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Monitor Lehrerbildung

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Bergische Universität Wuppertal

Im Wintersemester 2015/16 waren an der Bergischen Universität Wuppertal insgesamt 21.052 Studierende eingeschrieben. Davon waren zu diesem Zeitpunkt 1.612 Studierende in einen lehramtsbezogenen Bachelor- bzw. lehramtsbefähigenden Masterstudiengang und 6.961 in einen polyvalenten Bachelorstudiengang immatrikuliert. Angeboten werden an der Bergischen Universität Wuppertal die Lehramtstypen 1 (Lehramt an Grundschulen), 3 (Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen), 4 (Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen), 5 (Lehramt an Berufskollegs) und 6 (Lehramt für sonderpädagogische Förderung). Alle Lehramtsstudiengänge werden seit 2004 vollständig in gestufter Struktur angeboten; teilweise werden polyvalente Bachelorstudiengänge angeboten. Mit der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel Hochschule für Kirche und Diakonie, der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft sowie der Westfälischen Hochschule (FH) bestehen Kooperationen in verschiedenen Studiengängen. An der Universität Wuppertal gibt es eine School of Education. Der Servicebereich der School of Education und der Zentralen Studienberatung verfolgt Maßnahmen, um Lehramtsstudierende vor der Bachelor- und Masterphase zu gewinnen. Daneben gibt es Kampagnen zur Aufnahme eines Lehramtsstudiums in MINT-Fächern und zur Rekrutierung spezifischer Zielgruppen.

 

An der Bergischen Universität Wuppertal wird im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms Qualitätsoffensive Lehrerbildung das Projekt "Kohärenz in der Lehrerbildung (KoLBi)" gefördert.

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Sind Beratungsgespräche vor Studienbeginn für Lehramtsstudierende verpflichtend?

  • Nein

 
Anmerkung:
Ein breites und durchstrukturiertes Beratungsangebot vor Studienbeginn wird durch obligatorische Einführungsveranstaltungen zum Studienbeginn, einschließlich Einführungstutorien, ergänzt.

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtendes Eignungspraktikum, das vor Studienbeginn absolviert werden muss?

  • Nein

Müssen Studieninteressierte einen Eignungstest absolvieren, um zum Lehramtsstudium zugelassen zu werden?

  • Ja, dieser ist in einigen Fächern und/oder Lehramtstypen obligatorisch: Eignungsfeststellungsverfahren gibt es entsprechend der Prüfungsordnung (Allgemeine Bestimmungen) und den entsprechenden Ordnungen zur Feststellung der fachspezifischen Eignung in Farbtechnik/Raumgestaltung/ Oberflächentechnik, Kunst, Mediendesign und Designtechnik, Musik sowie Sport.

Existierten zum WS 2016/17 in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und/oder in den Bildungswissenschaften Zulassungsbeschränkungen zum Bachelorstudiengang (gestufte Studiengänge)?

Zulassungsbeschränkung im WS 2016/17
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Deutsch Ja
Mathematik Ja
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Deutsch Ja
Mathematik Nein
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Deutsch Ja
Mathematik Nein
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Deutsch Ja
Mathematik Nein
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Ja

Anzahl der Absolvent(inn)en im Sommersemester 2016 eines (lehramtsbezogenen / polyvalenten) Bachelorstudiengangs / B.Ed. Bachelor of Education

  • 350 Studierende beendeten erfolgreich einen lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang/B.Ed. Bachelor of Education, der über einen entsprechenden Masterstudiengang zum Lehramt befähigt

Anzahl der Masterplätze für Lehramtsstudierende zum WS 2016/17

  • 750 Masterplätze insgesamt

Anzahl der Masterplätze in den Bildungswissenschaften für Lehramtsstudierende zum WS 2016/17

  • 750 Masterplätze insgesamt

Anzahl der Lehramtsstudierenden im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2015/16

Lehramtstyp Anzahl der Lehramtsstudierenden Anzahl der weiblichen Lehramtsstudierenden
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 195 175
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 105 75
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 340 235
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 140 65
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 0 0
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte

Existierten zum WS 2016/17 in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und/oder in den Bildungswissenschaften Zulassungsbeschränkungen zum Masterstudiengang (gestufte Studiengänge)?

Zulassungsbeschränkung im WS 2016/17
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
 
Anmerkung:
Alle Bewerberinnen und Bewerber haben einen Platz erhalten, es gab keine Zulassungsbeschränkung.

Gibt es Initiativen zur Rekrutierung von Lehramtsstudierenden?

  • Ja

Informationen zu den Initiativen

  • Es bestehen diverse Maßnahmen des Servicebereichs der School of Education und der zentralen Studienberatung, um Lehramtsstudierende vor der Bachelor- und vor der Masterphase zu gewinnen. Zudem ist die polyvalente Struktur auf die Entscheidung für den Weg zum Lehrerberuf ausgerichtet.

Gibt es Initiativen zur Rekrutierung spezifischer Zielgruppen?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Studienanfänger mit Migrationshintergrund, männliche Studienanfänger, Frauen in MINT-Lehramtsfächern, Studierende des Dritten Bildungswegs (Studieren ohne Abitur oder Fachhochschulreife).

Informationen zu den Maßnahmen

  • Es bestehen diverse Maßnahmen des Servicebereichs der School of Education und der zentralen Studienberatung, um Lehramtsstudierende aus bislang unterrepräsentierten Gruppen für ein Lehramtsstudium zu gewinnen.

  • Teilnahme am NRW-Programm Talent Scouting

Gibt es Projekte / Kampagnen zur Aufnahme eines Lehramtsstudiums in den MINT-Fächern?

  • Ja, und zwar: diverse Maßnahmen des Servicebereichs der School of Education, der zentralen Studienberatung sowie im Rahmen von und in Verbindung mit Aspekten des u.a. Genderkonzepts oder des zdi-Zentrums (Zukunft durch Innovation); Beteiligung an dem Programm "Teach Future"; Informationsveranstaltungen mit kooperierenden Fachhochschulen für gewerblich-technische Fachrichtungen (www.ingenieur-plus-lehre...)

Gibt es Beratungsangebote zu Karrieremöglichkeiten außerhalb des Schuldienstes?

  • Ja

  • Es bestehen diverse Maßnahmen des Servicebereichs der School of Education und der Zentralen Studienberatung, um in Fragen alternativer beruflicher Möglichkeiten zu beraten.

Gibt es spezielle Maßnahmen zur Werbung für die Aufnahme eines Lehramtsstudiums 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen'?

  • Ja, und zwar: Kooperation mit umliegenden Fachhochschulen

Beschreibung der Maßnahmen

Gibt es besondere Projekte/Kampagnen, um Studierende eines nicht-lehramtsbezogenen Fachstudiums für ein (Master-) Studium 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' zu gewinnen?

  • Nein

Wurden oder werden Reformmodelle für das Studium 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' durchgeführt?

  • Ja, und zwar die folgenden: Dualer Master of Education - berufsintegriert

Anzahl der Lehramtsstudierenden der 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2015/16 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen

Berufliche Fachrichtung Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Anzahl der Lehramtsstudierenden insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer): 135 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Nur Studierende der einzelnen beruflichen Fachrichtungen:
Wirtschaft und Verwaltung: 45 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Metalltechnik: 35 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Elektrotechnik: 15 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Bautechnik: 5 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Holztechnik: -
Textiltechnik und -gestaltung: -
Labortechnik/Prozesstechnik: -
Druck- und Medientechnik: 20 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik: 10 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Gesundheit und Körperpflege: -
Ernährung und Hauswirtschaft: -
Agrarwirtschaft: -
Sozialpädagogik: -
Pflege: -
Fahrzeugtechnik: 0
Informationstechnik: 0
 
Anmerkung:
Fahrzeugtechnik und Informationstechnik kann nur in Kombination mit Metalltechnik oder Elektrotechnik (als 2. Fach) studiert werden.
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte. Gemeint ist der Lehramtstyp 5 gemäß Bezeichnung und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen.

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen an der Hochschule

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen. Stand: Winter 2017/2018.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen

Lehramtstypenbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Lehramt an Grundschulen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Lehramt an Berufskollegs
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lehramt für sonderpädagogische Förderung
 
Anmerkung:
Die Universität Wuppertal bietet die Lehramtsstudiengänge in gestufter Struktur an, mit den fächerabhängigen Abschlüssen Bachelor of Arts/Bachelor of Science/Bachelor of Applied Science/Bachelor of Education und Master of Education. Im Lehramtstyp 5 gibt es die Studienfächer Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Maschinenbau oder Wirtschaftswissenschaft. Im Lehramtstyp 6 gibt es derzeit nur einen Bachelor of Education, ab WS 2016/17 ist ein Master of Education für das Lehramt für sonderpädagogische Förderung geplant.

Gibt es Überlegungen, die sonderpädagogischen Lehramtsstudiengänge neu zu strukturieren oder abzuschaffen?

  • Nein

Werden lehramtsbezogene Weiterbildungsstudiengänge angeboten?

  • Nein

Werden die Lehramtsstudiengänge in einer gestuften Studienstruktur angeboten?

  • Ja, alle Lehramtsstudiengänge werden vollständig in gestufter Struktur angeboten und zwar seit 2004

 
Anmerkung:
Der Übergang vom Bachelorstudium zu den Studiengängen Master of Education wurde so optimiert, dass die Studierenden eine frühe Rechtssicherheit der bei Festlegung von Anrechnungen und Auflagen sowie Möglichkeiten zum Nachstudium fehlender Zugangsvoraussetzungen für alle denkbaren Zugangswege erhalten.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Gibt es polyvalente Bachelorstudiengänge?

  • Ja, es werden nur polyvalente Bachelorstudiengänge angeboten

 
Anmerkung:
Alle Teilstudiengänge der polyvalenten Bachelorstudiengänge (die meisten Teilstudiengänge des Kombinatorischen Bachelor of Arts; alle Teilstudiengänge des Kombinatorischen Studiengangs Bachelor of Education (Ziel M.Ed. Sonderpädagogische Förderung), alle Teilstudiengänge des Bachelor of Applied Science sowie zahlreiche Studiengänge zum Bachelor of Science) sind auf den Zugang zu einem Studiengang Master of Education abgestimmt. Für zahlreiche Teilstudiengänge und Studiengänge ist die Bachelorphase schulformspezifisch profiliert.
Indikatoren-Info:
Die Entscheidung für ein Lehramt fällt erst zum Master.

Ausmaß (Workload) von curricularer Wahlfreiheit (gestufter Studiengang)

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 18 LP 6 LP k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 18 LP k.A. k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 3 18 LP 6 LP k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 4 18 LP 6 LP k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter k.A. 5 LP k.A.
 
Anmerkung:
1 Im Bachelorstudium z.B. zur Erbringung der bildungswissenschaftlichen Zugangsvoraussetzungen zu einem Studiengang Master of Education einschließlich Praktika (da der Bachelorstudiengang polyvalent ausgerichtet ist). Im Masterstudium als Forschungsprojekt in einem der vier Teilstudiengänge.
2 Im Bachelorstudium z.B. zur Erbringung der bildungswissenschaftlichen Zugangsvoraussetzungen zu einem Studiengang Master of Education einschließlich Praktika (da der Bachelorstudiengang polyvalent ausgerichtet ist).
3 Im Bachelorstudium z.B. zur Erbringung der bildungswissenschaftlichen Zugangsvoraussetzungen zu einem Studiengang Master of Education einschließlich Praktika (da der Bachelorstudiengang polyvalent ausgerichtet ist). Im Masterstudium als Forschungsprojekt in einem der drei Teilstudiengänge.
4 Im Bachelorstudium z.B. zur Erbringung der bildungswissenschaftlichen Zugangsvoraussetzungen zu einem Studiengang Master of Education einschließlich Praktika (da der Bachelorstudiengang polyvalent ausgerichtet ist). Im Masterstudium als Forschungsprojekt in einem der drei Teilstudiengänge.

Studieninhalte

Wie viele Leistungspunkte müssen in den verschiedenen Bereichen erreicht werden (gestufter Studiengang)?

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Vorgabe für Bachelorstudiengang und Masterstudiengang zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 38 LP 16 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 2 38 LP 16 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 3 55 LP 15 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. 15 LP
Bildungswissenschaften 4 39 LP 36 LP k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 5 12 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 10 LP 15 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges 6 18 LP 6 LP k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 7 67 LP 19 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 20 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 8 67 LP 19 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 20 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 9 67 LP 16 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. 20 LP
Bildungswissenschaften 10 36 LP 54 LP k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 11 12 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 10 LP 15 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges 12 18 LP k.A. k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 13 75 LP 25 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 14 75 LP 25 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 15 75 LP 22 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. 15 LP
Bildungswissenschaften 16 14 LP 36 LP k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 17 12 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 10 LP 15 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges 18 18 LP 6 LP k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 19 75 LP 25 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 20 75 LP 25 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 21 75 LP 22 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. 15 LP
Bildungswissenschaften 22 14 LP 36 LP k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 23 12 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 10 LP 15 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges 24 18 LP 6 LP k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 25 38 LP 16 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 38 LP 16 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 26 10 LP 22 LP k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 27 10 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 10 LP 15 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges k.A. 5 LP k.A.
 
Anmerkung:
1 Die Zahlen hier beziehen sich auf: Sprachliche Grundbildung. Davon im Studiengang Master of Education in Sprachlicher Grundbildung oder in Mathematischer Grundbildung 3 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung).
2 Mathematische Grundbildung. Im Studiengang Master of Education in Sprachlicher Grundbildung oder in Mathematischer Grundbildung 3 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung).
3 Fach oder Lernbereich. Zudem können im Erweiterungsstudium in Bachelor und Master weitere Fächer oder Lernbereiche studiert werden. Im Studiengang Master of Education sind in den genannten LP 3 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung) enthalten.
4 Davon im Studiengang Master of Education 6 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung) und weitere 6 LP für das Modul Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte.
5 Im Bachelorstudium als Bestandteil der Bildungswissenschaften. Im Master of Education davon je 3 LP im Fach und 6 LP in den Bildungswissenschaften.
6 Im Bachelorstudium z.B. zur Erbringung der bildungswissenschaftlichen Zugangsvoraussetzungen zu einem Studiengang Master of Education einschließlich Praktika (da der Bachelorstudiengang polyvalent ausgerichtet ist). Im Masterstudium als Forschungsprojekt in einem der vier Teilstudiengänge.
7 Davon im Studiengang Master of Education 3 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung).
8 Davon im Studiengang Master of Education 3 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung).
9 Es kann ein weiterer Teilstudiengang in Erweiterungsstudiengängen in Bachelor und Master studiert werden.
10 Davon im Studiengang Master of Education 6 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung) und weitere 6 LP für das Modul Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte.
11 Im Bachelorstudium als Bestandteil der Bildungswissenschaften. Im Master of Education davon je 3 LP im Fach und 6 LP in den Bildungswissenschaften.
12 Im Bachelorstudium z.B. zur Erbringung der bildungswissenschaftlichen Zugangsvoraussetzungen zu einem Studiengang Master of Education einschließlich Praktika (da der Bachelorstudiengang polyvalent ausgerichtet ist).
13 Davon im Studiengang Master of Education 3 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung).
14 Davon im Studiengang Master of Education 3 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung).
15 Es kann ein weiterer Teilstudiengang in Erweiterungsstudiengängen in Bachelor und Master studiert werden.
16 Davon im Studiengang Master of Education 6 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung) und weitere 6 LP für das Modul Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte.
17 Im Bachelorstudium als Bestandteil der Bildungswissenschaften. Im Master of Education davon je 3 LP im Fach und 6 LP in den Bildungswissenschaften.
18 Im Bachelorstudium z.B. zur Erbringung der bildungswissenschaftlichen Zugangsvoraussetzungen zu einem Studiengang Master of Education einschließlich Praktika (da der Bachelorstudiengang polyvalent ausgerichtet ist). Im Masterstudium als Forschungsprojekt in einem der drei Teilstudiengänge.
19 Davon im Studiengang Master of Education 3 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung).
20 Davon im Studiengang Master of Education 3 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung).
21 Es kann ein weiterer Teilstudiengang in Erweiterungsstudiengängen in Bachelor und Master studiert werden.
22 Davon im Studiengang Master of Education 6 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung) und weitere 6 LP für das Modul Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte.
23 Im Bachelorstudium als Bestandteil der Bildungswissenschaften. Im Master of Education davon je 3 LP im Fach und 6 LP in den Bildungswissenschaften. Außerhalb des Studiums ist eine fachpraktische Tätigkeit von 12 Monaten nachzuweisen.
24 Im Bachelorstudium z.B. zur Erbringung der bildungswissenschaftlichen Zugangsvoraussetzungen zu einem Studiengang Master of Education einschließlich Praktika (da der Bachelorstudiengang polyvalent ausgerichtet ist). Im Masterstudium als Forschungsprojekt in einem der drei Teilstudiengänge.
25 Der fachwissenschaftliche Anteil für den ersten Förderschwerpunkt "Lernen" beträgt 44 LP im Kombinatorischen Studiengang Bachelor of Education und 11 LP im Studiengang Master of Education Lehramt für sonderpädagogische Förderung; Der fachwissenschaftliche Anteil für den zweiten Förderschwerpunkt "Emotionale und soziale Entwicklung" beträgt 40 LP im Kombinatorischen Studiengang Bachelor of Education und 10 LP im Studiengang Master of Education Lehramt für sonderpädagogische Förderung.
26 Davon im Studiengang Master of Education 6 LP als Teil eines Praxissemesters (Vorbereitung und Begleitung) und weitere 6 LP für das Modul Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte.
27 Im Bachelorstudium als Bestandteil der Bildungswissenschaften. Im Master of Education davon je 3 LP im Fach und 6 LP in den Bildungswissenschaften.

Gibt es hochschulspezifische Bestimmungen, in welchem Bereich (Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaft) die Abschlussarbeit für das Lehramtsstudium geschrieben werden muss?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Die Frage bezieht sich auf die Abschlussarbeit für lehramtsbefähigende Masterstudiengänge / M.Ed. Master of Education oder für grundständige Lehramtsstudiengänge mit Staatsexamen.

Werden fachwissenschaftliche Veranstaltungen speziell für Lehramtsstudierende angeboten?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe etwa die Hälfte der Veranstaltungen die meisten Veranstaltungen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I wenige Veranstaltungen wenige Veranstaltungen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium wenige Veranstaltungen wenige Veranstaltungen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen wenige Veranstaltungen wenige Veranstaltungen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter die meisten Veranstaltungen die meisten Veranstaltungen
 
Anmerkung:
Z.B. einen schulformspezifischen Teilstudiengang "Germanistik und Mathematik für die Grundschule" und in vielen Teilstudiengängen schulformspezifische "Profile".

Anzahl der besetzten Stellen, die an der Hochschule im WS 2015/16 eine fachdidaktische Widmung hatten

  • 28.00 Professuren

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Anzahl der Lehrenden, die im WS 2015/16 in der Fachdidaktik eingesetzt wurden

  • 0.00

 
Anmerkung:
Es erfolgt keine differenzierte Erfassung.
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Stundenumfang der fachdidaktischen Lehre bei Lehrbeauftragten im WS 2015/16

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Es erfolgt keine differenzierte Erfassung.
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Stunden im Semester.

Gibt es verpflichtend zu absolvierende Lehrveranstaltungen, in denen die folgenden professionellen Kompetenzen vermittelt werden?

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Kompetenzen standen zur Auswahl: Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote, Inklusion/Heterogenität, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Demokratiebildung, Menschenrechtserziehung. Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 siehe Anmerkung
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 siehe Anmerkung
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 3 siehe Anmerkung
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 4 siehe Anmerkung
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 5 siehe Anmerkung
 
Anmerkung:
1 Die relevanten professionellen Kompetenzen sind über Bildungsstandards und Lehramtszugangsverordnung definiert. Diese werden im Studium systematisch vermittelt.
2 Die relevanten professionellen Kompetenzen sind über Bildungsstandards und Lehramtszugangsverordnung definiert. Diese werden im Studium systematisch vermittelt.
3 Die relevanten professionellen Kompetenzen sind über Bildungsstandards und Lehramtszugangsverordnung definiert. Diese werden im Studium systematisch vermittelt.
4 Die relevanten professionellen Kompetenzen sind über Bildungsstandards und Lehramtszugangsverordnung definiert. Diese werden im Studium systematisch vermittelt.
5 Die relevanten professionellen Kompetenzen sind über Bildungsstandards und Lehramtszugangsverordnung definiert. Diese werden im Studium systematisch vermittelt.

Gibt es Möglichkeiten der Schwerpunktsetzung bei den genannten professionellen Kompetenzen?

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Alle Studiengänge bieten eine Vielzahl von Schwerpunktsetzungen durch reguläre Module, die über die Mindestanforderung der Bildungsstandard und Lehramtszugangsverordnung hinausgehen.
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Zertifikatskurse.

Gibt oder gab es seit 2013 im Curriculum verankerte Angebote/Maßnahmen, um Lehramtsstudierende auf die Aufgabe der Demokratiebildung vorzubereiten?

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Die relevanten professionellen Kompetenzen sind über Bildungsstandards und Lehramtszugangsverordnung definiert. Diese werden im Studium systematisch vermittelt.

Gibt oder gab es seit 2013 im Curriculum verankerte Angebote/Maßnahmen, um Lehramtsstudierende auf die Aufgabe der Menschenrechtserziehung vorzubereiten?

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Die relevanten professionellen Kompetenzen sind über Bildungsstandards und Lehramtszugangsverordnung definiert. Diese werden im Studium systematisch vermittelt.

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb digitaler Medienkompetenz?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, in einzelnen Fächern
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, in einzelnen Fächern
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein
 
Indikatoren-Info:
Gemeint ist die Kompetenz des qualifizierten eigenen Umgangs mit digitalen Medien. Stand: Winter 2017/2018.

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb mediendidaktischer Kompetenzen?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, in einzelnen Fächern
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, in einzelnen Fächern
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, in allen Fächern
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein
 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Kompetenzen zum methodisch-didaktischen Einsatz von digitalen Medien in der Schule. Stand: Winter 2017/2018.

In welchen Lehrformaten ist die Vermittlung professioneller Kompetenzen zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien im Curriculum des Lehramtsstudiums verankert?

Lehrformat
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Verpflichtend zu absolvierendes Teilmodul
Wahlpflichtmodul
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Verpflichtend zu absolvierendes Modul
Verpflichtend zu absolvierendes Teilmodul
Wahlpflichtmodul
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Verpflichtend zu absolvierendes Teilmodul
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter k.A.
 
Indikatoren-Info:
Folgende Antwortoptionen standen zur Auswahl (Mehrfachantwort möglich): Verpflichtend zu absolvierendes Modul, Verpflichtend zu absolvierendes Teilmodul, Wahlpflichtmodul, Verpflichtendes Einzelseminar, Wahlpflichtseminar. Stand: Winter 2017/2018.

Welche digitalen Lehr-/Lernformate bzw. Lehr-/Lernmethoden finden im Lehramtsstudium an der Hochschule Anwendung?

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Es gibt keine Übersicht über die eingesetzten Lehr-/Lernformate. Diese werden von den Lehrenden eigenverantwortlich festgelegt.
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Formate bzw. Konzepte wie z.B. Blended Learning, Inverted Classroom, videobasierte Lehrkonzepte. Stand: Winter 2017/2018.

Wo sind Inhalte zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz von digitalen Medien im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In einzelnen Fachdidaktiken

  • In einzelnen Fachwissenschaften

  • In den Bildungswissenschaften

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Wie viele Leistungspunkte müssen in verpflichtend zu absolvierenden Lehrveranstaltungen im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes von digitalen Medien erbracht werden?

Lehramtsbezogener Bachelorstudiengang/B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang/M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe - -
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I - -
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium - -
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen - 2 LP
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter - -
 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach bereits bestehenden und nach geplanten verpflichtend zu absolvierenden Lehrveranstaltungen. Stand: Winter 2017/2018.

Besteht an der Hochschule für Lehramtsstudierende die Möglichkeit der Profilbildung im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes digitaler Medien?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Gemeint ist die Möglichkeit der Profilbildung durch z.B. ein Zertifikat oder ein Profilstudium. Stand: Winter 2017/2018.

In welchen Bereichen stellt der Erwerb von Kompetenz im Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz von digitalen Medien ein Querschnittsthema dar?

  • Querschnittsthema in den Bildungswissenschaften

  • Querschnittsthema in den Fachdidaktiken

  • Querschnittsthema in den Fachwissenschaften

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Praxisbezug

Ausmaß (Workload) der Praxisphasen insgesamt (gestufter Studiengang)

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 12 LP 25 LP k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 12 LP 25 LP k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 3 12 LP 25 LP k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 4 12 LP 25 LP k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 5 10 LP 25 LP k.A.
 
Anmerkung:
1 Im Bachelorstudium als Bestandteil der Bildungswissenschaften. Im Master of Education davon je 3 LP im Fach und 6 LP in den Bildungswissenschaften.
2 Im Bachelorstudium als Bestandteil der Bildungswissenschaften. Im Master of Education davon je 3 LP im Fach und 6 LP in den Bildungswissenschaften.
3 Im Bachelorstudium als Bestandteil der Bildungswissenschaften. Im Master of Education davon je 3 LP im Fach und 6 LP in den Bildungswissenschaften.
4 Im Bachelorstudium als Bestandteil der Bildungswissenschaften. Im Master of Education davon je 3 LP im Fach und 6 LP in den Bildungswissenschaften. Außerhalb des Studiums ist eine fachpraktische Tätigkeit von 12 Monaten nachzuweisen.
5 Im Bachelorstudium als Bestandteil der Bildungswissenschaften. Im Master of Education davon je 3 LP im Fach und 6 LP in den Bildungswissenschaften.

Welche Maßnahmen zur Theorie-Praxis-Verzahnung gibt es?

Lehramtstyp Über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen für eine Theorie-Praxis-Verzahnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Das gesamte lehrerbildende Studium ist professionsorientiert.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Das gesamte lehrerbildende Studium ist professionsorientiert.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Das gesamte lehrerbildende Studium ist professionsorientiert.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Das gesamte lehrerbildende Studium ist professionsorientiert.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Das gesamte lehrerbildende Studium ist professionsorientiert.
 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Maßnahmen abseits der Praxisphasen.

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtendes Orientierungspraktikum während des Studiums?

  • Ja

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende verpflichtend?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Nein Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein Nein
 
Anmerkung:
Für berufliche Fachrichtungen ist außerhalb des Studiums eine fachpraktische Tätigkeit von 12 Monaten nachzuweisen. Für die anderen Lehrämter kann im Rahmen des Optionalbereichs statt eines schulischen auch ein außerschulisches Berufsfeldpraktikum erbracht und beim Zugang zu einem Studiengang Master of Education als Beitrag zu den bildungswissenschaftlichen Zugangsvoraussetzungen anerkannt werden.

Wie werden Lehramtsstudierende auf die praktische Arbeit in einer multiprofessionellen Kooperationskultur vorbereitet?

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Die relevanten professionellen Kompetenzen sind über Bildungsstandards und Lehramtszugangsverordnung definiert. Diese werden im Studium systematisch vermittelt.
Indikatoren-Info:
Gemeint ist Multiprofessionalität als die Zusammenarbeit von Personen aus unterschiedlichen Berufsgruppen.

Wird sichergestellt, dass die Arbeit im multiprofessionellen Team, inklusive der Klärung des Rollenbildes 'Lehrkraft', ein Thema in den schulpraktischen Studien/Praktika darstellt?

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Die relevanten professionellen Kompetenzen sind über Bildungsstandards und Lehramtszugangsverordnung definiert. Diese werden im Studium systematisch vermittelt.

Welche Personengruppen sind an der Betreuung der schulpraktischen Studien in der Regel beteiligt?

  • Lehrkräfte der Schulen

  • Dozierende der Hochschulen

  • Sonderpädagogen

Werden die im Lehramtsstudium im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes von digitalen Medien erworbenen Kompetenzen in den Praxisphasen praktisch erprobt und reflektiert?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Mobilität

Anzahl der Lehramtsstudierenden, die zum WS 2015/16 aus einem anderen Bundesland in einen lehramtsbefähigenden Masterstudiengang der Hochschule wechselten

  • 25 Studierende

 
Indikatoren-Info:
Definiert über den Ort des vorherigen Hochschulabschlusses. Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte.

Welche im Ausland erbrachten Studienleistungen werden in den Lehramtsstudiengängen anerkannt?

  • Studienleistungen im Rahmen eines Auslandsstudiensemesters

  • Studienleistungen im Rahmen von Praktika an Schulen im Ausland

  • Studienleistungen im Rahmen von Praktika an Deutschen Auslandsschulen

  • Sonstiges: Auslandspraktika

Gibt es in den Lehramtsstudiengängen strukturierte Zeitfenster für Auslandsaufenthalte?

Lehramtstyp Strukturiertes Zeitfenster
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja

Wie viele Lehramtsstudierende gingen zum WS 2015/16 ins Ausland?

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Es gab zum Wintersemester 2015/2016 keine statistische Erfassung der Auslandsaufenthalte. Diese sind jedoch für Studierende moderner Fremdsprachen verpflichtend.
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte.

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

Welche Instrumente / Verfahren zur Kooperation der zwei Phasen (Hochschulstudium / Vorbereitungsdienst) gibt es?

  • Formalisierter, regelmäßiger Austausch der Beteiligten, wie z.B. AGs, Gremien

  • Schriftlich fixierte Kooperationsvereinbarungen mit den zugeordneten Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung

  • Gemeinsame Informationsaktivitäten für Studierende (z.B. Veranstaltungen, Materialien)

  • Sonstiges und zwar: Ausschuss für den schulpraktischen Teil des Praxissemesters mit übertragenem Beschlussrecht für seinen Bereich; Fachtagungen; Fach-Arbeitsgruppen etc.

Gibt es für berufstätige Lehrkräfte Fortbildungsangebote im Bereich Ganztag?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Zertifikatskurse.

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Wie viele Studierende waren zum WS 2015/16 insgesamt eingeschrieben?

  • 21052 Studierende insgesamt

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörerinnen und Ersthörer, auch Beurlaubte.

Anzahl der Lehramtsstudierenden an der Hochschule zum WS 2015/16

  • Lehramtsbezogene Bachelorstudiengänge/B.Ed. Bachelor of Education: 208 Studierende

  • Polyvalente Bachelorstudiengänge: 6961 Studierende

  • Lehramtsbefähigende Masterstudiengänge/M.Ed. Master of Education: 1404 Studierende

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörerinnen und Ersthörer, auch Beurlaubte.

Sind innerhalb der Hochschule strategische Ziele für die Lehrerbildung formuliert?

  • Nein

Wird die Lehrerbildung im Leitbild / Mission Statement der Hochschule berücksichtigt?

  • Ja

 
Anmerkung:
Die institutionelle Verankerung der gemeinsamen Verantwortung aller Fakultäten für die Lehrerbildung ist allerdings wichtiger und konkreter als deren Spiegelung im Leitbild.

Wird die Lehrerbildung explizit in dem Verantwortungsbereich der Leitungsebene (Rektorat bzw. Präsidium) verortet und personell zugeordnet?

  • Nein

Gibt es durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderte Projekte?

  • Ja, und zwar folgendes Projekt/folgende Projekte: Kohärenz in der Lehrerbildung mit einer Fördersumme in Höhe von 4.800.000,00 Mio. €

Klare Verantwortungsstrukturen

Gibt es Kooperationen mit anderen Hochschulen?

Lehramtstyp Mit der Hochschule Bestandteile des Curriculums, für die der Kooperationspartner zuständig ist
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft Fachwissenschaftliche, fachpraktische und fachdidaktische Beiträge in Teilstudiengängen Kunst im Kombinatorischen Studiengang Bachelor of Arts und in Studiengängen Master of Education.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft Fachwissenschaftliche, fachpraktische und fachdidaktische Beiträge in Teilstudiengängen Kunst im Kombinatorischen Studiengang Bachelor of Arts und in Studiengängen Master of Education.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 1) Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel Hochschule für Kirche und Diakonie 2) Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft 1) Fachwissenschaftliche Beiträge in Teilstudiengängen Evangelische Theologie im Kombinatorischen Studiengang Bachelor of Arts sowie in den Studiengängen Master of Education 2) Fachwissenschaftliche, fachpraktische und fachdidaktische Beiträge in Teilstudiengängen Kunst im Kombinatorischen Studiengang Bachelor of Arts und in Studiengängen Master of Education.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 1) Kooperation mit der Westfälischen Hochschule (FH) für die große berufliche Fachrichtung Maschinenbautechnik in Verbindung mit der kleinen beruflichen Fachrichtung Versorgungstechnik und der Hochschule Bochum (FH) für die große berufliche Fachrichtung Elektrotechnik in Verbindung mit der kleinen beruflichen Fachrichtung Automatisierungstechnik oder Nachrichtentechnik sowie für die große berufliche Fachrichtung Maschinenbau in Verbindung mit der kleinen beruflichen Fachrichtung Fahrzeugtechnik; Kooperationsvereinbarungen mit einer weiteren FH stehen kurz vor dem Abschluss 2) Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel Hochschule für Kirche und Diakonie 3) Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft 1) Vereinbarung zur Kooperation hinsichtlich des Zugangs zum Master of Education für das Lehramt an Berufskollegs in ingenieurnahen gewerblich-technischen Fachrichtungen mit Großer und Kleiner beruflicher Fachrichtung 2) Fachwissenschaftliche Beiträge in Teilstudiengängen Evangelische Theologie im Kombinatorischen Studiengang Bachelor of Arts sowie in den Studiengängen Master of Education 3) Fachwissenschaftliche, fachpraktische und fachdidaktische Beiträge in Teilstudiengängen Kunst im Kombinatorischen Studiengang Bachelor of Arts und in Studiengängen Master of Education.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft Fachwissenschaftliche, fachpraktische und fachdidaktische Beiträge in Teilstudiengängen Kunst im Kombinatorischen Studiengang Bachelor of Arts und in Studiengängen Master of Education.

Wer trägt die Verantwortung für die Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge?

  • Die Qualitätssicherung ist hochschulrechtlich sowohl auf Rektoratsebene angesiedelt, als auch auf Fakultätsseite verankert. Koordiniert wird sie für die Lehrerbildung durch einen hierzu eingerichteten Ausschuss des Gemeinsamen Studienausschusses der Universität.

Gibt es ein Zentrum für Lehrerbildung / eine School of Education bzw. eine vergleichbare Einrichtung?

  • Ja, eine School of Education

 
Anmerkung:
Hinsichtlich der Koordination versteht sich die School of Education in ihrem hiermit betrauten Teil, dem Gemeinsamen Studienausschuss, subsidiär zu den beteiligten Fakultäten, deren Leitungen ein Mitglied dieses Ausschusses sind.

Welche Organisationsform des Zentrums für Lehrerbildung / der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung liegt vor?

  • Sonstiges und zwar: Eigene Einrichtung nach Hochschulgesetz NRW.

 
Anmerkung:
Das Zentrum ist eine fachbereichsübergreifende Einrichtung, die sowohl einen eigenen Fachbereich (Institut für Bildungswissenschaften) enthält als auch einen Gemeinsamen Studienausschuss aller Fachbereiche mit Beschlussrecht umfasst.

Welche Aufgaben und Funktionen hat das Zentrum für Lehrerbildung / die School of Education bzw. die vergleichbare Einrichtung?

  • Forschungsorientierung in %: 42,8

  • Lehrorientierung in %: 42,8

  • Dienstleistungsausprägung in %: 10

  • Aufgabe der konzeptionellen Weiterentwicklung der Lehrerbildung in %: 2,2

  • Aufgabe der Qualitätssicherung für die Lehrerbildung in %: 2,2

 
Anmerkung:
Prozent bezogen auf Personal.

Personalausstattung des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung (in Vollzeitäquivalenten)

  • Anzahl Professorenstellen: 15.00

  • Anzahl Stellen akademische Mitarbeiter aus dem Mittelbau: 47.00

  • Anzahl sonstige Mitarbeiter: 12.00

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach den Zahlen für die einzelnen Personalkategorien mit Stand 30.06.2016. (Vollzeitäquivalente)

Wo ist die inhaltliche Gestaltung der Lehramtsstudiengänge institutionell verankert?

  • Auf dezentraler Ebene bei den Fachbereichen

  • Bei dem Zentrum für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der ähnlichen/anderen Einrichtung auf Hochschulebene

Welche Institutionen sind bei den für die Lehrerbildung relevanten Berufungsverfahren federführend?

  • Die Fakultäten

 
Anmerkung:
Durch die Verankerung der Lehrerbildung in den Fakultäten und Lehreinheiten, insbesondere durch enge Forschungskooperationen zwischen Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Bildungswissenschaften, werden die Berufungsverfahren in den Fachbereichen federführend durchgeführt. Dabei ist der Berufungsordnung der Universität entsprechend jeweils möglichst ein externes Mitglied in der Kommission hinzuzuziehen.

Wo liegt die institutionelle Verantwortung für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge?

  • Bei dem Zentrum für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der ähnlichen/anderen Einrichtung auf Hochschulebene

 
Anmerkung:
In der Gesamtverantwortung beim Gemeinsamen Studienausschuss der School of Education.

Fällt das Thema Digitalisierung in der Lehrerbildung institutionell in den Verantwortungsbereich der Hochschulleitung?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Bestehen in den Lehramtsstudiengängen an der Hochschule im Bereich Digitalisierung Kooperationen mit anderen Hochschulen?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Kooperationen z.B. durch gemeinsame Module, Blended-Learning-Kurse. Stand: Winter 2017/2018.

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Wo sind die Forschungsaufgaben in der Lehrerbildung institutionell verankert?

  • Bei den Fachbereichen

  • Bei dem Zentrum für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der ähnlichen/anderen Einrichtung

  • An sonstiger Stelle und zwar: je nach thematischer und institutioneller Ausrichtung auch: Zentrum für Graduiertenstudien sowie ggf. weitere Zentren.

Wie werden berufsbegleitende Promotionen von bereits an Schulen berufstätigen Lehrkräften gefördert?

  • Im Bereich der Bildungswissenschaften: Die Förderung erfolgt durch Abordnungen.

  • Im Bereich der Fachdidaktiken: Die Förderung erfolgt durch Abordnungen.

Wo liegt die institutionelle Verortung des Promotionsrechts für Absolvent(inn)en der Lehramtsstudiengänge?

  • Bei den Fachwissenschaften

  • Bei dem Zentrum für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der ähnlichen/anderen Einrichtung

 
Anmerkung:
Das Promotionsrecht liegt auch für Absolventinnen und Absolventen eines Lehramtsstudiengangs der Disziplinarität entsprechend bei den jeweiligen Fakultäten. Für die Bildungswissenschaften liegt das Promotionsrecht dementsprechend beim Institut für Bildungsforschung in der School of Education.

Gibt es interdisziplinäre Forschungsprojekte im Bereich Schulbildungsforschung / Lehrerbildungsforschung?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Es konnten bis zu drei laufende Forschungsprojekte angegeben werden.

Interdisziplinäre Forschungsprojekte

  • Professionalisierung des Pädagogischen Personals - Forschungsschwerpunkt des BMBF: Koordination des Forschungsschwerpunktes und ein Projekt zu Lehrerfortbildungen in Zusammenarbeit mit Mathematikdidaktikern

  • Diagnostische Kompetenz von Grundschullehrkräften - DFG-Projekt im Rahmen des Schwerpunktprogramms "Kompetenzmessung"

  • Kooperation von Lehrkräften an Ganztagsschulen - BMBF-Projekt www.empirische-bildungsf...