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Monitor Lehrerbildung

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Digitalisierung

Ergebnisse des Monitor Lehrerbildung

Der Monitor Lehrerbildung hat im Winter 2017/2018 in einer Befragung von Hochschulen und Ländern Daten zur derzeitigen Gestaltung des Lehramtsstudiums aller Lehramtstypen1 in Bezug auf die Vorbereitung angehender Lehrkräfte auf das Arbeiten und Unterrichten mit digitalen Medien erhoben. An der Erhebung beteiligten sich 63 lehrerbildende Hochschulen und alle 16 Länder.

Die Digitalisierung hat weitreichende Implikationen für die Lehrerbildung und erfordert laut Strategie der Kultusministerkonferenz ein »stark erweitertes Kompetenzprofil der Lehrkräfte«.2 Die Erhebung konzentrierte sich auf die Voraussetzungen für den Erwerb zweier zentraler Kompetenzen, nämlich einerseits die eigene digitale Medienkompetenz der Lehrkräfte, d.h. die Fähigkeit sachkundig mit digitalen Technologien umgehen zu können, und andererseits die Kompetenz, digitale Medien im eigenen Fachunterricht sinnvoll methodisch und didaktisch einzusetzen. Im Folgenden werden die Ergebnisse zusammenfassend dargestellt.

A. Welche Rahmenbedingungen zur Implementierung digitaler Medien im Lehramtsstudium existieren auf Länderebene?

Die Länder wurden gefragt, ob es für das Lehramtsstudium landesweit einheitliche Vorgaben zum Erwerb professioneller Kompetenzen zum Umgang mit digitalen Medien im Rahmen von Lehrveranstaltungen gibt. In der Mehrheit der Länder existieren keine entsprechenden landesweit einheitlichen Vorgaben, Sachsen und Hamburg verzichten für alle Lehramtstypen auf Vorgaben dieser Art. Es gibt jedoch in einigen Ländern konkrete Planungen hierzu. Vorgaben – allerdings nicht für alle Lehramtstypen – existieren bereits in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. In Nordrhein-Westfalen existieren zwar für die Lehramtsstudiengänge für die Primarstufe (Lehramtstyp 1), für die Sekundarstufe I (Lehramtstyp 3) und die Sonderpädagogik (Lehramtstyp 6) Vorgaben, nicht jedoch für das Lehramt für die Sekundarstufe II (Lehramtstypen 4 und 5). In den Studiengängen für das Lehramt für die Sekundarstufe II an beruflichen Schulen (Lehramtstyp 5) haben insgesamt fünf Länder (Bayern, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen) keine Vorgaben zu Inhalten zum Umgang mit digitalen Medien.

Gibt es landesweit einheitliche Vorgaben darüber, dass Lehrveranstaltungen zum Erwerb professioneller Kompetenzen zum Umgang mit digitalen Medien anzubieten sind? N=16

Die Länder wurden außerdem gefragt, ob es landesweit einheitliche Vorgaben zu Lehrveranstaltungen zum Erwerb von Kompetenzen für den methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien in Schule und Unterricht gibt. Auch hier existieren in der Mehrzahl der Länder aktuell keine Vorgaben. Bayern, Hamburg, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern verzichten in den Lehramtsstudiengängen aller Lehramtstypen auf entsprechende Vorgaben. In den Lehramtstypen 1 (Primarstufe/Grundschule) und 4 (Sekundarstufe II/allgemeinbildende Fächer) gibt es in einigen Ländern (Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Saarland und Sachsen-Anhalt) jedoch konkrete Planungen dazu. Hamburg verzichtet als einziges Bundesland in allen Lehramtsstudiengängen sowohl auf Vorgaben zu Inhalten zum Erwerb von Medienkompetenz als auch zu Inhalten zum Erwerb mediendidaktischer Kompetenz.

 

Gibt es landesweit einheitliche Vorgaben darüber, dass Lehrveranstaltungen zum Erwerb professioneller Kompetenzen zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien in der Schule anzubieten sind? N=16

Im Strategiepapier »Bildung in der digitalen Welt« der KMK3 werden Möglichkeiten der Einflussnahme seitens der Länder auf das Lehramtsstudium genannt, die dazu beitragen können, die in der Strategie gesetzten Ziele an den Hochschulen auch zu erreichen. Auch wenn die genaue Umsetzung in der Hand der Hochschulen liegt, können die Länder zumindest Vorgaben zur Ausgestaltung der Lehramtsstudiengänge machen: Zielvereinbarungen oder Hochschulverträge zwischen Land und Hochschulen sind ein Weg, um entsprechende Ziele festzuschreiben und zu realisieren. Außerdem können die Länder Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien zu Zugangsvoraussetzungen zum Vorbereitungsdienst machen bzw. in staatlichen Prüfungsordnungen für das Lehramt festschreiben. Die Hochschulen müssen dann dafür sorgen, dass jeder Lehramtsstudierende, der das Studium erfolgreich abschließt, diese Zugangsvoraussetzungen erfüllt. Die Länder wurden gefragt, welche der in der KMK-Strategie genannten Möglichkeiten zur Einflussnahme auf die inhaltliche Ausgestaltung des Lehramtsstudiums das jeweilige Land bereits umsetzt oder plant umzusetzen. Elf Länder haben diese Frage beantwortet.

Welche der in der KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt" genannten Maßnahmen zur Einflussnahme seitens der Länder auf das Lehramtsstudium an den Hochschulen bei der Vermittlung professioneller Kompetenzen zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien in der Schule ergreift Ihr Land bereits bzw. plant Ihr Land zu ergreifen? N=11

Alle Länder bieten zudem Fort- und Weiterbildungsangebote für berufstätige Lehrkräfte an, die zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien im Unterricht qualifizieren sollen. Ob diese Fortbildungsangebote ausreichen und wie gut ihre Qualität ist, darüber können im Rahmen dieser Erhebung keine Aussagen getroffen werden.

B. Wie verpflichtend sind Lehrangebote zu digitalen Medien derzeit im Lehramtsstudium?

Die Hochschulen wurden nach dem Verpflichtungsgrad von Lehrangeboten zum Erwerb digitaler Medienkompetenz in den Lehramtsstudiengängen gefragt. Unter digitaler Medienkompetenz wurde hierbei der qualifizierte eigene Umgang mit digitalen Medien verstanden, der für Lehrkräfte eine wichtige Grundlage dafür bildet, digitale Medien in Schule und Unterricht einzusetzen und letztlich digitale Medienkompetenz auch an die Schüler weiterzuvermitteln. Zwar sieht etwa die Hälfte der Hochschulen solche verpflichtenden Lehrangebote in den jeweils angebotenen Lehramtstypen (abgesehen vom Lehramtstyp für die beruflichen Schulen) vor – allerdings nur in einzelnen Lehramtsfächern. Die Anzahl der Hochschulen, die solche verpflichtenden Lehrangebote in allen Lehramtsfächern vorsehen, liegt bei jedem Lehramtstyp im einstelligen Bereich. Vereinzelt gibt es Planungen, verpflichtende Lehrangebote in einzelnen Fächern einzuführen.

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote zum Erwerb digitaler Medienkompetenz, d.h. der Kompetenz des qualifizierten eigenen Umgangs mit digitalen Medien?5

 

Die Hochschulen wurden außerdem gefragt, ob es für Lehramtsstudierende verpflichtende Lehrangebote zum Erwerb von Kompetenzen zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien in der Schule gibt. Hiermit ist der Erwerb von theoretischem Wissen und praktischen Kenntnissen zur sinnvollen Nutzung digitaler Medien im eigenen Fachunterricht gemeint. Diese Kompetenzen bilden für angehende Lehrkräfte eine wichtige Grundlage, digitale Lernumgebungen für einen gelingenden Fachunterricht und als didaktisches Werkzeug sinnvoll und lernfördernd zu nutzen. Digitale Medien können außerdem nützlich sein, um die Schüler individueller zu fördern, da das Lernen einfacher und schneller als mit analogen Medien individualisiert und auf das Lerntempo und das Leistungsniveau des einzelnen Schülers zugeschnitten werden kann. Studien haben zudem gezeigt, dass digitale Medien sich gerade im MINT-Bereich förderlich auf die Lernmotivation und den Lernerfolg von Schülern auswirken können,7 da beispielsweise komplexe naturwissenschaftliche Sachverhalte anschaulich und einfach per Simulation vermittelt werden können. Auch hier gaben die Hochschulen mehrheitlich an, dass verpflichtende Lehrangebote zwar in einzelnen Fächern existieren, jedoch nicht in allen Fächern. An einzelnen Hochschulen gibt es Planungen, diese Kompetenzen in einzelnen Fächern durch verpflichtende Lehrangebote zu verankern. Im Lehramt für Sonderpädagogik bestehen an keiner der befragten Hochschulen verpflichtende Lehrangebote zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien in allen Fächern.

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote zum Erwerb mediendidaktischer Kompetenzen, d.h. zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien in der Schule?8

C. Wie bzw. wo sind Lehrangebote zu digitalen Medien derzeit curricular im Lehramtsstudium verankert?

Um zu ermitteln, in welcher Form und mit welchem Verpflichtungsgrad Lehrangebote zum Erwerb von Kompetenzen zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien im Lehramtscurriculum verankert sind, wurden die Hochschulen gebeten anzugeben, ob solche Inhalte Gegenstand von verpflichtenden (Teil-)Modulen, verpflichtenden Einzelseminaren, von Wahlpflichtmodulen oder -seminaren sind. Bei dieser Frage waren Mehrfachnennungen möglich. Es zeigt sich, dass die Mehrheit der Hochschulen Angebote entweder als verpflichtende Module – allerdings nicht in allen Fächern, wie die vorherige Auswertung gezeigt hat – oder als Wahlpflichtmodule oder -seminare vorhält.

Im Rahmen welcher Formate ist der Erwerb professioneller Kompetenzen zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien im Curriculum des Lehramtsstudiums verankert?10

 

Der Umgang mit digitalen Medien und der methodisch-didaktische Einsatz digitaler Medien kann im Lehramtsstudium in den Teilstudiengängen, also in den Bildungswissenschaften, den Fachdidaktiken und den Fachwissenschaften, unterschiedlich thematisiert werden. Während medienpädagogische Fragen eher in den Bildungswissenschaften Thema sind, ist der didaktische Einsatz digitaler Medien zur Gestaltung des Fachunterrichts Teil der fachdidaktischen Studienanteile. Auch in den Fachwissenschaften können digitale Medien in der Hochschullehre zum Einsatz kommen. Digitale Medien gehören heute zum Alltag und erzeugen in jedem Unterrichtsfach bzw. in jedem studierten Lehramtsfach anregende Fragestellungen und innovative Nutzungsmöglichkeiten. Die Hochschulen wurden daher gefragt, in welchen Bereichen des Lehramtsstudiums der Umgang mit digitalen Medien und der methodisch-didaktische Einsatz digitaler Medien curricular verankert sind.

Wo sind Inhalte zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien im Lehramtsstudium curricular verankert?

Die Ergebnisse zeigen, dass an fast drei Vierteln der Hochschulen Inhalte zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien in einzelnen Fachdidaktiken verankert sind. Gleiches gilt für die Bildungswissenschaften. In den Fachwissenschaften einzelner Lehramtsfächer spielen solche Inhalte bislang nur an weniger als der Hälfte der Hochschulen eine Rolle. Die Anzahl der Hochschulen, die Inhalte zum Erwerb von Medienkompetenz und mediendidaktischen Kompetenzen in allen Fachdidaktiken oder in allen Fachwissenschaften verankern, liegt im einstelligen Bereich.

D. Wie wird der Umgang mit digitalen Medien praktisch erprobt?

Neben theoretischen Kenntnissen über digitale Lernumgebungen und ihre Wirkweisen sind für Lehramtsstudierende auch erste praktische Erfahrungen im Umgang mit digitalen Medien in Schul- und Unterrichtskontexten wichtig. Mittlerweile gibt es in allen Ländern längere Praxisphasen während des Studiums; neun Länder sehen ein Praxissemester vor, um Studierende auf die spätere Unterrichtspraxis vorzubereiten. Diese Praxisphasen werden in der Regel in Seminaren vor- und nachbereitet und auch reflektierend begleitet. Die Hochschulen wurden gefragt, ob die im Lehramtsstudium erworbenen Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien und auch im methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien im Rahmen der Praxisphasen praktisch erprobt und reflektiert werden. Die große Mehrheit der Hochschulen gab an, dass dies der Fall sei. Eine verbindliche curriculare Verankerung von entsprechenden Inhalten in den Praxisphasen existiert jedoch nur an etwa einem Viertel der Hochschulen. Diese Diskrepanz ist so zu interpretieren, dass die Anwendung digitaler Medien und die Reflexion über deren Einsatz in den Praxisphasen zwar vielerorts erwünscht und möglich ist, jedoch häufig individuellen Schwerpunktsetzungen, den infrastrukturellen Möglichkeiten an der Praktikumsschule oder der Betreuungssituation an der Praktikumsschule, etwa wie in Nordrhein-Westfalen durch die Studienseminare, unterliegen.

Werden die im Lehramtsstudium im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes digitaler Medien erworbenen Kompetenzen im Rahmen der Praxisphasen praktisch erprobt und reflektiert?

 

E. Welchen institutionellen Stellenwert hat das Thema digitale Medien in der Lehrerbildung?

Die Hochschulen wurden gefragt, ob das Thema Digitalisierung in der Lehrerbildung institutionell dem Verantwortungsbereich der Hochschulleitung zugeordnet ist. Die große Mehrzahl (48 Hochschulen) bejaht dies, es gibt jedoch auch 13 Hochschulen, bei denen die Hochschulleitung für Aufgaben der Digitalisierung in der Lehrerbildung nicht explizit in der Verantwortung steht. Darüber hinaus wurden die Hochschulen gefragt, ob Kenntnisse oder Kompetenzen im Bereich der digitalen Medien bei der Neubesetzung von Professuren in den einzelnen Teildisziplinen (Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften) der Lehrerbildung relevant sind. Mit dem Begriff der Relevanz wurde bei der Frage ein gewisser Interpretationsspielraum gelassen. Die Mehrzahl der Hochschulen gab an, dass solche Kenntnisse bzw. Kompetenzen bei Neuberufungen in den Bildungswissenschaften und Fachdidaktiken relevant seien, in wesentlich geringerem Umfang auch in den Fachwissenschaften.

Sind an Ihrer Hochschule Kenntnisse oder Kompetenzen im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes digitaler Medien bei der Besetzung von Professuren, die an der Lehrerbildung beteiligt sind, relevant?

 

F. Existieren Hochschulkooperationen zum Thema Digitalisierung in der Lehrerbildung?

Systematische Kooperationen von Hochschulen in einem Themenbereich können dazu dienen, Expertise zu bündeln und gute Praxis zu verbreiten. Etwa 40 Prozent der Hochschulen (25 von 63) kooperiert beim Thema Digitalisierung in der Lehrerbildung mit anderen Hochschulen. Bei diesen Kooperationen handelt es sich mehrheitlich um Einzelkooperationen, etwa zwischen einzelnen Fachdidaktiken im Rahmen von gemeinsamen (Forschungs-)Projekten oder zwischen zwei Hochschulen, nicht um größere Verbünde. Die Hochschulen wurden gebeten, die Art der Kooperation genauer zu beschreiben. Hochschulen aus Bayern und Rheinland-Pfalz verwiesen dabei auf landesweite Kooperationsnetzwerke zur Digitalisierung im Hochschulsystem: In Bayern existiert mit der Virtuellen Hochschule Bayern ein landesweites Kooperationsnetzwerk, das die Entwicklung multimedialer Lehr- und Lerninhalte fördert und koordiniert. In Rheinland-Pfalz kooperieren die lehrerbildenden Hochschulen über den Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz – eine wissenschaftliche Einrichtung des Landes, die durch die Landeshochschulpräsidentenkonferenz gegründet wurde und Service und Support bietet sowie eine systematische Vernetzung der Hochschulen im Bereich der digitalen Lehre fördert.

 

  1. Primarstufe/Grundschule, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II (allgemeinbildende Fächer), Sekundarstufe II (berufliche Fächer) und Sonderpädagogik.
  2. Kultusministerkonferenz (2016), Bildung in der digitalen Welt, Strategie der Kultusministerkonferenz, S. 28.
  3. Ebd., S. 27 f.
  4. Informationen zu den von den Ländern angegebenen sonstigen Maßnahmen finden sich für jedes Land auf dieser Website unter dem Reiter "Länder".
  5. Der Lehramtstyp 2 existiert nur noch in der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Universität Hamburg beteiligt sich nicht am Monitor Lehrerbildung, weshalb in der folgenden Darstellung keine hochschulspezifischen Daten für den Lehramtstyp 2 ausgewiesen werden können.
  6. Der Lehramtstyp 3 existiert in Bayern in zwei Varianten - für das Lehramt an Mittelschulen und für das Lehramt an Realschulen. Die Ergebnisse für beide Varianten wurden hier zusammengefasst. Es gab keinen Fall, bei dem für die beiden Varianten des Lehramtstyps unterschiedliche Angaben gemacht wurden.
  7. Vgl. Hillmayr, Delia, Reinhold, Frank, Ziernwald, Lisa & Reiss, Kristina. Zentrum für internationale Bildungsvergleichsstudien (ZIB) & Technische Universität München (TUM) (2017). Digitale Medien im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht der Sekundarstufe. Einsatzmöglichkeiten, Umsetzung und Wirksamkeit. Waxmann.
  8. Der Lehramtstyp 2 existiert nur noch in der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Universität Hamburg beteiligt sich nicht am Monitor Lehrerbildung, weshalb in der folgenden Darstellung keine hochschulspezifischen Daten für den Lehramtstyp 2 ausgewiesen werden können.
  9. Der Lehramtstyp 3 existiert in Bayern in zwei Varianten - für das Lehramt an Mittelschulen und für das Lehramt an Realschulen. Die Ergebnisse für beide Varianten wurden hier zusammengefasst. Es gab keinen Fall, bei dem für die beiden Varianten des Lehramtstyps unterschiedliche Angaben gemacht wurden.
  10. Der Lehramtstyp 2 existiert nur noch in der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Universität Hamburg beteiligt sich nicht am Monitor Lehrerbildung, weshalb in der folgenden Darstellung keine hochschulspezifischen Daten für den Lehramtstyp 2 ausgewiesen werden können.