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Monitor Lehrerbildung

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Universität Passau

Anzahl Studierende (Stand: Wintersemester 2019/20):

• 12.323 Studierende insgesamt

 

Anzahl Lehramtsstudierende (Stand: Wintersemester 2019/20):

• 68 Studierende in polyvalenten Bachelorstudiengängen
• 23 Studierende in lehramtsbefähigenden Masterstudiengängen/M.Ed. Master of Education
• 2.346 Studierende in grundständigen Lehramtsstudiengängen

 

Angebotene Lehramtstypen:

• LAT 1 (Lehramt an Grundschulen)
• LAT 3 (Lehramt an Mittelschulen)
• LAT 3 (Lehramt an Realschulen)
• LAT 4 (Lehramt an Gymnasien)

 

Studienstruktur:

• Staatsexamen (alle Lehrämter)
• Bachelor/Master (LAT 3: Lehramt an Realschulen)

 

Zentrum für Lehrerbildung / School of Education:

Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik (ZLF)

 

Projekte im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“:

• SKILL.de - Strategien zur Kompetenzentwicklung: Innovative Lehrformate in der Lehrerbildung, digitally enhanced
primary_programming - Algorithmisches Denken und Programmieren in der Grundschule

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Sind Beratungsgespräche vor Studienbeginn für Lehramtsstudierende verpflichtend?

  • Nein

 
Anmerkung:
Das Lehrerbildungszentrum bietet einen kontinuierlichen studienbegleitenden Beratungsservice über die Studiengangskoordination Lehramt an, den Studierende in Anspruch nehmen können.

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtend vor Studienbeginn zu absolvierendes Eignungspraktikum?

  • Nein

Müssen Studieninteressierte einen Eignungstest absolvieren, um zum Lehramtsstudium zugelassen zu werden?

  • Nein

 
Anmerkung:
An der Universität Passau gibt es den eintägigen freiwilligen Eignungstest "PArcours" www.phil.uni-passau.de/i... Jeder Teilnehmende erhält Feedback über Stärken und Verbesserungswürdigkeiten bzw. Schwächen. Bei mangelhaftem Abschneiden wird von der Aufnahme des Lehramtsstudiums abgeraten, die Aufnahme kann jedoch aus rechtlichen Gründen nicht verweigert werden. Grundsätzlich: Hochschulstudierfähigkeitsnachweis für Nicht-Muttersprachlerinnen und Nicht-Muttersprachler in Form des DSH-Nachweises (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang) für die Einschreibung verbindlich.

Zielgruppen, für die an der Hochschule spezielle Rekrutierungsmaßnahmen (Initiativen/Projekte/Kampagnen etc.) für die Aufnahme eines Lehramtsstudiums existieren

  • Es existieren keine speziellen Rekrutierungsmaßnahmen für ausgewählte Zielgruppen für die Aufnahme eines Lehramtsstudiums.

Gibt es Angebote zur Eignungsreflexion für Lehramtsstudierende?

  • Nein

Gibt es spezielle Masterstudiengänge für Quereinsteigende ins Lehramt?

  • Nein

Existierten zum WS 2019/20 für Anfänger(innen) eines lehramtsbezogenen Bachelorstudiengangs/B.Ed. Bachelor of Education Zulassungsbeschränkungen?

Zulassungsbeschränkung im WS 2019/20
Typ 3: Lehramt an Realschulen Nein

Anzahl der Absolvent(inn)en im Sommersemester 2019 eines (lehramtsbezogenen / polyvalenten) Bachelorstudiengangs

  • 10 Studierende beendeten erfolgreich einen (lehramtsbezogenen) Bachelorstudiengang, der über einen entsprechenden Masterstudiengang sowie über den Vorbereitungsdienst zum Lehramt befähigt

Anzahl der Masterplätze für Lehramtsstudierende zum WS 2019/20

  • nicht zutreffend

 
Anmerkung:
Master ist nicht beschränkt.

Anzahl der Lehramtsstudierenden im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2019/20

Lehramtstyp Anzahl der Lehramtsstudierenden Anzahl der weiblichen Lehramtsstudierenden
Typ 3: Lehramt an Realschulen 7 4
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Anzahl der Lehramtsstudierenden im 7. und 8. Fachsemester zum WS 2019/20 mit angestrebtem Abschluss Staatsexamen

Lehramtstyp Anzahl der Lehramtsstudierenden Anzahl der weiblichen Lehramtsstudierenden
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 134 Nicht zutreffend
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen 62 Nicht zutreffend
Typ 3: Lehramt an Realschulen 29 Nicht zutreffend
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 63 Nicht zutreffend
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Welche Beratungsangebote gibt es speziell für Lehramtsstudierende?

  • Freiwillige Beratungsangebote, die sich über den gesamten Zeitraum erstrecken, und zwar:
    O-Woche für Lehramt (für die Erstsemester), regelmäßige Informationsveranstaltungen z.B. zu Praktika, Beratung durch die Studiengangskoordination Lehramt und die Praktikumsämter der jeweiligen Schularten

Gibt es Beratungsangebote zu Karrieremöglichkeiten außerhalb des Schuldienstes?

Gibt es Akteure, mit denen die Hochschule eine gemeinsame Strategie entwickelt bzw. seit 2015 entwickelt hat, um Studierende für die Lehramtsstudiengänge zu gewinnen?

  • Nein

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen an der Hochschule

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 3: Lehramt an Mittelschulen

  • Typ 3: Lehramt an Realschulen

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

 
Anmerkung:
Bayern realisiert in der Regel nur schulartspezifische Lehrämter.
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen. Stand: Winter 2017/2018.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen

Lehramtstypenbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Lehramt an Grundschulen
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen Lehramt an Mittelschulen
Typ 3: Lehramt an Realschulen Lehramt an Realschulen und "Lehramtsbezogener Bachelorstudiengang Realschule" (Bachelor of Education) und dazugehöriger konsekutiver Masterstudiengang "Bildungs- und Erziehungsprozesse (Master of Arts M.A.)"
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien
 
Anmerkung:
Zu Lehramtstyp 3: Lehramt an Realschulen (210 LP) und alternativ dazu die konsekutiven Studiengänge für Realschule (180 LP + 120 LP).

Werden die Lehramtsstudiengänge in einer gestuften Studienstruktur (Bachelor- und Masterstudiengänge) angeboten?

  • Die Lehramtsstudiengänge werden sowohl in gestufter als auch in grundständiger Studienstruktur angeboten

 
Anmerkung:
Auf der Grundlage des Bayerischen Lehrerbildungsgesetzes (BayLBG) sind die Lehrämter an Grundschulen, Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien grundständig organisiert und schließen mit der Ersten Lehramtsprüfung ab. Anteilig besteht die Erste Lehramtsprüfung zu 60 % aus der Ersten Staatsprüfung (Staatsexamen) und zu 40 % aus den universitären Modulprüfungen. Die Studiengänge sind auf der Grundlage der Lehramtsprüfungsordnung I durchgängig modularisiert und mit Leistungspunkten versehen. Die Leistungspunkte bilden die fachlichen Zulassungsvoraussetzungen und die inhaltlichen Prüfungsanforderungen für die Erste Staatsprüfung ab. Für das Lehramt an Realschulen gibt es grundständige wie gestufte Studienstrukturen. Die grundständig organisierten Lehrämter schließen ohne universitären Grad ab.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2019/2020.

Angebotene Studienstruktur

Studienstruktur der angebotenen Lehramtstypen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe grundständige Studienstruktur mit Abschluss Staatsexamen versehen mit Leistungspunkten
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen grundständige Studienstruktur mit Abschluss Staatsexamen versehen mit Leistungspunkten
Typ 3: Lehramt an Realschulen sowohl eine gestufte als auch eine grundständige Studienstruktur
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium grundständige Studienstruktur mit Abschluss Staatsexamen versehen mit Leistungspunkten
 
Anmerkung:
In Passau gibt es für das Lehramt an Realschulen zwei Studienstrukturen: a) gestufte Abschlüsse mit Bachelor of Education/Master of Education mit obligatorischer Erster Staatsprüfung sowie b) eine grundständige Studienstruktur mit Leistungspunkten, Modulprüfungen und obligatorischer Erster Staatsprüfung. Die Modulprüfungen (= 40%) und die Erste Staatsprüfung (= 60%) ergeben zusammen das Erste Staatsexamen (= 100%). Die Umstellung auf gestufte Studienstrukturen mit Abschluss Bachelor/Master unter Beibehaltung der Ersten Staatsprüfung für die Lehrämter Grund- und Mittelschulen sowie Gymnasien wird diskutiert. Nur die Erste Staatsprüfung eröffnet den Zugang zum Vorbereitungsdienst. Der Zeitrahmen für die Umsetzung steht noch nicht fest.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2019/2020.

Gibt es polyvalente Bachelorstudiengänge?

  • Ja, die Bachelorstudiengänge für einige der angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent

 
Indikatoren-Info:
Die Entscheidung für ein Lehramt fällt erst zum Master.

Ausmaß (Workload) von curricularer Wahlfreiheit (grundständiger Studiengang)

Staatsexamen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 5 LP
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen 2 10 LP
Typ 3: Lehramt an Realschulen 10 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 6 LP
 
Anmerkung:
1 Workloadspezifisch werden div. Leistungen ohne Bepunktung als Zulassungsvoraussetzungen zur Ersten Staatsprüfung von der Lehramtsprüfungsordnung I eingefordert. Wegen curricularer Überfrachtung wurde der optionale Bereich (nicht thematisch durch die Lehramtsprüfungsordnung I vorgegebenes Angebot der Hochschule) ganz dem Kerncurriculum der Lehramtsprüfungsordnung I zugeschlagen. Der freie Bereich betrug ursprünglich 15 LP, aus denen die beiden Praktika mit je 5 LP bepunktet wurden. Die Erste Staatsprüfung ist insgesamt nicht bepunktet.
2 Workloadspezifisch werden div. Leistungen ohne Bepunktung als Zulassungsvoraussetzungen zur Ersten Staatsprüfung von der Lehramtsprüfungsordnung I eingefordert. Wegen curricularer Überfrachtung wurde der optionale Bereich (nicht thematisch durch die Lehramtsprüfungsordnung I vorgegebenes Angebot der Hochschule) ganz dem Kerncurriculum der Lehramtsprüfungsordnung I zugeschlagen. Der freie Bereich betrug ursprünglich 15 LP, aus dem ein Praktikum mit 5 LP bepunktet wurde. Die Erste Staatsprüfung ist insgesamt nicht bepunktet.

Ausmaß (Workload) von curricularer Wahlfreiheit (gestufter Studiengang)

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen k.A. k.A. k.A.
Typ 3: Lehramt an Realschulen 1 0 0 k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 2 k.A. k.A. k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen k.A. k.A. k.A.
 
Anmerkung:
1 Grundständige Variante: 10 LP
2 Die Lehramtsprüfungsordnung I lässt 15 LP für lehramtsspezifische Veranstaltungen ohne Zuordnung zu. Nicht jeder Studiengang enthält einen Optionalbereich im Master. Die existierenden Bereiche sind nicht alle gleich groß.

Welche lehramtsbezogenen Weiterbildungsangebote werden speziell für berufstätige Lehrkräfte angeboten?

  • Nicht-konsekutive, weiterbildende Masterstudiengänge, z.B. im Bereich Bildungs-/Schulmanagement/Führung, und zwar:
    Master Bildungs- und Erziehungsprozesse

  • Studium zusätzlicher Unterrichtsfächer

  • Sonstiges, und zwar:
    Weiterbildungsangebote für berufstätige Lehrkräfte

Maßnahmen, die die Hochschule für spezielle Zielgruppen ergreift, um eine möglichst hohe Absolvent(inn)enquote in den Lehramtsstudiengängen zu gewährleisten

  • Studierende mit Migrationshintergrund: Es wurde DaF/DaZ an der Universität Passau eingeführt, um besonders diese Zielgruppe noch besser ansprechen zu können.

  • Studierende für das Grundschullehramt (Lehramtstyp 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe): Seit mehreren Jahren werden die Kapazitäten im Bereich Grundschullehramt erhöht.

Werden Studiengänge mit integrierter Sonderpädagogik angeboten?

  • Nein

Studieninhalte

Wie viele Leistungspunkte müssen in den verschiedenen Bereichen erreicht werden (gestufter Studiengang)?

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Vorgabe für Bachelorstudiengang und Masterstudiengang zusammen
Typ 3: Lehramt an Realschulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 60 LP 0 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 2 5 LP 10 LP k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 3 50 LP 10 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 4 5 LP 10 LP k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 5 k.A. k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer 6 k.A. k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 7 35 LP 90 LP k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 8 k.A. k.A. 6 + 5 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 9 10 LP 30 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges 10 0 LP 0 LP k.A.
 
Anmerkung:
1 Grundständige Variante: 60 LP
2 Grundständige Variante: 12 LP
3 Grundständige Variante: 60 LP
4 Grundständige Variante: 12 LP
5 nicht vorhanden
6 nicht vorhanden
7 Grundständige Variante: 35 LP
8 Grundständige Variante: 11 LP. Praktika in gestufter Studienstruktur sind integriert: a) pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum nach § 34 (1) 3. Lehramtsprüfungsordnung I im Umfang von 6 LP innerhalb der Bildungswissenschaften, studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum nach § 34 (1) 4. Lehramtsprüfungsordnung I im Umfang von 5 LP innerhalb einer der Fachdidaktiken; entweder in der Bachelor- oder in der Masterphase.
9 Grundständige Variante: 10 LP
10 Grundständige Variante: 10 LP

Wie viele Leistungspunkte müssen in den verschiedenen Bereichen erreicht werden (grundständiger Studiengang)?

Staatsexamen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 54 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 1 70 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 2 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften 3 35 + 8 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 4 16 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 5 10 LP
Optionalbereich/Sonstiges 6 5 LP
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 54 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 7 70 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 8 k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften 9 35 + 8 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 10 11 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 11 10 LP
Optionalbereich/Sonstiges 12 10 LP
Typ 3: Lehramt an Realschulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 60 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 60 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften 35 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 11 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 10 LP
Optionalbereich/Sonstiges 10 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 92 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 92 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften 13 35 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 14 11 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 15 10 LP
Optionalbereich/Sonstiges 6 LP
 
Anmerkung:
1 Das Studium "Didaktik der Grundschule" im Umfang von insgesamt 70 LP ist dem Studium eines Unterrichtsfaches gleichwertig. Anteile: 34 LP für den Bereich Grundschulpädagogik und -didaktik (davon 14 LP Grundschulpädagogik, 10 LP Schriftspracherwerb, 10 LP Sachunterricht) sowie 36 LP für den Bereich Dreierdidaktik (Didaktiken dreier Unterrichtsfächer, 12 LP je Didaktikfach).
2 Das Studium "Didaktik der Grundschule" im Umfang von insgesamt 70 LP ist dem Studium eines Unterrichtsfaches gleichwertig. Anteile: 34 LP für den Bereich Grundschulpädagogik und -didaktik (davon 14 LP Grundschulpädagogik, 10 LP Schriftspracherwerb, 10 LP Sachunterricht) sowie 36 LP für den Bereich Dreierdidaktik (Didaktiken dreier Unterrichtsfächer, 12 LP je Didaktikfach).
3 Die Lehramtsprüfungsordnung I spricht diesbezüglich vom Fach Erziehungswissenschaften (EWS), das sich zusammensetzt aus: Teilgebiet Allgemeine Pädagogik mit 12 LP, Teilgebiet Psychologie mit 12 LP und Teilgebiet Schulpädagogik mit 11 LP. Innerhalb der EWS sind zudem aus dem Bereich Gesellschaftswissenschaften und Theologie bzw. Philosophie 8 LP zu erwerben.
4 Das Lehramt an Grundschulen kennt folgende Praktika: Orientierungspraktikum ohne LP, pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum mit 6 LP, das studienbegleitende fachdidaktische Schulpraktikum und das zusätzliche einsemestrige Schulpraktikum mit jeweils 5 LP aus dem freien Bereich bepunktet. Zudem muss ein Betriebspraktikum von 8 Wochen Dauer ohne LP abgeleistet werden.
5 Schriftliche Hausarbeit (Zulassungsarbeit) nach § 29 Lehramtsprüfungsordnung I
6 Workloadspezifisch werden div. Leistungen ohne Bepunktung als Zulassungsvoraussetzungen zur Ersten Staatsprüfung von der Lehramtsprüfungsordnung I eingefordert. Wegen curricularer Überfrachtung wurde der optionale Bereich (nicht thematisch durch die Lehramtsprüfungsordnung I vorgegebenes Angebot der Hochschule) ganz dem Kerncurriculum der Lehramtsprüfungsordnung I zugeschlagen. Der freie Bereich betrug ursprünglich 15 LP, aus denen die beiden Praktika mit je 5 LP bepunktet wurden. Die Erste Staatsprüfung ist insgesamt nicht bepunktet.
7 Das Studium "Didaktiken eine Fächergruppe der Mittelschule" im Umfang von insgesamt 70 LP ist dem Studium eines Unterrichtsfaches gleichwertig. Anteile: 6 LP für den Bereich Mittelschulpädagogik, 5 LP aus dem Bereich der Berufsorientierung, 5 LP für das zusätzliche studienbegleitende Praktikum und 54 LP für den Bereich Dreierdidaktik (Didaktiken dreier Unterrichtsfächer, 18 LP je Didaktikfach).
8 Das Studium "Didaktiken eine Fächergruppe der Mittelschule" im Umfang von insgesamt 70 LP ist dem Studium eines Unterrichtsfaches gleichwertig. Anteile: 6 LP für den Bereich Mittelschulpädagogik, 5 LP aus dem Bereich der Berufsorientierung, 5 LP für das zusätzliche studienbegleitende Praktikum und 54 LP für den Bereich Dreierdidaktik (Didaktiken dreier Unterrichtsfächer, 18 LP je Didaktikfach).
9 Die Lehramtsprüfungsordnung I spricht diesbezüglich vom Fach Erziehungswissenschaften (EWS), das sich zusammensetzt aus: Teilgebiet Allgemeine Pädagogik mit 12 LP, Teilgebiet Psychologie mit 12 LP und Teilgebiet Schulpädagogik mit 11 LP. Innerhalb der EWS sind zudem aus dem Bereich Gesellschaftswissenschaften und Theologie bzw. Philosophie 8 LP zu erwerben.
10 Das Lehramt an Mittelschulen kennt folgende Praktika: Orientierungspraktikum ohne LP, pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum mit 6 LP, das studienbegleitende fachdidaktische Schulpraktikum im Umfang von 5 LP. Das zusätzliche einsemestrige Schulpraktikum im Umfang von 5 LP ist im Bereich der "Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule" (vgl. oben) integriert. Zudem muss ein Betriebspraktikum von 8 Wochen Dauer ohne LP abgeleistet werden.
11 Schriftliche Hausarbeit (Zulassungsarbeit) nach § 29 Lehramtsprüfungsordnung I
12 Workloadspezifisch werden div. Leistungen ohne Bepunktung als Zulassungsvoraussetzungen zur Ersten Staatsprüfung von der Lehramtsprüfungsordnung I eingefordert. Wegen curricularer Überfrachtung wurde der optionale Bereich (nicht thematisch durch die Lehramtsprüfungsordnung I vorgegebenes Angebot der Hochschule) ganz dem Kerncurriculum der Lehramtsprüfungsordnung I zugeschlagen. Der freie Bereich betrug ursprünglich 15 LP, aus dem ein Praktikum mit 5 LP bepunktet wurde. Die Erste Staatsprüfung ist insgesamt nicht bepunktet.
13 In Passau setzt sich das Fach Erziehungswissenschaften aus den Teilgebieten Allgemeine Pädagogik und Psychologie mit jeweils 12 LP und Schulpädagogik mit 11 LP zusammen.
14 Das Lehramt Gymnasium kennt folgende Praktika: Orientierungspraktikum ohne LP, pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum mit 6 LP, das studienbegleitende fachdidaktische Schulpraktikum mit 5 LP aus dem freien Bereich bepunktet. Zudem muss ein Betriebspraktikum von 8 Wochen Dauer ohne LP abgeleistet werden.
15 Workloadspezifisch werden div. Leistungen ohne Bepunktung als Zulassungsvoraussetzungen zur Ersten Staatsprüfung von der Lehramtsprüfungsordnung I eingefordert. Wegen curricularer Überfrachtung wurde der optionale Bereich ganz dem Kerncurriculum zugerechnet. Der freie Bereich betrug ursprünglich 15 LP, aus denen das Praktikum mit 5 LP bepunktet wurde und jeweils zwei zusätzliche LP für die Fachdidaktiken verwendet wurden, damit alle Fachdidaktiken einheitlich auf 12 LP kommen konnten. Die Erste Staatsprüfung ist insgesamt nicht bepunktet.

Werden fachwissenschaftliche Veranstaltungen speziell für Lehramtsstudierende angeboten?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Grundständiger Lehramtsstudiengang (Abschluss Erstes Staatsexamen)
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe - - wenige Veranstaltungen
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen - - wenige Veranstaltungen
Typ 3: Lehramt an Realschulen wenige Veranstaltungen wenige Veranstaltungen -
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium - - wenige Veranstaltungen
 
Anmerkung:
Die fachwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen (reine Fachwissenschaft der Unterrichtsfächer) werden in der Regel polyvalent angeboten. Eine Ausnahme bildet das Unterrichtsfach Mathematik nicht vertieft für die Lehrämter an Grund-, Mittel- und Realschulen.

Anzahl der Stellen bzw. Personen, die zum WS 2019/20 an der fachdidaktischen Lehre beteiligt waren

  • Professuren (VZÄ): 8.00

  • Stellen im akademischen Mittelbau (VZÄ): 5.00

  • Abgeordnete Lehrkräfte (Personen): 6.00

 
Indikatoren-Info:
Bei Professuren und Stellen im akademische Mittelbau wurde nach Vollzeitäquivalenten gefragt. Lehrbeauftragte und abgeordnete Lehrkräfte sollten in Personen angegeben werden.

Verpflichtend zu absolvierende Lehrveranstaltungen, die den Erwerb von professionellen Kompetenzen zur Bewältigung der folgenden Herausforderungen in den Vordergrund stellen:

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Themen standen zur Auswahl: Schulentwicklung, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Unterrichtsentwicklung (d.h. systematische Verbesserung der Qualität des Unterrichts), Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Inklusion/Heterogenität, Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Demokratiebildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienkompetenz in einer digitalen Welt (Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik), Interkulturelle Kompetenz, Überfachliche Kompetenzen (wie Kommunikation, kreatives Problemlösen und Gestaltungsfähigkeit), Personale Kompetenzen (wie Diskurs- und Reflexionsfähigkeit, Teamfähigkeit und Selbstführung). Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 3: Lehramt an Realschulen Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, in einzelnen Fächern
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen Ja, in einzelnen Fächern
Typ 3: Lehramt an Realschulen Ja, in einzelnen Fächern
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, in einzelnen Fächern
 
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

Wo sind Inhalte zum Thema Medienkompetenz in einer digitalen Welt im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In einzelnen Fachdidaktiken

  • In den Bildungswissenschaften

  • In den Praxisphasen

 
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

In welchen Bereichen stellt der Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt ein Querschnittsthema dar?

  • Querschnittsthema in den Bildungswissenschaften

  • Querschnittsthema in den Fachdidaktiken

 
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

Wo sind Inhalte zum Thema Inklusion im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In den Bildungswissenschaften

In welchen Bereichen stellt Inklusion ein Querschnittsthema dar?

  • Existierendes Querschnittsthema in den Bildungswissenschaften

 
Indikatoren-Info:
Das heißt, es gibt kein gesondertes Modul / keine gesonderte Lehrveranstaltung zur Inklusion, aber das Thema ist Gegenstand mehrerer Lehrveranstaltungen.

Gibt es Zertifikatsangebote für Lehramtsstudierende und/oder berufstätige Lehrkräfte zu den nachfolgenden (Themen-)Bereichen?

  • Angebot(e) zum Thema Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt für Studierende

  • Angebot(e) zum Thema Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt für berufstätige Lehkräfte

Gibt es Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende mit Studierenden anderer Studiengänge gemeinsam lernen, um bereits während des Studiums multiprofessionelle Zusammenarbeit kennenzulernen?

  • Nein, es gibt keine derartigen Lehrveranstaltungen.

Gibt es (institutionalisierte) Arbeitsformen zur Abstimmung inklusionsbezogener Inhalte zwischen den (Teil-)Studiengängen bzw. den beteiligten Lehramtsfächern?

  • Nein

Gibt es curricular verankerte Angebote, die darauf abzielen, die Entwicklung einer professionellen pädagogischen Haltung bei den Lehramtsstudierenden anzustoßen?

  • Nein

Praxisbezug

Ausmaß (Workload) der Praxisphasen insgesamt (gestufter Studiengang)

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen k.A. k.A. k.A.
Typ 3: Lehramt an Realschulen 1 k.A. k.A. 6 + 5 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 2 12 LP 6 LP k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 3 5 LP 18 LP k.A.
 
Anmerkung:
1 Grundständige Variante: 11 LP. Praktika in gestufter Studienstruktur sind integriert: a) pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum nach § 34 (1) 3. Lehramtsprüfungsordnung I im Umfang von 6 LP innerhalb der Bildungswissenschaften, studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum nach § 34 (1) 4. Lehramtsprüfungsordnung I im Umfang von 5 LP innerhalb einer der Fachdidaktiken; entweder in der Bachelor- oder in der Masterphase.
2 Praktika sind in die Module der Bildungswissenschaften integriert. Der Bachelor enthält das TUMpaedagogicum (Orientierungspraktikum und pädagogisches Schulpraktikum). Der Master enthält das studienbegleitende fachdidaktische Praktikum.
3 TUMpaedagogikum Praktikum in den Bildungswissenschaften im Bachelor, das studienbegleitende fachdidaktische Praktikum in der beruflichen Fachrichtung im Master und das fachdidaktische Blockpraktikum (3 Wochen) im Unterrichtsfach im Master sind je in einem Fachdidaktik- oder Bildungswissenschaften-Modul abzuleisten und daher in den LP dort integriert.

Ausmaß (Workload) der Praxisphasen insgesamt (grundständiger Studiengang)

Lehramtstyp Staatsexamen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 16 LP
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen 2 11 LP
Typ 3: Lehramt an Realschulen 11 LP
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 3 11 LP
 
Anmerkung:
1 Das Lehramt an Grundschulen kennt folgende Praktika: Orientierungspraktikum ohne LP, pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum mit 6 LP, das studienbegleitende fachdidaktische Schulpraktikum und das zusätzliche einsemestrige Schulpraktikum mit jeweils 5 LP aus dem freien Bereich bepunktet. Zudem muss ein Betriebspraktikum von 8 Wochen Dauer ohne LP abgeleistet werden.
2 Das Lehramt an Mittelschulen kennt folgende Praktika: Orientierungspraktikum ohne LP, pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum mit 6 LP, das studienbegleitende fachdidaktische Schulpraktikum im Umfang von 5 LP. Das zusätzliche einsemestrige Schulpraktikum im Umfang von 5 LP ist im Bereich der "Didaktiken einer Fächergruppe der Mittelschule" (vgl. oben) integriert. Zudem muss ein Betriebspraktikum von 8 Wochen Dauer ohne LP abgeleistet werden.
3 Das Lehramt Gymnasium kennt folgende Praktika: Orientierungspraktikum ohne LP, pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum mit 6 LP, das studienbegleitende fachdidaktische Schulpraktikum mit 5 LP aus dem freien Bereich bepunktet. Zudem muss ein Betriebspraktikum von 8 Wochen Dauer ohne LP abgeleistet werden.

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtend während des Studiums zu absolvierendes Orientierungspraktikum?

  • Ja

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende verpflichtend?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe - -
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen - -
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen siehe Anmerkung siehe Anmerkung
Typ 3: Lehramt an Realschulen Ja Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium - -
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein Nein
 
Anmerkung:
Das Betriebspraktikum als Zulassungsvoraussetzung zur Ersten Staatsprüfung im Umfang von 8 Wochen gilt für alle Lehrämter (Grundschule, Mittelschule, Realschule, Gymnasien) oder ist anstelle dessen anrechnungsfähig im kaufmännischen Praktikum, das einen Umfang von 3 Monaten (Lehramt an Realschulen) oder 4 Monaten (Lehramt an Gymnasien) Dauer hat, wenn die Studierenden das Fach Wirtschaftswissenschaften gewählt haben. Gilt auch für den gestuften Realschul-Bachelor/Master-Studiengang, wobei das Betriebspraktikum in der Bachelorphase geregelt ist. Im Master of Education besteht die Möglichkeit, ein außerschulisches Praktikum mit pädagogischem Bezug zu absolvieren.

Sind schulpraktische Studien in inklusiv arbeitenden Schulen verpflichtend oder als Wahlmöglichkeit vorgesehen?

  • Nein, sie sind nicht vorgesehen

Wie werden die Studierenden im Rahmen der schulpraktischen Studien seitens der Hochschule betreut?

  • Es gibt Ansprechpartner(innen) im Zentrum für Lehrerbildung/in der School of Education

  • Die hochschulischen Betreuer(innen) besuchen die Studierenden in ihren schulpraktischen Studien

  • Telefonischer/schriftlicher Austausch mit den Betreuer(inne)n

  • Es ist eine Vor- und/oder Nachbereitung in Seminaren o.ä. Formaten vorgesehen

Wie werden die Studierenden vonseiten der Hochschule betreut, wenn sie in inklusiv arbeitenden Schulen ihre schulpraktischen Studien ableisten?

  • Es gibt Ansprechpartner(innen) im Zentrum für Lehrerbildung/in der School of Education

  • Die hochschulischen Betreuer(innen) besuchen die Studierenden in ihren schulpraktischen Studien

  • Telefonischer/schriftlicher Austausch mit den Betreuer(inne)n

  • Es ist eine Vor- und/oder Nachbereitung in Seminaren o.ä. Formaten vorgesehen

Welche Personengruppen sind an der Betreuung der schulpraktischen Studien in der Regel beteiligt?

  • Lehrkräfte der Schulen

  • Dozierende der Hochschulen

  • Vertreter(innen) der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung / Studienseminare

  • Sonstige, und zwar: Praktikumsamt für Grund- und Mittelschulen

Welche über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen zur Theorie-Praxis-Verzahnung gibt es?

Lehramtstyp Über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen für eine Theorie-Praxis-Verzahnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Begleitseminare zu den studienbegleitenden Praktika

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
z.B. Studienbegleitendes Praktikum, Exercitium Paedagogicum
Typ 3: Lehramt an Mittelschulen Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Begleitseminare zu den studienbegleitenden Praktika

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
z.B. Studienbegleitendes Praktikum, Exercitium Paedagogicum
Typ 3: Lehramt an Realschulen Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Begleitseminare zu den studienbegleitenden Praktika

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
z.B. Studienbegleitendes Praktikum, Exercitium Paedagogicum
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Begleitseminare zu den studienbegleitenden Praktika

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
z.B. Studienbegleitendes Praktikum, Exercitium Paedagogicum

Welche Maßnahmen der Personalentwicklung werden genutzt, um das vorhandene wissenschaftliche Hochschulpersonal dafür weiterzubilden, dass sie die Lehramtsstudierenden kompetent auf inklusiv arbeitende Schulen vorbereiten können?

  • Workshops/Veranstaltungen unter Beteiligung externer Akteure

  • Fort-/Weiterbildung

  • Selbststudium

Wie werden Lehramtsstudierende auf die praktische Arbeit in einer multiprofessionellen Kooperationskultur vorbereitet?

  • Durch Lehrveranstaltungen in den Bildungswissenschaften

  • Durch Lehrveranstaltungen in den Fachdidaktiken

  • Durch interdisziplinäre Lehrveranstaltungen

  • Im Rahmen von Lehr-Forschungs-Projekten

 
Indikatoren-Info:
Gemeint ist Multiprofessionalität als die Zusammenarbeit von Personen aus unterschiedlichen Berufsgruppen.

Mobilität

Gibt es Projekte/Initiativen zur Förderung der Internationalisierung der Lehrkräftebildung?

 
Anmerkung:
Das Zentrum für Lehrerbildung und Fachdidaktik (ZLF) arbeitet seit 2014 intensiv im Feld der Internationalisierung der Lehrerbildung und hat dazu eine eigene Abteilung: www.zlf.uni-passau.de/or...

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

In welchen Bereichen finden Kooperationen zwischen erster und zweiter Phase der Lehrkräftebildung statt?

  • Gemeinsame Weiterentwicklung der Lehrkräftebildung

  • Zusammenarbeit bei phasenübergreifenden Fortbildungen

In welcher Form wird mit Akteuren der zweiten Phase der Lehrkräftebildung kooperiert?

  • Unregelmäßige, nicht formalisierte Kooperationen der Beteiligten

  • Beteiligung in Gremien

Gibt es duale Lehramtsstudiengänge (d.h. Vorbereitungsdienst (teilweise) integriert in das Lehramtsstudium)?

  • Nein

Gibt es berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengänge für Berufstätige ohne Lehramtsqualifikation, die sich für das Lehramt qualifizieren möchten?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Wenn die Frage mit "Ja" beantwortet wurde, sollte zudem der Studiengang sowie die Anzahl der zum WS 19/20 eingeschriebenen Studierenden angegeben werden.

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Wie viele Studierende waren zum WS 2019/20 insgesamt eingeschrieben?

  • 12323 Studierende insgesamt

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Anzahl der Lehramtsstudierenden an der Hochschule zum WS 2019/20

  • Polyvalente Bachelorstudiengänge: 68 Studierende

  • Lehramtsbefähigende Masterstudiengänge/M.Ed. Master of Education: 23 Studierende

  • Grundständige Lehramtsstudiengänge: 2346 Studierende

 
Anmerkung:
Es handelt sich hierbei um Studierende in polyvalenten Bachelorstudiengängen mit dem Abschluss Bachelor of Education.
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Sind innerhalb der Hochschule strategische Ziele für die Lehrkräftebildung formuliert?

  • Ja

Dokumentation/Quelle der Ziele

Wird die Lehrkräftebildung im Leitbild / Mission Statement der Hochschule berücksichtigt?

  • Nein, obwohl es ein ausformuliertes Leitbild gibt

Wird die Lehrkräftebildung explizit in dem Verantwortungsbereich der Leitungsebene (Rektorat bzw. Präsidium) verortet und personell zugeordnet?

  • Ja, und zwar ist die Lehrkräftebildung dem Verantwortungsbereich Hochschulleitung zugeordnet

 
Anmerkung:
Das Lehrerbildungszentrum ist nach Art. 19 Abs. 5 des Bayerischen Hochschulgesetzes (Bay HSchG) als zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Hochschulleitung zugeordnet. Der Präsident delegiert die Leitungsverantwortung an eine kollegiale Leitung.

Gibt es durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderte Projekte?

  • Ja, sowohl in der 1. Förderphase als auch in der 2. Förderphase

Gibt es durch die zusätzliche Förderlinie der Qualitätsoffensive Lehrerbildung mit den Schwerpunkten "Digitalisierung in der Lehrerbildung" und/oder "Lehrerbildung für die beruflichen Schulen" geförderte Projekte?

  • Ja

Durchgeführte oder geplante Maßnahmen zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit von Projekten, die durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Hochschule gefördert wurden

  • Formalisierung von intensivierten Prozessen des Austauschs und der Zusammenarbeit

  • Stärkung bestehender und/oder der Aufbau neuer Strukturen

  • Veränderung von Curricula und Prüfungsordnungen durch die geförderten Projekte

  • Verstetigung von Personalstellen

  • Aufbereitung der neuen Erkenntnisse für die Weiternutzung, wissenschaftliche Dissemination

Durchgeführte oder geplante Maßnahmen, um die Ergebnisse der an der Hochschule im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderten Projekte in die Breite zu tragen

  • Transfer zu Hochschulen, die keine Beteiligten an dem geförderten Projekt sind:

  • Wissenschaftliche Publikationen und Konferenzteilnahmen

  • Informations-/Austauschformate

  • Entwicklung und Veröffentlichung von Lehr- und Studienmaterialien, die in den geförderten Projekten entstehen

  • Aufbau von Team- und Netzwerkstrukturen

  • Transfer zu Akteuren der zweiten und dritten Phase der Lehrkräftebildung:

  • Publikationen und Konferenzteilnahmen

  • Informations-/Austauschformate

  • Aufbau von Team- und Netzwerkstrukturen

Verantwortungsstrukturen

Gibt es in Bezug auf Lehramtsstudiengänge Kooperationen mit anderen Hochschulen?

  • Nein

Wer trägt die Verantwortung für die Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge?

  • Zentrum für Lehrerbildung/School of Education

  • Hochschulweite Stabsstelle Qualitätssicherung/ Qualitätsmanagement

Gibt es ein Zentrum für Lehrerbildung / eine School of Education bzw. eine vergleichbare Einrichtung?

  • Ja, ein Zentrum für Lehrerbildung

Wird das Zentrum für Lehrerbildung/die School of Education in Kooperation mit einer oder mehreren anderen Hochschulen betrieben?

  • Nein

Welche Organisationsform des Zentrums für Lehrerbildung / der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung liegt vor?

  • Als zentrale (wissenschaftliche) Einrichtung der Hochschule

Aufgaben des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. einer ähnlichen/anderen Einrichtung und der Verantwortungsgrad hinsichtlich der einzelnen Aufgaben

Aufgaben Verantwortungsgrad
Inhaltliche Gestaltung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Konzeptionelle Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Berufungsverfahren in der Lehrkräftebildung keine Verantwortung
Forschungsaufgaben in der Lehrkräftebildung gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Serviceangebote für Lehramtsstudierende alleinige Verantwortung
Serviceangebote für Hochschulleitungen alleinige Verantwortung
Serviceangebote für außerhochschulische Akteure alleinige Verantwortung
Koordination von Praxisphasen alleinige Verantwortung

Personalausstattung des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung (in Vollzeitäquivalenten)

  • Anzahl Stellen akademische Mitarbeiter(innen) aus dem Mittelbau: 1.00

  • Anzahl sonstige Mitarbeiter(innen): 4.00

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach den Zahlen für die einzelnen Personalkategorien mit Stand 30.06.2019. (Vollzeitäquivalente)

Welche Institutionen sind bei den für die Lehrerbildung relevanten Berufungsverfahren federführend?

  • Fakultäten/Fachbereiche

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Wo liegt die institutionelle Verortung des Promotionsrechts für Absolvent(inn)en der Lehramtsstudiengänge?

  • Bei den Fakultäten (Fachwissenschaften, Bildungswissenschaften)

Wie werden berufsbegleitende Promotionen von bereits an Schulen berufstätigen Lehrkräften gefördert?

  • Im Bereich der Bildungswissenschaften:
    Individuelle Maßnahmen der Lehrstühle und Professuren

  • Im Bereich der Fachdidaktiken:
    Individuelle Maßnahmen der Lehrstühle und Professuren