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Monitor Lehrerbildung

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Justus-Liebig-Universität Gießen

Anzahl Studierende (Stand: Wintersemester 2019/20):

• 27.927 Studierende insgesamt

 

Anzahl Lehramtsstudierende (Stand: Wintersemester 2019/20):

• 155 Studierende in lehramtsbezogenen Bachelorstudiengängen/B.Ed. Bachelor of Education
• 89 Studierende in lehramtsbefähigenden Masterstudiengängen/M.Ed. Master of Education
• 5.992 Studierende in grundständigen Lehramtsstudiengängen

 

Angebotene Lehramtstypen:

• LAT 1 (Lehramt an Grundschulen)
• LAT 3 (Lehramt an Haupt- und Realschulen)
• LAT 4 (Lehramt an Gymnasien)
• LAT 5 (Lehramt an beruflichen Schulen)
• LAT 6 (Lehramt an Förderschulen)

 

Studienstruktur:

• Staatsexamen (LAT 1 / 3 / 4 / 6)
• Bachelor/Master (LAT 5)

 

Zentrum für Lehrerbildung / School of Education:

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)

 

Projekte im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“:

• Gießener Offensive Lehrerbildung 2.0 (GOL) - Bildungsbeteiligung, Reflexivität, Vernetzung
Gießener Offensive Berufliche Lehrerbildung (GOBeL)

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Sind Beratungsgespräche vor Studienbeginn für Lehramtsstudierende verpflichtend?

  • Nein

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtend vor Studienbeginn zu absolvierendes Eignungspraktikum?

  • Nein

Müssen Studieninteressierte einen Eignungstest absolvieren, um zum Lehramtsstudium zugelassen zu werden?

  • Ja, dieser ist in einigen Fächern und/oder Lehramtstypen obligatorisch: Für die Fächer Sport, Musik und Kunst in den Lehrämtern "Haupt- und Realschule" (Lehramtstyp 3) und "Gymnasien" (Lehramtstyp 4).

Zielgruppen, für die an der Hochschule spezielle Rekrutierungsmaßnahmen (Initiativen/Projekte/Kampagnen etc.) für die Aufnahme eines Lehramtsstudiums existieren

  • Es existieren keine speziellen Rekrutierungsmaßnahmen für ausgewählte Zielgruppen für die Aufnahme eines Lehramtsstudiums.

Gibt es Angebote zur Eignungsreflexion für Lehramtsstudierende?

  • Ja, es gibt optionale Angebote, und zwar: OSA, Studienberatung, im Zuge der Schulpraktischen Studien

Gibt es spezielle Masterstudiengänge für Quereinsteigende ins Lehramt?

  • Nein, aber geplant.

Existierten zum WS 2019/20 für Anfänger(innen) eines lehramtsbezogenen Bachelorstudiengangs/B.Ed. Bachelor of Education Zulassungsbeschränkungen?

Zulassungsbeschränkung im WS 2019/20
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, in allen Fächern

Anzahl der Masterplätze für Lehramtsstudierende zum WS 2019/20

  • nicht zutreffend

Anzahl der Lehramtsstudierenden im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2019/20

Lehramtstyp Anzahl der Lehramtsstudierenden Anzahl der weiblichen Lehramtsstudierenden
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 26 12
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Anzahl der Lehramtsstudierenden im 7. und 8. Fachsemester zum WS 2019/20 mit angestrebtem Abschluss Staatsexamen

Lehramtstyp Anzahl der Lehramtsstudierenden Anzahl der weiblichen Lehramtsstudierenden
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe siehe Anmerkung -
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I siehe Anmerkung -
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium siehe Anmerkung -
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter siehe Anmerkung -
 
Anmerkung:
In Hessen schließen das Lehramt an Grundschulen sowie das Lehramt an Haupt- und Realschulen mit einer Regelstudienzeit von 6 Studiensemestern in einem Prüfungssemester.
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Welche Beratungsangebote gibt es speziell für Lehramtsstudierende?

  • Freiwillige Beratungsangebote vor Studienbeginn, und zwar:
    durch die Zentrale Studienberatung, das Zentrum für Lehrerbildung und ggf. auch durch die Fachberatungen in den Fachbereichen.

  • Freiwillige Beratungsangebote in den ersten beiden Fachsemestern, und zwar:
    durch die Zentrale Studienberatung, das Zentrum für Lehrerbildung und ggf. auch durch die Fachberatungen in den Fachbereichen.

  • Freiwillige Beratungsangebote im späteren Studienverlauf (ab 3. FS), und zwar:
    durch die Zentrale Studienberatung, das Zentrum für Lehrerbildung und ggf. auch durch die Fachberatungen in den Fachbereichen.

  • Freiwillige Beratungsangebote, die sich über den gesamten Zeitraum erstrecken, und zwar:
    durch die Zentrale Studienberatung, das Zentrum für Lehrerbildung und ggf. auch durch die Fachberatungen in den Fachbereichen.

 
Anmerkung:
sehr intensive Beratungen erfolgen durch die Praktikumsbeauftragten im Zuge der Schulpraktischen Studien.

Gibt es Beratungsangebote zu Karrieremöglichkeiten außerhalb des Schuldienstes?

  • Ja

  • Über das Career Center des Zentrums für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen und die Zentrale Studienberatung in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit

Gibt es Akteure, mit denen die Hochschule eine gemeinsame Strategie entwickelt bzw. seit 2015 entwickelt hat, um Studierende für die Lehramtsstudiengänge zu gewinnen?

  • Ja, und zwar: Stadt, Technische Hochschule Mittelhessen, Hessisches Kultusministerium, Regionalmanagement Mittelhessen, Regionale Studienseminare, Schulen der Region

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen an der Hochschule

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen. Stand: Winter 2019/2020.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen

Lehramtstypenbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Lehramt an Grundschulen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Lehramt an Haupt- und Realschulen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Bachelor/Master of Education Berufliche und Betriebliche Bildung (BBB)
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lehramt an Förderschulen

Werden die Lehramtsstudiengänge in einer gestuften Studienstruktur (Bachelor- und Masterstudiengänge) angeboten?

  • Die Lehramtsstudiengänge werden sowohl in gestufter als auch in grundständiger Studienstruktur angeboten

 
Anmerkung:
Grundsätzlich werden alle Lehramtsstudiengänge in einer grundständigen Studienstruktur mit Abschluss Staatsprüfung angeboten, versehen mit Leistungspunkten. Eine Ausnahme bildet der konsekutive Studiengang "Berufliche und Betriebliche Bildung (BBB)", mit dem die Lehrerinnen und Lehrer für die Beruflichen Schulen ausgebildet werden.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2019/2020.

Angebotene Studienstruktur

Studienstruktur der angebotenen Lehramtstypen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe grundständige Studienstruktur mit Abschluss Staatsexamen versehen mit Leistungspunkten
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I grundständige Studienstruktur mit Abschluss Staatsexamen versehen mit Leistungspunkten
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium grundständige Studienstruktur mit Abschluss Staatsexamen versehen mit Leistungspunkten
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen gestufte Studienstruktur mit Abschluss Bachelor / Master
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter grundständige Studienstruktur mit Abschluss Staatsexamen versehen mit Leistungspunkten
 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2019/2020.

Gibt es polyvalente Bachelorstudiengänge?

  • Ja, die Bachelorstudiengänge für alle angebotenen Lehramtstypen sind polyvalent

 
Anmerkung:
Grundsätzlich ist ein Wechsel nach dem B.Ed. in einen anderen Masterstudiengang oder alternativ aus einem anderen Bachelor-Studiengang in den M.Ed. möglich, jedoch ggf. mit Auflagen verbunden, da bereits frühzeitig im Bachelor eine Orientierung auf das Lehramt an beruflichen Schulen erfolgt.
Indikatoren-Info:
Die Entscheidung für ein Lehramt fällt erst zum Master.

Ausmaß (Workload) von curricularer Wahlfreiheit (grundständiger Studiengang)

Staatsexamen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 30 LP
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter k.A.
 
Anmerkung:
1 Didaktik der Grundschule

Ausmaß (Workload) von curricularer Wahlfreiheit (gestufter Studiengang)

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen k.A. k.A. k.A.

Welche lehramtsbezogenen Weiterbildungsangebote werden speziell für berufstätige Lehrkräfte angeboten?

  • Studium zusätzlicher Unterrichtsfächer

 
Anmerkung:
Es können Erweiterungsfächer im selben Lehramt sowie Zusatzfächer in anderen Lehrämtern studiert werden.

Maßnahmen, die die Hochschule für spezielle Zielgruppen ergreift, um eine möglichst hohe Absolvent(inn)enquote in den Lehramtsstudiengängen zu gewährleisten

  • Es existieren keine Maßnahmen nur für spezielle Studierendengruppen

 
Anmerkung:
An der JLU besteht ein vielfältiges Zusatzangebot, gestützt durch die Fachbereiche, die Zentrale Studienberatung sowie das Zentrum für Lehrerbildung, das Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen. Dabei werden alle Studierenden individuell und adressatenorientiert angesprochen.

Werden Studiengänge mit integrierter Sonderpädagogik angeboten?

  • Nein

Angebotene Förderschwerpunkte in den Studiengängen der sonderpädagogischen Lehrämter

  • Förderschwerpunkt geistige Entwicklung

  • Förderschwerpunkt Lernen

  • Förderschwerpunkt Sprache

  • Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

Mit welchen Angeboten wird sichergestellt, dass alle Studienanfänger(innen) in den Lehramtsstudiengängen die Studieneingangsphase erfolgreich durchlaufen?

  • Vorkurse, Hochschulinformationstage, Studieneinführungswochen, umfassende Beratungsangebote, study skills-Kurse, Sprachkurse, Selbstlernwerkstätten, Mentoren- und Tutorenprogramme

Studieninhalte

Wie viele Leistungspunkte müssen in den verschiedenen Bereichen erreicht werden (gestufter Studiengang)?

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Vorgabe für Bachelorstudiengang und Masterstudiengang zusammen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 90 LP 0 LP k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 2 k.A. k.A. 60 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. 24 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Bildungswissenschaften k.A. k.A. 62 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 24 LP 12 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 12 LP 16 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges k.A. k.A. k.A.
 
Anmerkung:
1 Das "erste Unterrichtsfach" ist eine berufliche Fachrichtung
2 Das "zweite Unterrichtsfach" ist ein allgemeinbildendes Unterrichtsfach

Wie viele Leistungspunkte müssen in den verschiedenen Bereichen erreicht werden (grundständiger Studiengang)?

Staatsexamen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 30 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 30 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 30 LP
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften 1 60 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 2 k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 3 30 LP
Optionalbereich/Sonstiges 4 30 LP
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 30 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 30 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 30 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 30 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften 5 60 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 6 k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 7 30 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 60 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 30 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 60 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 30 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften 8 60 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 9 k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 10 30 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 30 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs 30 LP
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A.
Bildungswissenschaften 11 60 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 12 k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 13 30 LP
Optionalbereich/Sonstiges k.A.
 
Anmerkung:
1 Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft.
2 Obligatorisch sind zwei Praktika (je 12 LP); sie sind Bestandteile der Fächer bzw. der Didaktik der Grundschule.
3 Das siebte Semester im Gesamtumfang von 30 LP ist Prüfungssemester.
4 Didaktik der Grundschule
5 Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft.
6 Obligatorisch sind zwei Praktika (je 12 LP); sie sind Bestandteile der Bildungswissenschaften und der Fachdidaktiken.
7 Das siebte Semester im Gesamtumfang von 30 LP ist Prüfungssemester.
8 Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft.
9 Obligatorisch sind zwei Praktika (je 12 LP); sie sind Bestandteile der Bildungswissenschaften und der Fachdidaktiken.
10 Das neunte Semester im Gesamtumfang von 30 LP ist Prüfungssemester.
11 Die übrigen 120 LP entfallen auf die Heil- und Sonderpädagogik (HSP) mit der Allgemeinen Heil- und Sonderpädagogik und zwei Fachrichtungen (Erziehungshilfe, Lernhilfe, Sprachheilpädagogik, Geistige Entwicklung).
12 Obligatorisch ist ein Praxisemester (30 LP); es ist Bestandteil der Heil- und Sonderpädagogik und des Allgemeinbildenden Unterrichtsfaches.
13 Das neunte Semester im Gesamtumfang von 30 LP ist Prüfungssemester.

Werden fachwissenschaftliche Veranstaltungen speziell für Lehramtsstudierende angeboten?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Grundständiger Lehramtsstudiengang (Abschluss Erstes Staatsexamen)
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe - - alle Veranstaltungen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I - - die meisten Veranstaltungen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium - - wenige Veranstaltungen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen wenige Veranstaltungen wenige Veranstaltungen -
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter - - die meisten Veranstaltungen

Verpflichtend zu absolvierende Lehrveranstaltungen, die den Erwerb von professionellen Kompetenzen zur Bewältigung der folgenden Herausforderungen in den Vordergrund stellen:

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Themen standen zur Auswahl: Schulentwicklung, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Unterrichtsentwicklung (d.h. systematische Verbesserung der Qualität des Unterrichts), Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Inklusion/Heterogenität, Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Demokratiebildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienkompetenz in einer digitalen Welt (Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik), Interkulturelle Kompetenz, Überfachliche Kompetenzen (wie Kommunikation, kreatives Problemlösen und Gestaltungsfähigkeit), Personale Kompetenzen (wie Diskurs- und Reflexionsfähigkeit, Teamfähigkeit und Selbstführung). Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen

Nein, aber geplant:
Deutsch als Zweitsprache
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen zur Bewältigung folgender Herausforderungen im Vordergrund stehen:
Schulentwicklung
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Unterrichtsentwicklung
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Inklusion/Heterogenität
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Individuelle Förderung
Demokratiebildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Medienkompetenz in einer digitalen Welt
Interkulturelle Kompetenz
Überfachliche Kompetenzen
Personale Kompetenzen

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, in einzelnen Fächern und geplant in weiteren Fächern
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, in einzelnen Fächern und geplant in weiteren Fächern
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, in einzelnen Fächern und geplant in weiteren Fächern
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, in einzelnen Fächern und geplant in weiteren Fächern
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja, in einzelnen Fächern und geplant in weiteren Fächern
 
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

Wo sind Inhalte zum Thema Medienkompetenz in einer digitalen Welt im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In einzelnen Fachdidaktiken

  • In den Bildungswissenschaften

  • In den Praxisphasen

 
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

In welchen Bereichen stellt der Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt ein Querschnittsthema dar?

  • Querschnittsthema in den Bildungswissenschaften

  • Querschnittsthema in den Fachdidaktiken

 
Indikatoren-Info:
Medienkompetenz umfasst hier folgende Bereiche: Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung, Mediengestaltung, Mediendidaktik. Stand: Winter 2019/2020.

Wo sind Inhalte zum Thema Inklusion im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In allen Fachdidaktiken

  • In den Bildungswissenschaften

  • In den Praxisphasen

In welchen Bereichen stellt Inklusion ein Querschnittsthema dar?

  • Existierendes Querschnittsthema in den Bildungswissenschaften

  • Existierendes Querschnittsthema in den Fachdidaktiken

 
Indikatoren-Info:
Das heißt, es gibt kein gesondertes Modul / keine gesonderte Lehrveranstaltung zur Inklusion, aber das Thema ist Gegenstand mehrerer Lehrveranstaltungen.

Gibt es Zertifikatsangebote für Lehramtsstudierende und/oder berufstätige Lehrkräfte zu den nachfolgenden (Themen-)Bereichen?

  • Angebot(e) zum Thema Inklusion für Studierende

  • Angebot(e) zum Thema Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt für Studierende

  • Angebot(e) zum Thema Erwerb von Medienkompetenz in einer digitalen Welt für berufstätige Lehrkräfte

Gibt es Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende mit Studierenden anderer Studiengänge gemeinsam lernen, um bereits während des Studiums multiprofessionelle Zusammenarbeit kennenzulernen?

  • Ja, es gibt Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende aus Sonder- und Regelschulpädagogik gemeinsam lernen.

  • Ja, es gibt Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende und Studierende anderer pädagogischer Fachrichtungen gemeinsam lernen.

  • Ja, es gibt Lehrveranstaltungen, in denen Lehramtsstudierende mit Studierenden anderer Fachrichtungen (z.B. Soziale Arbeit, Psychologie) mit Bezug zum Berufsfeld Schule gemeinsam lernen.

Gibt es (institutionalisierte) Arbeitsformen zur Abstimmung inklusionsbezogener Inhalte zwischen den (Teil-)Studiengängen bzw. den beteiligten Lehramtsfächern?

  • Ja, zwischen einzelnen Fächern (Fachwissenschaft, Fachdidaktik).

  • Ja, mit anderen pädagogischen Studiengängen.

Gibt es curricular verankerte Angebote, die darauf abzielen, die Entwicklung einer professionellen pädagogischen Haltung bei den Lehramtsstudierenden anzustoßen?

  • Ja, und zwar: die Schulpraktischen Studien

Praxisbezug

Ausmaß (Workload) der Praxisphasen insgesamt (gestufter Studiengang)

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 24 LP 12 LP k.A.

Ausmaß (Workload) der Praxisphasen insgesamt (grundständiger Studiengang)

Lehramtstyp Staatsexamen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 3 k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 4 k.A.
 
Anmerkung:
1 Obligatorisch sind zwei Praktika (je 12 LP); sie sind Bestandteile der Fächer bzw. der Didaktik der Grundschule.
2 Obligatorisch sind zwei Praktika (je 12 LP); sie sind Bestandteile der Bildungswissenschaften und der Fachdidaktiken.
3 Obligatorisch sind zwei Praktika (je 12 LP); sie sind Bestandteile der Bildungswissenschaften und der Fachdidaktiken.
4 Obligatorisch ist ein Praxisemester (30 LP); es ist Bestandteil der Heil- und Sonderpädagogik und des Allgemeinbildenden Unterrichtsfaches.

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtend während des Studiums zu absolvierendes Orientierungspraktikum?

  • Ja

 
Anmerkung:
Aktuell ist durch das Hessische Lehrerbildungsgesetz in den Lehramtsstudiengängen mit konsekutivem Praktikumsmodell, an der JLU aktuell also in L1, L2 und L3, ein Orientierungspraktikum vorgesehen. Im konsekutiven Bachelor-Master-Studiengang für das Lehramt an beruflichen Schulen ist obligatorischen ein Vorpraktikum zu absolvieren, das ggf. durch die Anerkennung einer einschlägigen Ausbildung ersetzt werden kann.

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende verpflichtend?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Grundständiger Lehramtsstudiengang (Abschluss Erstes Staatsexamen)
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe - - Ja
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I - - Ja
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium - - Ja
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja Nein -
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter - - Nein
 
Anmerkung:
Die Studierenden aller Lehramtsstudiengänge absolvieren während des Studiums ein insgesamt achtwöchiges Betriebspraktikum. Im Studiengang für das Lehramt an Förderschulen wird derzeit ein Praxissemester erprobt, wodurch das Betriebspraktikum entfallen ist.

Sind schulpraktische Studien in inklusiv arbeitenden Schulen verpflichtend oder als Wahlmöglichkeit vorgesehen?

  • Ja, als Wahlmöglichkeit für alle Lehramtsstudiengänge/Lehramtstypen

Sind schulpraktische Studien in Regelschulen für Studierende von Studiengängen der Sonderpädagogischen Lehrämter verpflichtend oder als Wahlmöglichkeit vorgesehen?

  • Ja, verpflichtend für alle Studiengänge der Sonderpädagogischen Lehrämter

Wie werden die Studierenden im Rahmen der schulpraktischen Studien seitens der Hochschule betreut?

  • Es gibt Ansprechpartner(innen) im Zentrum für Lehrerbildung/in der School of Education

  • Die hochschulischen Betreuer(innen) besuchen die Studierenden in ihren schulpraktischen Studien

  • Telefonischer/schriftlicher Austausch mit den Betreuer(inne)n

  • Möglichkeit zu einer regelmäßigen Supervision/kollegialen Fallberatung

  • Es ist eine Vor- und/oder Nachbereitung in Seminaren o.ä. Formaten vorgesehen

Wie werden die Studierenden vonseiten der Hochschule betreut, wenn sie in inklusiv arbeitenden Schulen ihre schulpraktischen Studien ableisten?

  • Es gibt Ansprechpartner(innen) im Zentrum für Lehrerbildung/in der School of Education

  • Die hochschulischen Betreuer(innen) besuchen die Studierenden in ihren schulpraktischen Studien

  • Telefonischer/schriftlicher Austausch mit den Betreuer(inne)n

  • Möglichkeit zu einer regelmäßigen Supervision/kollegialen Fallberatung

  • Es ist eine Vor- und/oder Nachbereitung in Seminaren o.ä. Formaten vorgesehen

Welche Personengruppen sind an der Betreuung der schulpraktischen Studien in der Regel beteiligt?

  • Lehrkräfte der Schulen

  • Dozierende der Hochschulen

  • Sonderpädagog(inn)en

Welche über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen zur Theorie-Praxis-Verzahnung gibt es?

Lehramtstyp Über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen für eine Theorie-Praxis-Verzahnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Projekte zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre (z. B. Fit in Inklusion, Gießener Offensive Lehrerbildung etc.)

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
gemeinsame Mentorentage, Bildungsforum, gemeinsame Veranstaltungen für LiV (Referendare) und Studierende

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
gemeinsame Mentorentage, Bildungsforum, kooperative Didaktik-Seminare

Maßnahmen in Kooperation mit anderen Akteuren:
Abordnung von Lehrkräften
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Projekte zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre (z. B. Fit in Inklusion, Gießener Offensive Lehrerbildung etc.)

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
gemeinsame Mentorentage, Bildungsforum

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
gemeinsame Mentorentage, Bildungsforum, kooperative Didaktik-Seminare

Maßnahmen in Kooperation mit anderen Akteuren:
Abordnung von Lehrkräften
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Projekte zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre (z. B. Fit in Inklusion, Gießener Offensive Lehrerbildung etc.)

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
gemeinsame Mentorentage, Bildungsforum

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
gemeinsame Mentorentage, Bildungsforum, kooperative Didaktik-Seminare

Maßnahmen in Kooperation mit anderen Akteuren:
Abordnung von Lehrkräften
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen: Projekte zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre (z. B. Fit in Inklusion, Gießener Offensive Lehrerbildung etc.)

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
gemeinsame Mentorentage, Bildungsforum

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
gemeinsame Mentorentage, Bildungsforum, kooperative Didaktik-Seminare

Maßnahmen in Kooperation mit anderen Akteuren:
Abordnung von Lehrkräften
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Von der Hochschule alleine veranstaltete Maßnahmen:
Projekte zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre (z. B. Fit in Inklusion, Gießener Offensive Lehrerbildung etc.)

Maßnahmen in Kooperation mit Studienseminaren:
gemeinsame Mentorentage, Bildungsforum

Maßnahmen in Kooperation mit Schulen:
gemeinsame Mentorentage, Bildungsforum, kooperative Didaktik- und Förderpädagogik-Seminare

Maßnahmen in Kooperation mit anderen Akteuren:
Abordnung von Lehrkräften

Welche Maßnahmen der Personalentwicklung werden genutzt, um das vorhandene wissenschaftliche Hochschulpersonal dafür weiterzubilden, dass sie die Lehramtsstudierenden kompetent auf inklusiv arbeitende Schulen vorbereiten können?

  • Interne Workshops/Arbeitsgemeinschaften

  • Workshops/Veranstaltungen unter Beteiligung externer Akteure

  • Fort-/Weiterbildung

  • Selbststudium

Wie werden Lehramtsstudierende auf die praktische Arbeit in einer multiprofessionellen Kooperationskultur vorbereitet?

  • Durch Lehrveranstaltungen in den Bildungswissenschaften

  • Durch interdisziplinäre Lehrveranstaltungen

  • Im Rahmen von Praktika

 
Indikatoren-Info:
Gemeint ist Multiprofessionalität als die Zusammenarbeit von Personen aus unterschiedlichen Berufsgruppen.

Mobilität

Gibt es Projekte/Initiativen zur Förderung der Internationalisierung der Lehrkräftebildung?

  • Ja, und zwar: ein DAAD-Projekt "IMPACCT" und ein Projekt des Studien- und Struktur-Programms

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

In welchen Bereichen finden Kooperationen zwischen erster und zweiter Phase der Lehrkräftebildung statt?

  • Gemeinsam durchgeführte Informationsveranstaltungen

  • Gemeinsam durchgeführte Lehrveranstaltungen im Rahmen der Lehramtsstudiengänge

  • Gemeinsame Weiterentwicklung der Lehrkräftebildung

  • Zusammenarbeit bei phasenübergreifenden Fortbildungen

  • Sonstiges, und zwar: gemeinsame Fach-Tagungen, gemeinsames Gremium "Kooperationsrat"

In welcher Form wird mit Akteuren der zweiten Phase der Lehrkräftebildung kooperiert?

  • Gemeinsame Arbeitsgruppen

  • Unregelmäßige, nicht formalisierte Kooperationen der Beteiligten

  • Beteiligung in Gremien

Gibt es duale Lehramtsstudiengänge (d.h. Vorbereitungsdienst (teilweise) integriert in das Lehramtsstudium)?

  • Nein

Gibt es berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengänge für Berufstätige ohne Lehramtsqualifikation, die sich für das Lehramt qualifizieren möchten?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Wenn die Frage mit "Ja" beantwortet wurde, sollte zudem der Studiengang sowie die Anzahl der zum WS 19/20 eingeschriebenen Studierenden angegeben werden.

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Wie viele Studierende waren zum WS 2019/20 insgesamt eingeschrieben?

  • 27927 Studierende insgesamt

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Anzahl der Lehramtsstudierenden an der Hochschule zum WS 2019/20

  • Lehramtsbezogene Bachelorstudiengänge/B.Ed. Bachelor of Education: 155 Studierende

  • Lehramtsbefähigende Masterstudiengänge/M.Ed. Master of Education: 89 Studierende

  • Grundständige Lehramtsstudiengänge: 5992 Studierende

 
Anmerkung:
Die Bachelor of Education Studiengänge sind grundsätzlich polyvalent.
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer(innen). In der Angabe können Beurlaubte enthalten sein.

Sind innerhalb der Hochschule strategische Ziele für die Lehrkräftebildung formuliert?

  • Ja

Dokumentation/Quelle der Ziele

  • In den Zielvereinbarungen mit dem HMWK (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst) und mit den Fachbereichen sowie in einem eigenen Lehrerbildungsleitbild der Universität.

Wird die Lehrkräftebildung im Leitbild / Mission Statement der Hochschule berücksichtigt?

  • Ja

Wird die Lehrkräftebildung explizit in dem Verantwortungsbereich der Leitungsebene (Rektorat bzw. Präsidium) verortet und personell zugeordnet?

  • Ja, und zwar ist die Lehrkräftebildung dem Verantwortungsbereich des für Studium und Lehre zuständigen Präsidiumsmitglieds zugeordnet

Gibt es durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderte Projekte?

  • Ja, sowohl in der 1. Förderphase als auch in der 2. Förderphase

Gibt es durch die zusätzliche Förderlinie der Qualitätsoffensive Lehrerbildung mit den Schwerpunkten "Digitalisierung in der Lehrerbildung" und/oder "Lehrerbildung für die beruflichen Schulen" geförderte Projekte?

  • Ja

Durchgeführte oder geplante Maßnahmen zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit von Projekten, die durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung an der Hochschule gefördert wurden

  • Formalisierung von intensivierten Prozessen des Austauschs und der Zusammenarbeit

  • Stärkung bestehender und/oder der Aufbau neuer Strukturen

  • Veränderung von Curricula und Prüfungsordnungen durch die geförderten Projekte

  • Verstetigung von Personalstellen

  • Aufbereitung der neuen Erkenntnisse für die Weiternutzung, wissenschaftliche Dissemination

  • Über die Förderung hinausgehende Zielsetzungen und Planungen, die an die Projektinhalte anknüpfen

Durchgeführte oder geplante Maßnahmen, um die Ergebnisse der an der Hochschule im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderten Projekte in die Breite zu tragen

  • Transfer zu Hochschulen, die keine Beteiligten an dem geförderten Projekt sind:

  • Wissenschaftliche Publikationen und Konferenzteilnahmen

  • Informations-/Austauschformate

  • Aufbau von Team- und Netzwerkstrukturen

  • Transfer zu Akteuren der zweiten und dritten Phase der Lehrkräftebildung:

  • Publikationen und Konferenzteilnahmen

  • Informations-/Austauschformate

  • Aufbau von Team- und Netzwerkstrukturen

Verantwortungsstrukturen

Gibt es in Bezug auf Lehramtsstudiengänge Kooperationen mit anderen Hochschulen?

Lehramtstyp Mit der Hochschule Bestandteile des Curriculums, für die die kooperierende(n) Hochschule(n) zuständig ist/sind
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Technische Hochschule Mittelhessen Für die beruflichen Fachrichtungen Metalltechnik und Elektrotechnik.

Wer trägt die Verantwortung für die Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge?

  • Zentrum für Lehrerbildung/School of Education

  • Fakultäten/Fachbereiche/Studienkommissionen

  • Hochschulweite Stabsstelle Qualitätssicherung/ Qualitätsmanagement

  • Vizepräsident(in)/Prorektor(in) für Lehre, Studium oder Vergleichbares

Gibt es ein Zentrum für Lehrerbildung / eine School of Education bzw. eine vergleichbare Einrichtung?

  • Ja, ein Zentrum für Lehrerbildung

Wird das Zentrum für Lehrerbildung/die School of Education in Kooperation mit einer oder mehreren anderen Hochschulen betrieben?

  • Nein

Welche Organisationsform des Zentrums für Lehrerbildung / der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung liegt vor?

  • Als zentrale (wissenschaftliche) Einrichtung der Hochschule

Aufgaben des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. einer ähnlichen/anderen Einrichtung und der Verantwortungsgrad hinsichtlich der einzelnen Aufgaben

Aufgaben Verantwortungsgrad
Inhaltliche Gestaltung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Konzeptionelle Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Berufungsverfahren in der Lehrkräftebildung gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Forschungsaufgaben in der Lehrkräftebildung gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Lehraufgaben in den Lehramtsstudiengängen gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Serviceangebote für Lehramtsstudierende gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Serviceangebote für Hochschulleitungen gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Serviceangebote für außerhochschulische Akteure gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren
Koordination von Praxisphasen alleinige Verantwortung
Sonstige Maßnahmen: Fort- und Weiterbildung für Lehrkräfte gemeinsame Verantwortung mit anderen Akteuren

Personalausstattung des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung (in Vollzeitäquivalenten)

  • Anzahl Professor(inn)enstellen: 0.00

  • Anzahl Stellen akademische Mitarbeiter(innen) aus dem Mittelbau: 0.00

  • Anzahl sonstige Mitarbeiter(innen): 6.00

 
Anmerkung:
Nur Dauerstellen inkl. Prüfungsamt für die Lehramtsstudiengänge.
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach den Zahlen für die einzelnen Personalkategorien mit Stand 30.06.2019. (Vollzeitäquivalente)

Welche Institutionen sind bei den für die Lehrerbildung relevanten Berufungsverfahren federführend?

  • Fakultäten/Fachbereiche

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Wo liegt die institutionelle Verortung des Promotionsrechts für Absolvent(inn)en der Lehramtsstudiengänge?

  • Bei den Fakultäten (Fachwissenschaften, Bildungswissenschaften)

Wie werden berufsbegleitende Promotionen von bereits an Schulen berufstätigen Lehrkräften gefördert?

  • Im Bereich der Bildungswissenschaften:
    Es gibt spezielle Mentoring-Programme

  • Im Bereich der Fachdidaktiken:
    Es gibt spezielle Mentoring-Programme