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Monitor Lehrerbildung

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Universität Siegen

Im Wintersemester 2015/16 waren an der Universität Siegen insgesamt 19.997 Studierende eingeschrieben. Davon waren zu diesem Zeitpunkt 3.558 Studierende in einen lehramtsbezogenen Bachelor- bzw. lehramtsbefähigenden Masterstudiengang immatrikuliert. Angeboten werden die Lehramtstypen 1 (Lehramt an Grundschulen und Lehramt für Grundschule mit Integrierter Förderpädagogik), 3 (Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschulen und Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschulen mit integrierter Förderpädagogik), 4 (Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen), 5 (Lehramt an Berufskollegs) und 6 (Lehramt für sonderpädagogische Förderung). Alle Lehramtsstudiengänge werden seit WS 2011/12 in gestufter Struktur angeboten. Im Bereich Sport kooperiert die Universität Siegen mit der Deutschen Sporthochschule Köln. Als Organisationseinheit mit Entscheidungs-, Steuerungs- und Ressourcenkompetenz besteht ein Zentrum für Lehrerbildung. Die Universität Siegen versucht unter anderem über Informationstage und Schnupperstudien, Studieninteressierte für ein Lehramtsstudium zu gewinnen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem MINT-Bereich. Außerdem gibt es spezielle Maßnahmen zur Rekrutierung spezifischer Zielgruppen.

Mehr Information

Ein- und Umstiegsmöglichkeiten

Sind Beratungsgespräche vor Studienbeginn für Lehramtsstudierende verpflichtend?

  • Nein

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtendes Eignungspraktikum, das vor Studienbeginn absolviert werden muss?

  • Nein

 
Anmerkung:
Nein, seit dem Wintersemester 2016/17 wurde das Eignungspraktikum landesweit wieder abgeschafft.

Müssen Studieninteressierte einen Eignungstest absolvieren, um zum Lehramtsstudium zugelassen zu werden?

  • Ja, dieser ist in einigen Fächern und/oder Lehramtstypen obligatorisch: In den Lehramtsfächer Kunst und Musik werden Eignungsprüfungen für alle Schulformen vor dem Studienbeginn durchgeführt

Existierten zum WS 2016/17 in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und/oder in den Bildungswissenschaften Zulassungsbeschränkungen zum Bachelorstudiengang (gestufte Studiengänge)?

Zulassungsbeschränkung im WS 2016/17
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Deutsch Nein
Mathematik Ja
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Deutsch k.A.
Mathematik k.A.
Englisch k.A.
Bildungswissenschaften k.A.
 
Anmerkung:
Lehramt für Grundschule und Lehramt für Haupt-, Real-, Sekundarschule und Gesamtschulen ist lediglich Bildungswissenschaften MIT intergrierter Förderpädagogik zulassungsbeschränkt.

Anzahl der Absolvent(inn)en im Sommersemester 2016 eines (lehramtsbezogenen / polyvalenten) Bachelorstudiengangs / B.Ed. Bachelor of Education

  • 402 Studierende beendeten erfolgreich einen lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang/B.Ed. Bachelor of Education, der über einen entsprechenden Masterstudiengang zum Lehramt befähigt

Anzahl der Masterplätze für Lehramtsstudierende zum WS 2016/17

  • 853 Masterplätze insgesamt

Anzahl der Masterplätze in den Bildungswissenschaften für Lehramtsstudierende zum WS 2016/17

  • 955 Masterplätze insgesamt

Anzahl der Lehramtsstudierenden im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2015/16

Lehramtstyp Anzahl der Lehramtsstudierenden Anzahl der weiblichen Lehramtsstudierenden
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 82 70
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 136 113
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 124 75
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 25 15
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 16 16
 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte

Existierten zum WS 2016/17 in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und/oder in den Bildungswissenschaften Zulassungsbeschränkungen zum Masterstudiengang (gestufte Studiengänge)?

Zulassungsbeschränkung im WS 2016/17
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Deutsch Nein
Mathematik Nein
Englisch Nein
Bildungswissenschaften Nein
 
Anmerkung:
Anzahl der zur Verfügung gestellten Masterplätze richtet sich nach der Nachfrage.

Gibt es Initiativen zur Rekrutierung von Lehramtsstudierenden?

  • Ja

Informationen zu den Initiativen

  • Die Studienberatung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung beteiligt sich an Schülerinformationsveranstaltungen in Schulen der Region sowie an landesweiten Programmen wie GirlsDay, BoysDay, Woche der Studienorientierung. Darüber hinaus bietet die zentrale Studienberatung z.B. das Schnupperstudium an: www.uni-siegen.de/zsb/ve...

  • Gewinnung von Studierenden für das Berufskolleg mit technisch-gewerblichen Fächern (Teach-Future-Projekt), gemeinsam mit Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung, Bezirksregierung und Schulen

  • MINT on Tour: "Heartbeat-Project": www.uni-siegen.de/start/...

Gibt es Initiativen zur Rekrutierung spezifischer Zielgruppen?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Studienanfänger mit Migrationshintergrund, männliche Studienanfänger, Frauen in MINT-Lehramtsfächern, Studierende des Dritten Bildungswegs (Studieren ohne Abitur oder Fachhochschulreife).

Informationen zu den Maßnahmen

  • Beteiligung des Zentrums für Lehrerbildung an BoysDays (z. B. Vorstellung des Lehramts an Grundschulen)

  • Kooperation mit Fachhochschule zwecks Gewinnung von Studierenden für den Master of Education (technisch-gewerbliche Fächer für die Schulform Berufskolleg)

  • MINT on Tour: "Heartbeat-Project": www.uni-siegen.de/start/...

Gibt es Projekte / Kampagnen zur Aufnahme eines Lehramtsstudiums in den MINT-Fächern?

  • Ja, und zwar: an Schulen, während Messen; "MINT on Tour – Heartbeat-Projekt " in Gymnasien; Teach-Future Projekt im Rahmen der Gewinnung von Studierenden für technisch-gewerbliche Fächer

Gibt es studienbegleitende Angebote zur Beratung Lehramtsstudierender?

  • Zu Beginn des Studiums erhalten Erstsemester im Rahmen eines Tutorenprogramms Unterstützung beim Einstieg ins Studium. Neben der Studienberatung des Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) können die Studierenden Angebote der Lernwerkstatt Lehrerbildung wahrnehmen (z. B. Peer-Beratung, Infoveranstaltungen, Workshops).

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Beratungsangebote wie Coaching und/oder Mentoring.

Gibt es Beratungsangebote zu Karrieremöglichkeiten außerhalb des Schuldienstes?

  • Ja

  • Informationen rund um das Thema Promotion, Vernetzung von Promovierenden der Universität Siegen, Betreuung und Unterstützung in Einzelgesprächen, Workshops zu promotionsrelevanten Themenbereichen, eine Schreibwerkstatt www.uni-siegen.de/hyt/se...

Gibt es spezielle Maßnahmen zur Werbung für die Aufnahme eines Lehramtsstudiums 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen'?

  • Ja, und zwar: in den technisch-gewerblichen sowie wirtschaftswissenschaftlichen Fächern

 
Anmerkung:
Ab 2017 geplant: Dualer Master of Education– Lehramt an Berufskollegs mit technisch gewerblichen Fächern.

Beschreibung der Maßnahmen

  • Landesinitative AGORA: Aufgrund des verschärften Lehrermangels an Berufskollegs hat die Universität Siegen gemeinsam mit kooperierenden Fachhochschulen ein Modell des direkten Durchstiegs in das Master-Studium "Lehramt Berufskolleg" entwickelt. Geplant ab SoSe 2016: Dualer Masterstudium für die Schulform Berufskolleg im gewerblich-technischen Bereich. AGORA als Bezeichnung für Marktplatz symbolisiert dabei, dass Fachhochschule und Universität Siegen gemeinsam ein Konzept entwickeln, bei welchem man sich ohne Zeitverlust direkt doppelqualifiziert: Als Bachelor in Ingenieurswissenschaften und als Master of Education (Lehramt Berufskolleg). Entsprechende Lehrveranstaltungen werden schon an der jeweiligen Hochschule im Rahmen des Wahlpflichtbereichs von der Universität Siegen über eine an der Hochschule verorteten Professur angeboten und sind für ihr Bachelor-Studium voll anrechenbar. Es entstehen damit keine Studiennachteile.

  • www.berufsschullehrer-we...

Gibt es besondere Projekte/Kampagnen, um Studierende eines nicht-lehramtsbezogenen Fachstudiums für ein (Master-) Studium 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' zu gewinnen?

  • Ja, und zwar: Individuelle Studienberatung, Orientierungspraktika

Mit welchen Akteuren wird kooperiert, um Studierende eines nicht-lehramtsbezogenen Fachstudiums für ein Studium 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' zu gewinnen?

  • Schulen, Bezirksregierung, Fachhochschulen

Wurden oder werden Reformmodelle für das Studium 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' durchgeführt?

  • Ja, und zwar die folgenden: Landesinitative AGORA und Dualer Master of Education - Lehramt an Berufskollegs

Dokumentation der Reformmodelle

Anzahl der Lehramtsstudierenden der 'Lehrämter der Sekundarstufe II (berufliche Fächer) oder für die beruflichen Schulen' im 1. und 2. Fachsemester des Masterstudiengangs zum WS 2015/16 in den einzelnen beruflichen Fachrichtungen

Berufliche Fachrichtung Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Anzahl der Lehramtsstudierenden insgesamt (berufliche und allgemeinbildende Fächer): 367 Lehramtsstudierende im 1. und 2. Fachsemester
Nur Studierende der einzelnen beruflichen Fachrichtungen:
Wirtschaft und Verwaltung: -
Metalltechnik: -
Elektrotechnik: -
Bautechnik: -
Holztechnik: -
Textiltechnik und -gestaltung: -
Labortechnik/Prozesstechnik: -
Druck- und Medientechnik: -
Farbtechnik, Raumgestaltung und Oberflächentechnik: -
Gesundheit und Körperpflege: -
Ernährung und Hauswirtschaft: -
Agrarwirtschaft: -
Sozialpädagogik: -
Pflege: -
Fahrzeugtechnik: -
Informationstechnik: -
 
Anmerkung:
Deutsch: 8 Studierende; Englisch: 4 Studierende; Spanisch: 2 Studierende; Wirtschaftswissenschaften: 6 Studierende, Wirtschaftswissenschaften (gbF): 5 Studierende
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte. Gemeint ist der Lehramtstyp 5 gemäß Bezeichnung und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen.

Studienverlauf

Angebotene Lehramtstypen an der Hochschule

  • Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe

  • Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I

  • Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium

  • Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen

  • Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter

 
Anmerkung:
Aufbau-Master - Lehramt für sonderpädagogische Förderung (SoPäFö) mit den Förderschwerpunkten „Emotionale und soziale Entwicklung“ sowie „Lernen“.
Indikatoren-Info:
Gemeint sind hier Lehramtstypen gemäß Bezeichnungen und Klassifizierung nach KMK Lehramtstypen. Stand: Winter 2017/2018.

Genaue Bezeichnung der angebotenen Lehramtstypen

Lehramtstypenbezeichnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Lehramt an Grundschulen/ Lehramt für Grundschule mit Integrierter Förderpädagogik
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar - und Gesamtschulen/ Lehramt an Haupt-, Real-, Sekundar - und Gesamtschulen mit integrierter Förderpädagogik
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Lehramt an Berufskollegs
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Lehramt für sonderpädagogische Förderung
 
Anmerkung:
Lehramt für sonderpädagogische Förderung mit den Förderschwerpunkten "Lernen" und "Emotionale und soziale Entwicklung".

Gibt es Überlegungen, die sonderpädagogischen Lehramtsstudiengänge neu zu strukturieren oder abzuschaffen?

  • Nein

 
Anmerkung:
Die Uni Siegen hat den Prozess der Umstrukturierung bereits abgeschlossen: Das Lehramt mit G oder HRSGE mit integrierter Förderpädagogik wurde an der Uni Siegen eingeführt. Nach diesem 10-semestrigen Studium kann man einen 2-semestrigen Aufbaumaster absolvieren und erwirbt so gleichzeitig die Fakultas für das Lehramt für sonderpädagogische Förderung.

Werden lehramtsbezogene Weiterbildungsstudiengänge angeboten?

  • Ja, und zwar: Weiterbildendes Studienangebot Deutsch als Zweitsprache - Deutsch lernen mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern und Erwachsenen

Werden die Lehramtsstudiengänge in einer gestuften Studienstruktur angeboten?

  • Ja, alle Lehramtsstudiengänge werden vollständig in gestufter Struktur angeboten und zwar seit WS 2011/12

 
Anmerkung:
Lehramt an Haupt-, Real- und Gesamtschule (HRGe) mit integierter Förderpädagogik (Aufbaumaster) wurde WS 2012/13 eingeführt.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Gibt es polyvalente Bachelorstudiengänge?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Die Entscheidung für ein Lehramt fällt erst zum Master.

Ausmaß (Workload) von curricularer Wahlfreiheit (gestufter Studiengang)

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 12 LP k.A. k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 6 LP k.A. k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 3 6 LP k.A. k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 4 6 LP k.A. k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter 5 k.A. k.A. k.A.
 
Anmerkung:
1 Beim Optionalbereich handelt es sich um ein vertieftes Studium für eines der Unterrichtsfächer bzw. Lernbereiche/ Zusätzlich 6 LP für "Deutsch für SchülerInnen mit Zuwanderungsgeschichte" (Pflichtmodule).
2 6 LP für "Deutsch für SchülerInnen mit Zuwanderungsgeschichte" (Pflichtmodule).
3 6 LP für "Deutsch für SchülerInnen mit Zuwanderungsgeschichte" (Pflichtmodule).
4 6 LP für "Deutsch für SchülerInnen mit Zuwanderungsgeschichte" (Pflichtmodule).
5 Der 2-semestrige Master baut auf Studieninhalte mit förderpädagogischer Profilierung aus dem vorangegangenen Bachelor- und Master-Studium auf, so dass für das Lehramt für sonderpädagogischen Förderbedarf noch folgende Elemente zu erbringen sind: Förderschwerpunkt „Lernen“ mit 30 LP und Förderschwerpunkt „Emotionale und soziale Entwicklung“ mit 30 LP.

Studieninhalte

Wie viele Leistungspunkte müssen in den verschiedenen Bereichen erreicht werden (gestufter Studiengang)?

(Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Vorgabe für Bachelorstudiengang und Masterstudiengang zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 1 k.A. k.A. 54 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 2 k.A. k.A. 54 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer 3 k.A. k.A. 54 LP
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Bildungswissenschaften k.A. k.A. 67 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 4 6 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 8 LP 20 LP k.A.
Optionalbereich/Sonstiges 5 12 LP k.A. k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 6 k.A. k.A. 79 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 7 k.A. k.A. 79 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Bildungswissenschaften k.A. k.A. 83 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 8 6 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung k.A. k.A. 28 LP
Optionalbereich/Sonstiges 9 6 LP k.A. k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 10 k.A. k.A. 99 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 11 k.A. k.A. 99 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Bildungswissenschaften k.A. k.A. 43 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 12 6 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung k.A. k.A. 28 LP
Optionalbereich/Sonstiges 13 6 LP k.A. k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs 14 k.A. k.A. 99 LP
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs 15 k.A. k.A. 99 LP
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Bildungswissenschaften k.A. k.A. 43 LP
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) 16 6 LP 25 LP k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung k.A. k.A. 28 LP
Optionalbereich/Sonstiges 17 6 LP k.A. k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter
Fachwissenschaftlicher Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil des ersten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil des zweiten Unterrichtsfachs k.A. k.A. k.A.
Fachwissenschaftlicher Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Fachdidaktischer Anteil weiterer Unterrichtsfächer k.A. k.A. k.A.
Bildungswissenschaften k.A. k.A. k.A.
Praktika (inkl. Praxissemester/anders benannter Langzeitpraktika mit einer Dauer von mind. zehn Wochen) k.A. k.A. k.A.
Abschlussarbeit/-prüfung 18 k.A. k.A. k.A.
Optionalbereich/Sonstiges 19 k.A. k.A. k.A.
 
Anmerkung:
1 Das Studium von Fächern bzw. Lernbereichen enthält jeweils im Umfang von mindestens 15 Leistungspunkten fachdidaktische Leistungen.
2 Das Studium von Fächern bzw. Lernbereichen enthält jeweils im Umfang von mindestens 15 Leistungspunkten fachdidaktische Leistungen.
3 Das Studium von Fächern bzw. Lernbereichen enthält jeweils im Umfang von mindestens 15 Leistungspunkten fachdidaktische Leistungen.
4 Die LP für die Praktika im Bachelor-Studium werden zu dem Studium der Bildungswissenschaften gezählt.
5 Beim Optionalbereich handelt es sich um ein vertieftes Studium für eines der Unterrichtsfächer bzw. Lernbereiche/ Zusätzlich 6 LP für "Deutsch für SchülerInnen mit Zuwanderungsgeschichte" (Pflichtmodule).
6 Es gibt lediglich die Vorgabe aus der Lehramtszugangsverordnung (LZV § 1 (2), dass bei den Schulformen Grundschule und Haupt-/Realschule/Gesamtschule mindestens 20 LP von der Gesamtanzahl der LP für fachdaktische LP vorzusehen sind. Für die Schulform Gymnasium/Gesamtschule und Berufskolleg müssen mindestens 15 fachdidaktische LP vorgesehen werden. Die Fächer haben daher jeweils einen unterschiedlichen Anteil der fachdidaktischen LP gewählt (Mindestmaß immer erfüllt.) Fast immer wird dieser Anteil übertroffen.
7 Es gibt lediglich die Vorgabe aus der Lehramtszugangsverordnung (LZV § 1 (2), dass bei den Schulformen Grundschule und Haupt-/Realschule/Gesamtschule mindestens 20 LP von der Gesamtanzahl der LP für fachdaktische LP vorzusehen sind. Für die Schulform Gymnasium/Gesamtschule und Berufskolleg müssen mindestens 15 fachdidaktische LP vorgesehen werden. Die Fächer haben daher jeweils einen unterschiedlichen Anteil der fachdidaktischen LP gewählt (Mindestmaß immer erfüllt.) Fast immer wird dieser Anteil übertroffen.
8 Die LP der Praktika im Bachelor-Studium werden zu dem bildungswissenschaftlichen Studium gezählt.
9 6 LP für "Deutsch für SchülerInnen mit Zuwanderungsgeschichte" (Pflichtmodule).
10 Es gibt lediglich die Vorgabe aus der Lehramtszugangsverordnung (LZV § 1 (2), dass bei den Schulformen Grundschule und Haupt-/Realschule/Gesamtschule mindestens 20 LP von der Gesamtanzahl der LP für fachdaktische LP vorzusehen sind. Für die Schulform Gymnasium/Gesamtschule und Berufskolleg müssen mindestens 15 fachdidaktische LP vorgesehen werden. Die Fächer haben daher jeweils einen unterschiedlichen Anteil der fachdidaktischen LP gewählt (Mindestmaß immer erfüllt.) Fast immer wird dieser Anteil übertroffen.
11 Es gibt lediglich die Vorgabe aus der Lehramtszugangsverordnung (LZV § 1 (2), dass bei den Schulformen Grundschule und Haupt-/Realschule/Gesamtschule mindestens 20 LP von der Gesamtanzahl der LP für fachdaktische LP vorzusehen sind. Für die Schulform Gymnasium/Gesamtschule und Berufskolleg müssen mindestens 15 fachdidaktische LP vorgesehen werden. Die Fächer haben daher jeweils einen unterschiedlichen Anteil der fachdidaktischen LP gewählt (Mindestmaß immer erfüllt.) Fast immer wird dieser Anteil übertroffen.
12 Die LP der Praktika im Bachelor-Studium werden zu dem bildungswissenschaftlichen Studium gezählt.
13 6 LP für "Deutsch für SchülerInnen mit Zuwanderungsgeschichte" (Pflichtmodule).
14 Es gibt lediglich die Vorgabe aus der Lehramtszugangsverordnung (LZV § 1 (2), dass bei den Schulformen Grundschule und Haupt-/Realschule/Gesamtschule mindestens 20 LP von der Gesamtanzahl der LP für fachdaktische LP vorzusehen sind. Für die Schulform Gymnasium/Gesamtschule und Berufskolleg müssen mindestens 15 fachdidaktische LP vorgesehen werden. Die Fächer haben daher jeweils einen unterschiedlichen Anteil der fachdidaktischen LP gewählt (Mindestmaß immer erfüllt.) Fast immer wird dieser Anteil übertroffen.
15 Es gibt lediglich die Vorgabe aus der Lehramtszugangsverordnung (LZV § 1 (2), dass bei den Schulformen Grundschule und Haupt-/Realschule/Gesamtschule mindestens 20 LP von der Gesamtanzahl der LP für fachdaktische LP vorzusehen sind. Für die Schulform Gymnasium/Gesamtschule und Berufskolleg müssen mindestens 15 fachdidaktische LP vorgesehen werden. Die Fächer haben daher jeweils einen unterschiedlichen Anteil der fachdidaktischen LP gewählt (Mindestmaß immer erfüllt.) Fast immer wird dieser Anteil übertroffen.
16 Die LP der Praktika im Bachelor-Studium werden zu dem bildungswissenschaftlichen Studium gezählt.
17 6 LP für "Deutsch für SchülerInnen mit Zuwanderungsgeschichte" (Pflichtmodule).
18 Das Lehramt für Sonderpädagogische Förderung kann der Universität Siegen als 2-semestriges Aufbaustudium absolviert werden
19 Der 2-semestrige Master baut auf Studieninhalte mit förderpädagogischer Profilierung aus dem vorangegangenen Bachelor- und Master-Studium auf, so dass für das Lehramt für sonderpädagogischen Förderbedarf noch folgende Elemente zu erbringen sind: Förderschwerpunkt „Lernen“ mit 30 LP und Förderschwerpunkt „Emotionale und soziale Entwicklung“ mit 30 LP.

Gibt es hochschulspezifische Bestimmungen, in welchem Bereich (Fachwissenschaft, Fachdidaktik, Bildungswissenschaft) die Abschlussarbeit für das Lehramtsstudium geschrieben werden muss?

  • Nein

 
Indikatoren-Info:
Die Frage bezieht sich auf die Abschlussarbeit für lehramtsbefähigende Masterstudiengänge / M.Ed. Master of Education oder für grundständige Lehramtsstudiengänge mit Staatsexamen.

Werden fachwissenschaftliche Veranstaltungen speziell für Lehramtsstudierende angeboten?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe alle Veranstaltungen alle Veranstaltungen
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I etwa die Hälfte der Veranstaltungen etwa die Hälfte der Veranstaltungen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium etwa die Hälfte der Veranstaltungen etwa die Hälfte der Veranstaltungen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen etwa die Hälfte der Veranstaltungen etwa die Hälfte der Veranstaltungen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein Nein
 
Anmerkung:
Lehramt für sonderpädagogische Förderung ist ein Aufbaustudium - es werden keine Unterrichtsfächer in dem Aufbaustudium studiert.

Anzahl der besetzten Stellen, die an der Hochschule im WS 2015/16 eine fachdidaktische Widmung hatten

  • 18.00 Professuren

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Anzahl der Lehrenden, die im WS 2015/16 in der Fachdidaktik eingesetzt wurden

  • 89.50

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Vollzeitäquivalenten.

Stundenumfang der fachdidaktischen Lehre bei Lehrbeauftragten im WS 2015/16

  • 73

 
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Stunden im Semester.

Gibt es verpflichtend zu absolvierende Lehrveranstaltungen, in denen die folgenden professionellen Kompetenzen vermittelt werden?

Lehramtstyp Kompetenz
Die folgenden Kompetenzen standen zur Auswahl: Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching, Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote, Inklusion/Heterogenität, Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen), Deutsch als Zweitsprache, Sprachsensibler Unterricht, Pädagogische Diagnostik, Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag, Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen, Demokratiebildung, Menschenrechtserziehung. Darüber hinaus konnten Freitextangaben gemacht werden.
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Demokratiebildung
Menschenrechtserziehung
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Demokratiebildung
Menschenrechtserziehung
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Demokratiebildung
Menschenrechtserziehung
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Demokratiebildung
Menschenrechtserziehung
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja, es gibt entsprechende verpflichtende Lehrveranstaltungen, in denen diese Kompetenzen vermittelt werden, und zwar:
Arbeit im multiprofessionellen Team/Teamteaching
Planung und Umsetzung außerunterrichtlicher Bildungsangebote
Inklusion/Heterogenität
Individuelle Förderung (z.B. unterschiedliche Aufgabenformate, kooperatives Lernen)
Deutsch als Zweitsprache
Sprachsensibler Unterricht
Pädagogische Diagnostik
Inner-/außerschulische Kooperation im Ganztag
Organisation und Gestaltung von Ganztagsschulen
Demokratiebildung
Menschenrechtserziehung

Gibt es Möglichkeiten der Schwerpunktsetzung bei den genannten professionellen Kompetenzen?

  • Ja, als Wahlpflichtfach

 
Anmerkung:
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Zertifikatskurse.

Gibt oder gab es seit 2013 im Curriculum verankerte Angebote/Maßnahmen, um Lehramtsstudierende auf die Aufgabe der Demokratiebildung vorzubereiten?

  • Im Rahmen der Bildungswissenschaften für die Schulstufen Grundschule, Haupt-, Real-, Sekundar- und Gesamtschule (HRSGe) und Gymnasium/Gesamtschule wird im Bachelorstudium (Modul B3) unter "Lernergebnisse/Kompetenzen" der Begriff "Demokratiefähigkeit" in diesem Zusammenhang im Modulhandbuch aufgeführt: "Die Studierenden - kennen fachliche und überfachliche Bildungs- und Erziehungsziele und entsprechende Modelle (z.B. Allgemeinbildung, Literacy; Fachleistungen, Demokratiefähigkeit, Interesse, Kompetenzen, Inklusion)" (...)

Gibt oder gab es seit 2013 im Curriculum verankerte Angebote/Maßnahmen, um Lehramtsstudierende auf die Aufgabe der Menschenrechtserziehung vorzubereiten?

  • Systematisch ist im Curriculum nichts zu diesem Themenfeld verankert.

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb digitaler Medienkompetenz?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein
 
Anmerkung:
Es existieren in einzelnen Fächern Wahlpflichtangebote für Lehramtsstudierende zum kompetenten Umgang mit digitalen Medien.
Indikatoren-Info:
Gemeint ist die Kompetenz des qualifizierten eigenen Umgangs mit digitalen Medien. Stand: Winter 2017/2018.

Gibt es für Lehramtsstudierende verpflichtend im Curriculum verankerte Angebote (z.B. Lehrveranstaltungen, Praxisstudien) zum Erwerb mediendidaktischer Kompetenzen?

Curricular verankerte Angebote
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein
 
Anmerkung:
Es existieren in einzelnen Fächern Wahlpflichtangebote für Lehramtsstudierende zum Erwerb mediendidaktischer Kompetenzen.
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Kompetenzen zum methodisch-didaktischen Einsatz von digitalen Medien in der Schule. Stand: Winter 2017/2018.

In welchen Lehrformaten ist die Vermittlung professioneller Kompetenzen zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz digitaler Medien im Curriculum des Lehramtsstudiums verankert?

Lehrformat
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Wahlpflichtseminar
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Wahlpflichtseminar
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Wahlpflichtseminar
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Wahlpflichtseminar
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Wahlpflichtseminar
 
Indikatoren-Info:
Folgende Antwortoptionen standen zur Auswahl (Mehrfachantwort möglich): Verpflichtend zu absolvierendes Modul, Verpflichtend zu absolvierendes Teilmodul, Wahlpflichtmodul, Verpflichtendes Einzelseminar, Wahlpflichtseminar. Stand: Winter 2017/2018.

Welche digitalen Lehr-/Lernformate bzw. Lehr-/Lernmethoden finden im Lehramtsstudium an der Hochschule Anwendung?

  • E-Learning-Plattform Moodle, Blended Learning, Internetrecherche

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Formate bzw. Konzepte wie z.B. Blended Learning, Inverted Classroom, videobasierte Lehrkonzepte. Stand: Winter 2017/2018.

Wo sind Inhalte zum Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz von digitalen Medien im Lehramtsstudium curricular verankert?

  • In einzelnen Fachdidaktiken

  • In den Bildungswissenschaften

 
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Besteht an der Hochschule für Lehramtsstudierende die Möglichkeit der Profilbildung im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes digitaler Medien?

  • Ja, und zwar: im Rahmen des Zertfikatsprogramms LehramtPlus kann eine entsprechende Profilbildung stattfinden

 
Indikatoren-Info:
Gemeint ist die Möglichkeit der Profilbildung durch z.B. ein Zertifikat oder ein Profilstudium. Stand: Winter 2017/2018.

In welchen Bereichen stellt der Erwerb von Kompetenz im Umgang mit digitalen Medien und zum methodisch-didaktischen Einsatz von digitalen Medien ein Querschnittsthema dar?

  • siehe Anmerkung

 
Anmerkung:
Diese Frage befindet sich noch im Abstimmungsprozess.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Praxisbezug

Ausmaß (Workload) der Praxisphasen insgesamt (gestufter Studiengang)

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education Falls Vorgabe für Bachelor und Master zusammen
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe 1 6 LP 25 LP k.A.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I 2 6 LP 25 LP k.A.
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium 3 6 LP 25 LP k.A.
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen 4 6 LP 25 LP k.A.
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter k.A. k.A. k.A.
 
Anmerkung:
1 Die LP für die Praktika im Bachelor-Studium werden zu dem Studium der Bildungswissenschaften gezählt.
2 Die LP der Praktika im Bachelor-Studium werden zu dem bildungswissenschaftlichen Studium gezählt.
3 Die LP der Praktika im Bachelor-Studium werden zu dem bildungswissenschaftlichen Studium gezählt.
4 Die LP der Praktika im Bachelor-Studium werden zu dem bildungswissenschaftlichen Studium gezählt.

Welche Maßnahmen zur Theorie-Praxis-Verzahnung gibt es?

Lehramtstyp Über Praxisphasen hinausgehende Maßnahmen für eine Theorie-Praxis-Verzahnung
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Verankerung der Praxisphasen mit vor- bzw. nachbereitenden Veranstaltungen, "Oase" Lernwerkstatt, Science Forum, Flex, Sternwarte, Unterstützung und individuelle Beratung zu fakultativen Praxisphasen.
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Verankerung der Praxisphasen mit vor- bzw. nachbereitenden Veranstaltungen, Lernwerkstatt Lehrerbildung, Science Forum, Flex, Sternwarte, Unterstützung und individuelle Beratung zu fakultativen Praxisphasen
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Verankerung der Praxisphasen mit vor- bzw. nachbereitenden Veranstaltungen, Lernwerkstatt Lehrerbildung, Science Forum, Flex, Sternwarte, Unterstützung und individuelle Beratung zu fakultativen Praxisphasen
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Verankerung der Praxisphasen mit vor- bzw. nachbereitenden Veranstaltungen, Lernwerkstatt Lehrerbildung, Science Forum, Flex, Sternwarte, Unterstützung und individuelle Beratung zu fakultativen Praxisphasen
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Verankerung der Praxisphasen mit vor- bzw. nachbereitenden Veranstaltungen, Lernwerkstatt Lehrerbildung, Science Forum, Flex, Sternwarte, Unterstützung und individuelle Beratung zu fakultativen Praxisphasen, Werkstatt für Ausbildung im gewerblich-technischen Bereich
 
Anmerkung:
Das Ressort Praxis/Schule bietet in enger Kooperation mit dem Ressort Prüfung/Beratung und in Abstimmung mit den Academic Advisors allen Lehramtsstudierenden über die obligatorischen Praxisphasen hinaus Unterstützung und individuelle Beratung zu fakultativen Praxisphasen.
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach Maßnahmen abseits der Praxisphasen.

Gibt es für Lehramtsstudierende ein verpflichtendes Orientierungspraktikum während des Studiums?

  • Ja

 
Anmerkung:
Ein verpflichtendes Eignungs- und Orientierungspraktikum.

Sind außerschulische Praktika für Lehramtsstudierende verpflichtend?

Lehramtstyp (Lehramtsbezogener / Polyvalenter) Bachelorstudiengang / B.Ed. Bachelor of Education Lehramtsbefähigender Masterstudiengang / M.Ed. Master of Education
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Ja Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Ja Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Ja Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Ja Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Ja Nein
 
Anmerkung:
Außerschulisches Berufsfeldpraktikum (mindestens 4 Wochen) soll in der Regel außerschulisch sein.

Wie werden Lehramtsstudierende auf die praktische Arbeit in einer multiprofessionellen Kooperationskultur vorbereitet?

  • Während der Vorbereitungsseminare für das Orientierungspraktikum und für das Praxissemester und während der Begleitveranstaltungen während des Praxissemesters sowie in ausgewählten Seminaren innerhalb der Bildungswissenschaften sowie den Fachdidaktiken.

 
Indikatoren-Info:
Gemeint ist Multiprofessionalität als die Zusammenarbeit von Personen aus unterschiedlichen Berufsgruppen.

Wird sichergestellt, dass die Arbeit im multiprofessionellen Team, inklusive der Klärung des Rollenbildes 'Lehrkraft', ein Thema in den schulpraktischen Studien/Praktika darstellt?

  • Ja, und zwar durch bzw. innerhalb der Vorbereitungs- und Begleitveranstaltungen für das Orientierungs- sowie Praxissemester

Welche Personengruppen sind an der Betreuung der schulpraktischen Studien in der Regel beteiligt?

  • Lehrkräfte der Schulen

  • Dozierende der Hochschulen

  • Sonderpädagogen

  • Schulpsychologen

  • Sozialarbeiter, Sozialpädagogen

Werden die im Lehramtsstudium im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes von digitalen Medien erworbenen Kompetenzen in den Praxisphasen praktisch erprobt und reflektiert?

  • Ja

 
Anmerkung:
Dozierendenabhängig, nicht verpflichtend.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Mobilität

Anzahl der Lehramtsstudierenden, die zum WS 2015/16 aus einem anderen Bundesland in einen lehramtsbefähigenden Masterstudiengang der Hochschule wechselten

  • 15 Studierende

 
Indikatoren-Info:
Definiert über den Ort des vorherigen Hochschulabschlusses. Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte.

Welche im Ausland erbrachten Studienleistungen werden in den Lehramtsstudiengängen anerkannt?

  • Studienleistungen im Rahmen eines Auslandsstudiensemesters

  • Studienleistungen im Rahmen von Praktika an Schulen im Ausland

  • Studienleistungen im Rahmen von Praktika an Deutschen Auslandsschulen

  • Sonstiges: Praktika in ausländischen Betrieben oder öffentlichen Einrichtungen

Gibt es in den Lehramtsstudiengängen strukturierte Zeitfenster für Auslandsaufenthalte?

Lehramtstyp Strukturiertes Zeitfenster
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Nein
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Nein
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Nein
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Nein
Typ 6: Sonderpädagogische Lehrämter Nein

Wie viele Lehramtsstudierende gingen zum WS 2015/16 ins Ausland?

  • 13 Lehramtsstudierende gingen ins Ausland

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörer, auch Beurlaubte.

Kohärenz und Verzahnung der Phasen

Welche Instrumente / Verfahren zur Kooperation der zwei Phasen (Hochschulstudium / Vorbereitungsdienst) gibt es?

  • Formalisierter, regelmäßiger Austausch der Beteiligten, wie z.B. AGs, Gremien

  • Schriftlich fixierte Kooperationsvereinbarungen mit den am Praxissemester beteiligten Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (Siegen, Lüdenscheid, Hagen) sowie den Schulen der Region

  • Gemeinsame Informationsaktivitäten für Studierende (z.B. Veranstaltungen, Materialien)

  • Sonstiges und zwar: gemeinsame Informationsveranstaltungen (Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung, Schulen und Uni) hinsichtlich des Praxissemesters und Vorbereitungsdienstes

 
Anmerkung:
Zu formalisierter, regelmäßiger Austausch: gemeinsame Informationsveranstaltungen des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) und des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) für Schüler(innen) in Schulen der Region.

Gibt es für berufstätige Lehrkräfte Fortbildungsangebote im Bereich Ganztag?

  • Ja, und zwar Weiterbildendes Studienangebot Deutsch als Zweitsprache - Deutsch lernen mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern und Erwachsenen

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind z.B. Zertifikatskurse.

Einbettung in das Hochschul-/Landesprofil

Wie viele Studierende waren zum WS 2015/16 insgesamt eingeschrieben?

  • 19997 Studierende insgesamt

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörerinnen und Ersthörer, auch Beurlaubte.

Anzahl der Lehramtsstudierenden an der Hochschule zum WS 2015/16

  • Lehramtsbezogene Bachelorstudiengänge/B.Ed. Bachelor of Education: 2982 Studierende

  • Lehramtsbefähigende Masterstudiengänge/M.Ed. Master of Education: 576 Studierende

 
Indikatoren-Info:
Kopfzahlen, nur Ersthörerinnen und Ersthörer, auch Beurlaubte.

Sind innerhalb der Hochschule strategische Ziele für die Lehrerbildung formuliert?

  • Ja

  • Die Lehrerausbildung ist ein wichtiger Bereich an der Universität Siegen. Ca. ein Viertel der Studierenden sind Lehramtsstudierende. Um die Lehramtsausbildung und die damit verbundenen Forschungen in die gesamtstrategische Profilierung einbinden zu können, werden und sind die auf das Lehramt vorbereitenden Bachelorstudiengänge polyvalent angelegt und wird angestrebt, enge Kooperationen mit außerschulischen Praxisfeldern zu institutionalisieren sowie einen Schwerpunkt in Forschung und Lehre im Bereich "Inklusion" aufzubauen. Diese Ziele sind im Hochschulkonzept 2020 enthalten, das unter folgendem Link zu finden ist: www.uni-siegen.de/start/...

Wird die Lehrerbildung im Leitbild / Mission Statement der Hochschule berücksichtigt?

  • Ja

Wird die Lehrerbildung explizit in dem Verantwortungsbereich der Leitungsebene (Rektorat bzw. Präsidium) verortet und personell zugeordnet?

  • Ja, und zwar ist die Lehrerbildung dem Verantwortungsbereich Prorektor für Studium, Lehre und Lehrerbildung zugeordnet

Gibt es durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung geförderte Projekte?

  • Nein

Sind an der Hochschule Kenntnisse oder Kompetenzen im Bereich des Umgangs mit digitalen Medien und des methodisch-didaktischen Einsatzes digitaler Medien bei an der Lehrerbildung beteiligten Professuren relevant?

  • Ja, bei der Besetzung von Professuren in den Fachdidaktiken

  • Ja, bei der Besetzung von Professuren in den Fachwissenschaften

  • Ja, bei der Besetzung von Professuren in den Bildungswissenschaften

 
Anmerkung:
Der methodisch-didaktische Einsatz digitaler Medien wird in Berufungsverfahren regelmäßig berücksichtigt. Besonders die neu berufenen Professorinnen und Professoren sind in der Entwicklung solcher Methoden engagiert.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Klare Verantwortungsstrukturen

Gibt es Kooperationen mit anderen Hochschulen?

Lehramtstyp Mit der Hochschule Bestandteile des Curriculums, für die der Kooperationspartner zuständig ist
Typ 1: Lehrämter der Grundschule bzw. Primarstufe Deutsche Sporthochschule Köln Sport
Typ 3: Lehrämter für alle oder einzelne Schularten der Sekundarstufe I Deutsche Sporthochschule Köln Sport
Typ 4: Lehrämter für die Sekundarstufe II [allgemeinbildende Fächer] oder für das Gymnasium Deutsche Sporthochschule Köln Sport und ggf. Bildungswissenschaften (BIWI)
Typ 5: Lehrämter für die Sekundarstufe II [berufliche Fächer] oder für die beruflichen Schulen Deutsche Sporthochschule Köln Sport

Wer trägt die Verantwortung für die Qualitätssicherung der Lehramtsstudiengänge?

  • Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung

Gibt es ein Zentrum für Lehrerbildung / eine School of Education bzw. eine vergleichbare Einrichtung?

  • Ja, ein Zentrum für Lehrerbildung

Welche Organisationsform des Zentrums für Lehrerbildung / der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung liegt vor?

  • Sonstiges und zwar: Organisationseinheit mit Entscheidungs-, Steuerungs- und Ressourcenkompetenz

Welche Aufgaben und Funktionen hat das Zentrum für Lehrerbildung / die School of Education bzw. die vergleichbare Einrichtung?

  • Forschungsorientierung in %: k.A.

  • Lehrorientierung in %: k.A.

  • Dienstleistungsausprägung in %: k.A.

  • Aufgabe der konzeptionellen Weiterentwicklung der Lehrerbildung in %: k.A.

  • Aufgabe der Qualitätssicherung für die Lehrerbildung in %: k.A.

Personalausstattung des Zentrums für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der vergleichbaren Einrichtung (in Vollzeitäquivalenten)

  • Anzahl Professorenstellen: 3.00

  • Anzahl Stellen akademische Mitarbeiter aus dem Mittelbau: 9.66

  • Anzahl sonstige Mitarbeiter: 15.50

 
Anmerkung:
Die Professorenstellen sind in den jeweiligen Fakultäten verankert - sie sind Mitglied im Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB)-Direktorium.
Indikatoren-Info:
Gefragt wurde nach den Zahlen für die einzelnen Personalkategorien mit Stand 30.06.2016. (Vollzeitäquivalente)

Wo ist die inhaltliche Gestaltung der Lehramtsstudiengänge institutionell verankert?

  • An erster Stelle: Auf dezentraler Ebene bei den Fachbereichen

  • An zweiter Stelle: Bei dem Zentrum für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der ähnlichen/anderen Einrichtung auf Hochschulebene

  • An dritter Stelle: Bei einer fachübergreifenden Kommission/einem Lenkungsausschuss

Welche Institutionen sind bei den für die Lehrerbildung relevanten Berufungsverfahren federführend?

  • Federführend sind die jeweiligen Fakultäten.

 
Anmerkung:
Der Lehrerbildungsrat als gemeinsam beschließender Ausschuss der Fakultäten ist an den Berufungsverfahren zur Besetzung von Stellen mit Lehramtsausbildung als Hauptaufgabe durch Entsendung eines stimmberechtigten oder beratenden Mitglieds in Berufungskommissionen im Einvernehmen mit der betreffenden Fakultät beteiligt. Weiterhin hat der Lehrerbildungsrat die Aufgabe, Stellungnahmen zu Ausschreibungstexten und Berufungslisten abzugeben.

Wo liegt die institutionelle Verantwortung für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Lehramtsstudiengänge?

  • An zweiter Stelle: Bei dem Zentrum für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der ähnlichen/anderen Einrichtung auf Hochschulebene

  • An erster Stelle: Bei einer fachübergreifenden Kommission/einem Lenkungsausschuss

Fällt das Thema Digitalisierung in der Lehrerbildung institutionell in den Verantwortungsbereich der Hochschulleitung?

  • Ja

 
Anmerkung:
In Kooperation mit dem ZLB und den Fächern. Zurzeit werden von der Hochschulleitung Strukturen aufgebaut, die zur Vernetzung und Unterstützung digitaler Lehr- und Lernformen dienen sollen.
Indikatoren-Info:
Stand: Winter 2017/2018.

Bestehen in den Lehramtsstudiengängen an der Hochschule im Bereich Digitalisierung Kooperationen mit anderen Hochschulen?

  • Ja, geplant

 
Indikatoren-Info:
Gemeint sind Kooperationen z.B. durch gemeinsame Module, Blended-Learning-Kurse. Stand: Winter 2017/2018.

Förderung Forschung und wiss. Nachwuchs

Wo sind die Forschungsaufgaben in der Lehrerbildung institutionell verankert?

  • Bei den Fachbereichen

  • Bei dem Zentrum für Lehrerbildung/der School of Education bzw. der ähnlichen/anderen Einrichtung

Wo liegt die institutionelle Verortung des Promotionsrechts für Absolvent(inn)en der Lehramtsstudiengänge?

  • Bei den Fachwissenschaften

Gibt es interdisziplinäre Forschungsprojekte im Bereich Schulbildungsforschung / Lehrerbildungsforschung?

  • Ja

 
Indikatoren-Info:
Es konnten bis zu drei laufende Forschungsprojekte angegeben werden.

Interdisziplinäre Forschungsprojekte

 
Anmerkung:
Weitere Informationen siehe auch : www.uni-siegen.de/zlb/bi...