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Monitor Lehrerbildung

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Pädagogische Hochschule Heidelberg

An der Pädagogischen Hochschule Heidelberg waren im Wintersemester 2015/16 insgesamt 4.569 Studierende eingeschrieben. 484 Studierende waren zu diesem Zeitpunkt in einen lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang immatrikuliert. Angeboten werden hier die Lehramtstypen 1 (Bachelor of Arts im Primarbereich, Lehramt an Grundschulen), 3 (Bachelor of Arts in Bildung im Sekundarbereich, Lehramt Sek. I) 5 (Master of Science in Ingenieurspädagogik) und 6 (Lehramt für Sonderpädagogik). Alle Lehramtstypen werden in gestufter Studienstruktur studiert und mit Bachelor/Master abgeschlossen. Zum Wintersemester 2015/16 fand in Baden-Württemberg landesweit die Umstellung auf eine gestufte Studienstruktur mit Abschluss Bachelor/Master statt. Seit diesem Zeitpunkt ist also nur noch eine Immatrikulation in einen Lehramtsstudiengang mit gestufter Studienstruktur möglich. In den Studiengängen der Lehramtstypen 1 und 3 in dem Fach "jüdische Religionspädagogik" kooperiert die PH Heidelberg mit der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg; in den Studiengängen des Lehramtstypen 3 besteht in diesem Fach außerdem eine Kooperation mit der Universität Heidelberg. Darüber hinaus besteht eine Kooperation für die Studiengänge des Lehramtstypen 5 mit der Hochschule Mannheim in den Fachwissenschaften des Ingenieurswesens. Die Pädagogischen Hochschulen verstehen sich als bildungswissenschaftliche Universitäten, die sich ganz auf die Professionalisierung im Bildungsbereich konzentrieren, insbesondere im Lehramtsbereich. Ein speziell ausgewiesenes Zentrum für Lehrerbildung existiert daher an dieser Hochschule nicht. Die PH Heidelberg bietet einen Informationstag "Studium und Hochschule" speziell für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund an.

An der Pädagogischen Hochschule Heidelberg wird im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms Qualitätsoffensive Lehrerbildung das Projekt "heiEDUCATION" gefördert. Das Projekt ist ein Verbundprojekt mit der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Sind Beratungsgespräche vor Studienbeginn für Lehramtsstudierende verpflichtend?

  • Nein

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtendes Eignungspraktikum, das vor Studienbeginn absolviert werden muss?

  • Nein

 
Anmerkung:
Die Zulassung zu den Lehramts-Studiengängen ist jedoch unwahrscheinlich, wenn keine praktischen Vorerfahrungen im pädagogischen Bereich nachgewiesen werden können.

Müssen Studieninteressierte einen Eignungstest absolvieren, um zum Lehramtsstudium zugelassen zu werden?

  • Ja, dieser ist in einigen Fächern und/oder Lehramtstypen obligatorisch: Sportwissenschaft/Sportpädagogik, Kunst, Musik

Existierten zum WS 2016/17 in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und/oder in den Bildungswissenschaften Zulassungsbeschränkungen zum Bachelorstudiengang (gestufte Studiengänge)?

Zulassungsbeschränkung im WS 2016/17
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
 
Anmerkung:
Es besteht eine studiengangbezogene Zulassungsbeschränkung für die lehramtsbezogenen Bachelorstudiengänge.

Anzahl der Absolvent(inn)en im Sommersemester 2016 eines (lehramtsbezogenen / polyvalenten) Bachelorstudiengangs / B.Ed. Bachelor of Education

  • nicht zutreffend

Anzahl der Masterplätze für Lehramtsstudierende zum WS 2016/17

  • nicht zutreffend

Anzahl der Masterplätze in den Bildungswissenschaften für Lehramtsstudierende zum WS 2016/17

  • nicht zutreffend

Anzahl der Lehramtsstudierenden im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2015/16

Lehramtstyp Anzahl der Lehramtsstudierenden Anzahl der weiblichen Lehramtsstudierenden
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nicht zutreffend Nicht zutreffend
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Nicht zutreffend Nicht zutreffend
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 6 2
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nicht zutreffend Nicht zutreffend
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte

Gibt es Initiativen zur Rekrutierung von Lehramtsstudierenden?

  • Ja

Informationen zu den Initiativen

  • Im Rahmen des Projekts "Experts of Education" wurde eine zusätzliche Studienberatung eingesetzt.

  • Studieninformationstag

  • Präsenz auf Messen

Gibt es Initiativen zur Rekrutierung spezifischer Zielgruppen?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Studienanfänger mit Migrationshintergrund, männliche Studienanfänger, Frauen in MINT-Lehramtsfächern, Studierende des Dritten Bildungswegs (Studieren ohne Abitur oder Fachhochschulreife).

Informationen zu den Maßnahmen

  • "Informationstag Studium und Hochschule", der sich speziell an Eltern und Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund richtet.

  • "Boys' Day: www.boys-day.de/aktool/e...

Gibt es Projekte / Kampagnen zur Aufnahme eines Lehramtsstudiums in den MINT-Fächern?

  • Nein, obwohl MINT-Fächer angeboten werden

Gibt es studienbegleitende Angebote zur Beratung Lehramtsstudierender?

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Beratungsangebote wie Coaching und/oder Mentoring.

Gibt es Beratungsangebote zu Karrieremöglichkeiten außerhalb des Schuldienstes?

Gibt es spezielle Maßnahmen zur Werbung für die Aufnahme eines Lehramtsstudiums 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen'?

  • Nein

Gibt es besondere Projekte/Kampagnen, um Studierende eines nicht-lehramtsbezogenen Fachstudiums für ein (Master-) Studium 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' zu gewinnen?

  • Nein

Wurden oder werden Reformmodelle für das Studium 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' durchgeführt?

  • Nein

Anzahl der Lehramtsstudierenden der 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2015/16 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen

Berufliche Fachrichtung Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Anzahl der Lehramtsstudierenden insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer): 6 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Nur Studierende der einzelnen beruflichen Fachrichtungen:
Wirtschaft und Verwaltung: -
Metalltechnik: -
Elektrotechnik: 3 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Bautechnik: -
Holztechnik: -
Textiltechnik und -gestaltung: -
Labortechnik/Prozesstechnik: -
Druck- und Medientechnik: -
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik: -
Gesundheit und Körperpflege: -
Ernährung und Hauswirtschaft: -
Agrarwirtschaft: -
Sozialpädagogik: -
Pflege: -
Fahrzeugtechnik: -
Informationstechnik: 3 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte. Gemeint ist der Lehramtstyp 5 gemäß Bezeichnung und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen.

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen an der Hochschule

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter

 
Anmerkung:
Der konsekutive Master-Studiengang "Ingenieurpädagogik" führt zum höheren Lehramt an Beruflichen Schulen.
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen. Stand: Winter 2017/2018.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen

Lehramtstypenbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe B.A. Bildung im Primarbereich (Bezug Lehramt Grundschule)
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I B.A. Bildung im Sekundarbereich (Bezug Lehramt Sekundarstufe I)
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen M.Sc. Ingenieurpädagogik
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter B.A. Sonderpädagogik (Bezug Lehramt Sonderpädagogik)
 
Anmerkung:
Der konsekutive Bachelor- und Master-Studiengang "Ingenieurpädagogik" führt zum höheren Lehramt an beruflichen Schulen. Weiterhin werden die Staatsexamens-Lehramtsstudiengänge angeboten (Lehramt an Grundschulen, Lehramt an Werkreal-, Haupt- und Realschulen, Lehramt Sonderpädagogik), letzte Zulassung im SoSe 2015.

Gibt es Überlegungen, die sonderpädagogischen Lehramtsstudiengänge neu zu strukturieren oder abzuschaffen?

  • Nein

Werden lehramtsbezogene Weiterbildungsstudiengänge angeboten?

  • Ja, und zwar: Aufbaustudiengang Sonderpädagogik

Werden die Lehramtsstudiengänge in einer gestuften Studienstruktur angeboten?

  • Ja, alle Lehramtsstudiengänge werden vollständig in gestufter Struktur angeboten und zwar seit WS 2015/16

 
Anmerkung:
Es werden noch Lehramtsstudiengänge in grundständiger Struktur mit Abschluss Staatsexamen durchgeführt, allerdings finden keine Zulassungen mehr statt.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Gibt es polyvalente Bachelorstudiengänge?

  • Ja, es werden teilweise polyvalente Bachelorstudiengänge angeboten

 
Anmerkung:
Es werden noch Lehramtsstudiengänge in grundständiger Struktur mit Abschluss Staatsexamen durchgeführt, letzte Zulassung im SoSe 2015. Die Bachelorstudiengänge sind lehramtsbezogen, aber polyvalent angelegt (Abschluss Bachelor).
Indikatoren-Info:
Die Entscheidung für ein Lehramt fällt erst zum Master.

Ausmaß (Workload) von curricularer Wahlfreiheit (gestufter Studiengang)

Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 1 48 LP
 
Anmerkung:
1 Sonderpädagogische Handlungsfelder und sonderpädagogische Grundlagen.

Studieninhalte

Wie viele Leistungspunkte müssen in den verschiedenen Bereichen erreicht werden (gestufter Studiengang)?

Vorgabe für Bachelorstudiengang und Masterstudiengang zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 mind. 50 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 2 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 3 mind. 50 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 4 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 5 mind. 21 LP
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer 6 k.A.
Bildungswissenschaften 63 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 30 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 21 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 69 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 24 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 69 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 24 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften 63 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 30 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 21 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung k.A.
Optionalbereich/Sonstiges k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 7 mind. 60 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 8 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 9 66 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 10 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 11 mind. 21 LP
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer 12 k.A.
Bildungswissenschaften 45 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 34 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 21 LP
Optionalbereich/Sonstiges 13 48 LP
 
Anmerkung:
1 Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
2 Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
3 Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
4 Grundbildung Deutsch/Mathematik. Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
5 Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
6 Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
7 Fach gem. Sekundarstufe I. Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
8 Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
9 Sonderpädagogische Fachrichtungen. Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
10 Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
11 Grundbildung Deutsch/Mathematik. Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
12 Anteile für Fachwissenschaft und Fachdidaktik werden in den Vorgaben für die Lehrämter Grundschule und Sonderpädagogik nicht gesondert ausgewiesen.
13 Sonderpädagogische Handlungsfelder und sonderpädagogische Grundlagen.

Gibt es hochschulspezifische Bestimmungen, in welchem Bereich (Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaft) die Abschlussarbeit für das Lehramtsstudium geschrieben werden muss?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Die Frage bezieht sich auf die Abschlussarbeit für lehramtsbefähigende Masterstudiengänge / M.Ed. Master of Education oder für grundständige Lehramtsstudiengänge mit Staatsexamen.

Werden fachwissenschaftliche Veranstaltungen speziell für Lehramtsstudierende angeboten?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe die meisten Veranstaltungen die meisten Veranstaltungen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I die meisten Veranstaltungen die meisten Veranstaltungen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen die meisten Veranstaltungen die meisten Veranstaltungen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter die meisten Veranstaltungen die meisten Veranstaltungen
 
Anmerkung:
Das Lehramtsstudium spielt an Pädagogischen Hochschulen grundsätzlich eine wichtige Rolle, der Großteil aller Lehrveranstaltungen hat damit in der Regel einen Bezug zur Lehrerbildung. Fachwissenschaft und Fachdidaktik sind häufig innerhalb von Lehrveranstaltungen miteinander verschränkt.

Anzahl der besetzten Stellen, die an der Hochschule im WS 2015/16 eine fachdidaktische Widmung hatten

  • 62.00 Professuren

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Anzahl der Lehrenden, die im WS 2015/16 in der Fachdidaktik eingesetzt wurden

  • 128.00

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Stundenumfang der fachdidaktischen Lehre bei Lehrbeauftragten im WS 2015/16

  • 518

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Stunden im Semester.

Gibt es verpflichtend zu absolvierende Lehrveranstaltungen, in denen die folgenden professionellen Kompetenzen vermittelt werden?

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Kompetenzen standen zur Auswahl: Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote, Inklusion/Heterogenität, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Demokratiebildung, Menschenrechtserziehung. Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Pädagogische Diagnostik
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Pädagogische Diagnostik
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Pädagogische Diagnostik

Nein, aber geplant:
Inklusion/Heterogenität
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Pädagogische Diagnostik

Gibt es Möglichkeiten der Schwerpunktsetzung bei den genannten professionellen Kompetenzen?

  • Ja, als Wahlpflichtfach

 
Anmerkung:
Der in allen Lehramtsstudiengängen obligatorische Übergreifende Studienbereich bietet Studierenden Möglichkeiten zur vertieften Entwicklung übergreifender Kompetenzen.
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Zertifikatskurse.

Gibt oder gab es seit 2013 im Curriculum verankerte Angebote/Maßnahmen, um Lehramtsstudierende auf die Aufgabe der Demokratiebildung vorzubereiten?

  • Im Rahmen der Heidelberg School of Education: hochschulübergreifendes Angebot. Bsp. im SoSe 2016: "Partizipation als Ziel politischer Bildung? Das Beispiel der 'Flüchtlingshilfe'" und: "Bilder des (guten) Bürgers". Im für alle Lehramtsstudiengänge obligatorischen Übergreifenden Studienbereich gibt es Pflicht-/Wahlpflichtanteile zu den Themen gesellschaftliche Verantwortungsübernahme.

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb digitaler Medienkompetenz?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein
 
Anmerkung:
In den Curricula einzelner Fächer in unterschiedlichem Umfang behandelt; für alle Studierenden stehen ÜSB-Module ("Medienbildung" und "Vertiefte Medienkompetenz") zur Wahl (Wahlprofil).
Indikatoren-Info:
Gemeint ist die Kompetenz des qualifizierten eigenen Umgangs mit digitalen Medien. Stand: Winter 2017/2018.

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb mediendidaktischer Kompetenzen?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein
 
Anmerkung:
In den Curricula einzelner Fächer in unterschiedlichem Umfang behandelt; für alle Studierenden stehen ÜSB-Module ("Medienbildung" und "Vertiefte Medienkompetenz") zur Wahl (Wahlprofil).
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Kompetenzen zum methodisch-didaktischen Einsatz von digitalen Medien in der Schule. Stand: Winter 2017/2018.

In welchen Lehrformaten ist die Vermittlung professioneller Kompetenzen zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien im Curriculum des Lehramtsstudiums verankert?

Lehrformat
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Wahlpflichtmodul
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Wahlpflichtmodul
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Wahlpflichtmodul
 
Anmerkung:
ÜSB-Module im Rahmen des Wahlprofils ("Medienbildung" und "Vertiefte Medienkompetenz")
Indikatoren-Info:
Folgende Antwortoptionen standen zur Auswahl (Mehrfachantwort möglich): Verpflichtend zu absolvierendes Modul, Verpflichtend zu absolvierendes Teilmodul, Wahlpflichtmodul, Verpflichtendes Einzelseminar, Wahlpflichtseminar. Stand: Winter 2017/2018.

Welche digitalen Lehr-/Lernformate bzw. Lehr-/Lernmethoden finden im Lehramtsstudium an der Hochschule Anwendung?

  • Diverse mediengestützte E-Learningangebote (z.B. Blended Learning, Flipped Classroom...).

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Formate bzw. Konzepte wie z.B. Blended Learning, Inverted Classroom, videobasierte Lehrkonzepte. Stand: Winter 2017/2018.

Wo sind Inhalte zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz von digitalen Medien im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In einzelnen Fachdidaktiken

  • Sonstige, und zwar: Im Übergreifenden Studienbereich werden Wahlpflichtmodule für alle Lehramtsstudierenden angeboten.

 
Anmerkung:
In den Curricula einzelner Fächer in unterschiedlichem Umfang behandelt.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Besteht an der Hochschule für Lehramtsstudierende die Möglichkeit der Profilbildung im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes digitaler Medien?

  • Ja, und zwar: ÜSB-Module (Wahlprofil) und Zusatzqualifikation Informations- und Medienkompetenz

 
Indikatoren-Info:
Gemeint ist die Möglichkeit der Profilbildung durch z.B. ein Zertifikat oder ein Profilstudium. Stand: Winter 2017/2018.

In welchen Bereichen stellt der Erwerb von Kompetenz im Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz von digitalen Medien ein Querschnittsthema dar?

  • Querschnittsthema in den Bildungswissenschaften

  • Querschnittsthema in den Fachdidaktiken

  • Querschnittsthema in den Fachwissenschaften

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Praxisbezug

Ausmaß (Workload) der Praxisphasen insgesamt (gestufter Studiengang)

Lehramtstyp Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 30 LP
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 30 LP
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 34 LP

Welche Maßnahmen zur Theorie-Praxis-Verzahnung gibt es?

Lehramtstyp Über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen für eine Theorie-Praxis-Verzahnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe keine weiteren Maßnahmen vorhanden
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I keine weiteren Maßnahmen vorhanden
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen keine weiteren Maßnahmen vorhanden
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter keine weiteren Maßnahmen vorhanden
 
Anmerkung:
Die PH Heidelberg ist darauf bedacht, die ausgedehnten Praxisphasen eng mit der Theorie zu verzahnen, z.B. durch Begleitveranstaltungen und andere Lehrveranstaltungen. Zudem durch E-Portfolio enge Verzahnung durch Reflexion der Praxisphasen in Bezug auf Theorie.
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Maßnahmen abseits der Praxisphasen.

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtendes Orientierungspraktikum während des Studiums?

  • Ja

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende verpflichtend?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein siehe Anmerkung
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Nein siehe Anmerkung
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein siehe Anmerkung
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein siehe Anmerkung
 
Anmerkung:
Im Bachelor Bildung im Sekundarbereich (Bezug Lehramt Sekundarstufe I) und in den geplanten Masterstudiengängen Grundschule und Sonderpädagogik ist jeweils ein Praktikum obligatorisch, das an einer Schule oder an einer mit einer Schule kooperierenden Einrichtung absolviert werden kann.

Wird sichergestellt, dass die Arbeit im multiprofessionellen Team, inklusive der Klärung des Rollenbildes 'Lehrkraft', ein Thema in den schulpraktischen Studien/Praktika darstellt?

  • Ja, und zwar durch z.B. Reflexion des Selbstbildes als Lehrkraft in Peer-Gruppen und Begleitveranstaltungen, Rückmeldung von Begleitpersonen (Lehrkräften) im Praktikum, durch Dozierende; Polyvalenz: Lehramtsoption gewählt im Bachelor, durch Praktika auch weitere Arbeitsfelder beleuchtet (Bildungseinrichtung der Inklusion und individuellen Förderung...Schulamt, Ministerium), als erweiterte pädagogische Handlungsfelder

Welche Personengruppen sind an der Betreuung der schulpraktischen Studien in der Regel beteiligt?

  • Lehrkräfte der Schulen

  • Dozierende der Hochschulen

  • Sonderpädagogen

Werden die im Lehramtsstudium im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes von digitalen Medien erworbenen Kompetenzen in den Praxisphasen praktisch erprobt und reflektiert?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Mobilität

Welche im Ausland erbrachten Studienleistungen werden in den Lehramtsstudiengängen anerkannt?

  • Studienleistungen im Rahmen eines Auslandsstudiensemesters

  • Studienleistungen im Rahmen von Praktika an Schulen im Ausland

Gibt es in den Lehramtsstudiengängen strukturierte Zeitfenster für Auslandsaufenthalte?

Lehramtstyp Strukturiertes Zeitfenster
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja
 
Anmerkung:
Mobilitätsfenster in den lehramtsbezogenen Bachelorstudiengängen und in den geplanten Masterstudiengängen. Die Modulhandbücher weisen für jedes Fach Anteile aus, die mit hoher Wahrscheinlichkeit im Ausland studiert werden können.

Wie viele Lehramtsstudierende gingen zum WS 2015/16 ins Ausland?

  • 61 Lehramtsstudierende gingen ins Ausland

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte.

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

Welche Instrumente / Verfahren zur Kooperation der zwei Phasen (Hochschulstudium / Vorbereitungsdienst) gibt es?

  • Sonstiges und zwar: Kooperation mit der Universität Heidelberg und im Rahmen dessen auch Zusammenarbeit mit den Staatl. Seminaren (geplant); im Rahmen von Projekten und in einzelnen Fächern gibt es Austausch mit dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (SSDL).

Gibt es für berufstätige Lehrkräfte Fortbildungsangebote im Bereich Ganztag?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Zertifikatskurse.

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Wie viele Studierende waren zum WS 2015/16 insgesamt eingeschrieben?

  • 4569 Studierende insgesamt

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörerinnen und Ersthörer, auch Beurlaubte.

Anzahl der Lehramtsstudierenden an der Hochschule zum WS 2015/16

  • Lehramtsbezogene Bachelorstudiengänge/B.Ed. Bachelor of Education: 484 Studierende

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörerinnen und Ersthörer, auch Beurlaubte.

Sind innerhalb der Hochschule strategische Ziele für die Lehrerbildung formuliert?

  • Ja

  • wissenschaftlich fundierte wie praxisbezogene Ausbildung; Fähigkeit zur Verwirklichung von Inklusion in Bildungsprozessen; vernetztes und interdisziplinäres Denken; Kompetenzen zur Beratung im Bildungsbereich; Handeln im Bewusstsein der Verantwortung für sich selbst und andere

 
Anmerkung:
Absolventenprofil: www.ph-heidelberg.de/abs... und Struktur- und Entwicklungsplan: www.ph-heidelberg.de/ste...

Wird die Lehrerbildung im Leitbild / Mission Statement der Hochschule berücksichtigt?

  • Ja

 
Anmerkung:
An der PH Heidelberg studieren vorwiegend Lehramtsstudierende, daher bezieht sich das Absolventenprofil v.a. auf die Lehrämter.

Wird die Lehrerbildung explizit in dem Verantwortungsbereich der Leitungsebene (Rektorat bzw. Präsidium) verortet und personell zugeordnet?

  • Ja, und zwar ist die Lehrerbildung dem Verantwortungsbereich Prorektorin für Studium, Lehre und Weiterbildung zugeordnet

 
Anmerkung:
Umsetzung v.a. verantwortet durch die Prorektorin für Studium, Lehre und Weiterbildung

Gibt es durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderte Projekte?

  • Ja, und zwar folgendes Projekt/folgende Projekte: Kooperationsprojekt "heiEDUCATION - Gemeinsam besser" mit der Universität Heidelberg

Sind an der Hochschule Kenntnisse oder Kompetenzen im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes digitaler Medien bei an der Lehrerbildung beteiligten Professuren relevant?

  • Ja, bei der Besetzung von Professuren in den Fachdidaktiken

  • Ja, bei der Besetzung von Professuren in den Fachwissenschaften

  • Ja, bei der Besetzung von Professuren in den Bildungswissenschaften

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Klare Verantwortungsstrukturen

Gibt es Kooperationen mit anderen Hochschulen?

Lehramtstyp Mit der Hochschule Bestandteile des Curriculums, für die der Kooperationspartner zuständig ist
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1) Hochschule für Jüdische Studien 1) Jüdische Religionspädagogik
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 1) Hochschule für Jüdische Studien 2) Universität Heidelberg (Sek 1) 1) Jüdische Religionspädagogik
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen HS Mannheim (Fachwissenschaften des Ingenieurwesens) Fachwissenschaften des Ingenieurwesens
 
Anmerkung:
Der Master of Education mit den Profilen „Lehramt Sekundarstufe I" und „Lehramt Gymnasium" wird gemeinsam von der Universität Heidelberg und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg verantwortet und voraussichtlich ab dem Wintersemester 2018/2019 mit Unterstützung der Heidelberg School of Education angeboten.

Wer trägt die Verantwortung für die Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge?

  • Rektorat, insbesondere die Prorektorin für Studium, Lehre und Weiterbildung, die Dekane der Fakultäten und das Qualitätsmanagement

Gibt es ein Zentrum für Lehrerbildung / eine School of Education bzw. eine vergleichbare Einrichtung?

  • Nicht zutreffend

 
Anmerkung:
Seit 2015: Heidelberg School of Education als gemeinsame hochschulübergreifende Einrichtung der Universität Heidelberg und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Sie stellt das institutionelle, strategische und ideelle Zentrum der kooperativen Lehrer/innenbildung am Standort Heidelberg dar.

Wo ist die inhaltliche Gestaltung der Lehramtsstudiengänge institutionell verankert?

  • An erster Stelle: Auf dezentraler Ebene bei den Fachbereichen

  • An zweiter Stelle: Bei einer fachübergreifenden Kommission/einem Lenkungsausschuss

  • An dritter Stelle: An sonstiger Stelle und zwar: Senat

Welche Institutionen sind bei den für die Lehrerbildung relevanten Berufungsverfahren federführend?

  • Fakultätsleitungen

Wo liegt die institutionelle Verantwortung für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge?

  • An erster Stelle: Auf dezentraler Ebene bei den Fachbereichen

  • An zweiter Stelle: Bei einer fachübergreifenden Kommission/einem Lenkungsausschuss

Fällt das Thema Digitalisierung in der Lehrerbildung institutionell in den Verantwortungsbereich der Hochschulleitung?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Bestehen in den Lehramtsstudiengängen an der Hochschule im Bereich Digitalisierung Kooperationen mit anderen Hochschulen?

  • Ja, und zwar: mit der Universität Heidelberg (hochschulübergreifendes Zertifikat im Rahmen der HSE)

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Kooperationen z.B. durch gemeinsame Module, Blended-Learning-Kurse. Stand: Winter 2017/2018.

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Wo sind die Forschungsaufgaben in der Lehrerbildung institutionell verankert?

  • Bei den Fachbereichen

  • An sonstiger Stelle und zwar: beim Prorektor für Forschung, Medien und IT

Wie werden berufsbegleitende Promotionen von bereits an Schulen berufstätigen Lehrkräften gefördert?

  • Im Bereich der Bildungswissenschaften: Mit strukturierten Promotionskollegs bietet die PH Heidelberg spezielle Abordnungsprogramme für Lehrerinnen und Lehrer mit dem Ziel Promotion/Habilitation an (sowohl für fachdidaktische als auch bildungswissenschaftliche Promotionen/Habilitationen). Zudem werden berufstätige Lehrerinnen und Lehrer in der überfachlichen Graduate School auch speziell gefördert (u.a. mit einem spezifischen Qualifikationsangebot).

  • Im Bereich der Fachdidaktiken: Mit strukturierten Promotionskollegs bietet die PH Heidelberg spezielle Abordnungsprogramme für Lehrerinnen und Lehrer mit dem Ziel Promotion/Habilitation an (sowohl für fachdidaktische als auch bildungswissenschaftliche Promotionen/Habilitationen). Zudem werden berufstätige Lehrerinnen und Lehrer in der überfachlichen Graduate School auch speziell gefördert (u.a. mit einem spezifischen Qualifikationsangebot).

Wo liegt die institutionelle Verortung des Promotionsrechts für Absolvent(inn)en der Lehramtsstudiengänge?

  • Bei den Fachwissenschaften

  • An sonstiger Stelle und zwar: Bei den Fakultäten /Promotionsausschüssen

Gibt es interdisziplinäre Forschungsprojekte im Bereich Schulbildungsforschung / Lehrerbildungsforschung?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Es konnten bis zu drei laufende Forschungsprojekte angegeben werden.

Interdisziplinäre Forschungsprojekte

  • Forschungsprojekt EFI: Einstellungsforschung zu Inklusion:www.ph-heidelberg.de/for...

  • Forschungs- und Nachwuchskolleg „DIAKOM – Diagnostische Kompetenzen von Lehrkräften: Einflüsse, Struktur und Förderung“ in Kooperation mit der PH Freiburg: kebu-freiburg.de/diakom/

  • Forschungs- und Nachwuchskolleg "EKOL - Effektive Kompetenzdiagnose in der Lehrerbildung" in Kooperation mit der PH Ludwigsburg und den Staatl. Seminaren für Didaktik Karlsruhe und Ludwigsburg: www01.ph-heidelberg.de/w...