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Monitor Lehrerbildung

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Pädagogische Hochschule Heidelberg

Anzahl Studierende (Stand: Wintersemester 2019/20):

• 4.511 Studierende insgesamt

 

Anzahl Lehramtsstudierende (Stand: Wintersemester 2019/20):

• 2.408 Studierende in polyvalenten Bachelorstudiengängen
• 624 Studierende in lehramtsbefähigenden Masterstudiengängen/M.Ed. Master of Education

 

Angebotene Lehramtstypen:

• LAT 1 (Lehramt Grundschule)
• LAT 3 (Lehramt Sekundarstufe I)
• LAT 5 (Höheres Lehramt an beruflichen Schulen)
• LAT 6 (Lehramt Sonderpädagogik)

 

Studienstruktur:

 • Bachelor/Master

 

Zentrum für Lehrerbildung / School of Education:

 • Heidelberg School of Education (HSE)

 

Projekt im Rahmen der "Qualitätsoffensive Lehrerbildung":

heiEDUCATION 2.1 (Verbund)

 

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Sind Beratungsgespräche vor Studienbeginn für Lehramtsstudierende verpflichtend?

  • Nein

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtend vor Studienbeginn zu absolvierendes Eignungspraktikum?

  • Nein

Müssen Studieninteressierte einen Eignungstest absolvieren, um zum Lehramtsstudium zugelassen zu werden?

  • Ja, dieser ist in einigen Fächern und/oder Lehramtstypen obligatorisch: Sport, Kunst, Musik

 
Anmerkung:
Der Test (www.bw-cct.de) muss obligatorisch in allen Fächern und Lehramtstypen absolviert werden. Das Ergebnis des CCT entscheidet jedoch nicht über die Zulassung zum Studium.

Zielgruppen, für die an der Hochschule spezielle Rekrutierungsmaßnahmen (Initiativen/Projekte/Kampagnen etc.) für die Aufnahme eines Lehramtsstudiums existieren

  • Sonstiges und zwar: Boys' Day u. a. zur Gewinnung männlicher Studierender für das Grundschullehramt

 
Anmerkung:
Es gibt diverse Informations- und Beratungsangebote für Studieninteressierte, z. B. am landesweiten Studieninformationstag sowie ein gemeinsames Angebot für die Lehramtsstudiengänge an Universität Heidelberg und Pädagogischer Hochschule im Rahmen der Orientierungstage Rhein-Neckar. Darüber hinaus Beteiligung an der landesweiten Kampagne #lieberlehramt (Mangelfächer).

Gibt es Angebote zur Eignungsreflexion für Lehramtsstudierende?

  • Nein, aber geplant.

 
Anmerkung:
Ein freiwilliges Online-Self-Assessment für Studierende in den lehramtsbezogenen BA-Studiengängen an Universität Heidelberg und Pädagogischer Hochschule Heidelberg ist für Beginn 2021 geplant.

Gibt es spezielle Masterstudiengänge für Quereinsteigende ins Lehramt?

  • Nein

Existierten zum WS 2019/20 für Anfänger(innen) eines lehramtsbezogenen Bachelorstudiengangs/B.Ed. Bachelor of Education Zulassungsbeschränkungen?

Zulassungsbeschränkung im WS 2019/20
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, in allen Fächern
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, in allen Fächern
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja, in allen Fächern

Anzahl der Absolvent(inn)en im Sommersemester 2019 eines (lehramtsbezogenen / polyvalenten) Bachelorstudiengangs

  • 252 Studierende beendeten erfolgreich einen (lehramtsbezogenen) Bachelorstudiengang, der über einen entsprechenden Masterstudiengang sowie über den Vorbereitungsdienst zum Lehramt befähigt

Anzahl der Masterplätze für Lehramtsstudierende zum WS 2019/20

  • 413 Masterplätze insgesamt

 
Anmerkung:
Zahlen laut ZZVO (Erstsemester)

Anzahl der Lehramtsstudierenden im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2019/20

Lehramtstyp Anzahl der Lehramtsstudierenden Anzahl der weiblichen Lehramtsstudierenden
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 150 131
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 128 82
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 2 0
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 178 135
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Welche Beratungsangebote gibt es speziell für Lehramtsstudierende?

  • Freiwillige Beratungsangebote vor Studienbeginn, und zwar:
    Beratungstage zu Semesterbeginn zu den Gegenständen der einzelnen Studienbereiche und zur Semesterplanung

  • Freiwillige Beratungsangebote, die sich über den gesamten Zeitraum erstrecken, und zwar:
    Zentrale Studienberatung und Fachstudienberatung, HSE-Kamingespräche

  • Sonstiges, und zwar: Online Beratung Lehramt der HSE

 
Anmerkung:
Digitale Lehramtsberatung für den Standort Heidelberg: onlineberatunglehramt.hs...

Gibt es Beratungsangebote zu Karrieremöglichkeiten außerhalb des Schuldienstes?

 
Anmerkung:
Die Studierenden der Pädagogischen Hochschule Heidelberg können an den Angeboten des Career Services der Universität Heidelberg partizipieren.

Gibt es Akteure, mit denen die Hochschule eine gemeinsame Strategie entwickelt bzw. seit 2015 entwickelt hat, um Studierende für die Lehramtsstudiengänge zu gewinnen?

  • Nein

 
Anmerkung:
Beteiligung an der landesweiten Kampagne des Wissenschaftsministeriums BW #lieberlehrmat, zur Gewinnung von Lehramtsstudierenden.

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen an der Hochschule

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter

 
Anmerkung:
Der konsekutive Master-Studiengang "Ingenieurpädagogik" führt zum höheren Lehramt an beruflichen Schulen.
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen. Stand: Winter 2019/2020.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen

Lehramtstypenbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe B.A. Bildung im Primarbereich (Bezug Lehramt Grundschule), Master of Education Lehramt Grundschule
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I B.A. Bildung im Sekundarbereich (Bezug Lehramt Sekundarstufe I), Master of Education Profillinie Lehramt Sekundarstufe I
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen M.Sc. Ingenieurpädagogik
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter B.A. Sonderpädagogik (Bezug Lehramt Sonderpädagogik), Master of Education Lehramt Sonderpädagogik
 
Anmerkung:
Der konsekutive Bachelor- und Master-Studiengang "Ingenieurpädagogik" führt zum höheren Lehramt an beruflichen Schulen. Weiterhin werden die Staatsexamens-Lehramtsstudiengänge angeboten (Lehramt an Grundschulen, Lehramt an Werkreal-, Haupt- und Realschulen, Lehramt Sonderpädagogik), letzte Zulassung im SoSe 2015.

Werden die Lehramtsstudiengänge in einer gestuften Studienstruktur (Bachelor- und Masterstudiengänge) angeboten?

  • Ja, alle Lehramtsstudiengänge werden vollständig in gestufter Struktur angeboten und zwar seit WS 2015/16

 
Anmerkung:
Es werden noch Lehramtsstudiengänge in grundständiger Struktur mit Abschluss Staatsexamen durchgeführt, allerdings finden keine Zulassungen mehr statt.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2019/2020.

Gibt es polyvalente Bachelorstudiengänge?

  • Ja, die Bachelorstudiengänge für alle angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent

 
Indikatoren-Info:
Die Entscheidung für ein Lehramt fällt erst zum Master.

Ausmaß (Workload) von curricularer Wahlfreiheit (gestufter Studiengang)

Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 1 48 LP
 
Anmerkung:
1 Sonderpädagogische Handlungsfelder und sonderpädagogische Grundlagen.

Welche lehramtsbezogenen Weiterbildungsangebote werden speziell für berufstätige Lehrkräfte angeboten?

  • Zertifikatsprogramme (ab 11 LP), und zwar:
    HSE-Zusatzqualifikation Informations- und Medienkompetenz

  • Zertifikatskurse (bis zu 10 LP), und zwar:
    HSE-Zusatzqualifikation Mehrsprachigkeit im Fachunterricht

  • Studium zusätzlicher Unterrichtsfächer

  • Sonstiges, und zwar:
    Angebote der Professional School sowie Workshops der HSE für Lehrkräfte aller Schularten zu diversen Themen

 

Maßnahmen, die die Hochschule für spezielle Zielgruppen ergreift, um eine möglichst hohe Absolvent(inn)enquote in den Lehramtsstudiengängen zu gewährleisten

  • Es existieren keine Maßnahmen nur für spezielle Studierendengruppen

Werden Studiengänge mit integrierter Sonderpädagogik angeboten?

  • Nein

Angebotene Förderschwerpunkte in den Studiengängen der sonderpädagogischen Lehrämter

  • Förderschwerpunkt Sehen

  • Förderschwerpunkt Hören

  • Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

  • Förderschwerpunkt Lernen

  • Förderschwerpunkt Sprache

Mit welchen Angeboten wird sichergestellt, dass alle Studienanfänger(innen) in den Lehramtsstudiengängen die Studieneingangsphase erfolgreich durchlaufen?

  • - Beratungstage (BeTa) zu Studienbeginn (Informationen zum Studium, zentralen Einrichtungen, zu Fächern und Studiengängen) - Ein weiteres Beratungsangebot für die Studieneingangsphase wird im Rahmen von "Gut beraten ins Lehramt" entwickelt

Studieninhalte

Wie viele Leistungspunkte müssen in den verschiedenen Bereichen erreicht werden (gestufter Studiengang)?

Vorgabe für Bachelorstudiengang und Masterstudiengang zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 mind. 50 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 2 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 3 mind. 50 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 4 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 5 mind. 21 LP
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer 6 k.A.
Bildungswissenschaften 63 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 30 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 21 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 69 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 24 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 69 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 24 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften 63 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 30 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 21 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung k.A.
Optionalbereich/Sonstiges k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 7 mind. 60 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 8 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 9 66 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 10 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 11 mind. 21 LP
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer 12 k.A.
Bildungswissenschaften 45 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 34 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 21 LP
Optionalbereich/Sonstiges 13 48 LP
 
Anmerkung:
1 Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
2 Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
3 Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
4 Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
5 Grundbildung Deutsch/Mathematik. Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
6 Grundbildung Deutsch/Mathematik. Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
7 Fach gem. Sekundarstufe I. Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
8 Fach gem. Sekundarstufe I. Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
9 Sonderpädagogische Fachrichtungen. Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
10 Sonderpädagogische Fachrichtungen. Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
11 Grundbildung Deutsch/Mathematik. Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
12 Grundbildung Deutsch/Mathematik. Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
13 Sonderpädagogische Handlungsfelder und sonderpädagogische Grundlagen.

Werden fachwissenschaftliche Veranstaltungen speziell für Lehramtsstudierende angeboten?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe die meisten Veranstaltungen die meisten Veranstaltungen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I die meisten Veranstaltungen die meisten Veranstaltungen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen die meisten Veranstaltungen die meisten Veranstaltungen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter die meisten Veranstaltungen die meisten Veranstaltungen
 
Anmerkung:
Das Lehramtsstudium spielt an Pädagogischen Hochschulen grundsätzlich eine wichtige Rolle, der Großteil aller Lehrveranstaltungen hat damit in der Regel einen Bezug zur Lehrer*innenbildung. Fachwissenschaft und Fachdidaktik sind häufig innerhalb von Lehrveranstaltungen miteinander verschränkt.

Anzahl der Stellen bzw. Personen, die zum WS 2019/20 an der fachdidaktischen Lehre beteiligt waren

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Mit wenigen Ausnahmen sind alle Lehrenden an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg an der fachdidaktischen Lehre beteiligt.
Indikatoren-Info:
Bei Professuren und Stellen im akademische Mittelbau wurde nach Vollzeitäquivalenten gefragt. Lehrbeauftragte und abgeordnete Lehrkräfte sollten in Personen angegeben werden.

Verpflichtend zu absolvierende Lehrveranstaltungen, die den Erwerb von professionellen Kompetenzen zur Bewältigung der folgenden Herausforderungen in den Vordergrund stellen:

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Themen standen zur Auswahl: Schulentwicklung, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Unterrichtsentwicklung (d.h. systematische Verbesserung der Qualität des Unterrichts), Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Inklusion/Heterogenität, Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Demokratiebildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienkompetenz in einer digitalen Welt (Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik), Interkulturelle Kompetenz, Überfachliche Kompetenzen (wie Kommunikation, kreatives Problemlösen und Gestaltungsfähigkeit), Personale Kompetenzen (wie Diskurs- und Reflexionsfähigkeit, Teamfähigkeit und Selbstführung). Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Unterrichtsentwicklung
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Personale Kompetenzen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 3 Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
 
Anmerkung:
1 Für diejenigen Bereiche, für die NEIN (BNE, Medien, Interkulturell) gewählt ist, gilt: Diese Themen werden in Wahlpflichtmodulen bzw. -veranstaltungen zur individuellen Schwerpunktsetzung im Rahmen des "Übergreifenden Studienbereichs" behandelt.
2 Für diejenigen Bereiche, für die NEIN (BNE, Medien, Interkulturell) gewählt ist, gilt: Diese Themen werden in Wahlpflichtmodulen bzw. -veranstaltungen zur individuellen Schwerpunktsetzung im Rahmen des "Übergreifenden Studienbereichs" behandelt.
3 Für diejenigen Bereiche, für die NEIN (BNE, Medien, Interkulturell) gewählt ist, gilt: Diese Themen werden in Wahlpflichtmodulen bzw. -veranstaltungen zur individuellen Schwerpunktsetzung im Rahmen des "Übergreifenden Studienbereichs" behandelt.

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein
 
Anmerkung:
Die Themen werden zur individuellen Schwerpunktbildung als Wahlpflichtmodule bzw. -veranstaltungen im "Übergreifenden Studienbereich" angeboten.
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

Wo sind Inhalte zum Thema Medienkompetenz in einer digitalen Welt im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • Sonstige, und zwar: Im für alle Studierenden der lehramtsbezogenen Bachelorstudiengänge obligatorischen "Übergreifenden Studienbereich", der eine individuelle Schwerpunktsetzung ermöglicht.

 
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

In welchen Bereichen stellt der Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt ein Querschnittsthema dar?

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Im für alle Studierenden der lehramtsbezogenen Bachelorstudiengänge obligatorischen "Übergreifenden Studienbereich", der eine individuelle Schwerpunktsetzung ermöglicht.
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

Wo sind Inhalte zum Thema Inklusion im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In allen Fachdidaktiken

  • In den Bildungswissenschaften

In welchen Bereichen stellt Inklusion ein Querschnittsthema dar?

  • Existierendes Querschnittsthema in den Bildungswissenschaften

  • Existierendes Querschnittsthema in den Fachdidaktiken

 
Indikatoren-Info:
Das heißt, es gibt kein gesondertes Modul / keine gesonderte Lehrveranstaltung zur Inklusion, aber das Thema ist Gegenstand mehrerer Lehrveranstaltungen.

Gibt es Zertifikatsangebote für Lehramtsstudierende und/oder berufstätige Lehrkräfte zu den nachfolgenden (Themen-)Bereichen?

  • Angebot(e) zum Thema Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt für Studierende

  • Angebot(e) zum Thema Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt für berufstätige Lehrkräfte

 
Anmerkung:
Die angebotenen Zusatzqualifikationen sind unter www.ph-heidelberg.de/stu... aufgeführt. HSE-Zusatzqualifikation Mehrsprachigkeit im Fachunterricht; Pilot-HSE-Zusatzqualifikation Ethische Bildung.

Gibt es Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende mit Studierenden anderer Studiengänge gemeinsam lernen, um bereits während des Studiums multiprofessionelle Zusammenarbeit kennenzulernen?

  • Ja, es gibt Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende aus Sonder- und Regelschulpädagogik gemeinsam lernen.

  • Ja, es gibt Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende und Studierende anderer pädagogischer Fachrichtungen gemeinsam lernen.

Gibt es (institutionalisierte) Arbeitsformen zur Abstimmung inklusionsbezogener Inhalte zwischen den (Teil-)Studiengängen bzw. den beteiligten Lehramtsfächern?

  • Nein

Gibt es curricular verankerte Angebote, die darauf abzielen, die Entwicklung einer professionellen pädagogischen Haltung bei den Lehramtsstudierenden anzustoßen?

  • Ja, und zwar: zielen annähernd alle lehramtsbezogenen Veranstaltungen auf die Entwicklung einer professionellen pädagogischen Haltung ab.

Praxisbezug

Ausmaß (Workload) der Praxisphasen insgesamt (gestufter Studiengang)

Lehramtstyp Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 30 LP
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 30 LP
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 34 LP

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtend während des Studiums zu absolvierendes Orientierungspraktikum?

  • Ja

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende verpflichtend?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Nein Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein Nein
 
Anmerkung:
Im Bachelor Bildung im Sekundarbereich (Bezug Lehramt Sekundarstufe I) und in den Masterstudiengängen Grundschule und Sonderpädagogik ist jeweils ein Praktikum obligatorisch, das an einer Schule oder an einer mit einer Schule kooperierenden Einrichtung absolviert werden kann.

Sind schulpraktische Studien in inklusiv arbeitenden Schulen verpflichtend oder als Wahlmöglichkeit vorgesehen?

  • Ja, als Wahlmöglichkeit für alle Lehramtsstudiengänge/Lehramtstypen

Sind schulpraktische Studien in Regelschulen für Studierende von Studiengängen der Sonderpädagogischen Lehrämter verpflichtend oder als Wahlmöglichkeit vorgesehen?

  • Ja, verpflichtend für alle Studiengänge der Sonderpädagogischen Lehrämter

Wie werden die Studierenden im Rahmen der schulpraktischen Studien seitens der Hochschule betreut?

  • Die hochschulischen Betreuer(innen) besuchen die Studierenden in ihren schulpraktischen Studien

  • Es ist eine Vor- und/oder Nachbereitung in Seminaren o.ä. Formaten vorgesehen

Wie werden die Studierenden vonseiten der Hochschule betreut, wenn sie in inklusiv arbeitenden Schulen ihre schulpraktischen Studien ableisten?

  • Die hochschulischen Betreuer(innen) besuchen die Studierenden in ihren schulpraktischen Studien

  • Es ist eine Vor- und/oder Nachbereitung in Seminaren o.ä. Formaten vorgesehen

Welche Personengruppen sind an der Betreuung der schulpraktischen Studien in der Regel beteiligt?

  • Lehrkräfte der Schulen

  • Dozierende der Hochschulen

Welche über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen zur Theorie-Praxis-Verzahnung gibt es?

Lehramtstyp Über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen für eine Theorie-Praxis-Verzahnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Dozierenden-Forum (Diskussion aktueller Fragen bgzl. Schule), Veranstaltungsreihe: „Sonderpädagogik meets Fachdidaktik“ (Dozierendenaustausch zu schulischen/didaktischen Fragestellungen)

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
Ausbildungsberater*innenschulung (nach Bedarf), Studientage für Ausbildungsberater*innen (alle 2 Jahre)

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
Ausbildungsberater*innenschulung (nach Bedarf), Studientage für Ausbildungsberater*innen (alle 2 Jahre)
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Dozierenden-Forum (Diskussion aktueller Fragen bgzl. Schule), Veranstaltungsreihe: „Sonderpädagogik meets Fachdidaktik“ (Dozierendenaustausch zu schulischen/didaktischen Fragestellungen)

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
Ausbildungsberater*innenschulung (nach Bedarf), Studientage für Ausbildungsberater*innen (alle 2 Jahre)

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
Ausbildungsberater*innenschulung (nach Bedarf), Studientage für Ausbildungsberater*innen (alle 2 Jahre)
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Für diesen Lehramtstyp wurden keine Angaben gemacht.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Dozierenden-Forum (Diskussion aktueller Fragen bgzl. Schule), Veranstaltungsreihe: „Sonderpädagogik meets Fachdidaktik“ (Dozierendenaustausch zu schulischen/didaktischen Fragestellungen)

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
Ausbildungsberater*innenschulung (nach Bedarf), Studientage für Ausbildungsberater*innen (alle 2 Jahre)

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
Ausbildungsberater*innenschulung (nach Bedarf), Studientage für Ausbildungsberater*innen (alle 2 Jahre)

Welche Maßnahmen der Personalentwicklung werden genutzt, um das vorhandene wissenschaftliche Hochschulpersonal dafür weiterzubilden, dass sie die Lehramtsstudierenden kompetent auf inklusiv arbeitende Schulen vorbereiten können?

  • Interne Workshops/Arbeitsgemeinschaften

Wie werden Lehramtsstudierende auf die praktische Arbeit in einer multiprofessionellen Kooperationskultur vorbereitet?

  • Durch Lehrveranstaltungen in den Bildungswissenschaften

  • Durch Lehrveranstaltungen in den Fachdidaktiken

  • Im Rahmen von Praktika

 
Anmerkung:
z.B. bei Kooperationen mit außerschulischen Partner*innen (Sozialpädagog*innen, Außerschulische Lernorte usw.)
Indikatoren-Info:
Gemeint ist Multiprofessionalität als die Zusammenarbeit von Personen aus unterschiedlichen Berufsgruppen.

Mobilität

Gibt es Projekte/Initiativen zur Förderung der Internationalisierung der Lehrkräftebildung?

  • Ja, und zwar: Als Hochschule mit einem Fokus auf die Lehrer*innenbildung sind die Aktivitäten des Akademischen Auslandsamts von Anbeginn auf das Thema gerichtet. Zudem wurde 2018 das Center for International Teacher Education (CITE) eingerichtet, welches die strategisch und konzeptionell ausgerichtete Internationalisierung an der Hochschule umsetzt und eine fachlich-wissenschaftliche Grundorientierung eingerichtet hat. Letztes Jahr wurde das DAAD-Projekt „ProMobiL GS“ im Rahmen des Programms „Internationalisierung der Lehrerbildung“ eingeworben (www.ph-heidelberg.de/int...)

 
Anmerkung:
Weiterhin existiert der Blog Fokus Lehrerbildung mit einer eigenen Kategorie „international“ für Beiträge von Studierenden und Lehrkräften: hse.hypotheses.org/categ...

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

In welchen Bereichen finden Kooperationen zwischen erster und zweiter Phase der Lehrkräftebildung statt?

  • Gemeinsam durchgeführte Informationsveranstaltungen

In welcher Form wird mit Akteuren der zweiten Phase der Lehrkräftebildung kooperiert?

  • Unregelmäßige, nicht formalisierte Kooperationen der Beteiligten

Gibt es duale Lehramtsstudiengänge (d.h. Vorbereitungsdienst (teilweise) integriert in das Lehramtsstudium)?

  • Nein

Gibt es berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengänge für Berufstätige ohne Lehramtsqualifikation, die sich für das Lehramt qualifizieren möchten?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Wenn die Frage mit "Ja" beantwortet wurde, sollte zudem der Studiengang sowie die Anzahl der zum WS 19/20 eingeschriebenen Studierenden angegeben werden.

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Wie viele Studierende waren zum WS 2019/20 insgesamt eingeschrieben?

  • 4511 Studierende insgesamt

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Anzahl der Lehramtsstudierenden an der Hochschule zum WS 2019/20

  • Polyvalente Bachelorstudiengänge: 2408 Studierende

  • Lehramtsbefähigende Masterstudiengänge/M.Ed. Master of Education: 624 Studierende

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Sind innerhalb der Hochschule strategische Ziele für die Lehrkräftebildung formuliert?

  • Ja

Dokumentation/Quelle der Ziele

  • wissenschaftlich fundierte wie praxisbezogene Ausbildung; Fähigkeit zur Verwirklichung von Inklusion in Bildungsprozessen; vernetztes und interdisziplinäres Denken; Kompetenzen zur Beratung im Bildungsbereich; Handeln im Bewusstsein der Verantwortung für sich selbst und andere

 
Anmerkung:
Absolvent*innenprofil: www.ph-heidelberg.de/abs... und Struktur- und Entwicklungsplan: www.ph-heidelberg.de/ste...

Wird die Lehrkräftebildung im Leitbild / Mission Statement der Hochschule berücksichtigt?

  • Ja

 
Anmerkung:
An der PH Heidelberg studieren überwiegend Lehramtsstudierende, daher bezieht sich das Absolvent*innenprofil v.a. auf die Lehrämter.

Wird die Lehrkräftebildung explizit in dem Verantwortungsbereich der Leitungsebene (Rektorat bzw. Präsidium) verortet und personell zugeordnet?

  • Ja, und zwar ist die Lehrkräftebildung dem Verantwortungsbereich Prorektorin für Studium, Lehre und Weiterbildung zugeordnet

 
Anmerkung:
Umsetzung v.a. verantwortet durch die Prorektorin für Studium, Lehre und Weiterbildung

Gibt es durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderte Projekte?

  • Ja, sowohl in der 1. Förderphase als auch in der 2. Förderphase

 
Anmerkung:
Im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung (Projekte heiEDUCATION und heiEDUCATION2.1) werden der Aufbau und die nachhaltige Etablierung der gemeinsamen HSE gefördert.

Durchgeführte oder geplante Maßnahmen zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit von Projekten, die durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Hochschule gefördert wurden

  • Formalisierung von intensivierten Prozessen des Austauschs und der Zusammenarbeit

  • Stärkung bestehender und/oder der Aufbau neuer Strukturen

  • Veränderung von Curricula und Prüfungsordnungen durch die geförderten Projekte

  • Verstetigung von Personalstellen

  • Aufbereitung der neuen Erkenntnisse für die Weiternutzung, wissenschaftliche Dissemination

Durchgeführte oder geplante Maßnahmen, um die Ergebnisse der an der Hochschule im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderten Projekte in die Breite zu tragen

  • Transfer zu Hochschulen, die keine Beteiligten an dem geförderten Projekt sind:

  • Wissenschaftliche Publikationen und Konferenzteilnahmen

  • Informations-/Austauschformate

  • Entwicklung und Veröffentlichung von Lehr- und Studienmaterialien, die in den geförderten Projekten entstehen

  • Aufbau von Team- und Netzwerkstrukturen

  • Transfer zu Akteuren der zweiten und dritten Phase der Lehrkräftebildung:

  • Publikationen und Konferenzteilnahmen

  • Informations-/Austauschformate

  • Aufbau von Team- und Netzwerkstrukturen

Verantwortungsstrukturen

Gibt es in Bezug auf Lehramtsstudiengänge Kooperationen mit anderen Hochschulen?

Lehramtstyp Mit der Hochschule Bestandteile des Curriculums, für die die kooperierende(n) Hochschule(n) zuständig ist/sind
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1) Hochschule für Jüdische Studien 1) Jüdische Religionspädagogik
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 1) Universität Heidelberg (Sek 1) 2) Hochschule für Jüdische Studien 1)Ergänzungen des bildungswissenschaftlichen und fachwissenschaflichen Lehrangebots im Bachelorstudium; Verantwortung für die Profillinie Lehramt Gymnasium im gemeinsamen Master of Education 2) Jüdische Religionspädagogik
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen HS Mannheim (Fachwissenschaften des Ingenieurwesens) Fachwissenschaften des Ingenieurwesens
 
Anmerkung:
Der Master of Education mit den Profillinien „Lehramt Sekundarstufe I" und „Lehramt Gymnasium" wird gemeinsam von der Universität Heidelberg und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg verantwortet und wird mit Unterstützung der Heidelberg School of Education (www.hse-heidelberg.de) angeboten.

Wer trägt die Verantwortung für die Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge?

  • Hochschulweite Stabsstelle Qualitätssicherung/ Qualitätsmanagement

  • Vizepräsident(in)/Prorektor(in) für Lehre, Studium oder Vergleichbares

Gibt es ein Zentrum für Lehrerbildung / eine School of Education bzw. eine vergleichbare Einrichtung?

  • Ja, eine School of Education

 
Anmerkung:
Seit 2015: Heidelberg School of Education (HSE) als gemeinsame hochschulübergreifende, wissenschaftliche Einrichtung der Universität Heidelberg und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Sie stellt das institutionelle, strategische und ideelle Zentrum der kooperativen Lehrer/innenbildung am Standort Heidelberg dar (www.hse-heidelberg.de)

Wird das Zentrum für Lehrerbildung/die School of Education in Kooperation mit einer oder mehreren anderen Hochschulen betrieben?

  • Ja

 
Anmerkung:
Kooperation mit Universität Heidelberg

Welche Organisationsform des Zentrums für Lehrerbildung / der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung liegt vor?

  • Als (wissenschaftliche) Einrichtung in Kooperation mit mindestens einer weiteren Hochschule

Aufgaben des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. einer ähnlichen/anderen Einrichtung und der Verantwortungsgrad hinsichtlich der einzelnen Aufgaben

Aufgaben Verantwortungsgrad
Inhaltliche Gestaltung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Konzeptionelle Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Berufungsverfahren in der Lehrkräftebildung gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Forschungsaufgaben in der Lehrkräftebildung gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Lehraufgaben in den Lehramtsstudiengängen gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Serviceangebote für Lehramtsstudierende gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Serviceangebote für Hochschulleitungen gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Serviceangebote für außerhochschulische Akteure gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Sonstige Maßnahmen: Informations- und Beratungsangebote für Studierende und Studieninteressierte gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Sonstige Maßnahmen: Extracurriculare Zusatzqualifikationen gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Sonstige Maßnahmen: Transferaktivitäten für lehramtsspezifische Themen (z. B. Blog Fokus Lehrerbildung; heiEDUCATION Journal; www.hse-heidelberg.de) gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren

Personalausstattung des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung (in Vollzeitäquivalenten)

  • Anzahl Stellen akademische Mitarbeiter(innen) aus dem Mittelbau: 14.35

  • Anzahl sonstige Mitarbeiter(innen): 11.38

 
Anmerkung:
Derzeit laufen Verfahren für vier Professuren (eine an der Universität, drei an der Pädagogischen Hochschule), die nach Besetzung der HSE zugeordnet werden. Die HSE wird zudem von zwei Professor*innen geleitet.
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach den Zahlen für die einzelnen Personalkategorien mit Stand 30.06.2019. (Vollzeitäquivalente)

Welche Institutionen sind bei den für die Lehrerbildung relevanten Berufungsverfahren federführend?

  • Nicht zutreffend (z. B. für Pädagogische Hochschulen)

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Wo liegt die institutionelle Verortung des Promotionsrechts für Absolvent(inn)en der Lehramtsstudiengänge?

  • Bei den Fakultäten (Fachwissenschaften, Bildungswissenschaften)

 
Anmerkung:
Die Hochschule hat das Promotionsrecht, die Fakultäten haben die Hoheit über die Promotionsverfahren.

Wie werden berufsbegleitende Promotionen von bereits an Schulen berufstätigen Lehrkräften gefördert?

  • Im Bereich der Bildungswissenschaften:
    Mit strukturierten Promotionskollegs bietet die PH Heidelberg spezielle Abordnungsprogramme für Lehrerinnen und Lehrer mit dem Ziel Promotion/Habilitation an (sowohl für fachdidaktische als auch bildungswissenschaftliche Promotionen/Habilitationen). Zudem werden berufstätige Lehrerinnen und Lehrer in der überfachlichen Graduate School auch speziell gefördert (u.a. mit einem spezifischen Qualifikationsangebot).

  • Im Bereich der Fachdidaktiken:
    Mit strukturierten Promotionskollegs bietet die PH Heidelberg spezielle Abordnungsprogramme für Lehrerinnen und Lehrer mit dem Ziel Promotion/Habilitation an (sowohl für fachdidaktische als auch bildungswissenschaftliche Promotionen/Habilitationen). Zudem werden berufstätige Lehrerinnen und Lehrer in der überfachlichen Graduate School auch speziell gefördert (u.a. mit einem spezifischen Qualifikationsangebot).