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Monitor Lehrerbildung

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Ludwig-Maximilians-Universität München

Anzahl Studierende (Stand: Wintersemester 2019/20):

• 51.007 Studierende insgesamt

 

Anzahl Lehramtsstudierende (Stand: Wintersemester 2019/20):

• 7.945 Studierende in grundständigen Lehramtsstudiengängen

 

Angebotene Lehramtstypen:

• LAT 1 (Lehramt an Grundschulen)
• LAT 3 (Lehramt an Mittelschulen)
• LAT 3 (Lehramt an Realschulen)
• LAT 4 (Lehramt an Gymnasien)
• LAT 5 (Lehramt an beruflichen Schulen)
• LAT 6 (Lehramt für Sonderpädagogik)
 

Studienstruktur:

• Staatsexamen (LAT 1 / 3 / 4 / 6)
• Bachelor/Master (LAT 5)

 

Zentrum für Lehrerbildung / School of Education:

Münchener Zentrum für Lehrerbildung (MZL)

 

Projekte im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“:

Lehrerbildung@LMU: Kompetenzorientierte Lehrerbildung durch wissenschaftsbasierten Berufsfeldbezug

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Sind Beratungsgespräche vor Studienbeginn für Lehramtsstudierende verpflichtend?

  • Nein

 
Anmerkung:
Studieninteressierte werden durch das Team der Lehramtsberatung in ihrem Entscheidungsprozess begleitet. Allen Studienanfängern wird im Rahmen des "Teacher Coaching & Training" (das durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderte Projekt ist im WS 2015/16 gestartet) ein konkreter Termin für eine erste Coaching-Sitzung angeboten Alle Studienanfänger haben die Gelegenheit an sogenannten Starter-Workshops teilzunehmen.. Darüber hinaus wird die Bearbeitung des Online-Portals SeLF ('Selbsterkundung zum Lehrerberuf') allen Studienanfängerinnen und -anfängern empfohlen, da es multimedial wichtige Einblicke in den Lehrerberuf gibt und eigene Reflexionen anstößt. www.self.mzl.lmu.de

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtend vor Studienbeginn zu absolvierendes Eignungspraktikum?

  • Nein

Müssen Studieninteressierte einen Eignungstest absolvieren, um zum Lehramtsstudium zugelassen zu werden?

  • Ja, dieser ist in einigen Fächern und/oder Lehramtstypen obligatorisch: Englisch, Kunst, M.Sc. Wirtschaftspädagogik, M.Sc. Prävention, Inklusion und Rehabilitation (PIR) bei Hörschädigung

 
Anmerkung:
Seit dem WS 2015/16 wird im Rahmen des durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderten Projekts "Coaching im Lehramt" allen Studienanfängern kurz vor Studienbeginn ein Beratungsgespräch zur Eignungsreflexion angeboten. Darüber hinaus erfolgt Eignungsreflexion im Lehramt an der LMU München über ein vielschichtiges System z.T. freiwilliger Angebote, etwa der Eignungsberatung, dem Projekt SeLF ('Selbsterkundung zum Lehrerberuf') und im Rahmen von Kursangeboten, jeweils am Münchener Zentrum für Lehrerbildung (MZL).

Zielgruppen, für die an der Hochschule spezielle Rekrutierungsmaßnahmen (Initiativen/Projekte/Kampagnen etc.) für die Aufnahme eines Lehramtsstudiums existieren

  • Studieninteressierte mit Migrationshintergrund

  • Studieninteressierte für MINT-Lehramtsfächer

  • Sonstiges und zwar: Hochbegabte

Beispiel einer solchen speziellen Rekrutierungsmaßnahme

Gibt es Angebote zur Eignungsreflexion für Lehramtsstudierende?

  • Ja, es gibt optionale Angebote, und zwar: Eignungsberatung im Rahmen der Lehramtsberatung am MZL; LehramtPro; Teacher Coaching & Training

 
Anmerkung:
Das Konzept der begleitenden Eignungsberatung umfasst Schulpraktische Studien (z. B. das ganzjährige Intensivpraktikum), Eignungsberatung und weitere Module (LehramtPro, teacher Coaching & Traininig),

Gibt es spezielle Masterstudiengänge für Quereinsteigende ins Lehramt?

  • Nein

Anzahl der Lehramtsstudierenden im 7. und 8. Fachsemester zum WS 2019/20 mit angestrebtem Abschluss Staatsexamen

Lehramtstyp Anzahl der Lehramtsstudierenden Anzahl der weiblichen Lehramtsstudierenden
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 244 228
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen 108 65
Typ 3: Lehramt an Realschulen 122 89
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 301 253
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 30 18
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 146 129
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Welche Beratungsangebote gibt es speziell für Lehramtsstudierende?

  • Freiwillige Beratungsangebote vor Studienbeginn, und zwar:
    Orientierungs- und Entscheidungsberatung; SeLF (Selbsterkundungstool); Filmische Fächerportraits; Campustag; Studienorientierungswoche; Studieren probieren; LehramtPro; Teacher Coaching & Training; Starter Workshops für Studienanfänger

  • Freiwillige Beratungsangebote in den ersten beiden Fachsemestern, und zwar:
    Orientierungs- und Entscheidungsberatung; SeLF (Selbsterkundungstool); Filmische Fächerportraits; LehramtPro; Teacher Coaching & Training;

  • Freiwillige Beratungsangebote im späteren Studienverlauf (ab 3. FS), und zwar:
    Orientierungs- und Entscheidungsberatung; SeLF (Selbsterkundungstool); Filmische Fächerportraits; LehramtPro; Teacher Coaching & Training;

  • Freiwillige Beratungsangebote, die sich über den gesamten Zeitraum erstrecken, und zwar:
    Orientierungs- und Entscheidungsberatung; SeLF (Selbsterkundungstool); Filmische Fächerportraits; LehramtPro; Teacher Coaching & Training

Gibt es Beratungsangebote zu Karrieremöglichkeiten außerhalb des Schuldienstes?

  • Ja

  • Im Rahmen der Lehramtsberatung des Münchener Zentrums für Lehrerbildung (MZL), Kooperationen mit Arbeitsagentur München bzgl. Workshops zu Studienabbruch und Bewerbungsmöglichkeiten,

 
Anmerkung:
Das Münchener Zentrum für Lehrerbildung hat eine Masterdatenbank erstellt, die insbesondere Masterstudiengänge beinhaltet, die Lehramtsabsolventen einen Einstieg ermöglichen.

Gibt es Akteure, mit denen die Hochschule eine gemeinsame Strategie entwickelt bzw. seit 2015 entwickelt hat, um Studierende für die Lehramtsstudiengänge zu gewinnen?

  • Nein

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen an der Hochschule

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 3: Lehramt an Mittelschulen

  • Typ 3: Lehramt an Realschulen

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen. Stand: Winter 2017/2018.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen

Lehramtstypenbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Lehramt an Grundschulen
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen Lehramt an Mittelschulen
Typ 3: Lehramt an Realschulen Lehramt an Realschulen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Bachelor of Science/Master of Science Wirtschaftspädagogik
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lehramt für Sonderpädagogik

Werden die Lehramtsstudiengänge in einer gestuften Studienstruktur (Bachelor- und Masterstudiengänge) angeboten?

  • Nein, die Lehramtsstudiengänge werden in grundständiger Studienstruktur mit Abschluss Staatsexamen angeboten versehen mit Leistungspunkten

 
Anmerkung:
Zwei Ausnahmen mit gestufter Studienstruktur: (1) Bachelor of Science & Master of Science Wirtschaftspädagogik I und Wirtschaftspädagogik II; (2) Modellstudiengang BSc & MSc "Prävention, Inklusion und Rehabilitation (PIR) bei Hörschädigung" ist in eine gestufte Studienstruktur überführt. Die Fächerkombination "Prävention, Inklusion und Rehabilitation bei Hörschädigung" (PIR) 120 LP mit Grundschulpädagogik und -didaktik für "Prävention, Inklusion und Rehabilitation bei Hörschädigung" (PIR) 60 LP ermöglicht mit einem sich an die Bachelorprüfung anschließenden Studium im direkt auf den Bachelorstudiengang aufbauenden konsekutiven Masterstudiengang "Prävention, Inklusion und Rehabilitation bei Hörschädigung" (PIR) eine Vorbereitung auf ein Staatsexamen. Das Studium des PIR-Studiengangs ("Prävention, Inklusion und Rehabilitation bei Hörschädigung") allein genügt nicht zur Zulassung zum Referendariat, es muss zusätzlich die Erste Staatsprüfung für Lehramt abgelegt werden.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2019/2020.

Ausmaß (Workload) von curricularer Wahlfreiheit (grundständiger Studiengang)

Staatsexamen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 6 LP
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen 2 6 LP
Typ 3: Lehramt an Realschulen 3 12 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 4 6 LP
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter k.A.
 
Anmerkung:
1 Im sogenannten Freien Bereich, der zur Schwerpunktsetzung dient, müssen 6 ECTS-Punkte erworben werden.
2 Im sogenannten Freien Bereich, der zur Schwerpunktsetzung dient, müssen 6 ECTS-Punkte erworben werden.
3 Im sogenannten Freien Bereich, der zur Schwerpunktsetzung dient, müssen 12 ECTS-Punkte erworben werden.
4 Im sogenannten Freien Bereich, der zur Schwerpunktsetzung dient, müssen 6 ECTS-Punkte erworben werden.

Welche lehramtsbezogenen Weiterbildungsangebote werden speziell für berufstätige Lehrkräfte angeboten?

  • Zertifikatsprogramme (ab 11 LP), und zwar:
    el mundo - Bildung für nachhaltige Entwicklung im Lehramt (Zertifikat/Aufbaustudium)

  • Studium zusätzlicher Unterrichtsfächer

  • Sonstiges, und zwar:
    Lehrkräften stehen die Programme LehramtPro und Teacher Coaching & Training offen.

 
Anmerkung:
Die Fächer und insbesondere die Fachdidaktiken bieten umfangreiche Fortbildungsangebote für Lehrkräfte.

Maßnahmen, die die Hochschule für spezielle Zielgruppen ergreift, um eine möglichst hohe Absolvent(inn)enquote in den Lehramtsstudiengängen zu gewährleisten

  • Studierende mit Migrationshintergrund: Diversity Management

  • Personen mit Behinderungen: Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

 
Anmerkung:
Alle genannten Gruppen werden vom Team des Münchener Zentrums für Lehrerbildung betreut.

Werden Studiengänge mit integrierter Sonderpädagogik angeboten?

  • Nein

Angebotene Förderschwerpunkte in den Studiengängen der sonderpädagogischen Lehrämter

  • Förderschwerpunkt Hören

  • Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

  • Förderschwerpunkt Lernen

  • Förderschwerpunkt Sprache

  • Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

 
Anmerkung:
Neben den genannten Förderschwerpunkten ist Inklusion ein zentrales Thema an den Lehrstühlen (z. B. Ulrich Heimlich), aber auch in den Schulpraktika (InKip)

Mit welchen Angeboten wird sichergestellt, dass alle Studienanfänger(innen) in den Lehramtsstudiengängen die Studieneingangsphase erfolgreich durchlaufen?

  • Orientierungsphase: Einführungsveranstaltungen für alle Studienanfänger im Lehramt Einführungsveranstaltungen zu Schulpraktischen Studien Starter-Workshops die das Studium an sich und die Berufswahl und Eignungsfragen thematisieren Lehramtsberatung über die gesamte Studienspanne hinweg.

Studieninhalte

Wie viele Leistungspunkte müssen in den verschiedenen Bereichen erreicht werden (grundständiger Studiengang)?

Staatsexamen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 54 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 1 12 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 2 24 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer 3 36 LP
Bildungswissenschaften 45 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 12 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 12 LP
Optionalbereich/Sonstiges 4 6 LP
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 54 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 5 9 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer 6 63 LP
Bildungswissenschaften 45 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 12 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 12 LP
Optionalbereich/Sonstiges 7 6 LP
Typ 3: Lehramt an Realschulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 60 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 60 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften 36 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 9 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 12 LP
Optionalbereich/Sonstiges 8 12 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 93 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 93 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften 36 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 9 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 12 LP
Optionalbereich/Sonstiges 9 6 LP
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung k.A.
Optionalbereich/Sonstiges k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 120 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 10 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 11 36 / 9 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer 12 36 / 63 LP
Bildungswissenschaften 45 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 15 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 18 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A.
 
Anmerkung:
1 Anstelle des 2. Unterrichtsfachs: Studium der Didaktik der Grundschule. Fachwissenschaftlicher Anteil hier: Grundschulpädagogik.
2 Didaktik des Sachunterrichts, Didaktik des Schriftspracherwerbs
3 Studium der Didaktik in drei weiteren Unterrichtsfächern (sogenannte Didaktikfächer, je 12 LP)
4 Im sogenannten Freien Bereich, der zur Schwerpunktsetzung dient, müssen 6 ECTS-Punkte erworben werden.
5 Anstelle des 2. Unterrichtsfachs: Studium der Didaktik einer Fächergruppe der Mittelschule. Fachwissenschaftlicher Anteil hier: Mittelschulpädagogik und -didaktik.
6 Studium der Didaktik in drei weiteren Unterrichtsfächern (sogenannte Didaktikfächer, je 21 LP)
7 Im sogenannten Freien Bereich, der zur Schwerpunktsetzung dient, müssen 6 ECTS-Punkte erworben werden.
8 Im sogenannten Freien Bereich, der zur Schwerpunktsetzung dient, müssen 12 ECTS-Punkte erworben werden.
9 Im sogenannten Freien Bereich, der zur Schwerpunktsetzung dient, müssen 6 ECTS-Punkte erworben werden.
10 Fachdidaktischer Anteil in den oben genannten 120 LP enthalten, da je nach Förderrichtung unterschiedlicher Umfang.
11 Anstelle des 2. Unterrichtsfachs: Studium der Didaktik der Grundschule oder Didaktik einer Fächergruppe der Mittelschule (vgl. Lehramt Grund-/Mittelschule)
12 Studium der Didaktik in drei weiteren Unterrichtsfächern (sogenannte Didaktikfächer, je 12 / 21 LP)

Werden fachwissenschaftliche Veranstaltungen speziell für Lehramtsstudierende angeboten?

Lehramtstyp Grundständiger Lehramtsstudiengang (Abschluss Erstes Staatsexamen)
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe siehe Anmerkung
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen siehe Anmerkung
Typ 3: Lehramt an Realschulen siehe Anmerkung
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium siehe Anmerkung
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen siehe Anmerkung
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter siehe Anmerkung
 
Anmerkung:
Es gibt erhebliche fachspezifische Unterschiede zwischen den Fächern. Bsp. im Unterrichtsfach Mathematik wurden nahezu alle fachwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen ausschließlich für Lehrämter angeboten, in anderen Fächern nur ein kleiner Teil.

Anzahl der Stellen bzw. Personen, die zum WS 2019/20 an der fachdidaktischen Lehre beteiligt waren

  • Professuren (VZÄ): 25.50

  • Stellen im akademischen Mittelbau (VZÄ): 80.20

  • Lehrbeauftragte (Personen): 40.00

  • Abgeordnete Lehrkräfte (Personen): 31.00

 
Indikatoren-Info:
Bei Professuren und Stellen im akademische Mittelbau wurde nach Vollzeitäquivalenten gefragt. Lehrbeauftragte und abgeordnete Lehrkräfte sollten in Personen angegeben werden.

Verpflichtend zu absolvierende Lehrveranstaltungen, die den Erwerb von professionellen Kompetenzen zur Bewältigung der folgenden Herausforderungen in den Vordergrund stellen:

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Themen standen zur Auswahl: Schulentwicklung, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Unterrichtsentwicklung (d.h. systematische Verbesserung der Qualität des Unterrichts), Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Inklusion/Heterogenität, Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Demokratiebildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienkompetenz in einer digitalen Welt (Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik), Interkulturelle Kompetenz, Überfachliche Kompetenzen (wie Kommunikation, kreatives Problemlösen und Gestaltungsfähigkeit), Personale Kompetenzen (wie Diskurs- und Reflexionsfähigkeit, Teamfähigkeit und Selbstführung). Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 3: Lehramt an Realschulen Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 1 siehe Anmerkung
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen die meisten Veranstaltungen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium wenige Veranstaltungen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen wenige Veranstaltungen
 
Anmerkung:
1 An der LMU München werden Studiengänge für das Lehramt für Berufsschulen nicht angeboten.

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen Nein
Typ 3: Lehramt an Realschulen Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein
 
Anmerkung:
Im Lehramtsstudium werden im Rahmen der Basisqualifikation des DigiLLab grundlegende Medienkompetenzen für das Lehren und Lernen in einer digitalen Welt vermittelt. Diese sind zwar nicht curricular verankert, sind aber integrativer Bestandteil des Erziehungswissenschaftlichen Studiums und kommen somit allen Lehramtsstudierenden zugute.
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

Wo sind Inhalte zum Thema Medienkompetenz in einer digitalen Welt im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In den Bildungswissenschaften

 
Anmerkung:
Integrativer Anteil des Erziehungswissenschaftlichen Studiums (Vorlesungen in Psychologie I: Lehren und Lernen in effektiver Lernumgebung) jedoch nicht curricular verankert (siehe letzte Frage)
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

In welchen Bereichen stellt der Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt ein Querschnittsthema dar?

  • Querschnittsthema in den Bildungswissenschaften

  • Querschnittsthema in den Fachdidaktiken

  • Querschnittsthema in den Fachwissenschaften

 
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

Wo sind Inhalte zum Thema Inklusion im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In einzelnen Fachwissenschaften

  • In den Bildungswissenschaften

In welchen Bereichen stellt Inklusion ein Querschnittsthema dar?

  • Existierendes Querschnittsthema in den Bildungswissenschaften

  • Existierendes Querschnittsthema in den Fachdidaktiken

 
Indikatoren-Info:
Das heißt, es gibt kein gesondertes Modul / keine gesonderte Lehrveranstaltung zur Inklusion, aber das Thema ist Gegenstand mehrerer Lehrveranstaltungen.

Gibt es Zertifikatsangebote für Lehramtsstudierende und/oder berufstätige Lehrkräfte zu den nachfolgenden (Themen-)Bereichen?

  • Angebot(e) zum Thema Inklusion für Studierende

  • Angebot(e) zum Thema Nachhaltige Entwicklung für Studierende

  • Angebot(e) zum Thema Nachhaltige Entwicklung für berufstätige Lehkräfte

  • Angebot(e) zum Thema Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt für Studierende

Gibt es Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende mit Studierenden anderer Studiengänge gemeinsam lernen, um bereits während des Studiums multiprofessionelle Zusammenarbeit kennenzulernen?

  • Ja, es gibt Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende aus Sonder- und Regelschulpädagogik gemeinsam lernen.

  • Ja, es gibt Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende und Studierende anderer pädagogischer Fachrichtungen gemeinsam lernen.

  • Ja, es gibt Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende mit Studierenden anderer Fachrichtungen (z.B. Soziale Arbeit, Psychologie) mit Bezug zum Berufsfeld Schule gemeinsam lernen.

Gibt es (institutionalisierte) Arbeitsformen zur Abstimmung inklusionsbezogener Inhalte zwischen den (Teil-)Studiengängen bzw. den beteiligten Lehramtsfächern?

  • Ja, zwischen den verschiedenen Lehramtsstudiengängen.

  • Ja, zwischen den einzelnen Teilstudiengängen des Lehramtsstudiums.

  • Ja, zwischen allen Fächern (Fachwissenschaft, Fachdidaktik).

  • Ja, mit anderen pädagogischen Studiengängen.

Gibt es curricular verankerte Angebote, die darauf abzielen, die Entwicklung einer professionellen pädagogischen Haltung bei den Lehramtsstudierenden anzustoßen?

  • Ja, und zwar: Seminar: Souverän im Klassenzimmer I und II mit anschließenden verpflichtenden Coachings

Praxisbezug

Ausmaß (Workload) der Praxisphasen insgesamt (grundständiger Studiengang)

Lehramtstyp Staatsexamen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 12 LP
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen 12 LP
Typ 3: Lehramt an Realschulen 9 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 9 LP
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 15 LP

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtend während des Studiums zu absolvierendes Orientierungspraktikum?

  • Ja

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende verpflichtend?

Lehramtstyp Grundständiger Lehramtsstudiengang (Abschluss Erstes Staatsexamen)
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen Ja
Typ 3: Lehramt an Realschulen Ja
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja
 
Anmerkung:
Betriebspraktikum: 8 Wochen

Sind schulpraktische Studien in inklusiv arbeitenden Schulen verpflichtend oder als Wahlmöglichkeit vorgesehen?

  • Ja, verpflichtend für folgende Lehramtsstudiengänge/Lehramtstypen: Förderschule (LAT 6)

  • Ja, als Wahlmöglichkeit für folgende Lehramtsstudiengänge/Lehramtstypen: Grundschule (LAT 1), Mittelschule (LAT 3)

Sind schulpraktische Studien in Regelschulen für Studierende von Studiengängen der Sonderpädagogischen Lehrämter verpflichtend oder als Wahlmöglichkeit vorgesehen?

  • Ja, verpflichtend für alle Studiengänge der Sonderpädagogischen Lehrämter

 
Anmerkung:
Es sind zwei Praktika in Regelschulen vorgesehen: Ein fachdidaktisches sowie ein inklusives.

Wie werden die Studierenden im Rahmen der schulpraktischen Studien seitens der Hochschule betreut?

  • Es gibt Ansprechpartner(innen) im Zentrum für Lehrerbildung/in der School of Education

  • Die hochschulischen Betreuer(innen) besuchen die Studierenden in ihren schulpraktischen Studien

  • Telefonischer/schriftlicher Austausch mit den Betreuer(inne)n

  • Möglichkeit zu einer regelmäßigen Supervision/kollegialen Fallberatung

  • Es ist eine Vor- und/oder Nachbereitung in Seminaren o.ä. Formaten vorgesehen

  • Sonstige Formen der Betreuung, und zwar: Tutorium durch Lehrbeauftragte der LMU fpr das Intensivpraktikum u.a.

Wie werden die Studierenden vonseiten der Hochschule betreut, wenn sie in inklusiv arbeitenden Schulen ihre schulpraktischen Studien ableisten?

  • Es gibt Ansprechpartner(innen) im Zentrum für Lehrerbildung/in der School of Education

  • Die hochschulischen Betreuer(innen) besuchen die Studierenden in ihren schulpraktischen Studien

  • Telefonischer/schriftlicher Austausch mit den Betreuer(inne)n

  • Möglichkeit zu einer regelmäßigen Supervision/kollegialen Fallberatung

  • Es ist eine Vor- und/oder Nachbereitung in Seminaren o.ä. Formaten vorgesehen

  • Sonstige Formen der Betreuung, und zwar: Tutorium auf Wunsch im Inklusiven Intensivpraktikum

 
Anmerkung:
Das InKip (inklusive Intensivpraktikum) und das Tutorium dazu sind Wahlalternativen zu regulären Praktika.

Welche Personengruppen sind an der Betreuung der schulpraktischen Studien in der Regel beteiligt?

  • Lehrkräfte der Schulen

  • Dozierende der Hochschulen

  • Vertreter(innen) der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung / Studienseminare

  • Sonderpädagog(inn)en

  • Sonstige, und zwar: Tutoren des Praktikumsamtes

Welche über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen zur Theorie-Praxis-Verzahnung gibt es?

Lehramtstyp Über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen für eine Theorie-Praxis-Verzahnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Lehrkräftefortbildungen

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
Informationsveranstaltungen zum Referendariat; Austausch Studierende - Referendare; Projekt ZSePra (Zusammenarbeit Seminar - Praktikum); Austausch Institute - Seminarleiter;

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
Im Vordergrund steht hier der Austausch Universität - Schule. Uni Schule Ergebnisse aus universitären Seminaren - in der Regel Unterrichtsentwürfe und –materialien - werden von Studierenden an Schulen eingesetzt und somit unmittelbar auf Praxistauglichkeit getestet. Darüber hinaus gibt es Projekte, die den Besuch universitärer Veranstaltungen von Schülergruppen vorsehen.; Projekt: UNI-Klassen; Projekt: Lernen durch Fördern;
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Lehrkräftefortbildungen

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
Informationsveranstaltungen zum Referendariat; Austausch Studierende - Referendare; Projekt ZSePra (Zusammenarbeit Seminar - Praktikum); Austausch Institute - Seminarleiter;

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
Im Vordergrund steht hier der Austausch Universität - Schule. Uni Schule Ergebnisse aus universitären Seminaren - in der Regel Unterrichtsentwürfe und –materialien - werden von Studierenden an Schulen eingesetzt und somit unmittelbar auf Praxistauglichkeit getestet. Darüber hinaus gibt es Projekte, die den Besuch universitärer Veranstaltungen von Schülergruppen vorsehen.; Projekt: UNI-Klassen; Projekt: Lernen durch Fördern;
Typ 3: Lehramt an Realschulen Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Lehrkräftefortbildungen

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
Informationsveranstaltungen zum Referendariat; Austausch Studierende - Referendare; Projekt ZSePra (Zusammenarbeit Seminar - Praktikum); Austausch Institute - Seminarleiter;

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
Im Vordergrund steht hier der Austausch Universität - Schule. Uni Schule Ergebnisse aus universitären Seminaren - in der Regel Unterrichtsentwürfe und –materialien - werden von Studierenden an Schulen eingesetzt und somit unmittelbar auf Praxistauglichkeit getestet. Darüber hinaus gibt es Projekte, die den Besuch universitärer Veranstaltungen von Schülergruppen vorsehen.; Projekt: UNI-Klassen; Projekt: Lernen durch Fördern;
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Lehrkräftefortbildungen

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
Informationsveranstaltungen zum Referendariat; Austausch Studierende - Referendare; Projekt ZSePra (Zusammenarbeit Seminar - Praktikum); Austausch Institute - Seminarleiter;

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
Im Vordergrund steht hier der Austausch Universität - Schule. Uni Schule Ergebnisse aus universitären Seminaren - in der Regel Unterrichtsentwürfe und –materialien - werden von Studierenden an Schulen eingesetzt und somit unmittelbar auf Praxistauglichkeit getestet. Darüber hinaus gibt es Projekte, die den Besuch universitärer Veranstaltungen von Schülergruppen vorsehen.; Projekt: UNI-Klassen; Projekt: Lernen durch Fördern;
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen: Lehrkräftefortbildungen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Lehrkräftefortbildungen

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
Informationsveranstaltungen zum Referendariat; Austausch Studierende - Referendare; Projekt ZSePra (Zusammenarbeit Seminar - Praktikum); Austausch Institute - Seminarleiter;

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
Im Vordergrund steht hier der Austausch Universität - Schule. Uni Schule Ergebnisse aus universitären Seminaren - in der Regel Unterrichtsentwürfe und –materialien - werden von Studierenden an Schulen eingesetzt und somit unmittelbar auf Praxistauglichkeit getestet. Darüber hinaus gibt es Projekte, die den Besuch universitärer Veranstaltungen von Schülergruppen vorsehen.; Projekt: UNI-Klassen; Projekt: Lernen durch Fördern;

Welche Maßnahmen der Personalentwicklung werden genutzt, um das vorhandene wissenschaftliche Hochschulpersonal dafür weiterzubilden, dass sie die Lehramtsstudierenden kompetent auf inklusiv arbeitende Schulen vorbereiten können?

  • Praxiszeit in inklusiven Kontexten, zum Beispiel durch Hospitation in inklusiv arbeitenden Schulen

  • Interne Workshops/Arbeitsgemeinschaften

  • Workshops/Veranstaltungen unter Beteiligung externer Akteure

  • Fort-/Weiterbildung

  • Selbststudium

  • Sonstiges, und zwar: diverse Forschungsprojekte zur Inklusion, z. B. im Rahmen von Lehrerbildung@LMU

Wie werden Lehramtsstudierende auf die praktische Arbeit in einer multiprofessionellen Kooperationskultur vorbereitet?

  • Durch Lehrveranstaltungen in den Bildungswissenschaften

  • Durch Lehrveranstaltungen in den Fachdidaktiken

  • Durch interdisziplinäre Lehrveranstaltungen

  • Im Rahmen von Praktika

  • Im Rahmen von Lehr-Forschungs-Projekten

  • Sonstiges, und zwar: Professionalisierungsprogramm des MZL LehramtPro und Teacher Coaching & Training

 
Anmerkung:
Insbesondere im InKip (inklusives Intesnivpraktikum) kooperieren wir und Studierende mit multiprofessionellen Teams
Indikatoren-Info:
Gemeint ist Multiprofessionalität als die Zusammenarbeit von Personen aus unterschiedlichen Berufsgruppen.

Mobilität

Gibt es Projekte/Initiativen zur Förderung der Internationalisierung der Lehrkräftebildung?

  • Ja, und zwar: Förderung von Möglichkeiten für Lehramtsstudierende, Auslandserfahrungen sammeln zu können: www.mzl.uni-muenchen.de/...

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

In welchen Bereichen finden Kooperationen zwischen erster und zweiter Phase der Lehrkräftebildung statt?

  • Gemeinsam durchgeführte Informationsveranstaltungen

  • Gemeinsam durchgeführte Lehrveranstaltungen im Rahmen der Lehramtsstudiengänge

  • Gemeinsam durchgeführte Praxisphasen im Lehramtsstudium

  • Zusammenarbeit bei phasenübergreifenden Fortbildungen

In welcher Form wird mit Akteuren der zweiten Phase der Lehrkräftebildung kooperiert?

  • Gemeinsame Arbeitsgruppen

  • Unregelmäßige, nicht formalisierte Kooperationen der Beteiligten

  • Beteiligung in Gremien

Gibt es duale Lehramtsstudiengänge (d.h. Vorbereitungsdienst (teilweise) integriert in das Lehramtsstudium)?

  • Nein

Gibt es berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengänge für Berufstätige ohne Lehramtsqualifikation, die sich für das Lehramt qualifizieren möchten?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Wenn die Frage mit "Ja" beantwortet wurde, sollte zudem der Studiengang sowie die Anzahl der zum WS 19/20 eingeschriebenen Studierenden angegeben werden.

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Wie viele Studierende waren zum WS 2019/20 insgesamt eingeschrieben?

  • 51007 Studierende insgesamt

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Anzahl der Lehramtsstudierenden an der Hochschule zum WS 2019/20

  • Grundständige Lehramtsstudiengänge: 7945 Studierende

 
Anmerkung:
Darunter sind 233 Studierende der Wirtschaftspädagogik (B.Sc. und M.Sc.)
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Sind innerhalb der Hochschule strategische Ziele für die Lehrkräftebildung formuliert?

  • Ja

Dokumentation/Quelle der Ziele

  • Optimale Vorbereitung auf den Beruf im Sinne des gesellschaftlichen Anspruchs die Abbruchquote so gering wie möglich zu halten (Beratungsangebot, O-Phase, LehramtPro)

Wird die Lehrkräftebildung im Leitbild / Mission Statement der Hochschule berücksichtigt?

  • Nein, die Hochschule hat kein ausformuliertes Leitbild

 
Anmerkung:
Lediglich auf der Ebene des Lehrerbildungszentrums

Wird die Lehrkräftebildung explizit in dem Verantwortungsbereich der Leitungsebene (Rektorat bzw. Präsidium) verortet und personell zugeordnet?

  • Ja, und zwar ist die Lehrkräftebildung dem Verantwortungsbereich Vizepräsident Studium zugeordnet

Gibt es durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderte Projekte?

  • Ja, sowohl in der 1. Förderphase als auch in der 2. Förderphase

Durchgeführte oder geplante Maßnahmen zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit von Projekten, die durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Hochschule gefördert wurden

  • Formalisierung von intensivierten Prozessen des Austauschs und der Zusammenarbeit

  • Stärkung bestehender und/oder der Aufbau neuer Strukturen

  • Veränderung von Curricula und Prüfungsordnungen durch die geförderten Projekte

  • Verstetigung von Personalstellen

  • Aufbereitung der neuen Erkenntnisse für die Weiternutzung, wissenschaftliche Dissemination

  • Über die Förderung hinausgehende Zielsetzungen und Planungen, die an die Projektinhalte anknüpfen

Durchgeführte oder geplante Maßnahmen, um die Ergebnisse der an der Hochschule im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderten Projekte in die Breite zu tragen

  • Transfer zu Hochschulen, die keine Beteiligten an dem geförderten Projekt sind:

  • Wissenschaftliche Publikationen und Konferenzteilnahmen

  • Informations-/Austauschformate

  • Entwicklung und Veröffentlichung von Lehr- und Studienmaterialien, die in den geförderten Projekten entstehen

  • Aufbau von Team- und Netzwerkstrukturen

  • Transfer zu Akteuren der zweiten und dritten Phase der Lehrkräftebildung:

  • Publikationen und Konferenzteilnahmen

  • Informations-/Austauschformate

  • Aufbau von Team- und Netzwerkstrukturen

Verantwortungsstrukturen

Gibt es in Bezug auf Lehramtsstudiengänge Kooperationen mit anderen Hochschulen?

Lehramtstyp Mit der Hochschule Bestandteile des Curriculums, für die die kooperierende(n) Hochschule(n) zuständig ist/sind
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe TU München, Hochschule für Musik und Theater Sport Unterrichtsfach + Didaktikfach, Basisqualifikation Sport Musik Unterrichtsfach
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen TU München, Hochschule für Musik und Theater Sport Unterrichtsfach + Didaktikfach, Basisqualifikation Sport Arbeitslehre Unterrichtsfach + Didaktikfach, Berufsorientierung Musik Unterrichtsfach
Typ 3: Lehramt an Realschulen TU München, Hochschule für Musik und Theater Sport Unterrichtsfach, Musik Unterrichtsfach
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium TU München, Hochschule für Musik und Theater, Akademie der bildenden Künste Sport Unterrichtsfach, Musik Unterrichtsfach, Kunst Unterrichtsfach
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen TU München Berufliche Fachrichtungen (Bachelor of Education/Master of Education Berufliche Bildung)
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter TU München Sport Didaktikfach, Arbeitslehre Didaktikfach
 
Anmerkung:
Unterrichtsfach und Didaktikfach im Rahmen der Didaktik der Grundschule bzw. Didaktiken einer Fächerverbindung der Mittelschule.

Wer trägt die Verantwortung für die Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge?

  • Zentrum für Lehrerbildung/School of Education

  • Fakultäten/Fachbereiche/Studienkommissionen

  • Vizepräsident(in)/Prorektor(in) für Lehre, Studium oder Vergleichbares

Gibt es ein Zentrum für Lehrerbildung / eine School of Education bzw. eine vergleichbare Einrichtung?

  • Ja, ein Zentrum für Lehrerbildung

Wird das Zentrum für Lehrerbildung/die School of Education in Kooperation mit einer oder mehreren anderen Hochschulen betrieben?

  • Nein

Welche Organisationsform des Zentrums für Lehrerbildung / der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung liegt vor?

  • Als zentrale (wissenschaftliche) Einrichtung der Hochschule

Aufgaben des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. einer ähnlichen/anderen Einrichtung und der Verantwortungsgrad hinsichtlich der einzelnen Aufgaben

Aufgaben Verantwortungsgrad
Inhaltliche Gestaltung der Lehramtsstudiengänge keine Verantwortung
Konzeptionelle Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Berufungsverfahren in der Lehrkräftebildung keine Verantwortung
Forschungsaufgaben in der Lehrkräftebildung gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Lehraufgaben in den Lehramtsstudiengängen keine Verantwortung
Promotionsvorhaben in der Lehrkräftebildung keine Verantwortung
Serviceangebote für Lehramtsstudierende gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Serviceangebote für Hochschulleitungen gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Serviceangebote für außerhochschulische Akteure gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Koordination von Praxisphasen gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Sonstige Maßnahmen: Koordination Lehrveranstaltungen, Prüfungen alleinige Verantwortung

Personalausstattung des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung (in Vollzeitäquivalenten)

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Zur Organisation des Münchener Zentrums für Lehrerbildung: www.mzl.lmu.de/mzl
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach den Zahlen für die einzelnen Personalkategorien mit Stand 30.06.2019. (Vollzeitäquivalente)

Welche Institutionen sind bei den für die Lehrerbildung relevanten Berufungsverfahren federführend?

  • Fakultäten/Fachbereiche

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Wo liegt die institutionelle Verortung des Promotionsrechts für Absolvent(inn)en der Lehramtsstudiengänge?

  • Bei den Fakultäten (Fachwissenschaften, Bildungswissenschaften)

Wie werden berufsbegleitende Promotionen von bereits an Schulen berufstätigen Lehrkräften gefördert?

  • Im Bereich der Bildungswissenschaften:
    Abordnung zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation; dabei auch Teilnahme an einschlägigen Doktorandenprogrammen möglich, z.B. Promotionsstudiengang "Didaktik der Sprachen", "Reason"; außerdem zahlreiche berufsbegleitende Promotionen von Lehrkräften

  • Im Bereich der Fachdidaktiken:
    Abordnung zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation; dabei auch Teilnahme an einschlägigen Doktorandenprogrammen möglich, z.B. Promotionsstudiengang "Didaktik der Sprachen", "Reason"; außerdem zahlreiche berufsbegleitende Promotionen von Lehrkräften