Werden an Ihrer Hochschule polyvalente Bachelorstudiengänge angeboten?

2022
Ja, die Bachelorstudiengänge für alle angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent
Ja, die Bachelorstudiengänge für einige der angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent
Nein, aber geplant
Nein
2020
Ja, die Bachelorstudiengänge für alle angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent
Ja, die Bachelorstudiengänge für einige der angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent
Nein, aber geplant
Nein
2016
Ja, die Bachelorstudiengänge für alle angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent
Ja, die Bachelorstudiengänge für einige der angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent
Nein, aber geplant
Nein
2014
Ja, die Bachelorstudiengänge für alle angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent
Ja, die Bachelorstudiengänge für einige der angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent
Nein, aber geplant
Nein
2012
Ja, die Bachelorstudiengänge für alle angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent
Ja, die Bachelorstudiengänge für einige der angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent
Nein, aber geplant
Nein
Das Studienmodell des polyvalenten Bachelors ermöglicht es den Absolventinnen und Absolventen, nach dem Abschluss sowohl einen lehramtsbezogenen Master-Studiengang als auch einen fachspezifischen Master-Studiengang zu beginnen. So kann überprüft werden, ob der Lehramtsberuf die richtige Wahl ist oder die berufliche Zukunft in einem fachspezifischen Berufsfeld liegt. Dies stellt eine Möglichkeit dar, die Rekrutierung von Lehramtsstudierenden zu fördern und zu gewährleisten, dass geeignete Studierende das Berufsfeld Schule wählen. Diese Frage ist allerdings nur für Hochschulen relevant, die Bachelor-Studiengänge anbieten.
Diese Darstellung beruht auf Angaben aller Hochschulen, die geantwortet haben und auf die diese Frage zutrifft. Bei der Diagrammanzeige kann zwischen absoluten Zahlen und prozentualen Anteilen ausgewählt werden.
Anmerkungen
  • Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg: Die BA-Studiengänge für das gymnasiale Lehramt sind polyvalent; der BA-Studiengang Gerontologie, Gesundheit und Care (berufl. Lehramt) ist nicht polyvalent
  • Eberhard Karls Universität Tübingen: Der Bachelor of Education ist zwar eindeutig auf eine spätere Tätigkeit als Lehrkraft ausgerichtet, jedoch kann in vielen Fächern nach dem Abschluss des B.Ed. direkt ein Fachmasterstudiengang begonnen werden.
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Studierende des Gymnasiallehramts haben die Möglichkeit unter Anerkennung der Leistungen des Lehramtsstudiums in einem zusätzlichen Semester den Master zu erwerben.
  • Universität Passau: Eine polyvalente Struktur ist nur für das Lehramt an Realschulen vorgesehen.
  • Justus-Liebig-Universität Gießen: Grundsätzlich ist ein Wechsel nach dem B.Ed. in einen anderen Masterstudiengang oder alternativ aus einem anderen Bachelor-Studiengang in den M.Ed. möglich, jedoch ggf. mit Auflagen verbunden, da bereits frühzeitig im Bachelor eine Orientierung auf das Lehramt an beruflichen Schulen erfolgt.
  • Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen: Polyvalente Studienverläufe aus anderen Studiengängen werden berücksichtigt.
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster: Der Zwei-Fach-Bachelor (kann zum Lehramtstyp 4 führen) ist vollständig polyvalent.
  • Universität Koblenz-Landau (Koblenz): Verbindliche Festlegung auf die Schulform erfolgt zum 5. Semester des Bachelorstudiengangs.
  • Universität Paderborn: Die Entscheidung für das Lehramt wird mit der Einschreibung zum Bachelor getroffen; nichtsdestotrotz ist Polyvalenz und damit die Möglichkeit eines Wechsels gegeben.
  • Universität Osnabrück: Grundsätzlich sind die Bachelorabschlüsse im genannten Sinne polyvalent, wobei nicht alle Fächerkombinationen oder Belegungen von Professionalisierungsbereiches aussichtsreich sind.
  • Universität Hamburg: Für alle Lehramtsstudiengänge ist nach Abschluss des Bachelorstudiengangs der Übergang in ausgewählte M.A. bzw. M. Sc.-Studiengänge möglich
  • Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg: Die BA-Studiengänge für das gymnasiale Lehramt sind polyvalent; der BA-Studiengang Gerontologie, Gesundheit und Care (berufl. Lehramt) ist nicht polyvalent
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Studierende des Gymnasiallehramts haben die Möglichkeit unter Anerkennung der Leistungen des Lehramtsstudiums in einem zusätzlichen Semester den Master zu erwerben.
  • Humboldt-Universität zu Berlin: Es handelt sich um Bachelorstudiengänge mit Lehramtsoption oder -bezug. Nach dem Bachelorstudium ist ein Lehramtsmasterstudium oder ein anderes Masterstudium möglich.
  • Justus-Liebig-Universität Gießen: Grundsätzlich ist ein Wechsel nach dem B.Ed. in einen anderen Masterstudiengang oder alternativ aus einem anderen Bachelor-Studiengang in den M.Ed. möglich, jedoch ggf. mit Auflagen verbunden, da bereits frühzeitig im Bachelor eine Orientierung auf das Lehramt an beruflichen Schulen erfolgt.
  • Europa-Universität Flensburg: Die Studiengänge sind polyvalent, allerdings wird im 5./6. Semester des Bachelorstudiums eine Spezialisierung auf Lehramtstypen-bezogene Inhalte angeboten.
  • Universität Paderborn: Die Entscheidung für das Lehramt wird mit der Einschreibung zum Bachelor getroffen; nichtsdestotrotz ist Polyvalenz und damit die Möglichkeit eines Wechsels gegeben.
  • Universität Stuttgart: An der Universität Stuttgart ist der reguläre gymnasiale Lehramts-Masterstudiengang noch nicht eingerichtet, allerdings ein Modell-Master of Education, der auf Bachelorabsolventen der Mathematik oder Physik ausgerichtet ist. In diesem Modell-Master of Education fällt die Entscheidung für ein Lehramt erst zum Master.
  • Eberhard Karls Universität Tübingen: Lehramt-Bachelor können mit einem Fach-Master fortgeführt werden, wenn unter Umständen (je nach Fach) zusätzliche Studienleistungen nachgewiesen werden.
  • Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt: An der KU Eichstätt-Ingolstadt beinhaltet das LehramtPlus Bachelor und Staatsexamen, anschließend kann der Master gemacht werden. Voraussetzung für den Master ist der Bachelorabschluss oder das Staatsexamen.
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Nur in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik.
  • Universität Passau: Betrifft den Lehramtstyp 3 Realschule B.Ed./M.Ed.
  • Freie Universität Berlin: Bachelorstudierende mit Lehramtsoption haben grundsätzlich auch Zugang zu fachwissenschaftlichen Masterstudiengängen.
  • Technische Universität Berlin: Polyvalenz ist zwar prinzipiell bis zum Bachelorabschluss gegeben, die TU Berlin kennzeichnet aber mit der Bezeichnung 'lehramtsbezogene Bachelorstudiengänge' ihre Studienfächer bzw. beruflichen Fachrichtungen eindeutig.
  • Humboldt-Universität zu Berlin: Die Bachelorstudiengänge werden mit einer Lehramtsoption oder einem Lehramtsbezug angeboten. Abschlussziel Bachelor of Arts oder Bachelor of Science, nicht Bachelor of Education.
  • Universität Bremen: Es gibt bereits einen Professionalisierungsbereich im Bachelor, so dass nur von einer eingeschränkten Polyvalenz gesprochen werden kann. Beim Lehramtstyp 1 ist der Professionalisierungsanteil sehr hoch, ein Übergang außer in einen Master of Education nur in andere pädagogische Masterstudiengänge möglich. Beim Lehramtstyp 4 ist der Professionalisierungsbereichsanteil kleiner, so dass ein Übergang in fachwissenschaftliche Masterstudiengänge eher möglich ist.
  • Justus-Liebig-Universität Gießen: Im Bachelor des beruflichen Lehramts sind bereits Elemente für das Unterrichtsfach sowie die Grundwissenschaften (Bildungswissenschaften) enthalten. Sowohl Fachrichtung als auch Unterrichtsfach sind jedoch polyvalent ausgerichtet, sodass ein Wechsel in das Lehramt hinein oder aus diesem heraus gut möglich ist.
  • Stiftung Universität Hildesheim: Die Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengänge sind beide polyvalent, sie umfassen lehramtsbezogene und nicht lehramtsbezogene Studienvarianten. Wechselmöglichkeit zwischen den Varianten ist ohne Zeitverlust in der Regel bis zum dritten Semester gegeben.
  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg: Es gibt sowohl Equal-Modelle (allgemeinbildende Studiengänge) als auch Major-Minor-Modelle (Sonderpädagogik/Wirtschaftspädagogik).
  • Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen: Es werden nur (polyvalente) lehramtsbezogene Bachelorstudiengänge angeboten.
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster: Beim Lehramtsmodell für Gymnasien und Gesamtschulen sowie Lehramt an Berufskollegs an der WWU Münster haben die Studierenden die Möglichkeit, entweder eine berufliche Tätigkeit oder sowohl einen fachwissenschaftlichen Master als auch den Master of Education aufzunehmen, sofern sie die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Beim Lehramt an Haupt- und Realschulen kann von einer zwar vorhandenen, aber doch eingeschränkten Polyvalenz ausgegangen werden. Beim Lehramt an Grundschulen kann nicht mehr von einem polyvalenten Studium ausgegangen werden, was aber durch die gesetzlichen Vorgaben bedingt ist.
  • Technische Universität Kaiserslautern: In Rheinland-Pfalz ist laut Landesverordnung die Wahl des Lehramtstyps bis zu Beginn des fünften Semesters möglich.
  • Friedrich-Schiller-Universität Jena: Die einzige Ausnahme: Der Studiengang Bachelor of Science Wirtschaftswissenschaften mit den Studienrichtungen Wirtschaftspädagogik I und II ist polyvalent. Sowohl der Master of Science bzw. Master of Education (Wahlmöglichkeit der Studierenden) Wirtschaftspädagogik I und II befähigt laut Thüringer Lehrerbildungsgesetz zur Aufnahme des Referendariats.
  • Universität Duisburg-Essen: Studierende schreiben sich in einen Lehramts-Bachelor ein, sie können aber auch ggf. mit einem Fach-Bachelor in einen Master of Education wechseln. Sie können mit einem Lehramts-Bachelor ggf. in einen Fach-Master wechseln. In NRW muss der Bachelor lehramtsspezifische Anteile enthalten, um für den Vorbereitungsdienst zu qualifizieren, das ist ebenfalls zu berücksichtigen.
  • Universität Paderborn: Die Universität Paderborn bietet einen Bachelor of Education an, der im Sinne von Polyvalenz u.a. Ausstiegsmöglichkeiten in andere Berufsfelder nach dem Bachelor eröffnet. Rein polyvalente Bachelorstudiengänge gibt es für die Fächer Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftswissenschaften jeweils in Kombination mit affinen Fachrichtungen.
  • Pädagogische Hochschule Freiburg University of Education: Die Bachelorstudiengänge im Lehramtsbereich weisen (nicht zuletzt aufgrund des Quedlinburger Beschlusses von 2005) deutlichen Lehramtsbezug auf, bieten aber die Möglichkeit des Übergangs in nicht-lehramtsbezogene und/oder fachwissenschaftliche Masterstudiengänge und/oder lehramtsbezogene Masterstudiengänge anderer Schulstufen. Die Zulassungssatzungen der Masterstudiengänge enthalten dazu spezifische Angaben.
  • Pädagogische Hochschule Heidelberg: Es werden noch Lehramtsstudiengänge in grundständiger Struktur mit Abschluss Staatsexamen durchgeführt, letzte Zulassung im SoSe 2015. Die Bachelorstudiengänge sind lehramtsbezogen, aber polyvalent angelegt (Abschluss Bachelor).
  • Pädagogische Hochschule Ludwigsburg: Die Entscheidung für einen Lehramtstyp kann unter bestimmten Voraussetzungen beim Übergang in die Masterphase geändert werden.
  • Bergische Universität Wuppertal: Alle Teilstudiengänge der polyvalenten Bachelorstudiengänge (die meisten Teilstudiengänge des Kombinatorischen Bachelor of Arts; alle Teilstudiengänge des Kombinatorischen Studiengangs Bachelor of Education (Ziel M.Ed. Sonderpädagogische Förderung), alle Teilstudiengänge des Bachelor of Applied Science sowie zahlreiche Studiengänge zum Bachelor of Science) sind auf den Zugang zu einem Studiengang Master of Education abgestimmt. Für zahlreiche Teilstudiengänge und Studiengänge ist die Bachelorphase schulformspezifisch profiliert.
  • Universität zu Köln: Polyvalente Struktur im Lehramt Berufskolleg (Kombination große und kleine berufliche Fachrichtung). Hier wird ausschließlich ein Master of Education mit polyvalenten Zugangsmöglichkeiten angeboten.
  • Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Der Bachelor of Education ist ein lehramtsbezogener Studiengang. Es gibt an der JGU Mainz verschiedene Master sowie Master of Science-Studiengänge, zu denen auch Absolventinnen und Absolventen des Bachelor of Education zugelassen werden können. Die Entscheidung für eine Zielschulart wird zum 5. Semester im Bachelor of Education-Studiengang getroffen, spätestens mit der Anmeldung der Bachelorarbeit. Der Master of Education-Wirtschaftspädagogik baut auf einem Bachelor of Science-Studiengang auf. Hier fällt die Entscheidung für das Lehramt mit Wahl des Masters. Das ist aber der einzige Fall.
  • Universität Bielefeld: Im Modellversuch 2002 hatte die Universität Bielefeld ein durchgehend polyvalentes Angebot. Mit dem Lehrerausbildungsgesetz 2009, seit dem WS 2011/12 in Bielefeld umgesetzt, kann Polyvalenz für das Lehrerstudium nicht mehr aufrechterhalten werden.
  • Universität Bayreuth: Gilt für die Studiengänge des Lehramts an Gymnasien.
  • Universität Konstanz: Polyvalent ist Lehramtstyp 5 - Wirtschaftspädagogik: Bachelor-Studiengang Wirtschaftswissenschaften wird mit verschiedenen Vertiefungsrichtungen angeboten, unter anderem Vertiefungsrichtung Wirtschaftspädagogik.
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Nur in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik
  • Universität Passau: Betrifft den Lehramtstyp 3 Realschule B.Ed./M.Ed.
  • Freie Universität Berlin: Bachelorstudierende mit Lehramtsoption haben grundsätzlich auch Zugang zu fachwissenschaftlichen Masterstudiengängen.
  • Technische Universität Berlin: Polyvalenz ist zwar prinzipiell bis zum Bachelorabschluss gegeben, die TU kennzeichnet aber mit der Bezeichnung "lehramtsbezogene Bachelorstudiengänge" ihre Studienfächer bzw. beruflichen Fachrichtungen eindeutig.
  • Humboldt-Universität zu Berlin: In der Regel werden nur polyvalente Bachelorstudiengänge angeboten, die eine Lehramtsoption haben. In den Bachelorstudiengängen Grundschulpädagogik, Philosophie/Ethik, Physik und Rehabilitationswissenschaften gibt es einen Lehramtsbezug.
  • Universität Bremen: Es gibt bereits einen Professionalisierungsbereich im BA, so dass nur von einer eingeschränkten Polyvalenz gesprochen werden kann. Beim Lehramtstyp 1 ist der Professionalisierungsanteil sehr hoch, ein Übergang außer in einen M.Ed. nur in andere pädagogische Masterstudiengänge möglich. Beim Lehramtstyp 4 ist der Professionalisierungsbereichsanteil kleiner, so dass ein Übergang in fachwissenschaftliche Masterstudiengänge eher möglich ist.
  • Stiftung Universität Hildesheim: Die Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengänge sind beide polyvalent, sie umfassen lehramtsbezogene und nicht lehramtsbezogene Studienvarianten. Wechselmöglichkeit zwischen den Varianten ist ohne Zeitverlust in der Regel bis zum dritten Semester gegeben.
  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg: Es gibt sowohl Equal-Modelle (allgemeinbildende Studiengänge) als auch Major-Minor-Modelle (Sonderpädagogik / Wirtschaftspädagogik).
  • Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen: Es werden nur (polyvalente) lehramtsbezogene Bachelorstudiengänge angeboten.
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster: Beim Lehramtsmodell für Gymnasien und Gesamtschulen sowie Lehramt an Berufskollegs an der WWU Münster haben die Studierenden die Möglichkeit, entweder eine berufliche Tätigkeit oder sowohl einen fachwissenschaftlichen Master als auch den Master of Education aufzunehmen, sofern sie die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Beim Lehramt an Haupt- und Realschulen kann von einer zwar vorhandenen, aber doch eingeschränkten Polyvalenz ausgegangen werden. Beim Lehramt an Grundschulen kann nicht mehr von einem polyvalenten Studium ausgegangen werden, was aber durch die gesetzlichen Vorgaben bedingt ist.
  • Technische Universität Kaiserslautern: In Rheinland-Pfalz ist die Wahl des Lehramtstyps bis zu Beginn des fünften Semesters möglich.
  • Friedrich-Schiller-Universität Jena: Die einzige Ausnahme: Der Studiengang Bachelor of Science Wirtschaftswissenschaften mit den Studienrichtungen Wirtschaftspädagogik I und II ist polyvalent. Sowohl der Master of Science bzw. Master of Education (Wahlmöglichkeit der Studierenden) Wirtschaftspädagogik I und II befähigt laut Thüringer Lehrerbildungsgesetz zur Aufnahme des Referendariats.
  • Universität Duisburg-Essen: Studierende schreiben sich in einen Lehramts-BA ein, sie können aber auch ggf. mit einem Fach-BA in einen M.Ed. wechseln. Sie können mit einem Lehramts-BA ggf. in einen Fach-MA wechseln. In NRW muss der BA lehramtsspezifische Anteile enthalten, um für den Vorbereitungsdienst zu qualifizieren, das ist ebenfalls zu berücksichtigen.
  • Universität Paderborn: Die Universität Paderborn bietet einen B.Ed. an, der im Sinne von Polyvalenz u.a. Ausstiegsmöglichkeiten in andere Berufsfelder nach dem Bachelor eröffnet. Rein polyvalente Bachelorstudiengänge gibt es für die Fächer Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftswissenschaften jeweils in Kombination mit affinen Fachrichtungen.
  • Pädagogische Hochschule Ludwigsburg: Änderungen zum WS 2015/16; dann komplette Umstellung auf Bachelor-/Masterabschlüsse auch für alle Lehramtsstudiengänge.
  • Bergische Universität Wuppertal: Alle Teilstudiengänge der polyvalenten Bachelorstudiengänge (die meisten Teilstudiengänge des Kombinatorischen Bachelor of Arts; alle Teilstudiengänge des Kombinatorischen Studiengangs Bachelor of Education (Ziel M.Ed. Sonderpädagogische Förderung), alle Teilstudiengänge des Bachelor of Applied Science sowie zahlreiche Studiengänge zum Bachelor of Science) sind auf den Zugang zu einem Studiengang Master of Education abgestimmt. Für zahlreiche Teilstudiengänge und Studiengänge ist die Bachelorphase schulformspezifisch profiliert.
  • Universität zu Köln: Wir erproben derzeit eine polyvalente Struktur im Bereich Berufskolleg (Kombination große und kleine berufliche Fachrichtung).
  • Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Der B.Ed. ist ein lehramtsbezogener Studiengang. Es gibt an der JGU verschiedene M.A. sowie M.Sc.-Studiengänge, zu denen auch Absolventeninnen und Absolventen des B.Ed. zugelassen werden können. Die Entscheidung für eine Zielschulart wird zum 5. Semester im B.Ed.-Studiengang getroffen, spätestens mit der Anmeldung der Bachelorarbeit.
  • Universität Bielefeld: Im Modellversuch 2002 hatte die Universität Bielefeld ein durchgehend polyvalentes Angebot. Mit dem Lehrerausbildungsgesetz 2009, ab dem WS 2011/12 in Bielefeld umgesetzt, kann Polyvalenz für das Lehrerstudium nicht mehr aufrecht erhalten werden.
  • Karlsruher Institut für Technologie: -1
  • Universität Konstanz: Polyvalent ist Lehramtstyp 5 - Wirtschaftspädagogik: Bachelor-Studiengang Wirtschaftswissenschaften wird mit verschiedenen Vertiefungsrichtungen angeboten, unter anderem Vertiefungsrichtung Wirtschaftspädagogik.
  • Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt: Bachelorstudiengänge sind an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt integriert möglich.
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Nur in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik
  • Universität Passau: -1
  • Freie Universität Berlin: Bachelorstudierende mit Lehramtsoption haben grundsätzlich auch Zugang zu fachwissenschaftlichen Masterstudiengängen.
  • Technische Universität Berlin: Polyvalenz ist prinzipiell bis zum Bachelorabschluss gegeben, die TU kennzeichnet aber mit der Bezeichnung "lehramtsbezogene Bachelorstudiengänge" ihre Studienfächer bzw. beruflichen Fachrichtungen eindeutig.
  • Humboldt-Universität zu Berlin: In der Regel werden nur polyvalente Bachelorstudiengänge angeboten; in den lehramtsbezogenen Bachelorstudiengängen nur Grundschulpädagogik, Philosophie/Ethik, Physik und Rehabilitationswissenschaften.
  • Universität Bremen: Es gibt bereits einen Professionalisierungsbereich im BA, so dass nur von einer eingeschränkten Polyvalenz gesprochen werden kann. Beim LA Typ 1 ist der Professionalisierungsanteil sehr hoch, ein Übergang außer in einen M.Ed. nur in andere pädagogische Masterstudiengänge möglich.
  • Technische Universität Darmstadt: Bereits im Bachelor werden lehramtsspezifische Module angeboten. Dennoch haben fast alle Studierenden im polyvalenten Bachelor, ihre Entscheidung Lehrer zu werden, bereits vor Studienbeginn getroffen.
  • Stiftung Universität Hildesheim: Die Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengänge sind beide polyvalent, sie umfassen lehramtsbezogene und nicht lehramtsbezogene Studienvarianten. Wechselmöglichkeit zwischen den Varianten ist ohne Zeitverlust in der Regel bis zum dritten Semester gegeben.
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster: Beim Lehramtsmodell für Gymnasien und Gesamtschulen sowie Lehramt an Berufskollegs an der WWU Münster haben die Studierenden die Möglichkeit, entweder eine berufliche Tätigkeit oder sowohl einen fachwissenschaftlichen Master als auch den Master of Education aufzunehmen, sofern sie die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Beim Lehramt an Haupt- und Realschulen kann von einer zwar vorhandenen, aber doch eingeschränkten Polyvalenz ausgegangen werden. Beim Lehramt an Grundschulen kann nicht mehr von einem polyvalenten Studium ausgegangen werden, was aber durch die gesetzlichen Vorgaben bedingt ist.
  • Universität Duisburg-Essen: Studierende schreiben sich in einen Lehramts-BA ein, Sie können aber auch mit einem Fach-BA in einen MA Ed. wechseln. Sie können mit einem LA-BA in einen Fach-MA wechseln.
  • Universität Paderborn: Die Universität Paderborn bietet einen B.Ed. an, der im Sinne von Polyvalenz u.a. Ausstiegsmöglichkeiten in andere Berufsfelder nach dem Bachelor eröffnet. Rein polyvalente Bachelorstudiengänge gibt es für Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftswissenschaften jeweils in Kombination mit affinen Fachrichtungen.
  • Bergische Universität Wuppertal: Alle Teilstudiengänge der polyvalenten Bachelorstudiengänge (die meisten Teilstudiengänge des Kombinatorischen Bachelor of Arts; alle Teilstudiengänge des Bachelor of applied Science sowie zahlreiche Studiengänge zum Bachelor of Science) sind auf den Zugang zu einem Studiengang Master of Education abgestimmt. Für zahlreiche Teilstudiengänge und Studiengänge ist die Bachelorphase schulformspezifisch profiliert.
  • Universität Bielefeld: Im Modellversuch 2002 hatte die Universität Bielefeld ein durchgehend polyvalentes Angebot. Mit dem neuen LABG 2009, ab dem Wintersemester 2011/12 in Bielefeld umgesetzt, ist Polyvalenz mit den landesweiten Vorgaben für den Bereich Grundschule nicht mehr vereinbar.