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Monitor Lehrerbildung

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Europa-Universität Flensburg

Anzahl Studierende (Stand: Wintersemester 2019/20):

• 5.959 Studierende insgesamt

 

Anzahl Lehramtsstudierende (Stand: Wintersemester 2019/20):

• 3.088 Studierende in polyvalenten Bachelorstudiengängen
• 1.290 Studierende in lehramtsbefähigenden Masterstudiengängen/M.Ed. Master of Education

 

Angebotene Lehramtstypen:

• LAT 1 (Lehramt an Grundschulen)
• LAT 3 (Lehramt an Sekundarschulen mit Schwerpunkt SEK I)
• LAT 4 (Lehramt an Sekundarschulen)
• LAT 5 (Lehramt an berufsbildenden Schulen)
• LAT 6 (Lehramt für Sonderpädagogik)
 

Studienstruktur:

• Bachelor/Master
 

Zentrum für Lehrerbildung / School of Education:

Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZfL)

 

Projekte im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“:

InnoNet.SH
Verbund OLAD_SH - Offenes Lehramt digital in Schleswig-Holstein

 

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Sind Beratungsgespräche vor Studienbeginn für Lehramtsstudierende verpflichtend?

  • Nein

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtend vor Studienbeginn zu absolvierendes Eignungspraktikum?

  • Nein

Müssen Studieninteressierte einen Eignungstest absolvieren, um zum Lehramtsstudium zugelassen zu werden?

  • Ja, dieser ist in einigen Fächern und/oder Lehramtstypen obligatorisch: In den Fächern Musik, Sport und Kunst

Zielgruppen, für die an der Hochschule spezielle Rekrutierungsmaßnahmen (Initiativen/Projekte/Kampagnen etc.) für die Aufnahme eines Lehramtsstudiums existieren

  • Studieninteressierte mit Migrationshintergrund

  • Studieninteressierte für das Grundschullehramt (Lehramtstyp 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe)

  • Studieninteressierte des Dritten Bildungsweges

  • Studieninteressierte für MINT-Lehramtsfächer

  • Studieninteressierte für Lehrämter der Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Studieninteressierte für das sonderpädagogische Lehramt

Beispiel einer solchen speziellen Rekrutierungsmaßnahme

  • InterTeach ist ein Qualifikationsprogramm für Lehrkräfte mit internationalem Bildungshintergrund, die diesen Beruf in Schleswig-Holstein mit einem Unterrichtsfach im Angestelltenverhältnis ausüben wollen. Es gibt 2 Standorte: Flensburg bildet aus für Grund- und Gemeinschaftsschulen, Kiel für Gymnasien. Link: www.uni-flensburg.de/?28...

Gibt es Angebote zur Eignungsreflexion für Lehramtsstudierende?

  • Ja, es gibt verpflichtende Angebote, und zwar: Das Thema der Eignungsreflexion findet sich insbesondere in den Schulpraktschen Studien (Orientierungspraktikum und Praxissemester) wieder.

Gibt es spezielle Masterstudiengänge für Quereinsteigende ins Lehramt?

  • Ja, und zwar folgende Masterstudiengänge: Master of Vocational Education / Lehramt an beruflichen Schulen (gewerblich-technische Wissenschaften) (18 Erstsemester, insg. 51)

Existierten zum WS 2019/20 für Anfänger(innen) eines lehramtsbezogenen Bachelorstudiengangs/B.Ed. Bachelor of Education Zulassungsbeschränkungen?

Zulassungsbeschränkung im WS 2019/20
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, in einzelnen Fächern
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, in einzelnen Fächern
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, in einzelnen Fächern
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, in einzelnen Fächern
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja, in allen Fächern

Anzahl der Absolvent(inn)en im Sommersemester 2019 eines (lehramtsbezogenen / polyvalenten) Bachelorstudiengangs

  • 395 Studierende beendeten erfolgreich einen (lehramtsbezogenen) Bachelorstudiengang, der über einen entsprechenden Masterstudiengang sowie über den Vorbereitungsdienst zum Lehramt befähigt

Anzahl der Masterplätze für Lehramtsstudierende zum WS 2019/20

  • nicht zutreffend

 
Anmerkung:
Unbegrenzt, keine Zulassungsbegrenzung

Anzahl der Lehramtsstudierenden im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2019/20

Lehramtstyp Anzahl der Lehramtsstudierenden Anzahl der weiblichen Lehramtsstudierenden
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 392 356
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 161 65
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 122 104
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 17 11
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 93 77
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Welche Beratungsangebote gibt es speziell für Lehramtsstudierende?

  • Freiwillige Beratungsangebote vor Studienbeginn, und zwar:
    Studienwahlberatung in der Zentrale Studienberatung

  • Freiwillige Beratungsangebote, die sich über den gesamten Zeitraum erstrecken, und zwar:
    Studienberatung in der Zentralen Studienberatung; Studienfachberatung

  • Sonstiges, und zwar: verpflichtendes ZSB-Beratungsangebot für den Zugang über Hochschuleignungsprüfung (beruflich Qualifizierte)

Gibt es Beratungsangebote zu Karrieremöglichkeiten außerhalb des Schuldienstes?

Gibt es Akteure, mit denen die Hochschule eine gemeinsame Strategie entwickelt bzw. seit 2015 entwickelt hat, um Studierende für die Lehramtsstudiengänge zu gewinnen?

  • Ja, und zwar: im Beirat Lehrkräftebildung wurde mit den lehrerbildenden Universitäten in Schleswig-Holstein und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Maßnahmen beraten, eingeführt und umgesetzt, die der Werbung um Lehramtsstudierende dienen.

 

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen an der Hochschule

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen. Stand: Winter 2017/2018.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen

Lehramtstypenbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Lehramt an Grundschulen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Lehramt an Sekundarschulen mit Schwerpunkt SEK I
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Sekundarschulen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Lehramt an berufsbildenden Schulen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lehramt für Sonderpädagogik
 
Anmerkung:
Die Europa-Universität Flensburg bietet die Lehramtsstudiengänge mit dem Abschluss Master of Education an.

Werden die Lehramtsstudiengänge in einer gestuften Studienstruktur (Bachelor- und Masterstudiengänge) angeboten?

  • Ja, alle Lehramtsstudiengänge werden vollständig in gestufter Struktur angeboten und zwar seit WS 2006/07

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2019/2020.

Gibt es polyvalente Bachelorstudiengänge?

  • Ja, die Bachelorstudiengänge für alle angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent

 
Anmerkung:
Die Studiengänge sind polyvalent, allerdings wird im 5./6. Semester des Bachelorstudiums eine Spezialisierung auf Lehramtstypen-bezogene Inhalte angeboten.
Indikatoren-Info:
Die Entscheidung für ein Lehramt fällt erst zum Master.

Ausmaß (Workload) von curricularer Wahlfreiheit (gestufter Studiengang)

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 k.A. k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I k.A. k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium k.A. k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen k.A. k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter k.A. k.A.
 
Anmerkung:
1 Die Studierenden des Master of Education Grundschulen studieren neben Fach A und Fach B zwei "Lernbereiche" im Umfang von jeweils 15 LP. Damit soll dem Umstand begegnet werden, dass an Grundschulen häufig fachfremd unterrichtet wird.

Welche lehramtsbezogenen Weiterbildungsangebote werden speziell für berufstätige Lehrkräfte angeboten?

  • Sonstiges, und zwar:
    In Kooperation mit dem IQSH bietet das ZfL durch die EULE ein intensives Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Studierende an.

 
Anmerkung:
Zugang für Fort- und Weiterbildungsangebote an der EUF: www.eule-flensburg.de/

Maßnahmen, die die Hochschule für spezielle Zielgruppen ergreift, um eine möglichst hohe Absolvent(inn)enquote in den Lehramtsstudiengängen zu gewährleisten

  • Studierende mit Migrationshintergrund: Projekt Interteach

  • Studierende des Dritten Bildungsweges: spezielle Beratung (z.T. verpflichtend)

Werden Studiengänge mit integrierter Sonderpädagogik angeboten?

  • Nein

 
Anmerkung:
Nein, allerdings gibt es für alle Lehrämter verpflichtend sonderpädagogische Inhalte im B.A.-Studium

Angebotene Förderschwerpunkte in den Studiengängen der sonderpädagogischen Lehrämter

  • Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

  • Förderschwerpunkt Lernen

  • Förderschwerpunkt Sprache

  • Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

Mit welchen Angeboten wird sichergestellt, dass alle Studienanfänger(innen) in den Lehramtsstudiengängen die Studieneingangsphase erfolgreich durchlaufen?

  • Orientierungswoche, semesterbegleitender wöchentlicher Schulpraktikumstag in den ersten beiden Semestern inklusive Betreuung in Begleitseminaren durch die Universität.

Studieninhalte

Wie viele Leistungspunkte müssen in den verschiedenen Bereichen erreicht werden (gestufter Studiengang)?

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 55 LP 15 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 2 k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 3 55 LP 15 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 4 k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 5 60 LP 25 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 6 10 LP 15 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 10 LP 20 LP
Optionalbereich/Sonstiges 7 k.A. k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 8 60 LP 30 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 9 k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 10 60 LP 30 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 11 k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 12 50 LP 25 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 13 10 LP 15 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 10 LP 20 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A. k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 14 60 LP 30 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 15 k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 16 60 LP 30 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 17 k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 18 50 LP 25 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 19 10 LP 15 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 10 LP 20 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A. k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 20 k.A. 18 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 21 k.A. 60 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 22 k.A. 27 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 23 k.A. 9 LP
Abschlussarbeit/-prüfung k.A. 15 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A. k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 24 55/60 LP 30/25 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 25 k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 26 55/60 LP 25/20 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 27 k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 28 k.A. 15/30 LP
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer 29 k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 30 60/50 LP 15/10 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 31 10 LP 15 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 10 LP 20 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A. k.A.
 
Anmerkung:
1 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich. Fach A insg. hat im Bachelor 55 LP (einschl. Fachpraktikum), im Master of Education 15 LP.
2 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich. Fach A insg. hat im Bachelor 55 LP (einschl. Fachpraktikum), im Master of Education 15 LP.
3 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich. Fach B insg. hat im Bachelor 55 LP (einschl. Fachpraktikum), im Master of Education 15 LP.
4 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich. Fach B insg. hat im Bachelor 55 LP (einschl. Fachpraktikum), im Master of Education 15 LP.
5 Diese 60 LP im Bachelor beinhalten die Orientierungspraktika im 1. und 2. Semester (semesterbegleitend wöchentliche Schulbesuche).
6 Hier ist die reine Praktikumszeit beziffert. Alle Praxisphasen sind von Begleitveranstaltungen flankiert, die in Bildungswissenschaft bzw. den Fächern verrechnet sind.
7 Die Studierenden des Master of Education Grundschulen studieren neben Fach A und Fach B zwei "Lernbereiche" im Umfang von jeweils 15 LP. Damit soll dem Umstand begegnet werden, dass an Grundschulen häufig fachfremd unterrichtet wird.
8 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich. Fach A insg. hat im Bachelor 60 LP (einschl. Fachpraktikum), im Master of Education 30 LP.
9 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich. Fach A insg. hat im Bachelor 60 LP (einschl. Fachpraktikum), im Master of Education 30 LP.
10 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich. Fach B insg. hat im Bachelor 60 LP (einschl. Fachpraktikum), im Master of Education 30 LP.
11 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich. Fach B insg. hat im Bachelor 60 LP (einschl. Fachpraktikum), im Master of Education 30 LP.
12 Diese 50 LP im Bachelor beinhalten die Orientierungspraktika im 1. und 2. Semester (semesterbegleitend wöchentliche Schulbesuche).
13 Hier ist die reine Praktikumszeit beziffert. Alle Praxisphasen sind von Begleitveranstaltungen flankiert, die in Bildungswissenschaft bzw. den Fächern verrechnet sind.
14 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich. Fach A insg. hat im Bachelor 60 LP (einschl. Fachpraktikum), im Master of Education 30 LP.
15 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich. Fach A insg. hat im Bachelor 60 LP (einschl. Fachpraktikum), im Master of Education 30 LP.
16 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich. Fach B insg. hat im Bachelor 60 LP (einschl. Fachpraktikum), im Master of Education 30 LP.
17 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich. Fach B insg. hat im Bachelor 60 LP (einschl. Fachpraktikum), im Master of Education 30 LP.
18 Diese 50 LP im Bachelor beinhalten die Orientierungspraktika im 1. und 2. Semester (semesterbegleitend wöchentliche Schulbesuche).
19 Hier ist die reine Praktikumszeit beziffert. Alle Praxisphasen sind von Begleitveranstaltungen flankiert, die in Bildungswissenschaft bzw. den Fächern verrechnet sind.
20 Erstes Unterrichtsfach: "Berufliche Fachrichtung"
21 Zweites Unterrichtsfach: "Allgemeinbildendes Unterrichtsfach"
22 "Berufspädagogik"
23 Zwei Berufsbildungspraktika und ein Schulpraktikum im Umfang von je 3 LP. Diese 9 LP sind in den 105 LP der Beruflichen Fachrichtung, des Allgemeinbildenden Unterrichtsfachs und der Berufspädagogik bereits enthalten.
24 Erstes Unterrichtsfach im Bachelor: "Sonderpädagogik". Je nach Spezialisierung für Primar- oder Sekundarstufe sind 55 oder 60 LP zu studieren. Master of Education: Sonderpädagogik gliedert sich in vier Fachrichtungen, von denen zwei zu studieren sind. Hier wird das erste Unterrichtsfach als Fachrichtung 1 gesetzt. Daneben wird das Unterrichtsfach aus dem Bachelor fortgesetzt.
25 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich.
26 Zweite Unterrichtsfach im Bachelor: "Sonderpädagogik". Je nach Spezialisierung für Primar- oder Sekundarstufe sind 55 oder 60 LP zu studieren. Master of Education: Sonderpädagogik gliedert sich in vier Fachrichtungen, von denen zwei zu studieren sind. Hier wird das zweite Unterrichtsfach als Fachrichtung 2 gesetzt. Daneben wird das Unterrichtsfach aus dem Bachelor fortgesetzt.
27 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich.
28 Im Master of Education Sonderpädagogik wird neben den zwei sonderpädagogischen Fachrichtungen das allgemeinbildende Fach aus dem Bachelor-Studium fortgesetzt.
29 In fast allen Modulen sind fachwissenschaftliche mit fachdidaktischen Inhalten verschränkt, eine Separation ist nicht sinnvoll möglich.
30 Je nach Spezialisierung für Primar- oder Sekundarstufe sind im Bachelor 60 oder 50 LP zu studieren. Im Master of Education sind 15 LP Sonderpädagogische Psychologie zu studieren.
31 Hier ist die reine Praktikumszeit beziffert. Alle Praxisphasen und das Praxissemesters sind von Begleitveranstaltungen flankiert, die in Bildungswissenschaft bzw. den Fächern verrechnet sind.

Werden fachwissenschaftliche Veranstaltungen speziell für Lehramtsstudierende angeboten?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe die meisten Veranstaltungen alle Veranstaltungen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I die meisten Veranstaltungen alle Veranstaltungen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium die meisten Veranstaltungen alle Veranstaltungen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen die meisten Veranstaltungen alle Veranstaltungen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter die meisten Veranstaltungen die meisten Veranstaltungen

Anzahl der Stellen bzw. Personen, die zum WS 2019/20 an der fachdidaktischen Lehre beteiligt waren

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Es ist für uns statistisch nicht möglich dieser Frage sachadäquat zu beantworten.
Indikatoren-Info:
Bei Professuren und Stellen im akademische Mittelbau wurde nach Vollzeitäquivalenten gefragt. Lehrbeauftragte und abgeordnete Lehrkräfte sollten in Personen angegeben werden.

Verpflichtend zu absolvierende Lehrveranstaltungen, die den Erwerb von professionellen Kompetenzen zur Bewältigung der folgenden Herausforderungen in den Vordergrund stellen:

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Themen standen zur Auswahl: Schulentwicklung, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Unterrichtsentwicklung (d.h. systematische Verbesserung der Qualität des Unterrichts), Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Inklusion/Heterogenität, Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Demokratiebildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienkompetenz in einer digitalen Welt (Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik), Interkulturelle Kompetenz, Überfachliche Kompetenzen (wie Kommunikation, kreatives Problemlösen und Gestaltungsfähigkeit), Personale Kompetenzen (wie Diskurs- und Reflexionsfähigkeit, Teamfähigkeit und Selbstführung). Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen

Nein, aber geplant:
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen

Nein, aber geplant:
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen

Nein, aber geplant:
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, in allen Fächern
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, in allen Fächern
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, in allen Fächern
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein
 
Anmerkung:
Beim Lehramtstyp 1 als Wahlpflichtmodul, in den Lehrantstypen 3,4, und 5 als Pflichtmodul im Bachelorstudium.
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

Wo sind Inhalte zum Thema Medienkompetenz in einer digitalen Welt im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In den Bildungswissenschaften

 
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

In welchen Bereichen stellt der Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt ein Querschnittsthema dar?

  • Querschnittsthema in den Bildungswissenschaften

  • Geplantes Querschnittsthema in den Fachdidaktiken

 
Anmerkung:
Das Thema Erwerb von Medienkompetenz fließt in die Veranstaltungen der einzelnen Fächer mit ein.
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

Wo sind Inhalte zum Thema Inklusion im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In den Bildungswissenschaften

 
Anmerkung:
Das Thema Inklusion im fachlichen Kontext fließt in die Veranstaltungen der einzelnen Fächer mit ein.

In welchen Bereichen stellt Inklusion ein Querschnittsthema dar?

  • Existierendes Querschnittsthema in den Bildungswissenschaften

  • Existierendes Querschnittsthema in den Fachdidaktiken

 
Indikatoren-Info:
Das heißt, es gibt kein gesondertes Modul / keine gesonderte Lehrveranstaltung zur Inklusion, aber das Thema ist Gegenstand mehrerer Lehrveranstaltungen.

Gibt es Zertifikatsangebote für Lehramtsstudierende und/oder berufstätige Lehrkräfte zu den nachfolgenden (Themen-)Bereichen?

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Nein, Zertifikatsstudiengänge gibt es nicht. Es gibt allerdings zu allen Bereichen Fortbildungsangebote und z.T. Fortbildungsreihen, die in Kooperation mit dem IQSH über die im Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung beheimatete EULE realisiert werden.

Gibt es Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende mit Studierenden anderer Studiengänge gemeinsam lernen, um bereits während des Studiums multiprofessionelle Zusammenarbeit kennenzulernen?

  • Ja, es gibt Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende aus Sonder- und Regelschulpädagogik gemeinsam lernen.

  • Ja, es gibt Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende und Studierende anderer pädagogischer Fachrichtungen gemeinsam lernen.

Gibt es (institutionalisierte) Arbeitsformen zur Abstimmung inklusionsbezogener Inhalte zwischen den (Teil-)Studiengängen bzw. den beteiligten Lehramtsfächern?

  • Ja, zwischen den einzelnen Teilstudiengängen des Lehramtsstudiums.

Gibt es curricular verankerte Angebote, die darauf abzielen, die Entwicklung einer professionellen pädagogischen Haltung bei den Lehramtsstudierenden anzustoßen?

  • Ja, und zwar: Es gibt vielfältige Inhalte aus den Modulen in der Bildungswissenschaft und Fachdidaktik, die zur Entwicklung einer professionellen pädagogischen Haltung bei Lehramtsstudierenden beitragen.

Praxisbezug

Ausmaß (Workload) der Praxisphasen insgesamt (gestufter Studiengang)

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 10 LP 15 LP
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 10 LP 15 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 3 10 LP 15 LP
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 4 k.A. 9 LP
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 5 10 LP 15 LP
 
Anmerkung:
1 Hier ist die reine Praktikumszeit beziffert. Alle Praxisphasen sind von Begleitveranstaltungen flankiert, die in Bildungswissenschaft bzw. den Fächern verrechnet sind.
2 Hier ist die reine Praktikumszeit beziffert. Alle Praxisphasen sind von Begleitveranstaltungen flankiert, die in Bildungswissenschaft bzw. den Fächern verrechnet sind.
3 Hier ist die reine Praktikumszeit beziffert. Alle Praxisphasen sind von Begleitveranstaltungen flankiert, die in Bildungswissenschaft bzw. den Fächern verrechnet sind.
4 Zwei Berufsbildungspraktika und ein Schulpraktikum im Umfang von je 3 LP. Diese 9 LP sind in den 105 LP der Beruflichen Fachrichtung, des Allgemeinbildenden Unterrichtsfachs und der Berufspädagogik bereits enthalten.
5 Hier ist die reine Praktikumszeit beziffert. Alle Praxisphasen und das Praxissemesters sind von Begleitveranstaltungen flankiert, die in Bildungswissenschaft bzw. den Fächern verrechnet sind.

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtend während des Studiums zu absolvierendes Orientierungspraktikum?

  • Ja

 
Anmerkung:
Orientierungspraktikum über 2 Semester mit Begleitveranstaltung

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende verpflichtend?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Nein Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein Ja

Sind schulpraktische Studien in inklusiv arbeitenden Schulen verpflichtend oder als Wahlmöglichkeit vorgesehen?

  • Ja, verpflichtend für alle Lehramtsstudiengänge/Lehramtstypen

 
Anmerkung:
Studierende belegen als Wahlpflicht im Bachelorstudium ein Modul, dass sich entweder aus sonderpädagogischer oder aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive mit Inklusion im pädagogischen Kontext auseinandersetzt.

Sind schulpraktische Studien in Regelschulen für Studierende von Studiengängen der Sonderpädagogischen Lehrämter verpflichtend oder als Wahlmöglichkeit vorgesehen?

  • Ja, verpflichtend für alle Studiengänge der Sonderpädagogischen Lehrämter

Wie werden die Studierenden im Rahmen der schulpraktischen Studien seitens der Hochschule betreut?

  • Es gibt Ansprechpartner(innen) im Zentrum für Lehrerbildung/in der School of Education

  • Es ist eine Vor- und/oder Nachbereitung in Seminaren o.ä. Formaten vorgesehen

  • Sonstige Formen der Betreuung, und zwar: wöchentliches Begleitseminar

Wie werden die Studierenden vonseiten der Hochschule betreut, wenn sie in inklusiv arbeitenden Schulen ihre schulpraktischen Studien ableisten?

  • Es gibt Ansprechpartner(innen) im Zentrum für Lehrerbildung/in der School of Education

  • Es ist eine Vor- und/oder Nachbereitung in Seminaren o.ä. Formaten vorgesehen

  • Sonstige Formen der Betreuung, und zwar: wöchentliche Begleitseminare

Welche Personengruppen sind an der Betreuung der schulpraktischen Studien in der Regel beteiligt?

  • Lehrkräfte der Schulen

  • Dozierende der Hochschulen

  • Vertreter(innen) der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung / Studienseminare

Welche über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen zur Theorie-Praxis-Verzahnung gibt es?

Lehramtstyp Über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen für eine Theorie-Praxis-Verzahnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Das ZfL bietet durch die EULE Veranstaltungen an, in denen Studierende und Lehrkräfte zusammen an Fortbildungen und Tagungen teilnehmen können.

Maßnahmen in Kooperation mit anderen Akteuren:
Durch den Kooperationsvertrag zwischen dem ZfL und dem IQSH kann die EULE Veranstaltungen anbieten, die als Lehrerforbildungen anerkannt werden.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Das ZfL bietet durch die EULE Veranstaltungen an, in denen Studierende und Lehrkräfte zusammen an Fortbildungen und Tagungen teilnehmen können.

Maßnahmen in Kooperation mit anderen Akteuren:
Durch den Kooperationsvertrag zwischen dem ZfL und dem IQSH kann die EULE Veranstaltungen anbieten, die als Lehrerforbildungen anerkannt werden.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Das ZfL bietet durch die EULE Veranstaltungen an, in denen Studierende und Lehrkräfte zusammen an Fortbildungen und Tagungen teilnehmen können.

Maßnahmen in Kooperation mit anderen Akteuren:
Durch den Kooperationsvertrag zwischen dem ZfL und dem IQSH kann die EULE Veranstaltungen anbieten, die als Lehrerforbildungen anerkannt werden.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen: Das ZfL bietet durch die EULE Veranstaltungen an, in denen Studierende und Lehrkräfte zusammen an Fortbildungen und Tagungen teilnehmen können.

Maßnahmen in Kooperation mit anderen Akteuren:
Durch den Kooperationsvertrag zwischen dem ZfL und dem IQSH kann die EULE Veranstaltungen anbieten, die als Lehrerforbildungen anerkannt werden.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Das ZfL bietet durch die EULE Veranstaltungen an, in denen Studierende und Lehrkräfte zusammen an Fortbildungen und Tagungen teilnehmen können.

Maßnahmen in Kooperation mit anderen Akteuren:
Durch den Kooperationsvertrag zwischen dem ZfL und dem IQSH kann die EULE Veranstaltungen anbieten, die als Lehrerforbildungen anerkannt werden.
 

Welche Maßnahmen der Personalentwicklung werden genutzt, um das vorhandene wissenschaftliche Hochschulpersonal dafür weiterzubilden, dass sie die Lehramtsstudierenden kompetent auf inklusiv arbeitende Schulen vorbereiten können?

  • Praxiszeit in inklusiven Kontexten, zum Beispiel durch Hospitation in inklusiv arbeitenden Schulen

  • Interne Workshops/Arbeitsgemeinschaften

  • Workshops/Veranstaltungen unter Beteiligung externer Akteure

  • Fort-/Weiterbildung

Wie werden Lehramtsstudierende auf die praktische Arbeit in einer multiprofessionellen Kooperationskultur vorbereitet?

  • Durch Lehrveranstaltungen in den Bildungswissenschaften

  • Durch Lehrveranstaltungen in den Fachdidaktiken

  • Durch interdisziplinäre Lehrveranstaltungen

  • Im Rahmen von Praktika

  • Im Rahmen von Lehr-Forschungs-Projekten

 
Indikatoren-Info:
Gemeint ist Multiprofessionalität als die Zusammenarbeit von Personen aus unterschiedlichen Berufsgruppen.

Mobilität

Gibt es Projekte/Initiativen zur Förderung der Internationalisierung der Lehrkräftebildung?

 
Anmerkung:
Es gibt vielfältige Initiativen zur Stärkung der Internationalisierung der Lehrkräftebildung an der Europa-Universität Flensburg: www.uni-flensburg.de/?10...

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

In welchen Bereichen finden Kooperationen zwischen erster und zweiter Phase der Lehrkräftebildung statt?

  • Gemeinsam durchgeführte Informationsveranstaltungen

  • Gemeinsam durchgeführte Lehrveranstaltungen im Rahmen der Lehramtsstudiengänge

  • Gemeinsam durchgeführte Praxisphasen im Lehramtsstudium

  • Gemeinsame Weiterentwicklung der Lehrkräftebildung

  • Zusammenarbeit bei phasenübergreifenden Fortbildungen

In welcher Form wird mit Akteuren der zweiten Phase der Lehrkräftebildung kooperiert?

  • Gemeinsame Arbeitsgruppen

  • Unregelmäßige, nicht formalisierte Kooperationen der Beteiligten

  • Beteiligung in Gremien

  • Sonstiges, und zwar: Praxissemester

Gibt es duale Lehramtsstudiengänge (d.h. Vorbereitungsdienst (teilweise) integriert in das Lehramtsstudium)?

  • Nein, aber geplant.

Gibt es berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengänge für Berufstätige ohne Lehramtsqualifikation, die sich für das Lehramt qualifizieren möchten?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Wenn die Frage mit "Ja" beantwortet wurde, sollte zudem der Studiengang sowie die Anzahl der zum WS 19/20 eingeschriebenen Studierenden angegeben werden.

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Wie viele Studierende waren zum WS 2019/20 insgesamt eingeschrieben?

  • 5959 Studierende insgesamt

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Sind innerhalb der Hochschule strategische Ziele für die Lehrkräftebildung formuliert?

  • Ja

Dokumentation/Quelle der Ziele

  • Es wurden in die Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und im Struktur- und Entwicklungsplan der Universität strategische Ziele für die Entwicklung der Lehrerbildung eingebettet. So soll laut Satzung des Zentrums für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZfL) (vgl. www.uni-flensburg.de/fil...) verdeutlicht werden, dass die Universität sich der Umsetzung der Behindertenrechtskonvention verpflichtet sieht, die Forschungsbasierung der Lehrerbildung unterstützt und internationale Netzwerke ausweiten will.

Wird die Lehrkräftebildung im Leitbild / Mission Statement der Hochschule berücksichtigt?

  • Nein, obwohl es ein ausformuliertes Leitbild gibt

Wird die Lehrkräftebildung explizit in dem Verantwortungsbereich der Leitungsebene (Rektorat bzw. Präsidium) verortet und personell zugeordnet?

  • Ja, und zwar ist die Lehrkräftebildung dem Verantwortungsbereich Vizepräsident Studium und Lehre zugeordnet

Gibt es durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderte Projekte?

  • Nein

Gibt es durch die zusätzliche Förderlinie der Qualitätsoffensive Lehrerbildung mit den Schwerpunkten "Digitalisierung in der Lehrerbildung" und/oder "Lehrerbildung für die beruflichen Schulen" geförderte Projekte?

  • Ja

Durchgeführte oder geplante Maßnahmen zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit von Projekten, die durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Hochschule gefördert wurden

  • Formalisierung von intensivierten Prozessen des Austauschs und der Zusammenarbeit

  • Stärkung bestehender und/oder der Aufbau neuer Strukturen

  • Veränderung von Curricula und Prüfungsordnungen durch die geförderten Projekte

  • Verstetigung von Personalstellen

  • Aufbereitung der neuen Erkenntnisse für die Weiternutzung, wissenschaftliche Dissemination

  • Über die Förderung hinausgehende Zielsetzungen und Planungen, die an die Projektinhalte anknüpfen

Durchgeführte oder geplante Maßnahmen, um die Ergebnisse der an der Hochschule im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderten Projekte in die Breite zu tragen

  • Transfer zu Hochschulen, die keine Beteiligten an dem geförderten Projekt sind:

  • Wissenschaftliche Publikationen und Konferenzteilnahmen

  • Informations-/Austauschformate

  • Entwicklung und Veröffentlichung von Lehr- und Studienmaterialien, die in den geförderten Projekten entstehen

  • Aufbau von Team- und Netzwerkstrukturen

  • Transfer zu Akteuren der zweiten und dritten Phase der Lehrkräftebildung:

  • Publikationen und Konferenzteilnahmen

  • Informations-/Austauschformate

  • Aufbau von Team- und Netzwerkstrukturen

Verantwortungsstrukturen

Gibt es in Bezug auf Lehramtsstudiengänge Kooperationen mit anderen Hochschulen?

  • Nein

Wer trägt die Verantwortung für die Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge?

  • Zentrum für Lehrerbildung/School of Education

  • Hochschulweite Stabsstelle Qualitätssicherung/ Qualitätsmanagement

  • Vizepräsident(in)/Prorektor(in) für Lehre, Studium oder Vergleichbares

Gibt es ein Zentrum für Lehrerbildung / eine School of Education bzw. eine vergleichbare Einrichtung?

  • Ja, ein Zentrum für Lehrerbildung

Wird das Zentrum für Lehrerbildung/die School of Education in Kooperation mit einer oder mehreren anderen Hochschulen betrieben?

  • Nein

 

Welche Organisationsform des Zentrums für Lehrerbildung / der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung liegt vor?

  • Als zentrale (wissenschaftliche) Einrichtung der Hochschule

Aufgaben des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. einer ähnlichen/anderen Einrichtung und der Verantwortungsgrad hinsichtlich der einzelnen Aufgaben

Aufgaben Verantwortungsgrad
Inhaltliche Gestaltung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Konzeptionelle Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Lehraufgaben in den Lehramtsstudiengängen gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Serviceangebote für Lehramtsstudierende gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Serviceangebote für Hochschulleitungen keine Verantwortung
Serviceangebote für außerhochschulische Akteure gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Koordination von Praxisphasen alleinige Verantwortung
Sonstige Maßnahmen: Projekte zur Internationalisierung des Lehramsstudiums, Beteiligungen an lehramtsbezogenen Projekten gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Sonstige Maßnahmen: außercurriculare Angebote für Studierende alleinige Verantwortung
Sonstige Maßnahmen: Tagungen und anderen Veranstaltungen zum Wissenstransfer in der Lehrkräftebildung gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren

Personalausstattung des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung (in Vollzeitäquivalenten)

  • Anzahl Professor(inn)enstellen: 0.00

  • Anzahl Stellen akademische Mitarbeiter(innen) aus dem Mittelbau: 7.00

  • Anzahl sonstige Mitarbeiter(innen): 1.50

 
Anmerkung:
4 Stellen von den 7 Stellen sind befristet, 1 Stellenanteil bezieht sich dabei auf Projekte (Schuladoption und InterTeach), 3 Stellenanteile beziehen sich auf Lehre in den Schulpraktischen Studien
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach den Zahlen für die einzelnen Personalkategorien mit Stand 30.06.2019. (Vollzeitäquivalente)

Welche Institutionen sind bei den für die Lehrerbildung relevanten Berufungsverfahren federführend?

  • Präsidium/Rektorat

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Wo liegt die institutionelle Verortung des Promotionsrechts für Absolvent(inn)en der Lehramtsstudiengänge?

  • An sonstiger Stelle und zwar: Bei dem als Senatsausschuss eingerichteten Promotionsausschuss der Europa-Universität Flensburg.

Wie werden berufsbegleitende Promotionen von bereits an Schulen berufstätigen Lehrkräften gefördert?

  • Im Bereich der Bildungswissenschaften:
    Sie werden nicht zentral gefördert, sondern eher durch die Seminare oder Institute, an denen das Vorhaben durchgeführt wird.

  • Im Bereich der Fachdidaktiken:
    Sie werden nicht zentral gefördert, sondern eher durch die Seminare oder Institute, an denen das Vorhaben durchgeführt wird.

 
Anmerkung:
Von der Einschreibeverpflichtung kann im Fall von an Schulen tätigen Lehrkräften auf Antrag abgesehen werden.