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Monitor Lehrerbildung

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Universität zu Köln

Im Wintersemester 2015/16 waren an der Universität zu Köln insgesamt 48.424 Studierende eingeschrieben. Zu diesem Zeitpunkt waren davon 8.961 Studierende in einen lehramtsbezogenen Bachelor- bzw. lehramtsbefähigenden Masterstudiengang immatrikuliert. Angeboten werden an Universität zu Köln die Lehramtstypen 1 (Lehramt an Grundschulen), 3 (Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen), 4 (Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen), 5 (Lehramt an Berufskollegs) und 6 (Lehramt für sonderpädagogische Förderung). Alle Lehramtsstudiengänge werden seit WS 2011/12 in gestufter Struktur angeboten; teilweise gibt es polyvalente Bachelorstudiengänge. Die Universität zu Köln kooperiert mit der Deutschen Sporthochschule Köln sowie mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Als zentrale, wissenschaftliche Einrichtung mit Querschnittsfunktionen besteht das Zentrum für LehrerInnenbildung. Über verschiedene Maßnahmen versucht die Universität zu Köln, Studieninteressierte für ein Lehramtsstudium zu gewinnen. Daneben existieren weitere Kampagnen zur Aufnahme eines Lehramtsstudiums in MINT-Fächern und spezielle Maßnahmen zur Rekrutierung spezifischer Zielgruppen.

 

An der Universität zu Köln wird im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms Qualitätsoffensive Lehrerbildung das Projekt "Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung Köln (ZuS)" gefördert.

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Sind Beratungsgespräche vor Studienbeginn für Lehramtsstudierende verpflichtend?

  • Nein

 
Anmerkung:
Beratungsveranstaltungen werden in der Regel kurz vor Vorlesungsbeginn angeboten. Es gibt zahlreiche schulformübergreifende und schulformspezifische Angebote zu übergreifenden und fachspezifischen Themen der Lehramtsstudiengänge.

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtendes Eignungspraktikum, das vor Studienbeginn absolviert werden muss?

  • Nein

 
Anmerkung:
Mit Novellierung des Lehrerausbildungsgesetzes in NRW ist das vor Beginn des Studiums angesiedelte Eignungspraktikum in das universitär verantwortete Orientierungspraktikum integriert worden.

Müssen Studieninteressierte einen Eignungstest absolvieren, um zum Lehramtsstudium zugelassen zu werden?

  • Ja, dieser ist in einigen Fächern und/oder Lehramtstypen obligatorisch: Für die Unterrichtsfächer Sport, Kunst und Musik

Existierten zum WS 2016/17 in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und/oder in den Bildungswissenschaften Zulassungsbeschränkungen zum Bachelorstudiengang (gestufte Studiengänge)?

Zulassungsbeschränkung im WS 2016/17
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Deutsch Ja
Mathematik Ja
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Ja
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Deutsch Ja
Mathematik Ja
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Ja
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Deutsch Ja
Mathematik Ja
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Ja
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Deutsch Ja
Mathematik Ja
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Ja
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Deutsch Ja
Mathematik Ja
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Ja
 
Anmerkung:
In Köln bewerben sich im Lehramt rund 7 Bewerberinnen und Bewerber auf einen Studienplatz.

Anzahl der Absolvent(inn)en im Sommersemester 2016 eines (lehramtsbezogenen / polyvalenten) Bachelorstudiengangs / B.Ed. Bachelor of Education

  • 766 Studierende beendeten erfolgreich einen lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang/B.Ed. Bachelor of Education, der über einen entsprechenden Masterstudiengang zum Lehramt befähigt

Anzahl der Masterplätze für Lehramtsstudierende zum WS 2016/17

  • 1261 Masterplätze insgesamt

 
Anmerkung:
Hierbei handelt es sich um die Zahl der ausgesprochenen Zulassungen.

Anzahl der Masterplätze in den Bildungswissenschaften für Lehramtsstudierende zum WS 2016/17

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
In den lehramtsbezogenen Masterstudiengängen erfolgen keine Teilzulassungen.

Anzahl der Lehramtsstudierenden im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2015/16

Lehramtstyp Anzahl der Lehramtsstudierenden Anzahl der weiblichen Lehramtsstudierenden
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 201 190
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 204 141
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 392 269
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 75 52
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 552 497
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte

Existierten zum WS 2016/17 in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und/oder in den Bildungswissenschaften Zulassungsbeschränkungen zum Masterstudiengang (gestufte Studiengänge)?

Zulassungsbeschränkung im WS 2016/17
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Deutsch Ja
Mathematik Ja
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Ja
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Deutsch Ja
Mathematik Ja
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Ja
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Deutsch Ja
Mathematik Ja
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Ja
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Deutsch Ja
Mathematik Ja
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Ja
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Deutsch Ja
Mathematik Ja
Englisch Ja
Bildungswissenschaften Ja
 
Anmerkung:
Es erfolgen keine Teilzulassungen zu einzelnen Teilstudiengängen. Relevant für Ranking sind Noten, Wartezeit etc.

Gibt es Initiativen zur Rekrutierung von Lehramtsstudierenden?

  • Ja

Informationen zu den Initiativen

  • Auf Ebene der Teilstudiengänge existieren unterschiedliche Angebote in Kooperation mit Schulen und weiteren außerschulischen Anbietern.

  • Universitätsweites Programm "Schüler an der Uni", "Kinderuni" etc.

  • Messeaktivitäten

Gibt es Initiativen zur Rekrutierung spezifischer Zielgruppen?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Studienanfänger mit Migrationshintergrund, männliche Studienanfänger, Frauen in MINT-Lehramtsfächern, Studierende des Dritten Bildungswegs (Studieren ohne Abitur oder Fachhochschulreife).

Informationen zu den Maßnahmen

  • Talentscouting

Gibt es Projekte / Kampagnen zur Aufnahme eines Lehramtsstudiums in den MINT-Fächern?

  • Ja, und zwar: enge Kooperationen mit Schulen und Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) der Ausbildungsregion (z.B. Schülerlabor, Schülerstudium etc.)

Gibt es studienbegleitende Angebote zur Beratung Lehramtsstudierender?

  • Berufsbiographische Beratung am Zentrum für LehrerInnenbildung, Beratung und Projekte zu Auslandsaufenthalten

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Beratungsangebote wie Coaching und/oder Mentoring.

Gibt es Beratungsangebote zu Karrieremöglichkeiten außerhalb des Schuldienstes?

  • Ja

  • Auf Ebene der Fakultäten sowie der Zentralen Studienberatung existieren unterschiedliche Angebote (z.B. Professional Center).

Gibt es spezielle Maßnahmen zur Werbung für die Aufnahme eines Lehramtsstudiums 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen'?

  • Nein

Gibt es besondere Projekte/Kampagnen, um Studierende eines nicht-lehramtsbezogenen Fachstudiums für ein (Master-) Studium 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' zu gewinnen?

  • Ja, und zwar: Individuelle Studienberatung

Wurden oder werden Reformmodelle für das Studium 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' durchgeführt?

  • Ja, und zwar die folgenden: Umstellung des Studiengangs mit großer und kleiner beruflicher Fachrichtung auf einen polyvalent zugänglichen Masterstudiengang

Anzahl der Lehramtsstudierenden der 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2015/16 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen

Berufliche Fachrichtung Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Anzahl der Lehramtsstudierenden insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer): k.A.
Nur Studierende der einzelnen beruflichen Fachrichtungen:
Wirtschaft und Verwaltung: 35 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Metalltechnik: 0
Elektrotechnik: 0
Bautechnik: 0
Holztechnik: 0
Textiltechnik und -gestaltung: 0
Labortechnik/Prozesstechnik: 0
Druck- und Medientechnik: 0
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik: 0
Gesundheit und Körperpflege: 0
Ernährung und Hauswirtschaft: 0
Agrarwirtschaft: 0
Sozialpädagogik: 0
Pflege: 0
Fahrzeugtechnik: 0
Informationstechnik: 1 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte. Gemeint ist der Lehramtstyp 5 gemäß Bezeichnung und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen.

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen an der Hochschule

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen. Stand: Winter 2017/2018.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen

Lehramtstypenbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Lehramt an Grundschulen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Lehramt an Berufskollegs
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lehramt für sonderpädagogische Förderung

Gibt es Überlegungen, die sonderpädagogischen Lehramtsstudiengänge neu zu strukturieren oder abzuschaffen?

  • Nein

Werden lehramtsbezogene Weiterbildungsstudiengänge angeboten?

  • Nein

 
Anmerkung:
Bislang ist diese Option in NRW nicht vorgesehen. Wir bemühen uns um eine Abstimmung mit dem Schulministerium und dem Wissenschaftsministerium über ein durch die Universität vorgelegtes Konzept.

Werden die Lehramtsstudiengänge in einer gestuften Studienstruktur angeboten?

  • Ja, alle Lehramtsstudiengänge werden vollständig in gestufter Struktur angeboten und zwar seit WiSe 2011/12

 
Anmerkung:
Die Lehramtsstudiengänge mit Abschluss Staatsexamen laufen aus.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Gibt es polyvalente Bachelorstudiengänge?

  • Ja, es werden teilweise polyvalente Bachelorstudiengänge angeboten

 
Anmerkung:
Polyvalente Struktur im Lehramt Berufskolleg (Kombination große und kleine berufliche Fachrichtung). Hier wird ausschließlich ein Master of Education mit polyvalenten Zugangsmöglichkeiten angeboten.
Indikatoren-Info:
Die Entscheidung für ein Lehramt fällt erst zum Master.

Ausmaß (Workload) von curricularer Wahlfreiheit (gestufter Studiengang)

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 6 LP 15 LP k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 k.A. 6 LP k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 3 k.A. 6 LP k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 4 k.A. 6 LP k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 5 k.A. 6 LP k.A.
 
Anmerkung:
1 Vertiefungsbereich mit 6 LP im Bachelor und 9 LP im Master; 6 LP Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte im Master.
2 6 LP Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte im Master.
3 6 LP Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte im Master.
4 6 LP Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte im Master. Für die Kombination einer großen und einer kleinen beruflichen Fachrichtung wird ein Masterstudiengang mit polyvalenten Zugangsoptionen angeboten.
5 6 LP Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte im Master.

Studieninhalte

Wie viele Leistungspunkte müssen in den verschiedenen Bereichen erreicht werden (gestufter Studiengang)?

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Vorgabe für Bachelorstudiengang und Masterstudiengang zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 39 LP 15 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 39 LP 15 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 39 LP 15 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. 15 LP
Bildungswissenschaften 1 45 LP 20 LP k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 12 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 12 LP 15 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges 2 6 LP 15 LP k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 60 LP 21 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 20 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 60 LP 21 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 20 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 3 48 LP 32 LP k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 12 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 12 LP 15 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges 4 k.A. 6 LP k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 69 LP 30 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 69 LP 30 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 5 30 LP 14 LP k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 12 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 12 LP 15 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges 6 k.A. 6 LP k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 69 LP 30 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 69 LP 30 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Bildungswissenschaften 7 30 LP 14 LP k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 12 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 12 LP 15 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges 8 k.A. 6 LP k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 9 66 LP 38 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 39 LP 15 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 15 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 39 LP 15 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. 15 LP
Bildungswissenschaften 10 24 LP 6 LP k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 12 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 12 LP 15 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges 11 k.A. 6 LP k.A.
 
Anmerkung:
1 Davon 6 LP für Eignungs- und Orientierungspraktikum und 6 LP für Berufsfeldpraktikum im Bachelor.
2 Vertiefungsbereich mit 6 LP im Bachelor und 9 LP im Master; 6 LP Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte im Master.
3 Davon 6 LP für Eignungs- und Orientierungspraktikum und 6 LP für Berufsfeldpraktikum im Bachelor.
4 6 LP Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte im Master.
5 Davon 6 LP für Eignungs- und Orientierungspraktikum und 6 LP für Berufsfeldpraktikum im Bachelor.
6 6 LP Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte im Master.
7 Davon 6 LP für Eignungs- und Orientierungspraktikum und 6 LP für Berufsfeldpraktikum im Bachelor.
8 6 LP Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte im Master. Für die Kombination einer großen und einer kleinen beruflichen Fachrichtung wird ein Masterstudiengang mit polyvalenten Zugangsoptionen angeboten.
9 Kombination Sonderpädagogische Fachrichtung 1 und 2
10 Davon 6 LP für Eignungs- und Orientierungspraktikum und 6 LP für Berufsfeldpraktikum im Bachelor.
11 6 LP Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte im Master.

Gibt es hochschulspezifische Bestimmungen, in welchem Bereich (Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaft) die Abschlussarbeit für das Lehramtsstudium geschrieben werden muss?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Die Frage bezieht sich auf die Abschlussarbeit für lehramtsbefähigende Masterstudiengänge / M.Ed. Master of Education oder für grundständige Lehramtsstudiengänge mit Staatsexamen.

Werden fachwissenschaftliche Veranstaltungen speziell für Lehramtsstudierende angeboten?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe etwa die Hälfte der Veranstaltungen etwa die Hälfte der Veranstaltungen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I etwa die Hälfte der Veranstaltungen etwa die Hälfte der Veranstaltungen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium etwa die Hälfte der Veranstaltungen etwa die Hälfte der Veranstaltungen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen etwa die Hälfte der Veranstaltungen etwa die Hälfte der Veranstaltungen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter etwa die Hälfte der Veranstaltungen etwa die Hälfte der Veranstaltungen
 
Anmerkung:
28% der Studierenden der Universität zu Köln studieren einen Lehramtsstudiengang. Demzufolge stellen Lehramtsstudierende generell einen großen Anteil in allen Veranstaltungen und werden auch entsprechend berücksichtigt.

Gibt es verpflichtend zu absolvierende Lehrveranstaltungen, in denen die folgenden professionellen Kompetenzen vermittelt werden?

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Kompetenzen standen zur Auswahl: Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote, Inklusion/Heterogenität, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Demokratiebildung, Menschenrechtserziehung. Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik

Gibt es Möglichkeiten der Schwerpunktsetzung bei den genannten professionellen Kompetenzen?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Zertifikatskurse.

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb digitaler Medienkompetenz?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, in einzelnen Fächern
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, in einzelnen Fächern
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, in einzelnen Fächern
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, in einzelnen Fächern
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja, in einzelnen Fächern
 
Anmerkung:
Es gibt zahlreiche Angebote in den Fächern, aber kein fächer- bzw. fakultätsübergreifendes Modell.
Indikatoren-Info:
Gemeint ist die Kompetenz des qualifizierten eigenen Umgangs mit digitalen Medien. Stand: Winter 2017/2018.

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb mediendidaktischer Kompetenzen?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, in einzelnen Fächern
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, in einzelnen Fächern
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, in einzelnen Fächern
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, in einzelnen Fächern
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja, in einzelnen Fächern
 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Kompetenzen zum methodisch-didaktischen Einsatz von digitalen Medien in der Schule. Stand: Winter 2017/2018.

In welchen Lehrformaten ist die Vermittlung professioneller Kompetenzen zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien im Curriculum des Lehramtsstudiums verankert?

Lehrformat
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Verpflichtend zu absolvierendes Modul
Wahlpflichtmodul
Wahlpflichtseminar
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Verpflichtend zu absolvierendes Teilmodul
Wahlpflichtmodul
Wahlpflichtseminar
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Verpflichtend zu absolvierendes Modul
Wahlpflichtmodul
Wahlpflichtseminar
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Verpflichtend zu absolvierendes Modul
Wahlpflichtmodul
Wahlpflichtseminar
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Verpflichtend zu absolvierendes Modul
Wahlpflichtmodul
Wahlpflichtseminar
 
Anmerkung:
Der Anteil variiert nach Fach und dem Wahlverhalten der Studierenden im Rahmen der Veranstaltungsbelegung.
Indikatoren-Info:
Folgende Antwortoptionen standen zur Auswahl (Mehrfachantwort möglich): Verpflichtend zu absolvierendes Modul, Verpflichtend zu absolvierendes Teilmodul, Wahlpflichtmodul, Verpflichtendes Einzelseminar, Wahlpflichtseminar. Stand: Winter 2017/2018.

Welche digitalen Lehr-/Lernformate bzw. Lehr-/Lernmethoden finden im Lehramtsstudium an der Hochschule Anwendung?

  • eLearning, Blended Learning, Inverted Classroom, Videobasierte Lehrkonzepte, Handlungsorientierte, praktische Konzepte

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Formate bzw. Konzepte wie z.B. Blended Learning, Inverted Classroom, videobasierte Lehrkonzepte. Stand: Winter 2017/2018.

Wo sind Inhalte zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz von digitalen Medien im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In allen Fachdidaktiken

  • In allen Fachwissenschaften

  • In den Bildungswissenschaften

  • In den Praxisphasen

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Besteht an der Hochschule für Lehramtsstudierende die Möglichkeit der Profilbildung im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes digitaler Medien?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Gemeint ist die Möglichkeit der Profilbildung durch z.B. ein Zertifikat oder ein Profilstudium. Stand: Winter 2017/2018.

Praxisbezug

Ausmaß (Workload) der Praxisphasen insgesamt (gestufter Studiengang)

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 12 LP 25 LP k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 12 LP 25 LP k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 12 LP 25 LP k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 12 LP 25 LP k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 12 LP 25 LP k.A.

Welche Maßnahmen zur Theorie-Praxis-Verzahnung gibt es?

Lehramtstyp Über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen für eine Theorie-Praxis-Verzahnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Portfolio über alle Praxisphasen hinweg; Berufsbiographische Beratung
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Portfolio über alle Praxisphasen hinweg; Berufsbiographische Beratung
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Portfolio über alle Praxisphasen hinweg; Berufsbiographische Beratung
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Portfolio über alle Praxisphasen hinweg; Berufsbiographische Beratung
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Portfolio über alle Praxisphasen hinweg; Berufsbiographische Beratung
 
Anmerkung:
Professionalisierung der angehenden Lehrerinnen und Lehrer ist zentrales Handlungsfeld des Zentrums für LehrerInnenbildung und der lehramtsbezogenen Teilstudiengänge der Universität zu Köln.
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Maßnahmen abseits der Praxisphasen.

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtendes Orientierungspraktikum während des Studiums?

  • Ja

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende verpflichtend?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja Nein

Wie werden Lehramtsstudierende auf die praktische Arbeit in einer multiprofessionellen Kooperationskultur vorbereitet?

  • Die Vorbereitung und Begleitung der Praxisphasen ist auf eine multiprofessionelle Kooperationskultur ausgerichtet.

 
Indikatoren-Info:
Gemeint ist Multiprofessionalität als die Zusammenarbeit von Personen aus unterschiedlichen Berufsgruppen.

Wird sichergestellt, dass die Arbeit im multiprofessionellen Team, inklusive der Klärung des Rollenbildes 'Lehrkraft', ein Thema in den schulpraktischen Studien/Praktika darstellt?

  • Ja, und zwar durch Wesentliches Element des Curriculums der durch das Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) verantworteten Begleitung der Praxisphasen im Bachelor

Welche Personengruppen sind an der Betreuung der schulpraktischen Studien in der Regel beteiligt?

  • Lehrkräfte der Schulen

  • Dozierende der Hochschulen

  • Sonderpädagogen

Werden die im Lehramtsstudium im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes von digitalen Medien erworbenen Kompetenzen in den Praxisphasen praktisch erprobt und reflektiert?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Mobilität

Anzahl der Lehramtsstudierenden, die zum WS 2015/16 aus einem anderen Bundesland in einen lehramtsbefähigenden Masterstudiengang der Hochschule wechselten

  • 24 Studierende

 
Anmerkung:
Im WS 2014/15. Aufgrund der geringen Fallzahlen wird diese Information nicht regelmäßig erfasst.
Indikatoren-Info:
Definiert über den Ort des vorherigen Hochschulabschlusses. Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte.

Welche im Ausland erbrachten Studienleistungen werden in den Lehramtsstudiengängen anerkannt?

  • Studienleistungen im Rahmen eines Auslandsstudiensemesters

  • Studienleistungen im Rahmen von Praktika an Schulen im Ausland

  • Studienleistungen im Rahmen von Praktika an Deutschen Auslandsschulen

  • Sonstiges: Auslandsaufenthalt im Rahmen des Eignungs- und Orientierungspraktikums und des Berufsfeldpraktikums

 
Anmerkung:
Die Internationalisierung der Lehramtsstudiengänge ist ein zentrales Handlungsfeld des Zentrums für LehrerInnenbildung (ZfL) und wird durch die Hochschulleitung und die Fakultäten/Fächer ebenfalls vorangetrieben.

Gibt es in den Lehramtsstudiengängen strukturierte Zeitfenster für Auslandsaufenthalte?

Lehramtstyp Strukturiertes Zeitfenster
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein
 
Anmerkung:
Aufgrund der hohen Zahl möglicher Fachkombinationen, der komplexen Studiengangsstrukturen und des individuellen Studierendenverhaltens erscheinen strukturierte Zeitfenster nicht sinnvoll. Die Universität zu Köln hält umfangreiche Beratungsangebote vor. In der Regel bieten sich das 3.-5. Semester im Bachelor an.

Wie viele Lehramtsstudierende gingen zum WS 2015/16 ins Ausland?

  • 204 Lehramtsstudierende gingen ins Ausland

 
Anmerkung:
Es wurden 845 AbsolventInnen von WS 2014/15 bis WS 2015/16 im Rahmen der Anmeldung zur Abschlussarbeit erfasst/befragt.
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte.

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

Welche Instrumente / Verfahren zur Kooperation der zwei Phasen (Hochschulstudium / Vorbereitungsdienst) gibt es?

  • Formalisierter, regelmäßiger Austausch der Beteiligten, wie z.B. AGs, Gremien

  • Schriftlich fixierte Kooperationsvereinbarungen mit den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung der Ausbildungsregion Köln

  • Gemeinsame Informationsaktivitäten für Studierende (z.B. Veranstaltungen, Materialien)

 
Anmerkung:
Die Universität zu Köln kooperiert mit 5 Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) und 800 Schulen in der Ausbildungsregion Köln. Zu formalisierter, regelmäßiger Austausch: Zusammenarbeit in Fachverbünden (Universität, Schulen und Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL))

Gibt es für berufstätige Lehrkräfte Fortbildungsangebote im Bereich Ganztag?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Zertifikatskurse.

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Wie viele Studierende waren zum WS 2015/16 insgesamt eingeschrieben?

  • 48424 Studierende insgesamt

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörerinnen und Ersthörer, auch Beurlaubte.

Anzahl der Lehramtsstudierenden an der Hochschule zum WS 2015/16

  • Lehramtsbezogene Bachelorstudiengänge/B.Ed. Bachelor of Education: 7537 Studierende

  • Lehramtsbefähigende Masterstudiengänge/M.Ed. Master of Education: 1424 Studierende

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörerinnen und Ersthörer, auch Beurlaubte.

Sind innerhalb der Hochschule strategische Ziele für die Lehrerbildung formuliert?

  • Ja

  • Im Konzeptpapier des Rektorates zur Neugründung des Zentrums für LehrerInnenbildung; im Zukunftskonzept der Universität zu Köln (Exzellenzinitiative); Antrag zur Qualitätsoffensive Lehrerbildung etc.

Wird die Lehrerbildung im Leitbild / Mission Statement der Hochschule berücksichtigt?

  • Ja

 
Anmerkung:
Die Lehramtsausbildung ist als Profilmerkmal der Universität zu Köln ausgewiesen.

Wird die Lehrerbildung explizit in dem Verantwortungsbereich der Leitungsebene (Rektorat bzw. Präsidium) verortet und personell zugeordnet?

  • Ja, und zwar ist die Lehrerbildung dem Verantwortungsbereich des Prorektors für Studium und Lehre zugeordnet

Gibt es durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderte Projekte?

  • Ja, und zwar folgendes Projekt/folgende Projekte: Zukunftsstrategie LehrerInnenbildung

 
Anmerkung:

Sind an der Hochschule Kenntnisse oder Kompetenzen im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes digitaler Medien bei an der Lehrerbildung beteiligten Professuren relevant?

  • Ja, bei der Besetzung von Professuren in den Fachdidaktiken

  • Ja, bei der Besetzung von Professuren in den Fachwissenschaften

  • Ja, bei der Besetzung von Professuren in den Bildungswissenschaften

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Klare Verantwortungsstrukturen

Gibt es Kooperationen mit anderen Hochschulen?

Lehramtstyp Mit der Hochschule Bestandteile des Curriculums, für die der Kooperationspartner zuständig ist
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Deutsche Sporthochschule Köln Sport
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Deutsche Sporthochschule Köln Sport
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 1) Deutsche Sporthochschule Köln 2) Hochschule für Musik und Tanz Köln 1) Sport, Bildungswissenschaften 2) Musik
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Deutsche Sporthochschule Köln Sport
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Deutsche Sporthochschule Köln Sport

Wer trägt die Verantwortung für die Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge?

  • Das Zentrum für LehrerInnenbildung; die vier lehrerbildenden Fakultäten sowie die beteiligten Fachbereiche.

Gibt es ein Zentrum für Lehrerbildung / eine School of Education bzw. eine vergleichbare Einrichtung?

  • Ja, ein Zentrum für Lehrerbildung

 
Anmerkung:

Welche Organisationsform des Zentrums für Lehrerbildung / der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung liegt vor?

  • Sonstiges und zwar: Das Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung mit Querschnittsfunktionen.

Welche Aufgaben und Funktionen hat das Zentrum für Lehrerbildung / die School of Education bzw. die vergleichbare Einrichtung?

  • Forschungsorientierung in %: k.A.

  • Lehrorientierung in %: k.A.

  • Dienstleistungsausprägung in %: k.A.

  • Aufgabe der konzeptionellen Weiterentwicklung der Lehrerbildung in %: k.A.

  • Aufgabe der Qualitätssicherung für die Lehrerbildung in %: k.A.

 
Anmerkung:
Lehre in den Praxisphasen; Services für Studierende, Fakultäten und Lehrende; Konzeption und Ausrichtung von Veranstaltung und Tagungen etc.

Personalausstattung des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung (in Vollzeitäquivalenten)

  • Anzahl Professorenstellen: 0.00

  • Anzahl Stellen akademische Mitarbeiter aus dem Mittelbau: 27.00

  • Anzahl sonstige Mitarbeiter: 26.00

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach den Zahlen für die einzelnen Personalkategorien mit Stand 30.06.2016. (Vollzeitäquivalente)

Wo ist die inhaltliche Gestaltung der Lehramtsstudiengänge institutionell verankert?

  • An erster Stelle: Auf dezentraler Ebene bei den Fachbereichen

  • An dritter Stelle: Bei dem Zentrum für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der ähnlichen/anderen Einrichtung auf Hochschulebene

  • An zweiter Stelle: Bei einer fachübergreifenden Kommission/einem Lenkungsausschuss

 
Anmerkung:
Das Zentrum für LehrerInnenbildung hat beratende Funktion bzgl. gesetzlicher Vorgaben, Prüfungsordnungen etc. Die Verantwortung liegt bei den zuständigen Gremien. Die Fächer/Fachbereiche entwickeln die Curricula.

Welche Institutionen sind bei den für die Lehrerbildung relevanten Berufungsverfahren federführend?

  • Die lehrerbildenden Fakultäten unter Einbindung des Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL).

Wo liegt die institutionelle Verantwortung für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge?

  • An dritter Stelle: Auf dezentraler Ebene bei den Fachbereichen

  • An zweiter Stelle: Bei dem Zentrum für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der ähnlichen/anderen Einrichtung auf Hochschulebene

  • An erster Stelle: Bei einer fachübergreifenden Kommission/einem Lenkungsausschuss

 
Anmerkung:
Das Zentrum für LehrerInnenbildung wirkt maßgeblich an der Weiterentwicklung von Studiengangsstrukturen mit. Verbindliche Beschlüsse hierzu obliegen den zuständigen Gremien. Grundsätzlich erfolgt die Entwicklung in engem Austausch aller AkteurInnen. Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) und Fachbereiche sind demnach gleichrangig hinsichtlich der Hierarchisierung.

Fällt das Thema Digitalisierung in der Lehrerbildung institutionell in den Verantwortungsbereich der Hochschulleitung?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Bestehen in den Lehramtsstudiengängen an der Hochschule im Bereich Digitalisierung Kooperationen mit anderen Hochschulen?

  • Ja, und zwar: Deutsche Sporthochschule Köln; Hochschule für Musik und Tanz Köln; Verbundprojekt Digill NRW

 
Anmerkung:
Das Zentrum für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln ist Partnerin im Verbundprojekt Digill NRW digill-nrw.de/
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Kooperationen z.B. durch gemeinsame Module, Blended-Learning-Kurse. Stand: Winter 2017/2018.

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Wo sind die Forschungsaufgaben in der Lehrerbildung institutionell verankert?

  • Bei den Fachbereichen

Wie werden berufsbegleitende Promotionen von bereits an Schulen berufstätigen Lehrkräften gefördert?

  • Im Bereich der Bildungswissenschaften: siehe Anmerkung

  • Im Bereich der Fachdidaktiken: siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Im Rahmen der BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) geförderten Zukunftsstrategie LehrerInnenbildung werden aktuell Konzepte für die Unterstützung der zu Promotionszwecken abgeordneten LehrerInnen entwickelt und erprobt.

Wo liegt die institutionelle Verortung des Promotionsrechts für Absolvent(inn)en der Lehramtsstudiengänge?

  • An sonstiger Stelle und zwar: bei den lehrerbildenden Fakultäten. Das Zentrum für LehrerInnenbildung unterhält eine Graduiertenschule zur Förderung der fachdidaktischen und bildungswissenschaftlichen Forschung.

Gibt es interdisziplinäre Forschungsprojekte im Bereich Schulbildungsforschung / Lehrerbildungsforschung?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Es konnten bis zu drei laufende Forschungsprojekte angegeben werden.

Interdisziplinäre Forschungsprojekte

 
Anmerkung:
Hierbei handelt es sich um eine kleine Auswahl. Die Universität zu Köln ist ausgesprochen forschungsstark.