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Monitor Lehrerbildung

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Universität Stuttgart

Im Wintersemester 2015/16 waren an der Universität Stuttgart insgesamt 27.599 Studierende eingeschrieben. 489 Studierende waren zu diesem Zeitpunkt in einen lehramtsbezogenen Bachelor- bzw. lehramtsbefähigenden Masterstudiengang immatrikuliert. Angeboten wird von der Universität Stuttgart ein Studium der Lehramtstypen 4 (Lehramt an Gymnasien) und 5 (Höheres Lehramt an beruflichen Schulen). Beide Lehramtstypen werden in gestufter Studienstruktur studiert und mit Bachelor/Master abgeschlossen. Zum Wintersemester 2015/16 fand in Baden-Württemberg landesweit die Umstellung auf eine gestufte Studienstruktur mit Abschluss Bachelor/Master statt. Seit diesem Zeitpunkt ist also nur noch eine Immatrikulation in einen Lehramtsstudiengang mit gestufter Studienstruktur möglich. In den Studiengängen der Lehramtstypen 4 und 5 bestehen unter anderem Kooperationen mit der PH Ludwigsburg  und der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. An der Universität Stuttgart existiert ein Zentrum für Lehrerbildung (LBZ), eine Professional School of Education Stuttgart-Ludwigsburg sowie eine Gemeinsame Kommission für das Lehramt (GKL). Über verschiedene Angebote wie den Unitag, den Tag der Wissenschaft oder Werbung an beruflichen Schulen versucht die Universität Stuttgart Studieninteressierte für ein Lehramtsstudium zu gewinnen. Daneben existieren weitere Kampagnen zur Aufnahme eines Lehramtsstudium in MINT-Fächern.

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Sind Beratungsgespräche vor Studienbeginn für Lehramtsstudierende verpflichtend?

  • Nein

 
Anmerkung:
Bei Wechsel ab dem 3. Semester ist ein Beratungsgespräch verpflichtend.

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtendes Eignungspraktikum, das vor Studienbeginn absolviert werden muss?

  • Ja

 
Anmerkung:
Nur im beruflichen Lehramt

Müssen Studieninteressierte einen Eignungstest absolvieren, um zum Lehramtsstudium zugelassen zu werden?

  • Ja, dieser ist für alle Fächer und Lehramtstypen obligatorisch

 
Anmerkung:
Orientierungstest ist Pflicht: www.bw-cct.de/

Existierten zum WS 2016/17 in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und/oder in den Bildungswissenschaften Zulassungsbeschränkungen zum Bachelorstudiengang (gestufte Studiengänge)?

Zulassungsbeschränkung im WS 2016/17
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Deutsch Ja
Mathematik Nein
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
 
Anmerkung:
Im beruflichen Lehramt (Technikpädagogik) gibt es keine fachbezogenen Zulassungsbeschränkungen.

Anzahl der Absolvent(inn)en im Sommersemester 2016 eines (lehramtsbezogenen / polyvalenten) Bachelorstudiengangs / B.Ed. Bachelor of Education

  • 3 Studierende beendeten erfolgreich einen lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang/B.Ed. Bachelor of Education, der über einen entsprechenden Masterstudiengang zum Lehramt befähigt

 
Anmerkung:
Dies bezieht sich nur auf das berufliche Lehramt. Da die gestufte Studienstruktur im gymnasialen Lehramt zum WS 2015/16 eingeführt wurde, gibt es hier noch keine Absolventen.

Anzahl der Masterplätze für Lehramtsstudierende zum WS 2016/17

  • 50 Masterplätze insgesamt

 
Anmerkung:
Im beruflichen Lehramt sind es 50 Plätze. Im gymnasialen Modellstudiengang gibt es keine Begrenzung. Der reguläre gymnasiale Lehramtsstudiengang ist noch nicht eingerichtet.

Anzahl der Lehramtsstudierenden im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2015/16

Lehramtstyp Anzahl der Lehramtsstudierenden Anzahl der weiblichen Lehramtsstudierenden
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 8 3
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 46 33
 
Anmerkung:
Im gymnasialen Lehramt beziehen sich die Zahlen auf den Modellstudiengang Physik.
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte

Existierten zum WS 2016/17 in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und/oder in den Bildungswissenschaften Zulassungsbeschränkungen zum Masterstudiengang (gestufte Studiengänge)?

Zulassungsbeschränkung im WS 2016/17
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
 
Anmerkung:
Im beruflichen Lehramt (Technikpädagogik) gibt es keine fachbezogenen Zulassungsbeschränkungen. Der reguläre gymnasiale Lehramts-Master wird erst noch eingerichtet.

Gibt es Initiativen zur Rekrutierung von Lehramtsstudierenden?

  • Ja

Informationen zu den Initiativen

  • Unitag

  • Tag der Wissenschaft: Informationsangebote für interessierte SchülerInnen

  • Lehramtstyp 5: Werbung an beruflichen Schulen

Gibt es Initiativen zur Rekrutierung spezifischer Zielgruppen?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Studienanfänger mit Migrationshintergrund, männliche Studienanfänger, Frauen in MINT-Lehramtsfächern, Studierende des Dritten Bildungswegs (Studieren ohne Abitur oder Fachhochschulreife).

Informationen zu den Maßnahmen

Gibt es Projekte / Kampagnen zur Aufnahme eines Lehramtsstudiums in den MINT-Fächern?

Gibt es studienbegleitende Angebote zur Beratung Lehramtsstudierender?

  • Mentoringprogramm in der Studieneingangsphase, FachstudienberaterInnen, Zentrale Studienberatung, Professional School of Education (PSE)-Studienberatung. Noch gesondert für das berufliche Lehramt: Mentoringprogramm in der Eingangsphase des Studiums. Die Studierenden werden dabei regelmäßig angeschrieben und in jeweils zwei Treffen in den ersten beiden Semestern wird auf Fragen und Probleme eingegangen und Unterstützung angeboten.

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Beratungsangebote wie Coaching und/oder Mentoring.

Gibt es Beratungsangebote zu Karrieremöglichkeiten außerhalb des Schuldienstes?

Gibt es spezielle Maßnahmen zur Werbung für die Aufnahme eines Lehramtsstudiums 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen'?

  • Ja, und zwar: Werbefilm, Flyer, Poster, Internetauftritt, Infoveranstaltungen, Schul- und Hochschulansprachen, Facebook

Beschreibung der Maßnahmen

Gibt es besondere Projekte/Kampagnen, um Studierende eines nicht-lehramtsbezogenen Fachstudiums für ein (Master-) Studium 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' zu gewinnen?

  • Ja, und zwar: Individuelle Studienberatung

  • Sonstige, und zwar: Hochschulansprache in Form von Flyern, Infomaterial und Infoveranstaltungen.

Mit welchen Akteuren wird kooperiert, um Studierende eines nicht-lehramtsbezogenen Fachstudiums für ein Studium 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' zu gewinnen?

  • Studiendekane, StudiengangsmanagerInnen, Studienlotsen

Wurden oder werden Reformmodelle für das Studium 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' durchgeführt?

  • Ja, und zwar die folgenden: Projekt LEBUS (Lehrerbildung an den berufsbildenden Schulen)

Dokumentation der Reformmodelle

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen an der Hochschule

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

 
Anmerkung:
Stand der Angaben: Winter 2016/2017. Keine Aktualisierung durch die Hochschule im Winter 2017/2018.
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen. Stand: Winter 2017/2018.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen

Lehramtstypenbezeichnung
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Höheres Lehramt an beruflichen Schulen

Werden lehramtsbezogene Weiterbildungsstudiengänge angeboten?

  • Ja, und zwar: Master Profil B im beruflichen Lehramt

 
Anmerkung:
Nicht im gymnasialen Lehramt.

Werden die Lehramtsstudiengänge in einer gestuften Studienstruktur angeboten?

  • Ja, alle Lehramtsstudiengänge werden vollständig in gestufter Struktur angeboten und zwar seit WS 2015/16

 
Anmerkung:
Stand der Angaben: Winter 2016/2017. Keine Aktualisierung durch die Hochschule im Winter 2017/2018.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Gibt es polyvalente Bachelorstudiengänge?

  • Ja, es werden teilweise polyvalente Bachelorstudiengänge angeboten

 
Anmerkung:
An der Universität Stuttgart ist der reguläre gymnasiale Lehramts-Masterstudiengang noch nicht eingerichtet, allerdings ein Modell-Master of Education, der auf Bachelorabsolventen der Mathematik oder Physik ausgerichtet ist. In diesem Modell-Master of Education fällt die Entscheidung für ein Lehramt erst zum Master.
Indikatoren-Info:
Die Entscheidung für ein Lehramt fällt erst zum Master.

Ausmaß (Workload) von curricularer Wahlfreiheit (gestufter Studiengang)

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium k.A. k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen k.A. k.A.

Studieninhalte

Wie viele Leistungspunkte müssen in den verschiedenen Bereichen erreicht werden (gestufter Studiengang)?

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 72 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 2 6 LP k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 3 72 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 4 6 LP k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 5 18 LP k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 3 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 6 6 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges k.A. k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 108 LP 27 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 0 LP 12 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 39 LP 27 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 6 LP 6 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 7 24 LP 24 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 8 9 LP 9 LP
Abschlussarbeit/-prüfung 9 LP 18 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A. k.A.
 
Anmerkung:
1 Die LP sind exklusive der Fachdidaktik angegeben. Der reguläre gymnasiale Master of Education ist an der Universität Stuttgart noch nicht eingerichtet.
2 Der reguläre gymnasiale Master of Education ist an der Universität Stuttgart noch nicht eingerichtet.
3 Der reguläre gymnasiale Master of Education ist an der Universität Stuttgart noch nicht eingerichtet.
4 Der reguläre gymnasiale Master of Education ist an der Universität Stuttgart noch nicht eingerichtet.
5 Der reguläre gymnasiale Master of Education ist an der Universität Stuttgart noch nicht eingerichtet.
6 Der reguläre gymnasiale Master of Education ist an der Universität Stuttgart noch nicht eingerichtet.
7 24 LP im Master Profil A, 54 LP im Master Profil B.
8 Für die Zulassung zum Schuldienst müssen 52 Wochen erbracht werden, davon 10 in der Schule. 9 LP im Master Profil A, 18 LP im Master Profil B.

Gibt es hochschulspezifische Bestimmungen, in welchem Bereich (Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaft) die Abschlussarbeit für das Lehramtsstudium geschrieben werden muss?

  • Ja, in allen Fällen

 
Anmerkung:
Zutreffend für das berufliche Lehramt, der reguläre gymnasiale Master of Education ist an der Universität Stuttgart noch nicht eingerichtet.
Indikatoren-Info:
Die Frage bezieht sich auf die Abschlussarbeit für lehramtsbefähigende Masterstudiengänge / M.Ed. Master of Education oder für grundständige Lehramtsstudiengänge mit Staatsexamen.

In welchem Bereich (Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaft) muss die Abschlussarbeit geschrieben werden?

Lehramtstyp Fachwissenschaft
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja
 
Anmerkung:
Der reguläre gymnasiale Lehramts-Masterstudiengang ist an der Universität Stuttgart noch nicht eingerichtet. Die Angabe bezieht sich auf den grundständigen gymnasialen Lehramtsstudiengang.

Werden fachwissenschaftliche Veranstaltungen speziell für Lehramtsstudierende angeboten?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium wenige Veranstaltungen Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen wenige Veranstaltungen etwa die Hälfte der Veranstaltungen
 
Anmerkung:
Der reguläre gymnasiale Master of Education ist an der Universität Stuttgart noch nicht eingerichtet.

Anzahl der besetzten Stellen, die an der Hochschule im WS 2015/16 eine fachdidaktische Widmung hatten

  • 1.00 Professuren

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Gibt es verpflichtend zu absolvierende Lehrveranstaltungen, in denen die folgenden professionellen Kompetenzen vermittelt werden?

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Kompetenzen standen zur Auswahl: Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote, Inklusion/Heterogenität, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Demokratiebildung, Menschenrechtserziehung. Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Für diesen Lehramtstyp wurden keine Angaben gemacht.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Für diesen Lehramtstyp wurden keine Angaben gemacht.

Gibt es Möglichkeiten der Schwerpunktsetzung bei den genannten professionellen Kompetenzen?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Zertifikatskurse.

Praxisbezug

Ausmaß (Workload) der Praxisphasen insgesamt (gestufter Studiengang)

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 3 LP k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 1 9 LP 9 LP
 
Anmerkung:
1 Für die Zulassung zum Schuldienst müssen 52 Wochen erbracht werden, davon 10 in der Schule. 9 LP im Master Profil A, 18 LP im Master Profil B.

Welche Maßnahmen zur Theorie-Praxis-Verzahnung gibt es?

Lehramtstyp Über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen für eine Theorie-Praxis-Verzahnung
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Schulpraxissemester 16 LP; enge Kooperation zwischen Universität Stuttgart, PH Ludwigsburg und den Studienseminaren
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Schulpraxissemester 18 LP, in der Fachdidaktik kooperieren Lehr-Lernforscher und betreuende Lehrkräfte aus dem Schuldienst
 
Anmerkung:
Für das gymnasiale Lehramt bezieht sich diese Antwort auf die grundständige Studienstruktur, die 2015/16 durch die gestufte Studienstruktur ersetzt wurde.
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Maßnahmen abseits der Praxisphasen.

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtendes Orientierungspraktikum während des Studiums?

  • Ja

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende verpflichtend?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja Ja
 
Anmerkung:
Der reguläre gymnasiale Master of Education ist an der Universität Stuttgart noch nicht eingerichtet.

Welche Personengruppen sind an der Betreuung der schulpraktischen Studien in der Regel beteiligt?

  • Lehrkräfte der Schulen

  • Dozierende der Hochschulen

Mobilität

Anzahl der Lehramtsstudierenden, die zum WS 2015/16 aus einem anderen Bundesland in einen lehramtsbefähigenden Masterstudiengang der Hochschule wechselten

  • 6 Studierende

 
Anmerkung:
2 Studierende im Modellstudiengang des gymnasialen Lehramts und 4 Studierende im beruflichen Lehramt.
Indikatoren-Info:
Definiert über den Ort des vorherigen Hochschulabschlusses. Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte.

Welche im Ausland erbrachten Studienleistungen werden in den Lehramtsstudiengängen anerkannt?

  • Studienleistungen im Rahmen eines Auslandsstudiensemesters

  • Studienleistungen im Rahmen von Praktika an Schulen im Ausland

  • Studienleistungen im Rahmen von Praktika an Deutschen Auslandsschulen

  • Sonstiges: Möglichkeit bei Eigenengagement der Studierenden besteht

 
Anmerkung:
In Anglistik und Romanistik werden Auslandssemester dringend empfohlen. Im beruflichen Lehramt sind nur der erste und vierte Punkt zulässig.

Gibt es in den Lehramtsstudiengängen strukturierte Zeitfenster für Auslandsaufenthalte?

Lehramtstyp Strukturiertes Zeitfenster
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein

Wie viele Lehramtsstudierende gingen zum WS 2015/16 ins Ausland?

  • 14 Lehramtsstudierende gingen ins Ausland

 
Anmerkung:
Bezieht sich auf alle Lehramtsstudierende, die eine Beurlaubung wegen eines Auslandsaufenthalts vorgenommen haben.
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte.

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

Welche Instrumente / Verfahren zur Kooperation der zwei Phasen (Hochschulstudium / Vorbereitungsdienst) gibt es?

  • Formalisierter, regelmäßiger Austausch der Beteiligten, wie z.B. AGs, Gremien

  • Schriftlich fixierte Kooperationsvereinbarungen mit kooperierenden Hochschule und den Studienseminaren

  • Gemeinsame Informationsaktivitäten für Studierende (z.B. Veranstaltungen, Materialien)

  • Sonstiges und zwar: unregelmäßiger Austausch der Beteiligten

 
Anmerkung:
Lehramtstyp 5: Die Betreuung der Schulpraktika erfolgt kooperativ durch Studienseminare und Universität.

Gibt es für berufstätige Lehrkräfte Fortbildungsangebote im Bereich Ganztag?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Zertifikatskurse.

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Wie viele Studierende waren zum WS 2015/16 insgesamt eingeschrieben?

  • 27599 Studierende insgesamt

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörerinnen und Ersthörer, auch Beurlaubte.

Anzahl der Lehramtsstudierenden an der Hochschule zum WS 2015/16

  • Lehramtsbezogene Bachelorstudiengänge/B.Ed. Bachelor of Education: 407 Studierende

  • Lehramtsbefähigende Masterstudiengänge/M.Ed. Master of Education: 82 Studierende

 
Anmerkung:
359 Bachelorstudierende des gymnasialen Lehramts (B.A.) und 48 Bachelorstudierende des beruflichen Lehramts (B.Sc.). 22 Masterstudierende des Master of Education Physik und 60 Masterstudierende des beruflichen Lehramts. Des Weiteren sind im auslaufenden Staatsexamensstudiengang gymnasiales Lehramt 1.374 Studierende immatrikuliert.
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörerinnen und Ersthörer, auch Beurlaubte.

Sind innerhalb der Hochschule strategische Ziele für die Lehrerbildung formuliert?

  • Ja

  • Projekt "QuaLIKISS - Qualitätspakt Lehre - Individualität und Kooperation im Stuttgarter Studium"; www.uni-stuttgart.de/qua..., Projekt "Lehrerbildung PLUS. Professionsorientierte Weiterentwicklung der Lehrerbildung in der Region Stuttgart - Aufbau einer Professional School of Education Stuttgart-Ludwigsburg (PSE)";www.pse-stuttgart-ludwig...

Wird die Lehrerbildung im Leitbild / Mission Statement der Hochschule berücksichtigt?

  • Nein, obwohl es ein ausformuliertes Leitbild gibt

 
Anmerkung:
Im Struktur- und Entwicklungsplan ist die Lehrerbildung verankert. Die laufenden Projekte zur Optimierung des Lehramtsstudiums werden hervorgehoben.

Wird die Lehrerbildung explizit in dem Verantwortungsbereich der Leitungsebene (Rektorat bzw. Präsidium) verortet und personell zugeordnet?

  • Ja, und zwar ist die Lehrerbildung dem Verantwortungsbereich Prorektorat Lehre und Weiterbildung zugeordnet

 
Anmerkung:
Die Prorektorin Lehre und Weiterbildung leitet das Verbundprojekt "Lehrerbildung PLUS". Sie koordiniert den Aufbau der hochschulübergreifenden Professional School of Education Stuttgart-Ludwigsburg (PSE). Außerdem arbeitet die Gemeinsame Kommission Lehramt (GKL) der Prorektorin und dem Senat zu.

Gibt es durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderte Projekte?

  • Ja, und zwar folgendes Projekt/folgende Projekte: Lehrerbildung PLUS, LEBUS (Lehrerbildung an den berufsbildenden Schulen)

Klare Verantwortungsstrukturen

Gibt es Kooperationen mit anderen Hochschulen?

Lehramtstyp Mit der Hochschule Bestandteile des Curriculums, für die der Kooperationspartner zuständig ist
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 1) Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart 2) Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart 3) Universität Hohenheim 4) PH Ludwigsburg 1) Fachbereich Musik 2) Fachbereich Bildende Kunst 3) Fachbereich Biologie 4) Module für das Bildungswissenschaftliche Begleitstudium und Module für die Fachdidaktiken
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 1) Universität Hohenheim 2) PH Ludwigsburg 3) Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart 1) Fachbereich ev./kath. Theologie 2) Module für pädagogische Psychologie 3) Module zu "Raum und Farbe im Baubereich"

Wer trägt die Verantwortung für die Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge?

  • Fakultäten, Gemeinsame Kommission für das Lehramt, Lehrerbildungszentrum, Professional School of Education Stuttgart-Ludwigsburg, zentrale Qualitätssicherungsstelle und letztlich alle Lehrenden

Gibt es ein Zentrum für Lehrerbildung / eine School of Education bzw. eine vergleichbare Einrichtung?

  • Sonstiges und zwar Professional School of Education Stuttgart-Ludwigsburg, Lehrerbildungszentrum und eine Gemeinsame Kommission für das Lehramt (GKL)

Welche Organisationsform des Zentrums für Lehrerbildung / der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung liegt vor?

  • Als zentrale fachbereichsübergreifende Einrichtung

Welche Aufgaben und Funktionen hat das Zentrum für Lehrerbildung / die School of Education bzw. die vergleichbare Einrichtung?

  • Forschungsorientierung in %: k.A.

  • Dienstleistungsausprägung in %: k.A.

  • Aufgabe der konzeptionellen Weiterentwicklung der Lehrerbildung in %: k.A.

  • Aufgabe der Qualitätssicherung für die Lehrerbildung in %: k.A.

Wo ist die inhaltliche Gestaltung der Lehramtsstudiengänge institutionell verankert?

  • Auf dezentraler Ebene bei den Fachbereichen

  • Bei dem Zentrum für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der ähnlichen/anderen Einrichtung auf Hochschulebene

  • Bei einer fachübergreifenden Kommission/einem Lenkungsausschuss

 
Anmerkung:
Die fachübergreifende Kommission ist die Gemeinsame Kommission Lehramt. Die PSE (Professional School of Education) führt hochschulübergreifende Entwicklungsprozesse mit den vier beteiligten Hochschulen durch.

Welche Institutionen sind bei den für die Lehrerbildung relevanten Berufungsverfahren federführend?

  • Dekan der zuständigen Fakultät

Wo liegt die institutionelle Verantwortung für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge?

  • Auf dezentraler Ebene bei den Fachbereichen

  • Bei dem Zentrum für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der ähnlichen/anderen Einrichtung auf Hochschulebene

  • Bei einer fachübergreifenden Kommission/einem Lenkungsausschuss

  • An sonstiger Stelle und zwar: Institut für Erziehungswissenschaft

 
Anmerkung:
Die fachübergreifende Kommission ist die Gemeinsame Kommission Lehramt. Die PSE (Professional School of Education) führt hochschulübergreifende Entwicklungsprozesse mit den vier beteiligten Hochschulen durch.

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Wo sind die Forschungsaufgaben in der Lehrerbildung institutionell verankert?

  • Bei den Fachbereichen

  • Bei dem Zentrum für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der ähnlichen/anderen Einrichtung

Wo liegt die institutionelle Verortung des Promotionsrechts für Absolvent(inn)en der Lehramtsstudiengänge?

  • Bei den Fachwissenschaften

Gibt es interdisziplinäre Forschungsprojekte im Bereich Schulbildungsforschung / Lehrerbildungsforschung?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Es konnten bis zu drei laufende Forschungsprojekte angegeben werden.

Interdisziplinäre Forschungsprojekte