereich / Sonstiges k.A. k.A.
 
Anmerkung:
1 berufliches Fach
2 allgemeinbildendes Fach

Ist die Vermittlung bestimmter Themenschwerpunkte verpflichtend vorgesehen?

Lehramtstyp Themenfelder
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, und zwar:
Inklusion
Umgang mit Heterogenität
Berufs- und Studienorientierung der Schülerinnen und Schüler
Deutsch als Zweitsprache
Medienpädagogik
Individuelle Förderung/Binnendifferenzierung
Teamteaching
Sonstiges, und zwar frühes Fremdsprachenlernen Französisch
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, und zwar:
Inklusion
Umgang mit Heterogenität
Berufs- und Studienorientierung der Schülerinnen und Schüler
Deutsch als Zweitsprache
Medienpädagogik
Individuelle Förderung/Binnendifferenzierung
Teamteaching
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, und zwar:
Inklusion
Umgang mit Heterogenität
Berufs- und Studienorientierung der Schülerinnen und Schüler
Deutsch als Zweitsprache
Medienpädagogik
Individuelle Förderung/Binnendifferenzierung
Teamteaching
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, und zwar:
Inklusion
Umgang mit Heterogenität
Berufs- und Studienorientierung der Schülerinnen und Schüler
Deutsch als Zweitsprache
Medienpädagogik
Individuelle Förderung/Binnendifferenzierung
Teamteaching
 
Indikatoren-Info:
Es standen sieben Themenfelder zur Auswahl. Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.

Sind Mathematik, Deutsch, Sachunterricht und/oder Englisch verpflichtender Bestandteil der Grundschullehrerausbildung?

Mathematik Deutsch Sachunterricht Englisch
Ja und zwar im Umfang von 25 (Fachwissenschaft) LP Ja und zwar im Umfang von 25 (Fachwissenschaft) LP Ja und zwar im Umfang von 25 (Fachwissenschaft) LP siehe Anmerkungen
 
Anmerkung:
Statt Englisch wird Französisch oder Deutsch als Zweitsprache angeboten (24 LP + 18 Praktikum), zu den fachwissenschaftlichen Anteilen in Deutsch, Mathe und Sachunterricht kommen ein fachdidaktisches Praktikum (27 LP) und die Module "Übergänge" (12 LP) und "Individuelle Lehr-Lernsituationen/Inklusion" (16 LP) hinzu.
Indikatoren-Info:
Es wurde nach fachwissenschaftlichen und -didaktischen Studieninhalten der oben genannten Fächer gefragt. Es wurde der Umfang angegeben, wie er im jeweiligen Land festgelegt ist (in Leistungspunkten).

Praxisbezug

Gibt es landesweite Vorgaben darüber, dass Praxisphasen vorzusehen sind?

  • Ja, Praxisphasen, aber kein/e Praxissemester/anders benannten Langzeitpraktika (länger als zehn Wochen)

Welche Unterstützungsstrukturen stellt das Land bereit, damit Lehrende Studierende in den Praxisphasen umfassend betreuen können, z.B. durch Besuche am Arbeitsplatz?

  • Mentorensystem für die einzelnen Praxisphasen

Sind Vorbereitungs-, Begleit- und Nachbereitungsveranstaltungen für die Praxiszeit in den Schulen (bzw. schulische Praktika) an den Hochschulen des Landes verpflichtend vorgegeben?

  • Ja, verpflichtend für alle Lehramtstypen vorgegeben

Wer führt die Vorbereitungs-, Begleit- und Nachbereitungsveranstaltungen zu der Praxiszeit in den Schulen (oder schulische Praktika) durch?

  • Wissenschaftler der Hochschule

  • Fachseminarleiter des Studienseminars

  • und sonstige: Mentoren

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende an den Hochschulen des Landes verpflichtend vorgegeben?

  • Ja, verpflichtend für alle Lehramtstypen vorgegeben

 

Gibt es landesweite Vorgaben, dass Lehramtsstudierende ein Portfolio, oder ein anders benanntes, vergleichbares Instrument zur Reflexion, Weiterentwicklung und Dokumentation des eigenen Kompetenzerwerbs, führen müssen?

  • Nein, das Anlegen und Führen einer solchen Dokumentation wird aber empfohlen

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Instrumente zur Reflexion, Weiterentwicklung und Dokumentation des eigenen Kompetenzerwerbs.

Dauer des Vorbereitungsdienstes

Dauer des Vorbereitungsdienstes Quelle
18 Monate für die Lehramtstypen 1, 3, 4, 5 www.kmk.org/fileadmin/Da...
 

Mobilität

Gibt es landesweit konzipierte Informationen zu Mobilitätsmöglichkeiten für "wechselwillige" Lehramtsstudierende?

  • Ja

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

Nach welchen Kriterien werden im Ausland erworbene Erfahrungen und Leistungen anerkannt?

  • Saarländisches Lehrerinnen- und Lehrerbildungsgesetz (SLBiG) (Art. 1 des Gesetzes Nr. 1434) vom 23. Juni 1999 zuletzt geändert durch das Gesetz vom 16. Oktober 2012 (Amtsbl. I S. 437). Hier: § 7 Anerkennung und Gleichstellung von Prüfungen und Lehramtsbefähigungen

 
Indikatoren-Info:
(z. B. Studienleistungen, Praktika)

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

Welche Instrumente/Verfahren zur Kooperation zwischen den zwei Phasen (Hochschulstudium/Vorbereitungsdienst) existieren in Ihrem Land?

  • Formalisierter, regelmäßiger Austausch der Beteiligten, wie z.B. AGs, Gremien

  • Gemeinsame Informationsaktivitäten für Studierende (z.B. Veranstaltungen, Materialien)

An welchen Stellen können sich Lehramtsabsolvent(inn)en über die Zulassungsvoraussetzungen zum Vorbereitungsdienst beraten lassen?

Stelle, an der Beratungsangebote zum Vorbereitungsdienst für Lehramtsabsolventen existieren Art der Angebote
An den Hochschulen Zentrum für Lehrerbildung
Beim Landesministerium www.saarland.de/36514.htm

Ist die praktische Berufserfahrung als Lehrer(in) eine Bedingung für eine Fachdidaktik-Professur?

  • Ja und zwar mind. 2 Jahre Berufserfahrung (ohne Vorbereitungsdienst)

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Existiert auf Landesebene ein zentrales Gremium o. ä., das kontinuierlich die universitäre Lehrerbildung Ihres Landes mit Analysen, Bewertungen und/oder Empfehlungen begleitet?

  • Ja

Bezeichnung der Einrichtungen/Gremien

  • Zentrum für Lehrerbildung an der Universität des Saarlandes

Ist die Lehrerbildung in den zuletzt abgeschlossenen Zielvereinbarungen zwischen Land und Hochschulen ein Themenfeld gewesen, zu dem Vereinbarungen getroffen werden mussten?

  • Ja

Betreibt oder betrieb das Land seit 2012 Maßnahmen zur Qualitätssicherung seiner Lehramtsstudiengänge in der ersten Phase der Lehrerbildung?

  • Ja, Evaluation der angebotenen Studiengänge (Bachelor- und Masterstudiengänge, Staatsexamensstudiengänge)

Existieren Förderprogramme seitens des Landes, die speziell auf das Lehramtsstudium ausgerichtet sind?

  • Nein

Klare Verantwortungsstrukturen

Ist an den Hochschulen die Existenz einer hochschulinternen, zentralisierten Einrichtungen für die Lehrerbildung (z. B. ein Zentrum für Lehrerbildung) landesweit gesetzlich vorgeschrieben?

  • Ja, diese sind landesweit vorgegeben

Dokumentation/Quelle der Vorgaben

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Gibt es Initiativen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Bildungswissenschaften?

  • Nein

Gibt es Initiativen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Fachdidaktiken?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Es konnten bis zu drei laufende Initiativen angegeben werden, die das Land durchführt.