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Monitor Lehrerbildung

© 2015 | Bertelsmann Stiftung, CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung, Deutsche Telekom Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

Flexible Wege ins Lehramt

Empfehlungen

1. Zukunftsgerichtetes Berufsbild vermitteln und professionsorientierte Eignungsreflexion verbindlich machen!

Angehende Lehrkräfte müssen eine Vorstellung davon bekommen, was der Lehrerberuf heutzutage beinhaltet und wie er sich künftig entwickeln könnte. Sie müssen empfänglich dafür sein, ein sich wandelndes Berufsbild mitzugestalten. Bereits im Studium sollten Aufgeschlossenheit gegenüber innovativen Bildungsprozessen und eine gestaltungsfreudige Grundhaltung gezielt gefördert werden. Lehramtsstudierende sollten Möglichkeiten zu einer individuellen Schwerpunktsetzung bekommen und diese auch im Referendariat fortführen können, damit eine Vielfältigkeit der Profile unter den Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern entsteht, von der Schule und Schülerinnen wie Schüler profitieren.

Studierende werden eher zu »reflective practitioners«, die sich kon­tinuierlich in ihrer Berufsbiografie selbst reflektieren, sich kritisch hinterfragen und dazulernen wollen, wenn sie diese kritische Haltung bereits in ihrem ersten Ausbildungsabschnitt lernen. Während des gesamten Studienverlaufs muss sichergestellt werden, dass die Stu­dierenden an wichtigen Punkten in ihrem Studium, also z.B. vor, während und nach den Praxisphasen sowie an den Übergängen zwischen Bachelor­- und Masterstudium und zwischen Masterstudium und Referendariat verpflichtende Angebote zur Eignungsberatung und Eignungsreflexion erhalten und diese wahrnehmen müssen. Diese Verpflichtung sollte für Studierende, die aus einem reinen Fachstudium ins Lehramt umsteigen, ebenso gelten wie für originäre Lehramtsstudierende. Eine ehrliche und professionelle Fremdein­schätzung und eine begleitete Reflexion, etwa durch Portfolioarbeit, können nicht nur Klarheit über die Eignung und mögliche Alternativen zum Lehramt schaffen, sondern unterstützten auch einen kritischen Selbstreflexionsprozess sowie eine aktive Auseinandersetzung mit dem Berufsbild Lehrkraft.

"Die Themen Schul- und Persönlichkeitsentwicklung sind zentral für die Lehrerbildung, werden dort aber zu wenig berücksichtigt. Die Lehramtsstudierenden sollten in zukunftsweisenden Schulen hospitieren, mit exzellenten Schulpraktikerinnen und Schulpraktikern und Bildungsexpertinnen und Bildungsexperten in Kontakt kommen und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Die Einblicke in die Praxis sollten anschließend im Studium in den Bildungswissenschaften und Fachdidaktiken reflektiert werden."

Dr. Dagmar Wolf, Bereichsleiterin Bildung bei der Robert Bosch Stiftung

"Schule braucht gestaltungs- und innovationsfreudige Lehrkräfte, die sich was trauen und neue Ideen nicht nur umsetzen, sondern auch selbst generieren. Die kontinuierliche Arbeit an der persönlichen professionellen Weiterentwicklung beginnt schon im Studium und sollte durch eine frühzeitige Fremdeinschätzung über Potenziale, Stärken und Schwächen gefördert werden.«"

Myrle Dziak-Mahler, Geschäftsführerin des Zentrums für LehrerInnenbildung an der Universität zu Köln

2. Mehr und flexiblere Einstiegsmöglichkeiten schaffen!

Eine kürzlich veröffentlichte Studie1 hat gezeigt, dass Quereinstei­gende in den Vorbereitungsdienst z.B. in der Fachdidaktik, der Schlüsseldisziplin des Lehramts, den grundständig ausgebildeten Lehramtsabsolvent*innen in nichts nachstehen. Dieses Ergebnis wirft nicht nur Fragen nach der Qualität und Wirksamkeit des Lehr­amtsstudiums auf, sondern kann auch als Chance verstanden werden, die Lehrkräftebildung mehr von ihrem Ende her zu denken: Was macht eine gute Lehrkraft im 21. Jahrhundert aus und wie bilden wir sinnvoll für dieses Berufsbild aus? Wichtiger als der Erwerb von pädagogischen und fachdidaktischen Kenntnissen bereits im Lehramts­studium scheinen den Ergebnissen der Studie nach die intrinsische Motivation und die gute charakterliche Eignung der Lehramtsan­wärterinnen und Lehramtsanwärter zu sein.

Dieses Potenzial von Quereinsteigenden sollte durch mehr Mög­lichkeiten des Ein­- und Umstiegs ins Lehramt gehoben werden. Es braucht eine stärkere Systematisierung der Einstiegsmöglichkeiten entlang der tertiären Bildungs- ­und Berufsbiografie und eine Ab­kehr von der Idee, nur das grundständige Lehramtsstudium mit einem Lehramtsbezug von Anfang an sei der Königsweg.

Auch sollten derzeit bestehende Regelungen in Bezug auf das Vor­handensein eines zweiten Unterrichtsfaches bei Antritt des Vorbe­reitungsdienstes bei Quereinsteigenden zumindest in ausgewiese­nen und langfristig bestehenden Mangelfächern oder Bedarfsschul­arten überdacht werden. Motivierte und gut qualifizierte Personen werden derzeit abgewiesen oder entscheiden sich möglicherweise gegen das Lehramt, weil sie nicht zeitaufwändig ein zweites Fach (nach­-)studieren wollen. Doch wieso sollten hoch qualifizierte und motivierte Informatikerinnen und Informatiker, die eben nur dieses Fach in der Tiefe studiert haben, nicht zu sehr guten Lehrkräften werden?

Das grundständige Lehramtsstudium sollte, sofern es in gestufter Struktur angeboten wird, in Hinblick auf das Nebeneinander von Fachlichkeit und Lehramtsbezug flexibilisiert werden. Neben Bachelor­studiengängen, die von Anfang an einen Lehramtsbezug haben, sollte es zusätzlich auch Studienmodelle geben, in denen zuerst ein rein fachlicher polyvalenter Bachelorabschluss erworben und dann über einen speziell zugeschnittenen Master of Education-­Studien­gang, wie er etwa an den Berliner Hochschulen als Quereinstiegs­-Masterstudiengang eingeführt wurde, der Zugang zum Vorberei­tungsdienst ermöglicht wird. Auf diese Weise vergrößert man den Pool an potenziellen Lehramtskandidat*innen um diejenigen, die sich zunächst aus fachlichem Interesse für ein Studium einschrei­ben, aber noch kein festes Berufsziel vor Augen haben. Es würde den Studierenden außerdem ermöglichen, die Entscheidung für die Perspektive Lehramt auf einer informierteren Grundlage zu treffen – nach bereits im Rahmen von Praktika gesammelten außerschulischen Praxiserfahrungen und bereits vorhandener Fachkenntnis über die zu unterrichtenden Unterrichtsfächer. Das pädagogische und didakti­sche Grundlagenwissen einschließlich Praxissemester bzw. ander­weitiger Langzeitpraktika wird dann während des Master of Edu­cation erworben.

"Die Bewältigung des Lehrermangels ist eine der größten Aufgaben der nächsten Jahre. Wir brauchen mehr und flexiblere Einstiegsmöglichkeiten ins Lehramtsstudium sowie verbindliche Qualitätsstandards für die Ausbildung von Seiten- und Quereinsteigern, damit guter Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler gesichert werden kann."

Dr. Jörg Dräger, Mitglied des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung

Personen, die zunächst einem fachlichen Interesse nachgehen, können (mit Ausnahme des Berufsschullehramtes) aktuell erst wieder über den Quereinstieg in den Vorbereitungsdienst eine Perspektive im Lehramt bekommen. Dies sollte aber schon nach dem Bachelorstu­dium möglich sein. Die Länder sollten für solche Lehramtsstudien­modelle die nötigen Rahmenbedingungen schaffen. Die Hochschulen sollten, sofern sie solche Modelle einrichten oder bereits eingerichtet haben, aktiv unter den fachlich Studierenden für die Möglichkeit des Wechsels ins Lehramt werben und die Möglichkeiten hinläng­lich bekannt machen.

"Mit Blick auf den Lehrkräftebedarf der nächsten Jahre ist es dringend erforderlich, mehr Interessierte für diesen Beruf zu rekrutieren. Eine geordnete Flexibilisierung der Zugangswege, die sich in einer gestuften Studienstruktur ideal umsetzen ließe, ist dafür die bessere Lösung als alle Jahre wiederkehrende ›ad hoc-Maßnahmen‹, die im Zweifel auf jegliche Qualitätsstandards verzichten. Auch das verpflichtende Studium von zwei Unterrichtsfächern gehört endlich auf den Prüfstand."

Dr. Volker Meyer-Guckel, Stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes

Praxisbeispiel
Q-Masterstudiengänge in Berlin

Die Berliner Universitäten haben sogenannte Q-­Master für das Lehramt an Grundschulen, Integrierten Sekundarschulen, Gymna­sien und Berufsschulen eingerichtet. In einem viersemestrigen speziell zugeschnittenen Master of Education-­Studiengang werden Absolventinnen und Absolventen eines fachlichen Bachelorstudien­gangs ohne lehramtsbezogene Anteile für den Vorbereitungs­dienst qualifiziert. Einzige allgemeine Zugangsvoraussetzung für diese Q-­Masterstudiengänge ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss mit mindestens 180 Leistungspunkten. Fehlende fachliche Studienanteile können beispielsweise an der Humboldt­-Universität zu Berlin über ein zweisemestriges Zertifikats­studium nachgeholt werden.


Q-Master Grundschule
an der Humboldt-Universität zu Berlin

Q-Master für das Lehramt an Integrierten Sekundarschulen und Gymnasien
an der Freien Universität Berlin

Q-Master in gewerblich-technischen Fachrichtungen für das Lehramt an Berufsschulen
an der Technischen Universität Berlin

Q-Master Lehramt Bildende Kunst
an der Universität der Künste Berlin

3. Lehrkräftenachwuchs strategischer und zielgerichteter rekrutieren!

Die Daten des Monitor Lehrerbildung zeigen zwar, dass die Länder mit großer Mehrheit in den letzten vier Jahren Werbekampagnen für das Lehramtsstudium, das ja ohnehin bei Abiturientinnen und Abiturienten recht beliebt ist, aufgesetzt haben. Ob diese jedoch die richtigen Personen attrahiert haben, ist schwer zu sagen. Mit bedarfsgerecht eingeführten Aufbau­- und Weiterbildungsstudien­gängen und gezielten Werbemaßnahmen für eben diese Studien­gänge ließen sich vermutlich effizienter die dringend benötigten Quereinsteigenden gewinnen. Statt breit angelegter Werbekampagnen sollten also verstärkt ganz gezielt bestimmte vielversprechende Personengruppen für den Quereinstieg ins Lehramt umworben werden, z.B. Studienumsteigerinnen und Studienumsteiger aus Ingenieurstudiengängen der Fachhochschulen, aus den fachlichen MINT-­Studiengängen oder aus anderen pädagogischen Studien­richtungen. So gewinnt man zwar möglicherweise weniger Personen, dafür aber mehr mit einschlägigen Vorqualifikationen in Bereichen, die dringend im Lehramt gebraucht werden. Hierzu sollten die Kultus­ministerien strategisch mit den Hochschulen zusammenarbeiten.

"Schule muss heute ganz andere Aufgaben meistern als noch vor 20 Jahren. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, muss sie sich deshalb für Personal mit anderen Kompetenzen und Erfahrungs ¬hintergründen öffnen. In einem multiprofessionellen Arbeitsumfeld haben Lehrkräfte, die über andere Wege als das grundständige Lehramtsstudium in den Beruf finden, ganz selbstverständlich ihren Platz – eine schnelle und professionelle Nachqualifizierung natürlich vorausgesetzt. Sie werden benötigt als Brückenbauer in die außerschulische Welt. "

Dr. Ekkehard Winter, Geschäftsführer der Deutsche Telekom Stiftung

Praxisbeispiel
Förderlinie "Lehrerbildung für die beruflichen Schulen" der Qualitätsoffensive Lehrerbildung


Eine Ende 2018 aufgelegte zusätzliche Förderlinie des Bund-Länder-Programms "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" nimmt die Lehrerbildung für die beruflichen Schulen in den Blick und fördert hier unter anderem gezielt Projekte, die sich mit der Gewinnung neuer Studierendengruppen befassen. In diesem Lehramtstyp sind die Zugangswege nicht zuletzt aufgrund der als höher einge¬schätzten Relevanz außerschulischer berufspraktischer Erfahrungen wesentlich breiter als im Lehramt für die allgemeinbildenden Schulen. Ein Blick in die Projekte könnte sich jedoch auch im Zuge der Gewinnung von Lehrkräftenachwuchs an den allgemeinbildenden Schulen lohnen.

4. Studienkapazitäten bedarfsgerecht erweitern!

Studienplätze in NC­-belegten Lehramtsstudiengängen, also vor allem für das Grundschullehramt und das Lehramt für Sonderpädago­gik, für die laut Berechnungen auch in fünf bis sieben Jahren noch ein hoher Bedarf besteht, sollten so weit ausgebaut werden, dass die Zahl der Absolventinnen und Absolventen deutlich erhöht wer­den kann. In einigen Ländern ist der NC für das Grundschullehramt bereits weggefallen oder es gibt konkrete Planungen dazu. Bayern baut etwa mit der Universität Regensburg einen neuen Standort für das Lehramt für Sonderpädagogik auf. Ein Anstieg von Studienka­pazitäten würde entsprechend mit einem Anstieg beim Hochschul­personal einhergehen. Da Lehramtsstudierende häufig auch in den Regionen bleiben wollen, aus denen sie kommen und in denen sie studiert haben,2 sollte der Ausbau der Kapazitäten im Sinne des sogenannten »Klebeeffektes« vor allem in Regionen mit erhöhtem Bedarf geschehen.

5. Hochschulen systematisch in die Ausbildung von Quereinsteigenden und in die Weiterbildung von Seiteneinsteigenden einbinden!

Um einer De­-Professionalisierung des Lehrerberufes im Zuge einer dauerhaften Erweiterung der Zugangswege zum Lehramt vorzubeu­gen, sollte über die Verteilung der Ausbildungsanteile über die beiden Ausbildungsphasen neu nachgedacht werden. Denkbar wäre es beispielsweise, das Referendariat auch für Quereinsteigende zu verlängern und um essenzielle theoretische Anteile im Bereich der Bildungswissenschaften anzureichern, die eigentlich Gegenstand der Lehramtsstudiums gewesen wären.3 Diese sollten, um nicht rein berufspraktisch ausgerichtet zu sein, in Kooperation mit den lehrerbildenden Hochschulen angeboten werden.

Die Weiterbildung von Seiteneinsteigenden ohne jegliche vorige Lehramtsausbildung sollte wissenschaftlich und berufsbegleitend an den Hochschulen erfolgen, so dass fehlende Qualifikationen systematisch nacherworben werden können und darüber hinaus durch den Abschluss eines Weiterbildungsstudiums für die Seiten­einsteigenden eine verlässliche Perspektive für den Schuldienst entsteht. Sachsen etwa hat als eines der ersten Bundesländer ein umfassendes wissenschaftliches Weiterbildungsmodell für Seiten­einsteigende entwickelt und umgesetzt, in dem im Rahmen des geregelten Seiteneinstiegs systematisch und berufsbegleitend ein zweites Unterrichtsfach nachstudiert werden kann. Aus der Not­maßnahme, Personen ganz ohne Lehramtshintergrund als Lehr­kräfte einzustellen, könnte über solche Maßnahmen ein ganz neues Modell der Rekrutierung entstehen, das Leistungsträger für die Schulen gewinnt. Wünschenswert wären jedoch neben der Möglichkeit eines umfassenden Weiterbildungsstudiums in einem zweiten Unterrichtsfach durch eine Hochschule auch ergänzende berufsbegleitende Studien, die theoretische bildungswissenschaft­liche Studienanteile zum Gegenstand haben.

Praxisbeispiel
Wissenschaftliche Ausbildung von Lehrkräften im Seiteneinstieg in Sachsen


Sachsen hat die Ausbildung von Seiteneinsteigenden auch systematisch an die Hochschulen angebunden. Nach erfolgreicher Bewerbung erfolgt die Qualifizierung der Personen sowohl wissenschaftlich als auch schulpraktisch. In einem viersemestrigen Weiterbildungsstudium wird i.d.R. ein zweites Unterrichtsfach studiert, in der schulpraktischen Ausbildung bzw. dem berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst werden die nötigen Hand-lungskompetenzen vermittelt. Die Dauer der Qualifizierung richtet sich nach den Vorqualifikationen der Bewerberinnen und Bewerber. Können diese beispielsweise nur ein lehramtsaffines Fach vorweisen, dauert die berufsbegleitende Qualifizierungsmaßnahme drei Jahre.

"Damit das Potenzial von Seiten- und Quereinsteigenden in den Lehrberuf produktiv für die Weiterentwicklung von Selbst- und Rollenverständnis aller Lehrkräfte aufgegriffen werden kann, ist eine wissenschaftsorientierte und evidenzbasierte Professionalisierung notwendig. Daher muss den Hochschulen in der Lehrkräftebildung für Qualifizierung, Nachqualifizierung und Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte die zentrale Rolle zukommen. Das ist für die Chancengerechtigkeit der nächsten Generation unerlässlich."

Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz
  1. Lucksnat et al. (2020). Unterschiedliche Wege ins Lehramt – unterschiedliche Kompetenzen? Ein Vergleich von Quereinsteigern und traditionell ausgebildeten Lehramtsanwärtern im Vorbereitungsdienst. In: Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 8.7.2020
  2. Vgl. etwa die Sächsische Lehramtsabsolventenbefragung der TU Dresden: https://tu-dresden.de/zqa/ressourcen/dateien/projekte/sabs/Abschlussbericht_ Erste-Saechsische-Lehramtsabsolventenbefragung.pdf?lang=de
  3. Derzeit erfolgt eine Verlängerung des Referendariates nur für Seiteneinsteigende, die ihr Referendariat berufsbegleitend ableisten und nur in einigen Ländern.